The Irishman
Gerade dreieinhalb Stunden im Kino gesessen, ohne Pause und dann auch noch in der OmU-Fassung (Kerl, was lenken Untertitel ab)
Eins vorweg: Sollten Robert De Niro, Joe Pesci und Al Pacino morgen vom Blitz getroffen werden, so haben sie ihr filmisches Denkmal hinterlassen.
„The Irishman“ ist im wahrsten Sinne des Wortes altmodisches Kino. Etwas, das man zwischen dem ganzen Fortsetzungs- und Superheldeneinerlei endlich mal wieder gebraucht hat. Großartige Performances von allen dreien, eine spannende, wenn auch langsam erzählte Geschichte und wahrscheinlich die akkurateste, filmische Erklärung zum Verschwinden von Gewerkschaftsboss Jimmy Hoffa.
Ein Film übrigens, dem Spoiler nichts anhaben können.
Geht noch ins Kino, so lange er läuft! Ansonsten müsst ihr den Ende des Monats zu Hause auf dem „kleinen“ Fernseher bei Netflix gucken.
Klasse! Aber eben auch sehr, sehr lang. Das ist für mich der einzige Kritikpunkt.
9/10
Gerade dreieinhalb Stunden im Kino gesessen, ohne Pause und dann auch noch in der OmU-Fassung (Kerl, was lenken Untertitel ab)
Eins vorweg: Sollten Robert De Niro, Joe Pesci und Al Pacino morgen vom Blitz getroffen werden, so haben sie ihr filmisches Denkmal hinterlassen.
„The Irishman“ ist im wahrsten Sinne des Wortes altmodisches Kino. Etwas, das man zwischen dem ganzen Fortsetzungs- und Superheldeneinerlei endlich mal wieder gebraucht hat. Großartige Performances von allen dreien, eine spannende, wenn auch langsam erzählte Geschichte und wahrscheinlich die akkurateste, filmische Erklärung zum Verschwinden von Gewerkschaftsboss Jimmy Hoffa.
Ein Film übrigens, dem Spoiler nichts anhaben können.
Geht noch ins Kino, so lange er läuft! Ansonsten müsst ihr den Ende des Monats zu Hause auf dem „kleinen“ Fernseher bei Netflix gucken.
Klasse! Aber eben auch sehr, sehr lang. Das ist für mich der einzige Kritikpunkt.
9/10