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TV Serien

AlArenal

Altenpfleger
Archive 81 auf Netflix

Habe ich ziemlich flugs durchgebingt (8 Folgen). Die Serie ist Netflix jüngster Ausflug in den Bereich Mystery / Horror. Dabei handelt es sich um kein Gore-Fest und auch kein Jump-Scare-Festival. Es ist eher irgendwo im Bereich Haunted House - Mystery- Footage zu verorten.
Der Protagonist wird damit beauftragt eine Sammlung durch einen Brand beschädigter Video-Tapes zu restaurieren. Je mehr er restauriert und sieht, desto klarer wird, dass er Teil der Story ist...
Die Tapes werden dabei nicht komplett als Wackel-Found-Footage gezeigt. Stattdessen wechselt die Perspektive und die Story wechselt entsprechend zu Zeit (1994) und Ort der Aufnahme.
Produziert wurde das Ganze von James Wan und die durchweg sehr gut gespielten Rollen wurden mit frischen Gesichtern besetzt aus denen die beiden Hauptcharakterere, gespielt von Mamoudou Athie und Dina Shihabi besonders herausstechen.

Auf IMDB steht die Serie bei 7,6 und das Tomatometer weist einen Wert von 88 aus.

Ich liebe guten Mystery und Horror und Archive 81 gehört sicher zu den besseren Werken der letzten Jahre. Das Ganze basiert übrigens auf einem Podcast, der noch zwei weitere Staffeln vorzuweisen hat.
 

Starsky

Damn good coffee...!
Gestern den Deckel auf Der Therapeut von Nebenan (8 Folgen, Apple TV+) gemacht.

Diese Apple-Eigenproduktion mit Will Ferrell und Paul Rudd basiert auf wahren Begebenheiten, die bereits im gleichnamigen amerikanischen Podcast ("The Shrink next door") verarbeitet wurden. Den Podcast habe ich nie gehört, entsprechend kannte ich die Geschichte vorab nur ganz grob aus einer Spiegel-Rezension der Serie.
Die Ereignisse umfassen einen Zeitraum von knapp 30 Jahren (1982 bis 2021) und zeigen ganz grob zusammengefasst wie sich ein kleiner New Yorker Textilunternehmer Marty (Will Ferrell) immer weiter in die psychische Abhängigkeit von seinem Psychotherapeuten Ike (Paul Rudd) begibt. Der manipuliert Marty soweit, dass er sich von seiner ganzen Familie lossagt und unterbindet auch gekonnt andere soziale Kontakte, so dass Ike letztlich über 27 Jahre seine einzige Bezugsperson ist. Das nutzt Ike vor allem finanziell aus und führt auf Kosten von Marty ein Luxus-Leben, dass er sich sonst nie hätte leisten können. Er bringt Marty sogar dazu, ihm ein geerbtes Haus in den Hamptons zu überlassen, wo er dann mit seiner Familie einzieht und an den Wochenenden rauschende Partys mit New Yorks Upper Class feiert.
Das ist alles gut geschrieben, toll gespielt und ist wohl mit "tragikkomisch" am besten beschrieben, auch wenn das Zuschauen mir persönlich phasenweise schwer fiel. Die komischen Momente sind gerade im Mittelteil der Serie eher rar, es war kaum zu ertragen, dabei zuzusehen, wie sich ein Mensch derart manipulieren ausnutzen lässt. Natürlich gibt es diese Art toxischer Abhängigkeitsverhältnisse tagtäglich in unzähligen von Ehen Beziehungen und Freundschaften, aber in dieser speziellen Konstellation Patient/Therapeut war es schon besonders.
Eine schöne kleine Serie wieder mal. Ich bin aktuell wirklich sehr zufrieden, mit dem, was Apple TV+ da so an Eigenproduktionen auf die Beine stellt!
8,5/10
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Gestern den Deckel auf Der Therapeut von Nebenan (8 Folgen, Apple TV+) gemacht.

Diese Apple-Eigenproduktion mit Will Ferrell und Paul Rudd basiert auf wahren Begebenheiten, die bereits im gleichnamigen amerikanischen Podcast ("The Shrink next door") verarbeitet wurden. Den Podcast habe ich nie gehört, entsprechend kannte ich die Geschichte vorab nur ganz grob aus einer Spiegel-Rezension der Serie.
Die Ereignisse umfassen einen Zeitraum von knapp 30 Jahren (1982 bis 2021) und zeigen ganz grob zusammengefasst wie sich ein kleiner New Yorker Textilunternehmer Marty (Will Ferrell) immer weiter in die psychische Abhängigkeit von seinem Psychotherapeuten Ike (Paul Rudd) begibt. Der manipuliert Marty soweit, dass er sich von seiner ganzen Familie lossagt und unterbindet auch gekonnt andere soziale Kontakte, so dass Ike letztlich über 27 Jahre seine einzige Bezugsperson ist. Das nutzt Ike vor allem finanziell aus und führt auf Kosten von Marty ein Luxus-Leben, dass er sich sonst nie hätte leisten können. Er bringt Marty sogar dazu, ihm ein geerbtes Haus in den Hamptons zu überlassen, wo er dann mit seiner Familie einzieht und an den Wochenenden rauschende Partys mit New Yorks Upper Class feiert.
Das ist alles gut geschrieben, toll gespielt und ist wohl mit "tragikkomisch" am besten beschrieben, auch wenn das Zuschauen mir persönlich phasenweise schwer fiel. Die komischen Momente sind gerade im Mittelteil der Serie eher rar, es war kaum zu ertragen, dabei zuzusehen, wie sich ein Mensch derart manipulieren ausnutzen lässt. Natürlich gibt es diese Art toxischer Abhängigkeitsverhältnisse tagtäglich in unzähligen von Ehen Beziehungen und Freundschaften, aber in dieser speziellen Konstellation Patient/Therapeut war es schon besonders.
Eine schöne kleine Serie wieder mal. Ich bin aktuell wirklich sehr zufrieden, mit dem, was Apple TV+ da so an Eigenproduktionen auf die Beine stellt!
8,5/10

Danke für den Tipp! Kommt auf die Watchliste zuhause!
 

Daniel04

Frührentner
The Office (US) - Staffel 1

Wahrscheinlich steche ich jetzt in ein Wespennest mit meiner Wertung, aber irgendwie haben die 6 Folgen der ersten Staffel fast gar nicht bei mir gezündet. Die zweite Folge, Diversity, war stark, der Rest hat hin und wieder mal seine Momente, plätscherte aber irgendwie emotionslos vor sich hin.

Ich glaube ein Rewatch von Stromberg hätte mir weit mehr gefallen, obwohl ich die Witze alle schon gekannt hätte, aber ich hoffe nach all dem Hype natürlich, dass die Serie in den kommenden Staffeln mehr Fahrt aufnimmt.

Abgebrochen wird jedenfalls nicht.

5/10
 

Zäpp

Moderator
Team
Man könnte noch die BBC Version versuchen. Wobei ich persönlich die US Version besser finde. Womöglich wegen der besseren Verständlichkeit.
 

Zäpp

Moderator
Team
Vermutlich dann bei Sky:
Our Flag Means Death | Official Teaser | HBO Max

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AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Ich hab zwischenzeitlich Hell on Wheels zuende geschaut, nachdem ich vorübergehend abgebrochen hatte. War eine gute Entscheidung, weil mich die Serie dann biß zum Schluß doch sehr gut unterhalten hat. Ich gebe 8.5 von 10.

Aktuell schaue ich The Fountain auf Apple+ und habe nun die ersten 4 oder 5 Folgen geschaut. Bin mir aber noch nicht ganz sicher, wie ich die Serie bewerten würde. Optisch finde ich sie gut, aber sie kommt irgendwie auch schwer in die Gänge. Zuletzt wurde es allerdings auch besser. Zwischenezeitlich habe ich auch gelesen, dass man wohl im Vergleich zum Buch bzw. den Geschichten von Asimov die Rollen (Mann/Frau/schwarz/weiß) vertauscht hat. Sowas finde ich eigentlich prinzipiell nicht gut bzw. ich erwarte eigentlich immer, dass man sich bei einer Verfilmung an das Original hält. :confused:
 
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