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Zuletzt gesehener Film

AudiPapst

Nordisches Nordlicht
1917
Schwer etwas zum Film zu schreiben, ohne zu viel vorweg zu nehmen. Wer ihn noch nicht im Kino gesehen hat, MUSS das aber tun, denn für solche Art von Filme wurde das Kino erfunden.
Der Titel des Films ist, wie sollte es anders sein, das Jahr, in dem er spielt und es geht um den Ersten Weltkrieg, aus Sicht der Briten.
Vielleicht als Inhalt nur so viel: Eine bevorstehende Offensive muss verhindert werden, also werden zwei Soldaten als Boten tief hinter die feindlichen Linien geschickt, um einer vorpreschenden Welle Einhalt zu gebieten. Und die Zeit drängt, denn das Leben von 1.600 Soldaten steht auf dem Spiel!

Der Film benutzt zwei Mittel, die ihn zwar nicht einzigartig, aber in diesem Handwerk so gut wie unerreicht machen, Echtzeit und Long Takes. Besonders ist auf Kameraführung und Tonschnitt zu achten. Aber nur technisch kann man das Gesehene nicht bewerten, wobei es aber ungemein hilft, ihn in seiner emotionalen Wucht einzuordnen. Schon lange habe ich keinen so spannenden, emotionalen, und virtuos gemachten Film gesehen, der gleichzeitig klein und riesengroß wirkt. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes großes Kino der Extraklasse. Man hat auf jeden Fall danach noch eine Weile was zum besprechen.
Der Wahnsinn!
10/10

Ich hab den auch gestern nun endlich mal gesehen. Mir hat der auch ganz gut gefallen, aber auch bei mir kamen so einige Verständnisfragen auf.

1. Milch am Bauernhof: Wer hat die Kuh gemolken? Warum ist diese Kuh nicht auch erschossen worden? Wo kommen auf einmal die ganzen Soldaten her?
2. Scharfschütze in Stadt: Warum fällt der Soldat auf einmal die Treppe rückwärts runter, nachdem er den Scharfschützen erschossen hat? Warum sitzt der Scharfschütze auf einmal nur noch in seinem Turm und wartet auf den Soldaten?
3. Schiessen der deutschen: Warum treffen die Deutschen den Engländer nicht, als sie durch die Stadt rennen? Haben die nie das Schiessen gelernt?
 

Raptor

Senior
Ich hab den auch gestern nun endlich mal gesehen. Mir hat der auch ganz gut gefallen, aber auch bei mir kamen so einige Verständnisfragen auf.

1. Milch am Bauernhof: Wer hat die Kuh gemolken? Warum ist diese Kuh nicht auch erschossen worden? Wo kommen auf einmal die ganzen Soldaten her?
2. Scharfschütze in Stadt: Warum fällt der Soldat auf einmal die Treppe rückwärts runter, nachdem er den Scharfschützen erschossen hat? Warum sitzt der Scharfschütze auf einmal nur noch in seinem Turm und wartet auf den Soldaten?
3. Schiessen der deutschen: Warum treffen die Deutschen den Engländer nicht, als sie durch die Stadt rennen? Haben die nie das Schiessen gelernt?
Zu 3) was die meisten nicht wissen. Nur die wenigsten Soldaten waren gute Schützen, auch muss man das Überraschungsmoment bedenken.
Die Deutschen wussten nicht ob es sich nur um einen einzelnen oder um ein Stoßtruppunternehmen handelte, hinzu kam die schlechte Sicht bei Nacht.

Es gibt mind. eine Studie wo entdeckt wurde wieviel Soldaten tatsächlich auf den Feind schossen, und wie viele nur in die Luft (die wenigsten schossen auf den Gegner,kein Scherz).
In Filmen wird vieles verklärt und die heutigen Shooter vermitteln ein völlig falsches verzerrtes Bild .

Zu den anderen Punkten kann ich nichts sagen, ist schon ne Weile her dass ich den Streifen gesehen habe.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Unhinged - Ausser Kontrolle - (2020)

Falling Down trifft Duell (1971)

Schon nach wenigen Minuten zieht die Spannungsschraube an und hält das Niveau bis zum Ende. Russell Crowe spielt den Superpsycho absolut überzeugend. Der Rest passt auch hervorragend. Egal ob Schauspieler, Kamera, oder Filmmusik, alles wirkt wie aus einem Guss. Ein Film wo man starke Nerven braucht - und ich sogar mal eine kurze Pause mittendrin um diese zu beruhigen.
 

Raptor

Senior
Gestern versucht zu sehen

Die letzten Jedi
Hab gedacht, komm gib den Streifen nochmal ne Chance, er ist bestimmt nicht so schlecht wie in der Erinnerung.
FALSCH GEDACHT.
Mann der wird ja noch mieser je öfters man den anschaut. Wie konnte diese Story bloß durchgewunken werden.....

Kann mich nicht entscheiden welche Szene ich am dümmsten finde; Leia Poppins oder doch die nackte Kanone Anfangssequenz, der Mist mit den gefangenen Tieren?

Konnte beim besten Willen nicht bis zum Ende anschauen, dazu ist mir meine Lebenszeit zu schade.

Gott sei Dank gibt es den Mandalorianer...


p.s: ist wie bei einem Autounfall, ob man will oder nicht, man riskiert doch nen Blick...
 

Daniel04

Frührentner
1917

Im Kino damals verpasst, jetzt bei Sky nachgeholt. Schon sehr beeindruckender Film von der Machart - alles in einem Take zu drehen ohne Kameraschnitte macht ihn schon richtig besonders. Ich weiß allerdings nicht, ob man in zwei Szenen vielleicht doch mal ein wenig getrickst hat, um dem "Single Take" eine Auszeit zu gönnen. Falls ja, auch nicht so schlimm, macht es nicht weniger besonders.
Zum Einen als Schofield nachdem er über die Brücke ist und oben im Turm die Treppe heruntergeschossen wird, da wird das Bild ganz schwarz und blendet aus anderer Perspektive wieder ein, zum Zweiten als Schofield in den Fluss springt, wo dann sehr lange Wasserblasen zu sehen sind ehe er auftaucht und es "normal" weitergeht.
Die Geschichte der beiden Soldaten reißt jetzt keine Bäume aus und ist nicht besonders innovativ, wurde aber stark in Szene gesetzt ohne zu viele plakative Momente, die unbedingt Emotionen erwecken sollten, zu nutzen.

Kritikpunkte zur Handlung im Spoiler:
In der Szene mit dem Piloten, wo Blake dann stirbt, verhalten sich die Soldaten zu naiv indem sie dem Feind helfen und prompt die Quittung zahlen. Statt daraus zu lernen "glaubt" Schofield später dem deutschen Soldaten in diesem Gebäude, wo der andere Typ gerade kotzen ist weil er zuviel gesoffen hat, dass der die Klappe hält wenn er seine Hand vom Mund wegnimmt - naja, prompt hält der die Klappe natürlich nicht und Schofield hat die Soldaten am Arsch. Außerdem finde ich es faszinierend, wie unversehrt der Brief am Ende beim General ankommt, nachdem er vorher auf Schwimmkurs im Fluss war.
Durch diese Aspekte reicht es eben nicht zum ganz großen Wurf. Ich denke aber, dass ich mit meiner Wertung am Ende doch noch hoch genug bin.

Wäre auf der großen Leinwand sicher noch besser rübergekommen.

8,5/10
 

Daniel04

Frührentner
Black Box

Der nächste der vier Filme der Kooperation von Blumhouse mit den Amazon Studios.

In "Black Box" geht es um einen alleinerziehenden Vater, der sich einer experimentellen Behandlung unterzieht, die ihm bei seinem Gedächtnisverlust nach einem Autounfall, bei dem er auch seine Frau verlor, helfen soll. Doch von Behandlung zu Behandlung zweifelt er mehr an sich selbst und seiner Identität.

Vom Stil her wirkt "Black Box" wie eine Folge von "Black Mirror". Hätte als einstündige Episode womöglich auch besser funktioniert als als 100-minütiger Film. So hätte man einige Längen vermeiden können, die der Film mit sich bringt.

Amazon vermarktet die 4 Blumhouse-Filme ja als Horrorfilme, was "Black Box" für mich allerdings so gar nicht ist. Er hat mehr was Science-Fiction-Drama.

Insgesamt ziemlich durchschnittlicher Film. Kann man sich angucken, man verpasst aber auch nichts, wenn man es sein lässt.

5/10
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Under the Skin - (2013)

Alienfilm der anderen Art

Die stimmige und minimalistische Sounduntermalung zusammen mit den ruhigen Bildern sorgte für eine hypnotische Wirkung, der ich mich kaum entziehen konnte. Wenn ich den Film vergleichen müsste, vielen mir nur >Der Mann, der vom Himmel fiel< und >Die Mars-Chroniken< ein. Wobei der Film doch von der Story etwas eigenständiges ist. Sollte man IMHO als SF-Fan gesehen haben.
 
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