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Zuletzt gesehener Film

Raptor

Senior
ALIEN COVERNANT

war schon ALIEN Prometheus eine Enttäuschung, so toppt es der Nachfolger deutlich.

Schade, den die Grundstory war im Grunde genommen echt gut:
woher kommen wir, warum wurden die Sporen gebunkert und warum zum
Teufel war der Auserirdische so schlecht gelaunt?

Aber davon will der zweite Teil nix wissen, statt dessen serviert uns Scott eine halbgare (gäääähn) geklaute Bladerunner
Konversation zwischen den zwei Robotern.
Die Crew ist so unglaublich bescheuert dass es einem nichts ausmacht wenn einer nach dem anderen ins Gras beisst
(ja, Dummheit gehört bestraft: "wir sind auf einer Mission, einen Planeten zu kolonisieren, oha ein Funksignal, egal machen
wir einen Zwischenstop, der Planet sieht eh viel besser aus als der Rotz den wir besetzen sollen. Gewitterstürme, ach was no Problem)
.

Der Dümmste von allen ist mit Abstand der Commander, das ist echt Slapstick wie der ach so ahnungslos dem Roboter hinterherdackelt und in das (Überaschungs)Ei schaut, Mann Mann....

Aber die tragischste Geschichte ist, dass ausgerechnet Ridley Scott, der Mann der uns grandiose Perlen wie BLADERUNNER, 1492 oder BLACK HAWK DAWN bescherte, ausgerechnet sein Kronjuwel ALIEN so versaut, dass es einem echt wehtut (wollte wohl Lucas nacheifern).
 

DasJohnny78

Altenpfleger
ALIEN COVERNANT

war schon ALIEN Prometheus eine Enttäuschung, so toppt es der Nachfolger deutlich.

Prometheus gefällt mir im Nachhinein immer besser. Allerdings hat Ridley sich und der Reihe mit Covenant keinen gefallen getan. Der Soundtrack ist stark und sehr atmosphärisch, so dass ich mich im Kino unterhalten fühlte. Aber das Drehbuch, das am liebsten den Vorgänger ignorieren möchte sowie schlechte CGI-Effekte der geschlüpften Alien machen den Film sowie die Aussicht auf zukünftige Teile regelrecht zunichte. Hoffentlich taucht im nächsten Teil in Anlehnung an das neue Studio Disney keine Prinzessin auf... :eek::ROFLMAO:
 

horner1980

Frührentner
SPIDER-MAN: HOMECOMING

Irgendwie hatte ich heute mal Bock, mir den neuen Spider-Man-Film anzuschauen, und ich wurde nicht enttäuscht. Er geht wieder mehr in Richtung Raimi und wirkt entspannter, lockerer als der erste großartige Spider-Man-Film von Marc Webb, dessen zweiten Teil ich bisher immer noch nicht gesehen habe. Das Drehbuch war auch gut mit Humor bestückt, aber nicht den "Oh schau her.. das ist lustig"-Humor, sondern mit einfachen, aber bis auf eine Sache niveauvollen Teenie-Humor. Das passte auch gut in die Story, die den Film mit sehr vielen Elementen des Teenie-Films bereichert. Ich glaube, das war auch die Richtung, welche die Macher angestrebt haben. Damit blieb der Film auch schön auf dem Boden, und das war wirklich sehr erfrischend. Einziger ganz kleiner Kritikpunkt war der Anzug, der ihn doch zu einem Mini-Iron-Man machte, denn neben dem Anzug und seine tausenden an Funktionen hat dieser natürlich auch einen Computer, der mit Peter redet. Ich muss aber zugeben, dass diese Gespräche zwischen Karen, so der Name des Computers und Peter doch sehr angenehm sind, und in manchen Momenten wirkt Karen auch sehr menschlich.
Tom Holland, um zu den Darstellern zu kommen, ist ein perfekter sehr sympathischer junger Spider-Man, und ehrlich gesagt merkte ich es ihm nicht an, dass er mit seinen 19 Jahren einen 15jährigen spielt. Als Gegenpart muss ich auch Michael Keaton erwähnen, der irgendwie auch nachvollziehbar Grund diese bösen Sachen macht und in seiner Rolle als Adrian Toomes/Volture wieder mal eine hervorragende Leistung abruft. Damit ist er meiner Meinung nach auch der perfekte Gegenspieler für Spider-Man. Ich mag seinen Charakter sehr gerne, und bin froh, dass er am Ende überlebt, wie übrigens jeder Charakter in diesem Film.
Ein weiterer großes Pro ist die Musik von Michael Giacchino, welche nicht auf großes Trara aus ist, sondern sehr verspielt ist. Selbst die meisten Actionszenen werden nicht mit vollem Orchester vertont, sondern mit dieser sehr Verspieltheit. Damit harmoniert die Musik perfekt mit dem Film, denn auch sie vermittelt dadurch eine große Lockerheit. Seine Themen für Spider-Man und Volture sind nicht übel, auch wenn die doch etwas an den Silvestri-Musikstil angelehnt sind. Anderseits passt dann das auch irgendwie zum Film, denn Spider-Man Ziel während des Films ist es, dass er als offizielles Mitglied der Avengers anerkannt wird. Ich muss aber dazu sagen, dass das Spider-Man-Thema dann doch in den kleineren verspielten Momenten mehr überzeugt.
Ja, ein wirklich sehr spaßiger Film, der auch schön klein bleibt und in seinen Actionszenen nicht allzu sehr übertreibt. Ich hoffe sehr, dass das Mittel auch für den kommenden zweiten Teil angewendet wird. Ich kann mir nämlich nicht diesen Spider-Man in einem mit übertriebenen Actionszenen vollgepackten Film vorstellen.
 

horner1980

Frührentner
THE DRESSER (Ein ungleiches Paar)

Ein Film, der mehr Tragikomödie ist als ein Drama, in dem es um einen Garderobier geht, der alles dafür macht, damit der mental alles andere als fitte Alt-Star einer Shakespeare-Theatergruppe während des zweiten Weltkriegs sich zusammenreißt, um ein weiteres Mal als König Lear aufzutreten. Dabei macht es die Sache nicht einfacher, dass die restlichen Schauspieler nur ein Notensemble sind, da die besseren in den Krieg eingezogen wurden. Norman gibt daher alles, damit der Alt-Star wieder zu sich kommt, um ein weiteres Mal in dieser so schwierigen Rolle zu bestehen.
Diese Geschichte ist mit teils bösen und immer bissigen Dialogen bestückt, die einfach jede Menge Spaß machen. Ich muss aber auch den Cast loben, und hier vor allem Albert Finney und Tom Courtenay. Die Chemie zwischen den beiden ist wahrhaftig überragend. Das ist eigentlich der wichtigste Grund, warum der Film so gut funktioniert, denn sie sind in so gut wie jeder Szene und das meistens zusammen. Grandios, wie die beiden das spielen.
Die Musik von James Horner ist im Zusammenhang mit dem Film eher unwichtig. Es gibt gerade mal drei Tracks in den zwei Stunden des Films, und davon läuft einer über die Credits zu Beginn und einer während des Abspanns. Das ist aber okay, denn eigentlich hätte der Film sogar überhaupt keinen Score benötigt, aber trotzdem sind das schöne Tracks, die mich etwas an die ruhigen Tracks aus "Testament" erinnern. Vielleicht könnte ein Label mal die Scores sammeln mit so kurzen Laufzeiten, und daraus einen "James Horner-Sampler" machen. "The Dresser" mit seinem Scoreanteil von vielleicht 5-7 Minuten würde sich da schon einmal anbieten.
Fazit am Ende: Wirklich ein überraschend unterhaltsamer Film, an dem vielleicht sogar Shakespeare seine Freude gehabt hätte.
 

horner1980

Frührentner
What we Did On Our Holiday
(Der blöde und total unsinnige deutsche Titel: Ein Schotte macht noch keinen Sommer)

Die Geschichte ist schnell erzählt: Eine große Familie mit all ihren Problemen will den 75. Geburtstag ihres an Krebs erkrankten Oberhaupt feiern. Natürlich läuft das alles nicht so harmonisch ab, und das alles endet in einer nicht für möglich gehaltenen Situation. Letzteres hätte ich echt nicht für möglich gehalten, aber das verrate ich hier nicht.
Daraus ergibt sich eine ganz wunderbare Familienkomödie, die einfach nur Spaß macht. Zwischen all den tollen humorvollen Momenten gibt es aber auch ernstere Augenblicke, die entweder dramatisch sind oder auch sehr ruhig und nachdenklich. Die Darsteller, darunter der großartige David Tennant und die nicht weniger großartige Rosamund Pike, sind durch die Bank großartig. Die "Showstealer" sind aber die drei Kinderdarsteller, welche die wichtigsten Charaktere im Film spielen. Sie tragen den Film, und tun das auf wirklich brilliante Art und Weise. Ich hab ihnen ihre Rollen absolut abgenommen, und die waren nicht leicht, denn jedes Kind hatte seine Macken. Der Junge war fasziniert von der Wikingerwelt, während die Älteste ihre Gedanken und Fakten in einem Notizbuch festhält und die Jüngste hat ein Faible für Steine, die sie sogar Namen gibt und ohne die sie nicht schlafen kann.
Die Musik von Alex Heffes hat mich auch überzeugt. Es war nicht viel Score von ihm im Film, aber jedes Stück hat mich berührt, ganz besonders wenn das Hauptthema von Streichern vorgetragen wurde. Natürlich hat er auch, da der Film in Schottland spielt, schottische Elemente in seiner Musik eingebaut. Leider ist die Musik bisher unveröffentlicht, soweit ich weiß.
Ja, ein wirklich toller Film war das.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Spider-Man: Far From Home

Das vorläufige Ende der dritten MCU-Phase begeht also das neue Peter-Parker-Abenteuer und dies spielt circa acht Monate nach den Geschehnissen von "Avengers: Endgame".
Der Film ist wieder einmal genau auf den Helden zugeschnitten und es geht noch um das Heranwachsen und reifen in einer doch sehr kaputten Welt. Und dann taucht ein mysteriöser Fremder auf, der seltsame Kreaturen bekämpft.

"Far From Home" ist ein sehr klassisches Spider-Man-Abenteuer in bester Raimi-Tradition geworden. Auch Jon Watts, der bereits "Homecoming" inszeniert hat, macht diesen neuen Spider-Man-Film wieder sehr persönlich und lässt den Helden eine gute Entwicklung durchmachen.
Allerdings dreht "Far From Home" tatsächlich an ein paar sehr überraschenden Stellschrauben und begeht mehrmals ganz interessante Twists, die sich nur durch das Ansehen der Trailer nicht erkennen lassen. Hier hat Marvel also mal wieder alles richtig gemacht, schön den Zuschauer in eine falsche Richtung schauen zu lassen.
Auch wenn die zweite Filmhälfte etwas überladen wirkt, so ist "Far From Home" dennoch einer der besseren Spider-Man-Filme und auch einer der besten im Kanon des MCU.
Vor allem aber die Mid-Credit-Scene nach dem ersten Abspann hält eine ordentliche Überraschung parat. Eine Post-Credit-Scene gibt's auch wieder (sogar eine gar nicht mal schlechte), also lohnt es sich nach dem Abspann sitzen zu bleiben.

Bekommt von mir
9/10
 

Brennus

Schatzmeister
Captain Marvel (7/10)
Gestern auf Amazon Prime. Also ich weiss nicht, irgendwie hatte ich mehr erwartet, viel mehr.
Sehr gut gefallen hat mir der Humor und wie ihn Brie Larson rübergebracht hat. Brie Larson hat generell sehr gut gefallen.

Aber sonst? Auf keinen Fall ein Film den ich mir mehrmals ankucke, wie so manch anderen Marvel Film. Es fehlt irgendwie die Dynamik und Gewaltigkeit.

Mir kommt es so vor als wenn das nur die Einführung von Supergirl in's Marvel Universum war und halt die Vorbereitung für weitere Heldenkombinationen.
Dazu muss ich sagen, dass ich Avengers Endgame nocht nicht gesehen habe. Bitte nicht spoilern.
 

horner1980

Frührentner
Shaft (2019)

Ich war echt gespannt auf das weitere Kapitel der Shaft-Geschichte, und ja, ich wurde nicht enttäuscht.
Gut, die Story an sich ist schon arg 08/15, total vorausschaubar, und ist auch mehr Komödie als die vorherigen Filme. Trotzdem macht der Film aber jede Menge Spaß, was auch an den Darstellern wie Samuel L. Jackson, Richard Roundtree und Alexandra Shipp liegt. Nur gerade das neue Shaft-Familienmitglied Jesse Usher als Sohnemann versagte aber etwas für mich persönlich beim seinem Spiel, wenn er entsetzt über die Herangehendsweise von seinem Vater war, aber abseits davon machte er doch eine gute Figur.
Die Musik von Christopher Lennertz war funky und hatte auch den einen oder anderen Shaft-Moment. Ja, schlecht ist was anderes. Die Songs aus dem Hip Hop und Soul-Bereich, welche hier schon sehr dominant waren, gingen auch in Ordnung. Nur die neue Version des Shaft-Songs mit dem Titel "Too Much Shaft" gefiel mir so gar nicht. Der versagte echt bei allem, was dem originalen Song ausmachte. Interessant übrigens, dass in den Credits drinstand, dass hier auch Scorematerial von David Arnold aus dem 2000er Shaft verwendet wurde. Leider kenne ich Arnolds Score so gut wie gar nicht. Daher kann ich dazu nichts sagen.
Fazit: Ja, ein sehr unterhaltsamer Film, obwohl er sehr überraschungsarm ist und in Sachen Shaft nur die Charaktere gemeinsam hat.
 
G

Gelöschtes Mitglied 5373

Guest
Wolves at the Door (Netflix)

Ein Film nach wahrer Begebenheit über die Mordnacht an Sharon Tate und ihren Freunden durch vier Mitglieder der Manson Family im Sommer `69.

Der Film hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn einige Details zugunsten der Spannung verändert bzw. hinzugefügt wurden. Er ist sehr spannend und düster inszeniert und durch die kurze Laufzeit von ca. 70 Minuten zu keiner Zeit langweilig. Die Sounduntermalung ist zudem sehr gelungen.

8/10 blutigen Messern
 

GismoX

Foren-Gremlin
Das Jerico Projekt

Kevin Costner in Hauptrolle als Gefühlloser Killer, der Clint Eastwood beinahe Blass aussehen lässt und Tommy Lee Jones in einer "Haupt-Nebenrolle" als Arzt, der einem sterbenden Agenten die Gedanken aus dem Hirn in das von Jerico Transferiert! klingt erstmal Interessant und wird ziemlich spannend Inszeniert! Jerico soll herausfinden, was mit dem Agenten passiert ist und einen anderen finden! Allerdings muss er sich erstmal mit der neuen Situation zurechtfinden und da wäre noch die Sache mit der Tasche voller Geld.....

7/10

Ich würd dem 8/10 geben :)
 
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