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Zuletzt gesehener Film

Schnappkehle

Frührentner
Pan

Also der Film ist beeindruckend! Sicher nicht unter 12 Jahren geeignet, aber Effekte zum niederknien! Hugh Jackmann in höchstform! Ist mal ne erfrischend andere Erzählweise der Geschichte und regt zum nachdenken an!

Mad Max Fury Road

Nachdem jetzt gerade der Schwiegerpa am Telefon ist, denn wann sonst ruft man jemanden an, als Sonntags 20 Uhr zur besten Prime Time? Also hab ich kurz Luft um die erste halbe Stunde zu kommentieren und habe ein Problem mit der Abmischung! Also wir schauen das Ding als Aufnahme von Sky Cinema HD, aber so schlecht war noch kein Film abgemischt! Mal zu leise, mal zu laut, aber Sprache IMMER zu leise! Da fliegen mit 125db LKW durch die Luft und ne sekunde später versteht man kein Wort, weil der Sprecher im Verhältnis zum rest einfach zu leise ist! ODer hab ich da ein generelles problem? Inszenierung aber, bisher klasse gemacht und ein Klasse Bild! Effekte machen Spaß und Tom Hardy passt irgendwie zur Rolle!
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Black Dog

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Yeah, Patrick Swayze und Trucks. Was kann da schon schief gehen? Nichts! Einfach Action wie in den 80ern, Sprüche und Bösewichte wie in den 80ern = Feelgood. Das der Film von 1998 ist muss man ja niemand sagen. Zudem schmälert diese Wissen nicht den Filmspaß. Also was solls. *g*
 

horner1980

Frührentner
SPHERE

Hochspannender,, aber leider nicht perfekter Film. Dank der sehr dichten Atmosphäre und der eigentlich gut erzählten Geschichte hat mich hier der Film schon sehr unterhalten. Die Darsteller waren gut bis solide. Dustin Hoffman spielte mal wieder einen typischen Dustin Hoffman-Charakter mit dem so typischen trockenen Humor. Musik von Goldenthal war auch in Ordnung. Jedoch was mich die ganze Zeit störte... so gut die Charaktere auch waren. Allesamt und damit meine ich ohne Ausnahme wirkten seltsam kalt, als andere starben. Da starb ein Mensch und man sah nur zu und reagierte mit einer Gelassenheit, als würde das einem gar nicht kümmern. Das machte mir persönlich schon viel aus. Ich hätte mir da mehr Anteilnahme bzw Willen, den Menschen zu retten, gewünscht. Besonders merkt man das beim ersten und zweiten Toten. Aber trotzdem behielt der Film für mich die Spannung bis zum Ende, was ich mir eigentlich hätte anders gewünscht. Besser wäre so ein offenes Ende gewesen und irgendwie spielte der ganze Film auch auf ein offenes Ende hin.
Aber die Spannung und die Atmosphäre machten aus dem Film einen guten Film.
 

Daniel04

Frührentner
Santa's Little Helper

Jetzt wo Sky bald wieder WWE zeigt, müssen wohl auch die WWE Studios Filme auf Sky laufen - The Miz in der Hauptrolle, Paige mit einer Nebenrolle und ein Film, der Zeitverschwendung ist. Gut, das hätte man wissen müssen, aber ich habe ja die Hoffnung gehabt, dass es vielleicht zu einer vorweihnachtlichen Feelgood-Komödie reicht, aber nee, im Grunde gar nix bis auf eine optisch ansprechende Hauptdarstellerin - nein, ich meine damit nicht The Miz. ;)

2/10
 

Daniel04

Frührentner
Joy - Alles außer gewöhnlich

Jennifer Lawrence als Joy Mangano, die durch die Erfindung des "Miracle Mop" über Umwege zu einer der erfolgreichsten Unternehmerinnen der USA wird. Lawrence trägt den Film trotz namhafter Mit-Schauspieler im Grunde alleine. Die Geschichte wird stellenweise zäh erzählt und ich fand den Film zwischendurch auch vom Stil her irgendwie anstrengend zu schauen. Ist nun kein schlechter Film, traf meinen Geschmack allerdings nicht so richtig. Bin ganz froh nicht ins Kino gegangen zu sein, da wäre ich wohl etwas enttäuscht worden. Für einen gemütlichen Abend bei Sky reichte es.

5,5/10
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Der Bunker

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Ein sehr verstörender, anderer Film wie man sie sonst kennt. Bizarr das ganze, aber auch interessant. Ein Film, der IMHO auch gut als Theaterstück funktionieren würde (falls es das nicht schon gibt *g*).
Möchte nicht zu viel verraten. Wer einfach mal etwas anderes sehen möchte darf gerne mal einen Blick riskieren. Entweder euch packt gleich nach 10 Minuten die Neugier, oder ihr schaltet den Film ab, weil ihr ihn scheiße findet.
Versuch mach kluch, heißt es ja so schön. :D

EDIT: Die Musik fand ich übrigens großartig. Schon lange nicht mehr so etwas gutes in Filmen gehört.
 
Zuletzt bearbeitet:

knusperzwieback

Rat der Weisen
Jeder gegen Jeden

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Hach, Gott sei Dank mal wieder ein richtig guter Bankräuberfilm. Hat richtig Spaß gemacht zu schauen was passiert und wie die bösen Buben das Ding durchziehen.
Wer auf Heistfilme steht, sollte IMHO auf jeden Fall man einen Blick riskieren.
Ich fühlte mich sehr unterhalten. Vor allem weil nicht nur rattatatatata und krachbumbäng im Vordergrund stand, sondern auch viele Dialoge die Sache richtig interessant machten.
 

Daniel04

Frührentner
Kingsglaive - Final Fantasy XV

Auf Anraten mal den Film geguckt, bevor ich das Spiel weiter spiele, um auch das Hintergrundwissen bzw. die Vorgeschichte zu kennen, da man in das Spiel ja mehr oder weniger reingeworfen wird und anfangs gar nicht weiß, was die genaue Geschichte ist. Hat sich jedenfalls gelohnt, sehr gut animierter Actionfilm mit interessantem Setting, guten Charakteren, tollen Synchronsprechern und einem super Soundtrack. Wer auf Fantasy steht, kann auch mal reinschauen ohne im Anschluss das Spiel zu spielen.

7,5/10
 

X30 Floki

Rentenbezieher
Einiges nachzuholen:

Central Intelligence
Egal was Dwayne Johnson anfasst, es wird ein Erfolg. Dass der Mann mehr kann, als nur stumpfes Action-Kino, ist auch nicht unbedingt neu. Der Mann ist ein Allround-Entertainer. Wie er in Central Intelligence seine Figur gespielt hat, war schon klasse.
Seit Jahren gibt es eigentlich keine Komödie, die mich wirklich begeistert, den ganzen Hangover-Kram mochte ich auch nie. Hier war das allerdings anders. Egal, ob es "The Rock" im Einhorn-T-Shirt war, oder so manche Sprüche (Snake Gyllenhall !!!!)
Die Story des Films ist nicht unbedingt der Brüller, anfangs etwas undurchsichtig, spätestens mit dem Auftritt von Pinkman (Yo, Bitch) war mir aber klar, worauf das hinaus läuft. Der Film lebt aber weniger von der Story, mehr von dem Zusammenspiel der 2 Hauptcharaktere sowie der Gags und einzelner Szenen.
8/10

Dead Pool
Mal wieder ein Superheldenfilm. Nur dieses Mal... etwas anders. Möchte lustig sein - oder möchte er sogar so albern und pubertär sein, wie er ist? Deadpool ist anders als Comic - aber so geht das als Film gar nicht. Bei all den vielen guten Comic-Verfilmungen der letzten Jahre, ist dieser Film für mich definitiv im unteren Drittel angesiedelt. Mit Perlen wie *hust* Green Lantern *hust)
1/10 für den Spruch zu Liam Neeson

London has fallen
Nach Olympus has fallen wollte man wohl noch mal 1. etwas Geld machen und 2. etwas Bum-Bum produzieren. Ist im Vergleich zum 1. Teil auch gut gelungen. Hirnlose Action, mit viel Knall, Bum und Peng (und natürlich USA USA...). Natürlich übertrieben, aber das war zu erwarten. Gute, kurzweilige Unterhaltung - mehr aber auch nicht.
6/10

Interstellar
Nolan-Filme werden mittlerweile trendy - obwohl sie eigentlich gar nicht so für die breite Masse sind. Inception und die Dark-Knight-Trilogie waren zwar erfolgreich, aber so gar nicht heile Welt. Ältere Werke wie Memento sind immer noch recht unbekannt, aber bereits damals hatte Nolan schon seinen eigenen Stil. Interstellar wurde viel beworben. Hat zudem (wie auch schon Dark Knight und Inception) einen namhaften Cast - trotzdem ist der Film weit weg vom üblichen Popcorn-Kino und halt nolan-typisch. Optisch top, vom Sound top, egal ob bei den Stürmen oder der riesigen Welle. Dazu interessante Charaktere, gut besetzt und gut gespielt. Was den Film denn wieder nicht-mainstreamig macht, sind das Thema (welches sich ja erst nach und nach wirklich entwickelt und eigentlich gar nicht das ist, was man anfangs vermutet) sowie die sehr lange Spielzeit. Wobei man den Film bestimmt auf 4 Stunden hätte bringen können oder gar mehr, wenn man noch mehr hätte erklären wollen.
Der Film bietet viel Spielraum zu Diskussionen, da kann man sich schnell verzetteln. Grade das Ende ist für manche wohl total Blödsinn, für manch andere eher ein heiliger Gral - während es mich etwas fragend zurück gelassen hat. Aber diese Geheimnisse werden wir wohl nie lüften.
10/10 für ein Meisterwerk

Seventh Son
Direkt nach dem Meisterwerk ein Flop? Seventh Son wirkt nicht unbedingt wie der typische Kassenschlager. Jeff "Big Lebowski" Bridges hatte schon bessere Rollen, sonst ist der Cast (ok, Julian Moore natürlich!) nicht so bekannt, auch wenn eine aktuelle Oscar-Gewinnerin auch dabei ist - und verdammt, JON SNOW!!!
Ich bin durch den Film bereits vor 2 Jahren aufmerksam geworden, als es den 1. Trailer. Gute Fantasy-Filme gibt's wenige, das sah damals ganz nett aus. Die Film-Kritik war jedoch nicht so berauschend - ich verstehe jedoch nicht, warum. Die Story? Ja, Fantasy halt. Kann man da noch was Neues erwarten? Nicht wirklich - der Herr der Ringe war da im Kino auch nicht innovativ, dafür halt aufgebläht.
Schauspieler - ja, der Hauptdarsteller ist etwas seltsam. Aber sonst überzeugt der Cast - auch der Auftritt von Mr. Snow gefällt :D
Was im Film aber richtig super ist: Effekte und Optik. Damit Fantasy wirkt, muss die Umgebung stimmen. Die Welt, die Monster, die Effekte. Julian Moore als Hexe / Drache ist schon klasse. Auch sonst sind die Wesen wirklich großartig, die Welt, die Städte und Burgen, alles top.
Der Film hat mich positiv überrascht, keine unnötigen Längen, die seichte Story hatte einen roten Faden und optisch war es echt top. Im Vergleich dazu wirkt der Warcraft-Film billiger...
8/10
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Chappie

Neill Blomkamps dritte Regiearbeit. Fällt aber nach dem genialen "District 9" und dem durchaus sehenswerten "Elysium" deutlich ab, was vielleicht auch an der etwas seltsamen Geschichte liegt.
Spielt mal wieder in Südafrika, einem Filmterrain, das ja nach westlichen Standards so gut wie nie betreten wird. Es ist aber nicht ganz klar, ob es in der Gegenwart oder nahen Zukunft angesiedelt ist. Die Kriminalität ist derart überbordend geworden, dass sich die Polizei von Johannesburg gezwungen sieht, ferngesteuerte Roboter als Ordnungshüter einzusetzen. Diese sind im Einsatz weitestgehend autonom, aber müssen nach jedem Einsatz, spätestens aber nach fünf Tagen, wieder an die Steckdose, da sie fest installierte Batterien haben. Um die Lieferung und die Wartung der Polizeiroboter kümmert sich ein privates Rüstungsunternehmen, das natürlich auch andere Pläne im Geheimen verfolgt.
Ein Mitarbeiter entwickelt im Verborgenen eine Künstliche Intelligenz, die er in eine Drohne implantieren kann, nachdem diese bei einem missglückten Polizeieinsatz beschädigt wurde. Der Roboter, der später Chappie genannt wird, entwickelt ein eigenes Bewusstsein und wird quasi vom "Kindesalter" an erwachsen. Ein paar Gangster wollen sich seine Fähigkeiten zu Nutze machen und ein sinistrer Mitarbeiter sieht die Stunde für seinen eigenen Polizeiroboter gekommen.

Klingt alles ein bisschen verworren und verquer, ist aber im weiteren Verlauf des Films ohne Probleme nachzuvollziehen. Allerdings ist aufgrund dieser Plotgegebenheit etwas an Dialog- und Erklärarbeit nötig, bis eben alles klar ist. Das zieht den Film mitunter ziemlich in die Länge.
Dann kommen neben Hugh Jackman und Sigourney Weaver als Zugpferde auch noch etwas unbekanntere Schauspieler vor, die mal mehr, mal weniger sympatisch sind. Aber der eigentliche Star des Films ist sowieso Chappie, per Motion Capturing von Sharlto Copley gespielt, anscheinend dem Lieblingsschauspieler des Regisseurs.

Und an dieser Stelle macht "Chappie" eben auch viel richtig. Der trashige und schmuddelige Look der Umgebung wird mit extrem aufwendigen und lupenreinen CGI-Effekten kombiniert, wie das auch schon bei "District 9" und "Elysium" der Fall war - hier ist die Mischung so gut gelungen, dass Chappie tatsächlich menschlich wirkt und trotz starrem Gesicht durch Motion Capturing lebendiger wirkt, als mancher Schauspieler in diesem Film. Auch hier verstecken sich natürlich wieder Gesellschaftskritik und eine Botschaft, aber diese geht in scheppernden Actionszenen und teils zu langen Dialogphasen einfach unter.

"Chappie" ist daher ein eher unausgegorener Mix aus Actionfilm und SciFi-Märchen, der sich dennoch optisch und soundtechnisch sehen lassen kann. 120 Minuten lang ist ein verhältnismäßig durchgängiger Unterhaltungsfilm gelungen, der hier und da ein paar Längen und Logikfehler hat. Nach dem Sehen hat man ihn allerdings auch schnell wieder vergessen. Da halten "District 9" und "Elysium" länger vor.
6/10​
 
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