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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Heut Nacht Man of Medan zuende gebracht.

Ich mag solche Spiele sehr und auch das Spiel hat mir eigentlich Spaß gemacht, aber das Ende war echt fürn Popo. Auch bei meinem Ende waren die Überlebenden sehr emotionslos. Kann ich nicht nachvollziehen, bei dem, was alles passiert ist.

Conrad war den Piraten entkommen, um Hilfe zu holen. Er kommt dann mit der Küstenwache am Schiff an, aber die Überlebenden sind schon weg. Er geht dann alleine ins Schiff. Wieso geht er überhaupt rein? Kann die Küstenwache den Kahn der anderen nicht auf dem Radar sehen? Wieso geht die Küstenwache nicht mit aufs Schiff? Nachdem er ins Innere geht, war es das. Keine Ahnung, wahrscheinlich stirbt er.
Die anderen, bei mir haben 3 überlebt. Die beiden Frauen und Alex. Fliss hat gerade mit angesehen, wie sich Brad direkt vor Ihr den Bauch aufgeschlitzt hat, egal. Die drei denken gar nicht mehr daran, dass sie am Funkgerät gehört haben, dass Hilfe unterwegs ist. Egal.

Sehr unzufrieden stellendes Ende, was mir das ansich tolle Spiel total vermiest hat. Ich glaube nicht, dass ich da nochmal nen Durchlauf mache. Vielleicht, wenn sich mal jemand für Couchkoop findet, keine Ahnung....
 

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Assassins Creed - Origins

Habe nun die Hauptmission nach etwas über 80 Stunden abgeschlossen und werde es nun damit bewenden lassen.
Komplettieren kann man das Spiel mit seinen ausufernden Sammelaufgaben und extrem gestreckten und sich ständig wiederholenden Aufgaben Missionen eh nicht. Also erspar ich mir alles weitere. :sleep:

Meine abschließende Bewertung:

Optik: 10 von 10
Dies ist zweifelsohne die ganz große Stärke von AC - Origins. Wunderschöne Welt, die immer wieder zum Entdecken einlädt. Top!

Gameplay: 5 von 10
Sehr durchschnittliches Gameplay mit einem imho viel zu simplen Kampfsystem und einer dämlichen KI und einem extremen Scripting, das an vielen Stellen einfach nur nervt. Hier also Flop.

Gesamtnote: 7,5 von 10

Fazit: AC - Origins hat insgesamt Spaß gemacht, keine Frage und mich immerhin über 80 Stunden bei der Stange gehalten, was wahrlich nicht schlecht ist. Aber das Gameplay hat mich leider auch zu oft genervt, als dass ich dem Spiel jetzt eine absolute Top-Note geben könnte. Will AC an die absoluten Topspiele in diesem Genre herankommen, dann muß sich in Sachen Gameplay bzw. Kampfsystem definitiv was tun. Ansonsten bleibt es auch weiterhin eines dieser Games, die ich zwischendurch gerne mal zocke, für die ich aber immer nur maximal 20 Euro im Sale ausgebe. :confused:
 

X70 Schnurps

Immer-Urlauber
Assassins Creed - Origins

Habe nun die Hauptmission nach etwas über 80 Stunden abgeschlossen und werde es nun damit bewenden lassen.
Komplettieren kann man das Spiel mit seinen ausufernden Sammelaufgaben und extrem gestreckten und sich ständig wiederholenden Aufgaben Missionen eh nicht. Also erspar ich mir alles weitere. :sleep:

Meine abschließende Bewertung:

Optik: 10 von 10
Dies ist zweifelsohne die ganz große Stärke von AC - Origins. Wunderschöne Welt, die immer wieder zum Entdecken einlädt. Top!

Gameplay: 5 von 10
Sehr durchschnittliches Gameplay mit einem imho viel zu simplen Kampfsystem und einer dämlichen KI und einem extremen Scripting, das an vielen Stellen einfach nur nervt. Hier also Flop.

Gesamtnote: 7,5 von 10

Fazit: AC - Origins hat insgesamt Spaß gemacht, keine Frage und mich immerhin über 80 Stunden bei der Stange gehalten, was wahrlich nicht schlecht ist. Aber das Gameplay hat mich leider auch zu oft genervt, als dass ich dem Spiel jetzt eine absolute Top-Note geben könnte. Will AC an die absoluten Topspiele in diesem Genre herankommen, dann muß sich in Sachen Gameplay bzw. Kampfsystem definitiv was tun. Ansonsten bleibt es auch weiterhin eines dieser Games, die ich zwischendurch gerne mal zocke, für die ich aber immer nur maximal 20 Euro im Sale ausgebe. :confused:
doch kann man..:D:D
 
G

Gelöschtes Mitglied 5652

Guest
A Plague Tale: Innocence

Story ist gut, ziemlich geradlinig und wenig überrasschend. Dennoch konnte mich die Schwester-Bruder-Geschichte gut unterhalten und auch hin und wieder emotional mitreißen. Allerdings sollte man hier keine Gänsehaut-Orgie wie in Dontnod-Games erwarten.

Die große Stärke des Spiels liegt in der guten Grafik mit den atmosphärischen Lichteffekten und der guten Musik. Das geradlinige Leveldesign beweist, dass weniger mehr ist: Keine unnötigen Pseudo-Openworld-Areale, die letzlich nur Füllwerk sind. Das tut der Stimmung und dem Spielfluss gut.

Das Gameplay bewegt sich zwischen ganz okay bis hin zu antiquierten Elementen, die einfach nur nervig sind und mich zwei- bis dreimal fast veranlasst hätten, das Spiel zu beenden. Zu letzteren gehören Szenen, in denen man wegrennen muss. Allerdings scheint manchmal- trotz Druck auf den Rennenknopf- Amicia einfach langsamer zu werden oder die Gegner überdurchschnittlich schnell zu sein. Ich musste eine Szenen sechsmal wiederholen, weil ein Häscher einfach immer schneller wurde. Beim letzten Versuch hatte ich definitiv nicht anders gemacht (man musste einfach nur stupide geradeaus rennen) und es reichte plötzlich, um den Checkpoint zu erreichen. Trial and Error! Ich hasse es so sehr. Negativer Höhepunkt war Level 14, in dem man als Hugo spielt. Entdeckt zu werden setzt den Spielbereich instant zurück. Absolut vorsintflutlich! War hier kurz vor dem Ragequit. Und zuletzt der Bosskampf. Der hat mir letztlich nicht viele Probleme bereitet, aber ich bin mir sicher, der kann unendlich frustrierend sein, wenn man nicht daran gewöhnt ist, von einem Boss Angriffs- und Bewegungsmuster zu studieren wie in Soulsgames oder Remnant. Der Kampf ist im Verhältnis zum gesamten Spiel viel zu schwer. Denn auch hier führt ein Treffer direkt zum Neustart, egal wie weit man innerhalb der drei Phasen steckt.

Für den Game Pass war es ein schönes Spielerlebnis. Hätte ich es mir gekauft, hätte ich mich geärgert.

Meine Wertung (6/10)
 

Pasesinho

Frührentner
A Plague Tale: Innocence

Story ist gut, ziemlich geradlinig und wenig überrasschend. Dennoch konnte mich die Schwester-Bruder-Geschichte gut unterhalten und auch hin und wieder emotional mitreißen. Allerdings sollte man hier keine Gänsehaut-Orgie wie in Dontnod-Games erwarten.

Die große Stärke des Spiels liegt in der guten Grafik mit den atmosphärischen Lichteffekten und der guten Musik. Das geradlinige Leveldesign beweist, dass weniger mehr ist: Keine unnötigen Pseudo-Openworld-Areale, die letzlich nur Füllwerk sind. Das tut der Stimmung und dem Spielfluss gut.

Das Gameplay bewegt sich zwischen ganz okay bis hin zu antiquierten Elementen, die einfach nur nervig sind und mich zwei- bis dreimal fast veranlasst hätten, das Spiel zu beenden. Zu letzteren gehören Szenen, in denen man wegrennen muss. Allerdings scheint manchmal- trotz Druck auf den Rennenknopf- Amicia einfach langsamer zu werden oder die Gegner überdurchschnittlich schnell zu sein. Ich musste eine Szenen sechsmal wiederholen, weil ein Häscher einfach immer schneller wurde. Beim letzten Versuch hatte ich definitiv nicht anders gemacht (man musste einfach nur stupide geradeaus rennen) und es reichte plötzlich, um den Checkpoint zu erreichen. Trial and Error! Ich hasse es so sehr. Negativer Höhepunkt war Level 14, in dem man als Hugo spielt. Entdeckt zu werden setzt den Spielbereich instant zurück. Absolut vorsintflutlich! War hier kurz vor dem Ragequit. Und zuletzt der Bosskampf. Der hat mir letztlich nicht viele Probleme bereitet, aber ich bin mir sicher, der kann unendlich frustrierend sein, wenn man nicht daran gewöhnt ist, von einem Boss Angriffs- und Bewegungsmuster zu studieren wie in Soulsgames oder Remnant. Der Kampf ist im Verhältnis zum gesamten Spiel viel zu schwer. Denn auch hier führt ein Treffer direkt zum Neustart, egal wie weit man innerhalb der drei Phasen steckt.

Für den Game Pass war es ein schönes Spielerlebnis. Hätte ich es mir gekauft, hätte ich mich geärgert.

Meine Wertung (6/10)

Da sieht man mal wieder wie unterschiedlich manche Erwartungen und Spieleindrücke sind :) Ich zum Beispiel mag es nicht, wenn man viel zu einfach irgendwo durchkommt. Fand den Bosskampf auch nicht so einfach. Nach ein paar Versuchen hatte ich aber die Laufwege und Taktik raus. Schafft man es, dann freut man mich umso mehr.

Bei manchen spielen braucht man eben etwas Geduld. Hab das Spiel noch zum Teil ein 2. mal durchgespielt, da ging alles relativ einfach.

Gebe 7.5/10. Eine gute 3. 6/10 ist für mich ne ausreichend und das Spiel ist deutlich besser als das.
 
G

Gelöschtes Mitglied 5652

Guest
Da sieht man mal wieder wie unterschiedlich manche Erwartungen und Spieleindrücke sind :) Ich zum Beispiel mag es nicht, wenn man viel zu einfach irgendwo durchkommt. Fand den Bosskampf auch nicht so einfach. Nach ein paar Versuchen hatte ich aber die Laufwege und Taktik raus. Schafft man es, dann freut man mich umso mehr.

Bei manchen spielen braucht man eben etwas Geduld. Hab das Spiel noch zum Teil ein 2. mal durchgespielt, da ging alles relativ einfach.

Gebe 7.5/10. Eine gute 3. 6/10 ist für mich ne ausreichend und das Spiel ist deutlich besser als das.
Ich habe kein Problem mit schweren bzw. anspruchsvollen Spielen. Ich habe außer Demons Souls alle Souls-Games durch.

Aber zu diesem Spiel, das bis zum Ende eine niedrigen Schwierigkeitsgrad pflegt, passt dieses Ende nicht. Es werden viele Gelegenheitsspieler kurz vor Ende vollkommen demotiviert. Ich empfinde das als unpassend. Ich habe den Endboss beim vierten Versuch gelgt. Aber in der dritten Phase muss man schon eine ganze Menge beachten.

Und Trial and Error wie hier finde ich hier einfach nur billig. Denn das Spiel wird nicht anspruchsvoll. Man muss lediglich scheitern, um beim nächsten Versuch um die Falle ein Bogen zu machen. Man muss keine ausgeklügelten Taktiken erarbeiten. Man muss nur wissen wo etwas ist. Ich finde das nicht mehr zeitgemäß.

Aber ich möchte niemendem seinen Spaß an diesem Spiel, das optisch zu den absoluten Highlights gehört, nehmen.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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[...] Und zuletzt der Bosskampf. Der hat mir letztlich nicht viele Probleme bereitet, aber ich bin mir sicher, der kann unendlich frustrierend sein, wenn man nicht daran gewöhnt ist, von einem Boss Angriffs- und Bewegungsmuster zu studieren wie in Soulsgames oder Remnant. Der Kampf ist im Verhältnis zum gesamten Spiel viel zu schwer. Denn auch hier führt ein Treffer direkt zum Neustart, egal wie weit man innerhalb der drei Phasen steckt.

Für den Game Pass war es ein schönes Spielerlebnis. Hätte ich es mir gekauft, hätte ich mich geärgert.
Beim Bosskampf kannte ich keinen Ausweg mehr, außer dem Ragequit. Bevor ich meinen Controller gegen die Wand kloppe, höre ich in solchen Situationen lieber auf.
Ich habe das Ende also nie gesehen. Trotzdem bleibt mir das Spiel überwiegend positiv in Erinnerung.

Aber genau, wie du es beschrieben hast, sowas muss man sich heutzutage nicht mehr antun. Ich habe mich schon in den 80ern mit schweren oder nervigen Elementen und meistens nur drei Leben herumschlagen müssen. Deshalb strapaziere ich meine Nerven nicht mehr bei Trial & Error oder Souls-Likes. Ich habe als Ü50er dafür einfach keine Geduld mehr.

Ich habe es mir damals zum Neupreis geholt, aber dennoch nicht bereut. Die Atmosphäre war einfach toll und relativ kleine Studios unterstütze ich sowieso gerne. Also alles gut. :)
 
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