Senua's Saga: Hellblade 2
Tja, ich weiss sogar nach drei Stunden Spielzeit noch nicht so richtig, was ich davon halten soll.
Das meiste ist ja "more from the same". Aber vielerorts irre ich orientierungslos durch die Dunkelheit, laufe von einem "Rätsel" zum nächsten Kampf und ansonsten ist Walking Simulator angesagt. Dieses "Forced Walking" finde ich hier besonders lästig. Ich bin beim zocken sogar einmal eingeschlafen (was mir nur äußerst selten passiert).
Das ist es auch, was mir die größten Sorgen macht: Das Spiel ist langweilig. Vielleicht ist es das am besten aussehnde Spiel dieser Xbox-Generation, aber auch die zugegebenermaßen, sehr wuchtigen Kämpfe sind bereits nach dem dritten Feindkontakt so innovationsarm wie Space Invaders.
Die Geschichte plätschert so vor sich hin und so eine (fiktive) Bedrohung wie schwarze Seuche am Arm gibt es auch nicht mehr.
Das einzige, was mich hier überhaupt nicht stört, sind die stabilen 30fps. Das Spielgefühl ist so dermaßen träge und langsam, dass das Bild sogar mit abgeschalteter Bewegungsunschärfe konstant stabil bleibt.
Mal sehen, ob ich das noch weiterspiele. Der Erstling hat mir, bis auf die "Rätsel", wesentlich besser gefallen, da ich ihn als viel intensiver im Gedächtnis hatte. Und daran sind nicht nur Senuas viel zu zahm gewordene Stimmen im Kopf schuld.
Tja, ich weiss sogar nach drei Stunden Spielzeit noch nicht so richtig, was ich davon halten soll.
Das meiste ist ja "more from the same". Aber vielerorts irre ich orientierungslos durch die Dunkelheit, laufe von einem "Rätsel" zum nächsten Kampf und ansonsten ist Walking Simulator angesagt. Dieses "Forced Walking" finde ich hier besonders lästig. Ich bin beim zocken sogar einmal eingeschlafen (was mir nur äußerst selten passiert).
Das ist es auch, was mir die größten Sorgen macht: Das Spiel ist langweilig. Vielleicht ist es das am besten aussehnde Spiel dieser Xbox-Generation, aber auch die zugegebenermaßen, sehr wuchtigen Kämpfe sind bereits nach dem dritten Feindkontakt so innovationsarm wie Space Invaders.
Die Geschichte plätschert so vor sich hin und so eine (fiktive) Bedrohung wie schwarze Seuche am Arm gibt es auch nicht mehr.
Das einzige, was mich hier überhaupt nicht stört, sind die stabilen 30fps. Das Spielgefühl ist so dermaßen träge und langsam, dass das Bild sogar mit abgeschalteter Bewegungsunschärfe konstant stabil bleibt.
Mal sehen, ob ich das noch weiterspiele. Der Erstling hat mir, bis auf die "Rätsel", wesentlich besser gefallen, da ich ihn als viel intensiver im Gedächtnis hatte. Und daran sind nicht nur Senuas viel zu zahm gewordene Stimmen im Kopf schuld.
