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Sonicpush

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Teilzeit-Rebell
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Ich bin jetzt mit In 80 Tage um die Welt durch.
Es war eine sehr erfrischende Serie, die vom Original in einigen Punkten abweicht (ansonsten wäre es ja irgendwann langweilig), aber trotzdem spannend und unterhaltsam ist. Auch wenn man weiß wie es am Ende ausgeht (wenn man das Buch bzw. den Klassiker von Jules Verne kennt vorausgesetzt), fiebert man dennoch jedes Mal mit wenn es im Zeitplan eng wird.
Besonders gefallen hat mir die deutsche Beteiligung von Leonie Benesch (hier in der neu kreierte Rolle der Reporterin Abigail Fix). Im Gegensatz zu ihrem (eher bescheidenen - im Sinne von Umfang der Rolle, nicht vom Können) Auftritt in Babylon Berlin hätte ich sie hier gar nicht erkannt.
Mir persönlich hat mir die Wandlung von Fogg vom britischen Gentleman mit festen Werten zum Abenteurer und Draufgänger gefallen.

Ich würde der Serie 9/10 Weltkugeln geben.

Die Serie gibt es aktuell in der ZDF Mediathek und hat 8 Folgen à ca. 50 Minuten.
 
AlterZockherr

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
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Ich habe gestern "The Strain", 1.Staffel abgeschlossen. Die 2.Staffel werde ich mir aber nicht mehr geben, dafür ist mir das alles bisweilen doch zu fremdschämig. Ich würde insgesamt sagen, 6,5 von 10 und eher nur was für Fans des Genres.

Außerdem habe ich gestern mit dem "Rad der Zeit" angefangen. Die erste Folge fand ich ganz gut, wenngleich das Ganze offensichtlich mit eher geringem Budget produziert wurde bzw. nicht die allerhöchste Serien-Qualität hat. Na ja, aber ich bleibe auf jeden Fall erst einmal dran.
 
Starsky

Starsky

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Haben diese Woche Faking Hitler (6 Folgen à ca. 45 Minuten, RTL+) beendet.

Nachdem ich vor rund 2 Jahren den gleichnamigen fantastischen Podcast mit den Original-Mitschnitten der Telefonate zwischen dem Stern-Journalisten Gerd Heidemann und dem Tagebuch-Fälscher Konrad Kujau praktisch verschlungen habe, war ich extrem gespannt auf die Verfilmung mit Lars Eidinger und Moritz Bleibtreu.
Die allseits bekannte Kerngeschichte ist so gut, dass man sie kaum kaputt machen kann, die beiden Hauptdarsteller spielen ihre jeweiligen Rollen wirklich super und auch das Drehbuch schafft hier gut die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, ohne dass es jemals klamaukig wird. Wer das sucht, wird ja auch mit dem Klassiker "Schtonk" von 1992 zum gleichen Thema ausreichend bedient.
Es hätte also alles gut sein können... wenn man nicht der Meinung gewesen wäre, noch einen zweiten (fiktiven) Handlungsstrang einzuweben. In geht es um eine junge Stern-Redakteurin, die parallel zu diesen Ereignissen herausfindet, dass ihr Vater (ein Jura-Hochschulprofessor) im 2. Weltkrieg bei der SS an Kriegsverbrechen beteiligt war. Bei den Ermittlungen hilft ihr ein junger und natürlich attraktiver Jude, der wiederum Wind von den vermeintlichen Hitler-Tagebüchern bekommen hat und versucht, deren Veröffentlichung zu verhindern. Natürlich - you guessed it, folks - ist da auch noch eine kleine Lovestory inklusive. Dieser gesamte Handlungsstrang ist derart langweilig und klischeebeladen (das "Finale" ist so albern, dass ich kopfschüttelnd vor dem Fernseher saß), dass man beim Schauen dieser Passagen durchgehend hofft, die Serie möge nun endlich wieder zu der "richtigen" Geschichte zurückkehren! Die beiden Handlungsstränge überschneiden sich nichtmal wirklich, die wenigen Szenen, in denen das doch mal passiert, wirken entsprechend gequält inszeniert und wie nachträglich hinzugefügt.
Die Hauptgeschichte kommt dann auch aus meiner Sicht am Ende fast zu kurz. Die Telefonate aus dem Podcast bieten soviele absurde Geschichten, dass man die 6 Folgen allein damit hätte füllen können, ohne, dass es langweilig geworden wäre. Ich kann also nur vermuten, dass RTL unbedingt noch eine weibliche Hauptrolle haben wollte und noch eine Art "moralisches" Gegengewicht zur Hitler-/Naziversessenheit von Gerd Heidemann schaffen wollte. Ohne das geht es wohl 2021 nicht mehr.

Am Ende würde ich immer noch eine wohlwollende 7/10 geben, weil die Hauptgeschichte einfach so unterhaltsam ist, gerade, wenn man den Podcast kennt und weiß, dass das in weiten Teilen wirklich genau so passiert ist. Trotzdem Schade, hier wäre viel mehr drin gewesen.
 
SOLARIS AD

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Frührentner
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The Book of Boba Fett
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Ich habe mich bei der ersten Folge ständig gefragt, wann das mal in die Gänge kommt. Ist es nicht. Das ist grottig gemacht. Dialoge, Schauspieler, Kampfszenen und Effekte ( ...der Mortal Combat Goro-Verschnitt aus dem Sand, ojeh...) sind so schwach. Ich habe tatsächlich nach der Hälfte angefangen kurzen Schnellvorlauf zu nutzen. The Mandalorian fand ich klasse und spannend, das ist im Vergleich dazu... kein Vergleich. In der Art nicht wirklich empfehlenswert. Und ich hatte mich so darauf gefreut. Ob das in den weiteren Folgen mehr überzeugt zweifele ich jetzt irgendwie an.
 
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Brennus

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The Book of Boba Fett
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Ich habe mich bei der ersten Folge ständig gefragt, wann das mal in die Gänge kommt. Ist es nicht. Das ist grottig gemacht. Dialoge, Schauspieler, Kampfszenen und Effekte ( ...der Mortal Combat Goro-Verschnitt aus dem Sand, ojeh...) sind so schwach. Ich habe tatsächlich nach der Hälfte angefangen kurzen Schnellvorlauf zu nutzen. The Mandalorian fand ich klasse und spannend, das ist im Vergleich dazu... kein Vergleich. In der Art nicht wirklich empfehlenswert. Und ich hatte mich so darauf gefreut. Ob das in den weiteren Folgen mehr überzeugt zweifele ich jetzt irgendwie an.
Puh, danke für die Vorwarnung.
 
M

MrBurning

Frührentner
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Ich fand die erste Folge Bobo Fett jetzt ganz gut und kann noch keinen Vergleich zu The Mandalorian ziehen.
Die Musik in den ersten Minuten war großartig.
Bin schon auf die nächsten Kapitel gespannt
 
AlterZockherr

AlterZockherr

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Ich habe gerade die 1.Staffel vom "Rad der Zeit" abgeschlossen und muss sagen, dass ich sie doch ziemlich gut gut fand. Hat nicht ganz Herr der Ringe oder Game of Thrones Niveau, aber für meinen Geschmack doch ziemlich gute, erwachsene Fantasy. Die Schauspieler, allen voran Rosamund Pike, fand ich auch sehr überzeugend. Ist jetzt vielleicht weniger was für reine Action-Fans und das Tempo ist imho etwas zu hoch, zumal ich die Bücher gelesen habe, aber gute 8 von 10 gebe ich dafür schon. (y)
 
scorpionmj

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Ich guck derzeit Profiling Paris. (prime, 10 Staffeln)

Eine französische Serie über eine Mordkommision, die eine Psychologin als Beraterin dazu bekommt. Diese ist, sagen wir mal, ein bischen abgedreht. Die Abteilung möchte sie eigentlich nicht. Aber sie hat gute Ansätze und irgendwas ist mit ihrer Vergangenheit.
Mir gefällt die Serie echt gut. Interessante Fälle, interessante Ansätze der Kriminal Psychologin und die Entwicklung des Teams gefällt. Ich würde mal fast behaupten, dass dies die Vorlage von HIP war. Eine andere frnazösische Serie, über die ich hier schon geschrieben habe.
 
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