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TV Serien

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Ich habe gestern die 2.Staffel von The Mandalorian abgeschlossen. Für mich keine perfekte Serie, u.a. weil sich auf mich manchmal unfreiwillig komisch wirkt, wenn bspw. wieder einmal diese Soldaten in weißer (Plastik-)Rüstung völlig unbeholfen in der Gegend rumstolpern, wie überhaupt die Kämpfe Imho manchmal etwas steif rüberkommen. Aber alles in allem hat gerade die 2.Staffel doch sehr gut unterhalten. Beim Finale habe ich dann auch echt feuchte Augen bekommen, als der Yedi auftauchte und... naja, wie es halt endete. :cry:

Ich gebe dem Mandalorian 8,5 von 10 Punkten. (y)

Außerdem habe ich die Minserie DES geschaut. Ich steh ja generell auf diese Serien über Massenmörder und so, vorausgesetzt natürlich sie sind auch gut gemacht. War in dieser britischen Produktion aber durchaus der Fall. Für mich sehr solide Krimikost. Gebe DES 8 von 10 Punkten. (y)
 
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Frosch

Achievement Panda
Team
The Alienist - Wer hat es gesehen?
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Darth Caedus

Sofa-Quarterback
Sponsor
Ich habe die erste Staffel vom Alienisten gesehen ... und habe irgendwann abgebrochen. Was nicht bedeutet das es schlecht ist, es hat mich nur nicht an den Haken bekommen ....
 

Daniel04

Frührentner
Weihnachten zu Hause - Staffel 1

Ja, es ist kitschig und ja, ich glaube die Serie wurde mehr für Frauen als für Männer konzipiert, aber irgendwie hatte sie wirklich gewissen Charme und eine sympathische Hauptdarstellerin. Natürlich dem Thema entsprechend immens viele Klischees auf einem Haufen, aber das gehört bei dem Genre wohl so.

Hat mich in den 6 Folgen jetzt so weit unterhalten, dass wir uns die zweite Staffel sicherlich auch gemeinsam anschauen werden.

7/10
 

Daniel04

Frührentner
Weihnachten zu Hause - Staffel 2

Charme und sympathische Hauptdarstellerin sowie immens viele Klischees sind geblieben. Darüber konnte ich bei Staffel 1 recht gut hinwegsehen. Bei Staffel 2 ist das etwas anders. Die alles umreißende Handlung rückt irgendwie so ein wenig in den Hintergrund und es wirkt alles etwas zu konstruiert und dadurch dann doch in einigen Punkten zu klischeebehaftet.

Kann man sich immer noch recht gut angucken und ist mit 6 Folgen à 30 min schnell geschaut, aber man verpasst auch nix, wenn man mit Staffel 1 einfach aufhört.

Ich weiß nicht, was Netflix so in Planung hat, aber mehr Staffeln sind hier nun wirklich nicht nötig.

5,5/10
 
G

Gelöschtes Mitglied 5140

Guest
Vikings - Staffel 6 Teil 2

Heute die letzte Staffel vollständig angesehen - hat mir sehr gut gefallen wie es umgesetzt worden ist.

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X30 Trucase

Moderator
Team
Wir haben jetzt in einem Bingemarathon Das Damengambit verschlungen, und es ist eine wahre Pracht.
Ja, auch ich kann mit der Thematik Schach (oder richtig oder falsch eingesetzter Fachtermini) nichts anfangen, aber "Das Damengambit" ist eine exzellente und überraschend erzählte Geschichte über eine junge Frau, die mit ihrem Talent und gleichzeitig den Dämonen ihrer Vergangenheit kämpft.
Dabei bietet die Miniserie neben toller Leistungen ihrer Hauptdarstellerin Anya Taylor-Joy auch auch den Blick für schöne Bilder. Ganz besonderes Lob gilt hier dem Setdesign und dem Wiederaufleben der 1960er-Jahre in den USA und diversen, anderen Locations. Da viel mit CGI und Greenscreens gearbeitet werden musste, was man aber zu keiner Zeit sieht, ist dies nur umso stärker hervorzuheben, wie nuanciert "Das Damengambit" hier vorgeht.
Der größte Pluspunkt an der Geschichte ist aber das Drehbuch und die exzellente Aktaufteilung, sowie dessen begrenzte Spieldauer auf sieben Folgen. Hier wird eine tolle Story in einem begrenzten Rahmen mit überaus befriedigendem Ende erzählt, das einem teilweise die Freudentränen in die Augen treibt. Die letzte Folge ist dermaßen stark und ist so eine verdiente Auflösung der Geschichte, dass man es kaum besser hätte machen können.
Oft schon sind Serien über 80% der Dauer toll, verkacken es dann aber mit dem Ende und ingesamt reißt es dann den Schnitt soweit runter, dass das Ende entweder in Vergessenheit oder in der Erinnerung als Enttäuschung zurückbleibt. Hier ist das nicht so: Alle bis dahin noch offenen Storyfäden und selbst kleinste Details werden hier wieder aufgegriffen, erklärt (gezeigt, nicht erzählt) und aufgelöst. Schon lange nicht mehr eine so durchweg positiv gute und bis ins Kleinste ausgearbeitete Serie gesehen.
Ich muss aber dazu sagen, dass ich dies nur aus der Warte eines Menschen betrachten kann, der mit Schach, gespielten Partien und Spielzügen, den Begriffen und den Namen nichts anfangen kann. Ob darin vorkommende Figuren reale Vorbilder haben, oder ob alles ein fiktionales Werk ist, kann ich nicht beurteilen. Umso mehr reißt mich aber die Geschichte mit, die manchmal unbequem, manchmal lustig, oftmals aber auch sehr dramatisch erzählt wird, ohne dabei in eine Tragödie zu enden. Man macht am Ende mit allem seinen Frieden, da dies vor allem an der großartigen Hauptdarstellerin liegt, die diese Serie alleine und problemlos stemmen kann.
Wer Netflix besitzt und "Das Damengambit" noch nicht gesehen hat, sollte das dringend nachholen. Es lohnt sich wirklich.
Hier gibt es von mir nichts auszusetzen, darum klare 10/10.
 

Scaramanga

The Man with the Golden Gun
Wir haben jetzt in einem Bingemarathon Das Damengambit verschlungen, und es ist eine wahre Pracht.
Ja, auch ich kann mit der Thematik Schach (oder richtig oder falsch eingesetzter Fachtermini) nichts anfangen, aber "Das Damengambit" ist eine exzellente und überraschend erzählte Geschichte über eine junge Frau, die mit ihrem Talent und gleichzeitig den Dämonen ihrer Vergangenheit kämpft.
Dabei bietet die Miniserie neben toller Leistungen ihrer Hauptdarstellerin Anya Taylor-Joy auch auch den Blick für schöne Bilder. Ganz besonderes Lob gilt hier dem Setdesign und dem Wiederaufleben der 1960er-Jahre in den USA und diversen, anderen Locations. Da viel mit CGI und Greenscreens gearbeitet werden musste, was man aber zu keiner Zeit sieht, ist dies nur umso stärker hervorzuheben, wie nuanciert "Das Damengambit" hier vorgeht.
Der größte Pluspunkt an der Geschichte ist aber das Drehbuch und die exzellente Aktaufteilung, sowie dessen begrenzte Spieldauer auf sieben Folgen. Hier wird eine tolle Story in einem begrenzten Rahmen mit überaus befriedigendem Ende erzählt, das einem teilweise die Freudentränen in die Augen treibt. Die letzte Folge ist dermaßen stark und ist so eine verdiente Auflösung der Geschichte, dass man es kaum besser hätte machen können.
Oft schon sind Serien über 80% der Dauer toll, verkacken es dann aber mit dem Ende und ingesamt reißt es dann den Schnitt soweit runter, dass das Ende entweder in Vergessenheit oder in der Erinnerung als Enttäuschung zurückbleibt. Hier ist das nicht so: Alle bis dahin noch offenen Storyfäden und selbst kleinste Details werden hier wieder aufgegriffen, erklärt (gezeigt, nicht erzählt) und aufgelöst. Schon lange nicht mehr eine so durchweg positiv gute und bis ins Kleinste ausgearbeitete Serie gesehen.
Ich muss aber dazu sagen, dass ich dies nur aus der Warte eines Menschen betrachten kann, der mit Schach, gespielten Partien und Spielzügen, den Begriffen und den Namen nichts anfangen kann. Ob darin vorkommende Figuren reale Vorbilder haben, oder ob alles ein fiktionales Werk ist, kann ich nicht beurteilen. Umso mehr reißt mich aber die Geschichte mit, die manchmal unbequem, manchmal lustig, oftmals aber auch sehr dramatisch erzählt wird, ohne dabei in eine Tragödie zu enden. Man macht am Ende mit allem seinen Frieden, da dies vor allem an der großartigen Hauptdarstellerin liegt, die diese Serie alleine und problemlos stemmen kann.
Wer Netflix besitzt und "Das Damengambit" noch nicht gesehen hat, sollte das dringend nachholen. Es lohnt sich wirklich.
Hier gibt es von mir nichts auszusetzen, darum klare 10/10.
Das Werk bzw. die Personen sind leider Fiktiv. Ihr Kampf mit Ihren eigenen Dämonen ist wirklich bis zum Ende hin sehr spannend und richtig ergreifend erzählt. In der Tat.
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Wir haben jetzt in einem Bingemarathon Das Damengambit verschlungen, und es ist eine wahre Pracht.
Ja, auch ich kann mit der Thematik Schach (oder richtig oder falsch eingesetzter Fachtermini) nichts anfangen, aber "Das Damengambit" ist eine exzellente und überraschend erzählte Geschichte über eine junge Frau, die mit ihrem Talent und gleichzeitig den Dämonen ihrer Vergangenheit kämpft.
Dabei bietet die Miniserie neben toller Leistungen ihrer Hauptdarstellerin Anya Taylor-Joy auch auch den Blick für schöne Bilder. Ganz besonderes Lob gilt hier dem Setdesign und dem Wiederaufleben der 1960er-Jahre in den USA und diversen, anderen Locations. Da viel mit CGI und Greenscreens gearbeitet werden musste, was man aber zu keiner Zeit sieht, ist dies nur umso stärker hervorzuheben, wie nuanciert "Das Damengambit" hier vorgeht.
Der größte Pluspunkt an der Geschichte ist aber das Drehbuch und die exzellente Aktaufteilung, sowie dessen begrenzte Spieldauer auf sieben Folgen. Hier wird eine tolle Story in einem begrenzten Rahmen mit überaus befriedigendem Ende erzählt, das einem teilweise die Freudentränen in die Augen treibt. Die letzte Folge ist dermaßen stark und ist so eine verdiente Auflösung der Geschichte, dass man es kaum besser hätte machen können.
Oft schon sind Serien über 80% der Dauer toll, verkacken es dann aber mit dem Ende und ingesamt reißt es dann den Schnitt soweit runter, dass das Ende entweder in Vergessenheit oder in der Erinnerung als Enttäuschung zurückbleibt. Hier ist das nicht so: Alle bis dahin noch offenen Storyfäden und selbst kleinste Details werden hier wieder aufgegriffen, erklärt (gezeigt, nicht erzählt) und aufgelöst. Schon lange nicht mehr eine so durchweg positiv gute und bis ins Kleinste ausgearbeitete Serie gesehen.
Ich muss aber dazu sagen, dass ich dies nur aus der Warte eines Menschen betrachten kann, der mit Schach, gespielten Partien und Spielzügen, den Begriffen und den Namen nichts anfangen kann. Ob darin vorkommende Figuren reale Vorbilder haben, oder ob alles ein fiktionales Werk ist, kann ich nicht beurteilen. Umso mehr reißt mich aber die Geschichte mit, die manchmal unbequem, manchmal lustig, oftmals aber auch sehr dramatisch erzählt wird, ohne dabei in eine Tragödie zu enden. Man macht am Ende mit allem seinen Frieden, da dies vor allem an der großartigen Hauptdarstellerin liegt, die diese Serie alleine und problemlos stemmen kann.
Wer Netflix besitzt und "Das Damengambit" noch nicht gesehen hat, sollte das dringend nachholen. Es lohnt sich wirklich.
Hier gibt es von mir nichts auszusetzen, darum klare 10/10.

Hab mich irgendwie wegen dem Thema Schach nicht dran gewagt. Aber Dein Bericht macht mich jetzt neugierig und ich werd der Serie mal ne Chance geben. 👍
 

cts

Rentenbezieher
Gestern Abend De Dag beendet, hat mir sehr gut gefallen.
War spannend, kam halbwegs realistisch rüber und nicht zu übertrieben.
 
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