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The Legend of Heroes Reihe (Trails/Kiseki) von Falcom

Khorny

Moderator
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Die Übersetzung ist wieder genau so wild wie bei Reverie. Einfach Trails in the Dark hätte es wohl nicht getan?

Egal. Wird eh Day1 gekauft, und direkt mal mein Backlog 2024 zerschossen. Sommer ist allerdings gnädig, bis dahin schaffe ich bestimmt noch paar JRPG. :LOL:
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
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Trails In The Dark klingt jetzt aber schon verdammt langweilig. Da kann ich schon verstehen, dass man diesen Namen nicht genommen hat.
 

Khorny

Moderator
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Ich bin raus. Das Hybrid-Kampfsystem ist für mich der absolute Krampft. Die komplette Button-Belegung wurde auch wieder über den Haufen geworfen, und selbst so was simples wie außer Kampf zu heilen dauert Ewigkeiten, weil alles wieder extrem auf dem Niveau des ersten Sky verschachtelt wurde.

Alles was man mit den letzten Steels und Reverie so mühsam optimiert und verbessert hat, wirft man jetzt wieder zurück, um so ein halb lebiges Hybridsysteme daraus zu machen.

Kann mich nicht wirklich damit anfreunden, auch nicht im 2. Versuch heute früh. Da wird aufgrund vieler Entscheidungen kein wirklicher Spielflow mehr entstehen, und Gegner einfach in Sekunden wegpusten, weil man schon für die effektiven Zauber seine Charakter im Kampf wieder optimal positionieren muss. Falcom wollte wohl unbedingt eine Verkomplizierung, wo man nicht Hirn ausschalten und kurz seine einstudierten Befehle abwickeln kann, und das ist ihnen wirklich gelungen.

Kommt mir aber entgegen. Hatte eh schon nach Reverie sehr mit der Reihe gehadert, und mit dieser Demo liefert man mir einen legitimen Exit.

Ach ja.

Die Demo auf der PS4 und 5 beinhaltet Prolog + Kapitel 1. Auf der Switch lediglich den Prolog. Den habe ich aber offen gesagt nicht mal fertiggespielt, da ich nach ein paar langweiligen bis fummeligen Kämpfen dann ausgemacht hab. Schade, aber soll wohl nicht sein.
 

Khorny

Moderator
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Ist zwar nicht offiziell Trails, aber bis hierhin kann ich Legend of Nayuta: Boundless Trails doch empfehlen.*

*vorausgesetzt ihr habt halbwegs Skills in Platforming. Dass es in der Hinsicht doch sehr anstrengend ist habe ich so gar nicht erwartet. In einem der letzten Dungeons ist es da mit einigen Präzisionssprüngen auch wirklich ein wenig eskaliert. Kann man alles schaffen, aber Spaß geht anders. Ich fand es teils unmöglich überhaupt zu erkennen wo meine Figur sich im 2,5D Kosmos befindet. Genau so ein Grauß wie Crash Bandicoot, nur dass man hier zum Glück immer auf der jeweils zuletzt erreichten Plattform zurückgesetzt wird... was es allerdings nicht weniger anspruchsvoll macht, da zumindest meine Lunchboxen echt begrenzt sind.

Der finale Dungeon war mit 3 Boxen der absolute Horror, und ich habe mich den ganzen Quatsch schon nochmal neu machen sehen. (Sterben heißt komplett zurück auf die Weltkarte!) Mit dem letzten Rest Lebensbalken dann noch irgendwie das Ende erreicht. Trotzdem war es ein ziemlich geiler Dungeon... und ja, finale Dungeons beherrscht Falcom auf dem FF. Absolut epische Aufmachung, großartiger Soundtrack und Prüfungen. Hier nicht jederzeit speichern zu können, oder wenigstens einen Mid-Savepoint zu haben ist dennoch purer Horror. Die letzten Bosse habe ich dafür meist mühelos weggehauen. Werde aber heute nicht mehr in den finalen Kampf gehen, und eher nochmal schauen ob ich die Anzahl der Lunchboxen noch irgendwo erhöhen kann. Ich hoffe einfach der Kampf verzichtet auf Platforming... einige Kämpfe hatten sowas, und ich mochte es wirklich nicht.
 

Khorny

Moderator
Team
Bah... ich habe es gestern gegen den Wind gerochen... der Endboss hat natürlich Platformer Elemente, und völlig unerwartet sogar noch eine ziemlich extreme Bullet-Hell-Einlage.

Stellenweise war ich in der dritten Phase nur noch mit Ausweichen beschäftigt. Eigentlich hätten sie auch direkt aus dem ganzen Kampf ein Shmup machen können. Nach dem 5. Game Over wurde mir dann zum Glück der Offset angeboten, den ich auch ohne nachzudenken genutzt habe. Aber selbst damit war es am Ende verdammt knapp, da die letzten Hitpoints den Boss in einen quasi Enrage-Modus versetzen, wodurch man in einer Art Aura des Bosses permanent Schaden frisst, während gleichzeitig nicht endende Partikel auf einen einschlagen. Ich mein... das Spiel ist im Original wirklich sehr alt, und dies merkt man. Ys 8 und 9 haben sehr ähnliche Kämpfe, aber die haben dann auch sowas wie eine Balance.

Nie wieder irgendein JRPG mit so einer Prämisse.
 
Zuletzt bearbeitet:

Khorny

Moderator
Team
Tach auch, Ich schiele ja schon länger auf die Legend of Heroes Spiele, aber ich hatte keine Lust da erst zig Spiele nachzuholen um sie zu verstehen. Jetzt habe ich im Urlaub einen Test zu Daybreak gelesen und da stand, das es ein sehr guter Titel für Neueinsteiger wäre.

Könnt ihr das bestätigen?
@Ryan2k22

Hast Du mal irgendein Yakuza gespielt? Ich schätze dort, genau wie bei den Trails Titeln kann man lange und ausführlich drüber streiten.

Meine Meinung:

Jede neue Story-Arc eignet sich potentiell auch zum Einstieg in die Serie.

Das wären dann also:

Trails in the Sky - Der Anfang, Du nimmst praktisch alles mit. Trails in the Sky hat drei Teile. Einige sagen Teil 3 sei überflüssig.
Trails from Zero - Die Crossbell Arc, nur zwei Spiele. Dort habe ich selbst angefangen.
Trails of Cold Steel 1 - Die Class VII Arc, mit vier Spielen + Reverie, wo nochmal alle vorherigen Arcs und die neue Arc zusammenlaufen.
Trails throught Daybreak - Leider hat dies wohl hier noch niemand durchgespielt.

Thematisch haben alle Arcs auch Unterschiede:
Sky setzt auf zwei junge Bracer (das sind sowas wie Alltags-Helfer und Helden), die in einem Königreich ihre Ausbildung absolvieren.
Zero setzt auf eine Sondereinheit der Polizei, die diverse Verschwörungen aufdeckt, aber auch Polizeiarbeit verrichtet. Zero ist auch sehr Visual Novel und Textlastig.
Cold Steel ist quasi die Ausbildung und Karriere einer Spezialeinheit des Militärs. Es gibt hier auch wie bei Persona typisches Bonding oder Schulalltag. Der Tenor ist aber generell sehr militärisch. Es gibt später auch Schlachten mit quasi Mechs. Falls Du Valkyria Chronicle eins gespielt hast, wäre das so grob die Richtung.
Daybreak setzt auf einen Privatdetektiv. Der Tenor geht da wieder weg vom Militär, eher zurück zu den Wurzeln. Man ist in eine Kriminelle Verschwörung verstrickt, ähnlich wie Sky oder Crossbells, aber das Gameplay wurde etwas umgekrempelt. Kämpfe können erstmals auch in Echtzeit bestritten werden.


Was ich aber nach der Demo auf Switch und PS4 sagen kann: Es ist eben wieder ein neuer Cast, wobei es paar alte Bekannte aus vorherigen Spielen gibt, und das ist eigentlich auch der Witz an der Reihe. Ich glaube keine andere RPG Reihe hat es jemals geschafft, vom 1. bis letzten Arc immer wieder Charaktere mitzunehmen, die sich weiterentwickeln, obwohl sie mitunter sogar oft reine NPCs sind.

Wird dass neue Spiel ohne die vorherigen Arcs funktionieren? Bestimmt. Es spielt in einem neuen Setting, und der Plot hat wohl soweit erstmal keinen Bezug zu den vorherigen Spielen.

Die Reihe besitzt aber eine fortlaufende, große Geschichte, und die wird bestimmt auch irgendwann in Daybreak präsent werden. Das ist dann aber eher so wie Star Wars Episode 4, wo Du die Bösen zwar kennenlernst, aber nicht deren Vorgeschichte, die Geschichte der Welt, oder deren politische Systeme kennst. Wenn Du nur Daybreak spielen willst, wird dies sicher irgendwie funktionieren. Im Zweifel kannst Du auch einfach die Demo auf der Playstation runterladen, die immerhin Prolog und sogar dass komplett Kapitel 1 enthält. (auf Switch nur Prolog) Wenn da der Funke rüber springt, und Du Spaß dran hast? Why not. Alternativ gibt es übrigens auch Demos zu Trails of Cold Steel 1 und 3, zumindest am PC. Für Playstation bestimmt auch?

Wenn Du nicht alles nachholen willst, bleibt eigentlich nur Daybreak oder die Cold Steel Serie als Minimal-Kompromiss. Aber jo, ich verweise nochmal auf die Demos zum gefahrlosen Reinschnuppern.
 
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