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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

Croco

Pförtner des Altenheims
Neues von der Hardmode-Front:
Der miese Bastard, der mir den Sprit geklaut hat, war Gott sei Dank eine einmalige Sache bisher. Überwiegend sind die Coop Mitspieler extrem hilfreich. So konnte mein Kontostand mittlerweile wieder auf 150.000 ausgebaut werden. Alaska ist fast abgeschlossen. Als Haupttruck mit Ausleger und langer Pritsche hat der Royal BM17 gute Dienste geleistet. Wer hätte das gedacht. Im Singlespiel habe ich den recht schnell verkauft, da er sehr unruhig beim Fahren ist. Hat mich so ein wenig an eine störrische Ziege erinnert, wie der rum hüpft und dabei leider immer wieder Schäden oder Schlimmeres einfährt. Sonst kam alternativ und ergänzend der in Alaska zu erspielende Derry Longhorn 3194 mit Kettenrädern und dem starken Motor zum Einsatz. In Alaska sind ja 3 von diesen heavy Anhängern a'la Bausattel von A nach B und zumindest über 2 Karten zu fahren. Das ging mit dem Longhorn easy. Verbrauch zwar deftig, aber naja, man kann nicht alles haben.
In Alaska ist auch der Gratissprit grundsätzlich ausreichend, da doch einige Scout-Tanker rumstehen und zudem noch 2 große Tankauflieger und 1 Tankanhänger zumindest großteils zu entleeren sind. Man muss sie allerdings strategisch platzieren, damits was bringt. Sonst ist der Weg zur teuren Tankstelle unvermeidbar. Wer Hardmode alleine spielt, wird das schmerzlich erfahren, in Coop ist es, nun ja, etwas weniger schmerzhaft. Im Coop muss man allerdings auch einkalkulieren, dass die Mitspieler ihre Trucks auch an den Hängern laben.

Sehr ähnlich verhält es sich mit den Servicewagen, die man immer wieder braucht, um Schäden gezielt zu reparieren. Auch davon gibts in Alaska einige. In der Garage kann man ja nur eine vollständige Reparatur machen, die schnell ins Geld geht, auch wenn nur geringe Schäden sind. Da ist ein Fixbetrag fällig und nicht der Gegenwert des Schadens! Also aufpassen. Die Garage ist nie billiger. Rechenbeispiel: der Servicewagen hat 1500 Reparaturpunkte. Das reicht im Groben für 2 Totalschäden, ausgenommen die Räder, gibt ja nur 8. Ein normaler Truck braucht rund 6-800 Reparaturpunkte (kostet also 1200-1600 am Servicewagen + 8 Räder a' 50€ sind 400€, in Sumer also 2000 max.) wird in der Garage aber für 2500 repariert, egal, wieviel Schaden er hat. Die Heavy Trucks schlagen gar mit 5000 zu Buche! Sieht man sich die Schäden allerdings vorher an, sind oft nur ein paar hundert Reparaturpunkte fällig, also ein Bruchteil der fixen Kosten in der Garage. Am Servicewagen kostet die erste Reparatur defacto nichts und der Fehlbestand kann in Aufstockungszonen zu 2€/Punkt nachgefüllt werden. Enormes Einsparpotential. Man muss auch nicht jeden Kratzer sofort reparieren.

Immer noch ärgerlich ist die Anhängersituation, da man die ja nicht mehr verkaufen kann. Daher summieren sich die km, somit auch der Spritverbrauch extrem, um die von einer Karte auf die andere zu schaffen und auch eine Menge leere km produzieren. Natürlich muss man schauen, dass man die Aufgaben und Aufträge so gut es geht kombinieren kann. Teuer sind im Verhältnis zur Belohnung die Holztransporte, weil die Holzanhänger über 14000 kosten, aber kaum so viel einbringen. Da das Garagenspringen doch ne Stange Geld kostet, sind auch hier leider Leerfahrten unvermeidlich, um auch die Aufträge auf den anderen Karten zu erledigen. Die letzten Aufträge und die Challenges in Alaska werden morgen erledigt.
 
G

Gelöschtes Mitglied 5511

Guest
Es scheint näher zu rücken. Die Phase 9 und der § Year Pass.

Youtube: GamingWheel

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maxtom73

Neuankömmling
Hallo trucker,

bin seit ca 2 Wochen, vielleicht auch drei am Spielen. Bin noch in Michigan. war natürlich kurz in Alaska und in Taimyr, einmal wegen des Spiels einmal um mir den Tamyia zu holen, mag das Teil ist schnell und sehr geländegängi. Es macht Spaß nur befürcht ich das ich mein restliches leben mit dem Spiel beschäftigt bin. 😄
kann Max mal am Wochenende je 3-5 std spielen. Naja was soll’s. Hauptsache es macht Laune.
wollt Ich nur mal loswerden.

Gruß und frohe fahrt.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Hallo trucker,

bin seit ca 2 Wochen, vielleicht auch drei am Spielen. Bin noch in Michigan. war natürlich kurz in Alaska und in Taimyr, einmal wegen des Spiels einmal um mir den Tamyia zu holen, mag das Teil ist schnell und sehr geländegängi. Es macht Spaß nur befürcht ich das ich mein restliches leben mit dem Spiel beschäftigt bin. 😄
kann Max mal am Wochenende je 3-5 std spielen. Naja was soll’s. Hauptsache es macht Laune.
wollt Ich nur mal loswerden.

Gruß und frohe fahrt.
Herzlich willkommen in unserer illustren Runde. Denk dran: Es gibt keine blöden Fragen. Hier fahren mehrere tausend Stunden Erfahrung durchs Forum, also immer her mit deinen Problemchen.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
100% Alaska in Hardmode! Ich habs nun endlich geschafft und die Karte zwangsläufig vorgezogen, weil ich die Trucks aus Alaska brauchte. Schneller Fazit: Das zahlt sich definitiv aus, beim chronischen Geldmangel im Hardmode. Krallt euch schnellstmöglich die Gratistrucks, notfalls durch Karten switchen. Nächster Tipp: Hardmode verlangt nach Multplayer. Alleine wird das nix oder extrem zäh und damit schnell unlustig.
Mit Hilfe doch einiger ehrlicher Mitzocker habe ich gestern Alaska endlich samt den Challenges vollständig beendet und ein Plus von knapp 200.000 erwirtschaftet. Damit konnte nun endlich der Azov 64131 angeschafft werden, womit ein Hauptziel im Hardmode erreicht wurde. Ich konnte daher auch ein paar der lausigen Trucks abstoßen, wenn auch nur zum halben Preis.
Nächster Halt war Amur: Heutiges Ziel: der ZikZ 605R (ist allerdings ein Gratis-Truck einer DLC Region).
Lange Rede kurzer Sinn: 3, 2, 1 - der ZikZ ist (schon) wieder meins. Die bewährte Methode: Azov, Tatarin und Tayga nach Amur verschifft, zu je 3500€ und dort zielstrebig den ZikZ befreit. In all meinen Spielen, hab ich den ja mindsesten schon 8x da raus geholt :) Ging heute daher schon ganz flott, da ja doch einige Aufgaben zuvor erledigt werden müssen. Sprichwörtlich den Weg frei machen. Aber auch heute hatte ich wieder fleißige Mithelfer, sodass neben dem ZikZ auch mittlerweile Rang 27 aufleuchtet. Es gibt nun fast keine wichtigen Upgrades mehr, die gesperrt sind. Die wichtigsten sind ohnehin die Reifen, und die gibts bis 14.
Motor- ud techn. Upgrades gibts auf den Karten zu finden.
Mit dem ZikZ, dem Azov 64131 und dem Azov 73210 (den ich mir nebenbei auch leisten konnte und dafür extra den Tatarin nach Cernokamensk schickte, um das Aktivfahrwerk zu holen) habe ich nun mein bevorzugtes Handwerkszeug für alle Karten.

In Nordhafen/Alaska habe ich ein Spritdepot mit den zurückgebliebenen Tankern an der Werkstätte eingerichtet. Dort stehen alle 4 Tankauflieger randvoll mit Sprit, den ich in ganz Alaska von den Hängern eingesammelt habe. Der Gedanke, den mir eigentlich die miese Ratte von einem Spritdieb bescherte, mit einem Tanktruck mal kurz nach Alaska beamen, Sprit absaugen und wieder verschwinden, erwies sich als extrem hilfreich, wenn man es sich genau ausrechnet: 1 Tankanhänger kostet 4900 (der Auflieger 6000) und 2000 lt Sprit nochmal 4000€= 8900.- Hin- und Her beamen kostet 7000 und der Sprit liegt in Alaska gratis, bringt also 1900€ Gewinn oder Ersparnis, wenn man so will. In Alaska blieben mir 4 Tankauflieger mit Sprit übrig, das sind 4x3700 Liter - 14800 Liter, ne Menge Sprudel um ihn vergammeln zu lassen. Schon schlimm genug, dass man die Anhänger verrotten lassen muss.
Hat man den Twinsteer, der einen Tankaufsatz von 2800 Liter hat, dann schaut die Rechnung wieder anders aus. Der Heavy Duty Truck kostet 5000 beim Regionswechsel, also hin und retour 10000 + 5600 die Tankfüllung an der Tanke, macht stolze 15600€. Macht schon 5600.- Ersparnis beim Beamen. Natürlich ist auch der Tankaufsatz nicht gratis, aber der ist wiederverwendbar, spätestens beim 2. Nachfüllausflug, ist man in der Gewinnzone. UND - ebenso wichtig: Der Standardtankaufsatz der meisten Trucks mit 1800 Liter kauft man ja nur einmal, dann kann man ihn bei jedem kompatiblen Truck montieren, braucht ihn also nicht erneut zu kaufen. Man muss ihn allerdings vorher beim anderen Truck abmontieren. 2x kann man einen Tank nicht montieren - logisch. Das macht zB Sinn (in meinem Fall), wenn ein Truck beschädigt ist, dann nehme ich den kaputten Truck, montiere den Tank und beame nach Alaska, repariere ihn dort gratis und fülle den Tank nach bevor ich ihn wieder in die Arbeitsregion schicke.
Leider funktioniert das nicht mit den Servicewagen. Ich dachte erst, dass man die Gepäckträger damit nachfüllen könnte, aber leider ist nur eine direkte Reparatur möglich. Habe in Alaska auch noch 4 Servicewagen stehen. *snief* Hänger um gut 100.000 stehen da rum. Vor allem die Holzhänger schmerzen - 28800€ für den Hänger bzw. Langholzheck. Auch hier wierder ein Hardmode Tipp: Spielt es in Coop und lasst die Mitspieler ihre eigenen Hänger bringen. Man kann auch nur die Holzaufträge freischalten, das geht nur als Host, dann muss man sich selber in der Regel keine teuren Holzhänger anschaffen, die dann brachliegen oder über die ganze Region herumkutschiert werden müssen.
Nun bin ich aber wieder da - in Michigan und jetzt geht die Post ab! :cool:
 
Zuletzt bearbeitet:

Croco

Pförtner des Altenheims
Auch auf die Gefahr, dass ich Euch mit meinen Hardmode Berichten langweile!
Vielleicht kann der eine oder andere ja damit etwas anfangen oder andere sich doch motivieren, ebenfalls ein Hardmode Spiel zu beginnen. Mein wichtigster Tipp: Spielt es öffentlich in Coop oder zumindest mit anderen privat! Obwohl ich zu Beginn mehr als nur skeptisch war, macht es jetzt, trotz des einen Vorfalles mit der Spritratte, extrem Laune, weil enorm Flexibilität gefragt ist und weil es viel besser geht, als ich dachte. Es ist eine ganz neue Herausforderung, auch wenn man die Karten schon mal durch hat (das in der Tat ein großer Vorteil ist).
Der logistische Ansatz ist ein völlig anderer. Vermeintlich ökonomische Transporte, wie ich es in Yukon mit dem 8er Anhänger gemacht habe, werde ich mir hier wohl verkneifen müssen, denn der große Hänger kostet nicht nur ordentlich, sondern steht dann auch nur als verschwendetes Kapital rum. Ökonomisch bedeutet im Hardmode vor allem, so wenig als möglich zu kaufen, die vorhandenen Hänger/Ressourcen zu suchen und zu benutzen. Ich bin mittlerweile auch überzeugt, dass man theoretisch in jeder Region den gesamten erforderlichen Sprit in Anhängern findet (siehe Alaska, da sind 15000 Liter Sprit übrig geblieben), wenngleich nicht unbedingt in der gleichen Karte. Es kann durchaus sein, dass ein Hänger mal auf die nächste Karte mitwandern muss, um dort den Bedarf zu decken.

In den letzten beiden Tagen habe ich meine Vorhaben im Hardmode sehr gut umsetzen können. Obwohl der Zik nun mein eigen ist, hat er noch kein echtes Betätigungsfeld gefunden. Der Hauptgrund ist leider darin, dass es keinen Ausleger dafür gibt. Fracht sollte aber manuell geladen werden, da sich die autoladen Funktion sehr schnell am Konto niederschlägt. Das sollte man max. für große Ladungen mit 4 oder 5 Ladeplätzen vorbehalten (große Rohre, die großen Schiffscontainer, Lange Planken, etc.).

Mir ist allerdings im Bericht davor ein kleiner Fehler unterlaufen. Nicht der 6900 Twinsteer, den es auf Island Lake gratis gibt, kann man mit dem großen Sprittank ausrüsten, sondern den 5600 TS den es im Wisconsinaber auch gratis gibt. Ohne Upgrades sind aber beide recht wertlos aber zum Verkaufen um mickrige 60.000 zu schade.

Ich habe daher gestern und heute meine Zeit investiert, indem ich die passenden Upgrades in Kola/Imandra, sowie in Wisconsin (beide Karten) für den 5600 TS eingesammelt habe. Natürlich sind da jedes Mal 3500€ für den Transfer in die jeweilige Region fällig. Hier tut der Tatarin sehr gute Dienste, da er sehr anspruchslos ist, ausreichend Sprit laden kann und auch die Schäden überschaubar bleiben - aber nicht ausbleiben.

In Kola sind die beiden Karten ohne die freie Sicht der Wachtürme wie immer eine Herausforderung. Ich hab das aber bewusst ausgelassen, da ich mein Ziel schnellstmöglich erreichen wollte, ohne die Wachturmzugänge zu suchen oder Umwege zu machen. Zum Finden der Upgrades kann man entweder Maprunner konsultieren oder doch die Türme freischalten. Jeder wie er /sie will.
Das Allradupgrade ist ja in Imandra für den 6900 Twinsteer. Da nach erreichtem Ziel die Bergung doch recht teuer ist, muss man den ganzen Weg nach Kovd-See wieder zurück fahren. Sprit zum Nachtanken gibts am Flugfeld in Imandra. Ein kleiner Umweg eben. Von dort nach Wisconsin gebeamt, wo es die ganzen wichtigen Upgrades für den 5600 TS gibt, und den Truck selbst auch auf der 2. Karte im Walzwerk. Leider ist der Zugang nur durch Abarbeiten der Brückenaufträge oder eines Umweges durch die Botanik zu bewerkstelligen. Ich hab mich für die 2. Variante entschieden und bin durch den Fluss gewatet und durch die Wälder von der Rückseite zum Truck. An der Winde vom Fundort in die Garage gezerrt - ja den ganzen Weg durch Wald und Fluss - und dort endlich mit dem Upgrades aufgepeppt. Der Hauptgrund für die ganze Mühe: der große Tankaufsatz. Jetzt konnte ich den 5600 TS endlich wieder nach Alaska beamen und mit 2800 Liter Sprit auffüllen, die dort gebunkert sind. Wird auch noch für die nächste Region reichen, wie ich das sehe. Auch in den anderen Regionen wird es dann so ablaufen - Sprit einsammeln und dort nutzen, wo er gebraucht wird. Dafür ist der 5600TS perfekt.
Auch ein kleiner Fehler, der im letzten Bericht aufscheint: Beamen kostet auch für die großen Trucks "nur" 3500€ und nicht 5000, wie ich dachte, somit ist hier noch mehr Einsparung möglich. Mit dem vollgetankten 5600TS bin ich dann von Alaska zurück nach Michigan und dort mach ich jetzt weiter.

Die Erfahrung hat mich allerdings auch gelehrt, dass man im Coop Spiel entweder aufpasst, wer ins Spiel kommt, damit es keine bösen Überraschungen gibt, oder man benutzt nur Tanktrucks, die man schnell vor Zugriff schützen kann. Parkt den Tanktruck irgendwo an einer Klippe. Wenn ein Raubtanker kommt, rammt ihn über die Klippe und saugt ihn vorher leer, bevor er abstürzt. Somit muss ihn der Besitzer auf seine Kosten bergen. Kicken ist dann nicht mehr erforderlich :) sondern würde nur seine Kosten sparen. Auf was man nicht alles draufkommt im Laufe des Spieles :)

In Alaska habe ich den Hummer beim Anhängershop in das Carport geparkt und mit Fahrerkabinensicht Richtung Werkstattausgang abgestellt. Jedes Mal wenn ein fremder Spieler aus der Garage kam, bin ich kurz in den H2 und hab gelauert, welchen Aufsatz er montierte. Kam er mit Tankaufsatz raus, war er gleich wieder gekickt. Mir ist schon klar, dass das ein wenig paranoid ist :) aber 2x klaut mir keiner den Sprit.

Von den knapp 200.000€, die ich aus Alaska mitbrachte, sind mir nach Abzug aller Regionswechsel, den ganzen Fahrzeugupgrades, dich ich installiert habe, die nachgerüsteten Reparaturaufsätze und Reparaturen an sich, doch der eine oder andere zusätzlich notwendige Tankstellenbesuch, etc. nur mehr knapp 60.000€ übrig. Auch wenn man die im Menü frei werdenden Upgrades im Gegenzug wieder verkauft, ändert sich hier recht wenig am Kontostand, sondern gleicht sich nur halbwegs aus. Teuer sind die Motoren und die Winden (zB die Standardwinde kostet 1000, die optimierte Schwerwinde jedoch 22500). Reich wird man also im Hardmode sicher nicht. Ich bin zwar auch schon auf Level 28, obwohl ich grad mal Alaska fertig hab und in Michigan vielleicht 40% erledigt sind, das geht dank Coop echt superschnell und ist wirklich wichtig für den Hardmode. In den Garagen stehen jetzt 18 Trucks, wobei die Hälfte sicher zu verkaufen wäre, wenn es nicht gar so schmerzhaft wäre, die fast zu verschenken. DIese 50% Regel für den Truckverkauf und der gesperrte Anhängerverkauf ist der wahre Hardmode, nicht die Kosten, die eben anfallen, das geht echt unerwartet cool über die Bühne.

Ich hoffe doch, dass ich den einen oder anderen mal in meinem Hardmode Spiel treffe. Einfach mal die öffentlichen Spiele scannen, bin gefühlt ohnehin der Einzige, den ihr findet, da immer wieder die gleichen Spieler bei mir einschneien. Keine Angst, dass ihr einfach mitten im Auftrag rausfliegt: Ich schaue immer nach was die anderen treiben, bevor ich mich selber ausklinke, damit jeder seine Kohle und Sterne auch ins Ziel bringt. Ist ja auch meine Kohle. Aber lyncht mich nicht, wenn sich das Spiel mal aufhängt. Ich schmeiß auch keinen raus, der sich den notwendigen Sprit zum Weiterfahren aus meinem Anhängern holt :). Aber wir können uns ja auf Discord verständigen, wer will. Da ich aber alle verfügbaren Aufträge meist freischalte, ist immer für jeden was dabei, solange es welche gibt. Mit der Teilnahme schafft ihr eine schnelle Basis fürs eigene Spiel, ihr werdet sehen.
 
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