Ich fand das Controllerlayout von RDR II damals auch etwas tricky, aber im Vergleich mit "Elite: Dangerous" ist das immer noch Kindergeburtstag.
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Wie ich schon schrieb, ging es für mich bei Far Cry geschmeidiger und flüssiger von der Hand. Ich kann nicht sagen warum, aber ich fand die Steuerung in FC einfacher... vielleicht ist es auch nur mein persönliches Empfinden?Okay beim Steuerkreuz hast du einmal ne Halten-Aktion und ne Tap-Aktion beim Steuerkreuz nach rechts. Tippen ist Quick Use und halten ist Tasche öffnen. Jaaaaaaaa kann man mal verkacken jaaaaaaa...is aber auch noch nix Überladenes. Alles andere hat eine Funktion ohne L2 zu halten und eine Funktion mit L2 halten. Quasi wie son Umschalter für Schulter wechseln, Waffen durchschalten oder in die Luft zielen. Jaaaaaaaa aber auch nix Überladenes. Du musst halt eine Taste mehr gedrückt halten...
Zumindest in meinem Kopf. Das sind ja Funktionen...wie oft braucht man die? Das was man am meisten nutzt ist schnell und einfach erreichbar ohne Umschalter oder sonstige Modifier...
Überladen wäre für mich, wenn ABXY eine Funktion hätten, dann musst du R1 drücken dann haben ABXY ne andere Funktion und mit L1 haben ABXY noch mal ne andere Funktion jeweils. DAS wäre überladen. Aber das ist ja nicht so. Du musst dir ja keine zusätzlichen Buttons merken oder so.
Darauf bezieht sich die ganze Zeit mein Argument. Es wird hier so hingestellt als hätte Rockstar RDR2 mit der kompliziertesten Steuerung ever ausgestattet. Was einfach nicht stimmt und dann wird hier Far Cry als Vergleich rangezogen, welche fast EXAKT das selbe Steuerungsschema nutzt.![]()
Vielleicht ist RDR 2 einfach zu umfangreich für mich? Aus diesem Grund habe ich auch The Witcher abgebrochen. Ein Spiel sollte für mich locker von der Hand gehen und nicht in Arbeit ausarten.Man muss sich dann einfach eingestehen, dass das Spiel nichts für einen ist, wenn es bei den grundlegendsten Dingen hapert. Das wird im Laufe des Spiels mit zusätzlichen Waffenarten und Mechaniken ja nicht einfacher, sondern nochmals komplexer.
RDR2 ist kein Spiel, das man in 15 Stunden durch hat und sich solange mit der Steuerung irgendwie arrangieren kann. Das geht sehr viel länger und auf die Gefahr hin nach 50 Stunden an einen Punkt zu gelangen, an dem es aufgrund der Steuerung für einen selbst nicht mehr spaßbringend weitergeht, würde ich es lieber vorher abbrechen.
Angeln, Jagen, Camp ausbauen und versorgen, große Schießereien, Verfolgungsjagden, Crafting - das kommt ja alles erst noch.
Vielleicht. Vielleicht ist es auch mein persönliches Empfinden dass die Steuerung nicht komplex istvielleicht ist es auch nur mein persönliches Empfinden?