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Newsschnipsel und Kurznachrichten aus der Spielewelt

zen

Sherlock Holmes
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Ich habe die hier gelesen
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Danke!
Da kamen aber viele Faktoren zusammen. Schwache Verkäufe und nachlassende Spielerzahlen, der Sexismus-Skandal, eingebrochener Aktienkurs, fehlende Entwickler, Druck von innen und außen, keine richtigen Visionen für die Zukunft usw.

Der Skandal sowie der wachsende Druck war hier schon des Öfteren Thema. Die anderen Punkte sind neu für mich. So erfolgreich wie es immer dargestellt wurde sind sie im Endeffekt nicht. Na mal schauen ob durch Microsoft wieder ein höherer und besserer Spiele Output stattfindet. An guten IPS mangelt es A-B jedenfalls nicht. Ein neues Lost Vikings bspw. wäre doch mal was.
 

janosch

Frührentner
Spyro, Crash, Hexen. Activision hat so viele Marken.

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janosch

Frührentner
14824
Mit offizieller Genehmigung des Erstellers.
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Birdie

News-Zwitscherer
Kotick zum Thema und der Wahrheit, das hier nicht MS aktiv wurde, wie man wieder vermitteln wollte:

Ihr glaubt vielleicht: Okay, wir sind diese große Firma und haben diese vielen Ressourcen. Aber wenn man uns mit Firmen vergleicht, die Billionen wert sind oder 500 Milliarden US-Dollar, dann merkt man, dass wir vielleicht eine große Firma im Gaming waren, aber in der heutigen Landschaft, bei unseren Wettbewerben, ist es eine andere Welt als vorher. […] Sogar wenn wir uns mit EA konsolidiert hätten, dann hätten wir nicht das gehabt, was wir brauchen, um voranzukommen. Also brauchten wir einen größeren Partner, um das zu machen, was wir machen wollen.

Quellen gibt es dazu mittlerweile zahlreiche.

Microsoft rettete damals Apple, auch wenn Steve Jobs das irgendwann vergaß und sich immer wieder seiner Aggressionen gegen MS hingab. Naja die Apple Jünger vergaßen auch schnell wer damals Apple am Leben hielt.

Auch wenn MS seine Fehlschläge bei Übernahmen hatte - Nur hat die nicht jeder mal im Kleinem wie halt im Großen. Habe ich Probleme, wie hier Activision frage ich ehr jemanden der die Möglichkeiten besitzt, in der Branche ist und der auch schon anderen zur Seite stand.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Ich tue mich immer noch ziemlich schwer damit, den Kauf wirklich einordnen zu können. Die Strategie dahinter hat für mich immer noch viele Fragezeichen.

Der Activision-Teil von A-B besitzt zwar recht viele Marken, die aber alle nicht genutzt werden, da alle Activision-Studios mittlerweile COD-Hauptentwickler oder COD-Supportstudios sind. Im Grunde kauft man bei Activision-Anteil nur COD und jede Menge Marken, für die es aber keine dazugehörigen Studios mehr gibt.

Und der Blizzard-Teil hat zwar Diablo und Overwatch, aber der Großteil der Blizzard-Marken sind PC-fokussiert. Warcraft, Starcraft, WoW. Die Wiederbelebung von Age Of Empires mag zwar erfolgreich gewesen sein, aber Echtzeitstrategie ist jetzt momentan kein wirkliches Hit-Genre. Und im Falle von WoW hat man Zenimax Online bereits ein MMO-Studio mit einem relativ erfolgreichen Spiel, das angeblich auch auch einem MMO arbeitet. Zudem ist WoW aktuell eher auf dem absteigenden Ast.

Ich bin wirklich gespannt, wie Microsoft hier langfristig gesehen genug Geld rausholen will. Derzeit ist Activion eher ein Publisher, der 1-3 Spiele pro Jahr rausbringt. Das füllt den Game Pass jetzt auch nicht wirklich.

Klar, COD wäre sicherlich ein riesiges Zugpferd, um den Mainstream mit dem Game Pass zu erreichen.

Aber wenn Microsoft die ganzen Leute, die den Game Pass aktuell über umgewandeltes Xbox Live Gold nutzen, langfristig als "15+ Euro pro Monat"-Kunden halten will, bräuchte es da bei der Hardcore-Spielerschaft, die derzeit immer noch den Großteil der Game Pass-Kunden ausmachen dürfte, mehr als nur Activision Blizzard. Vor allem, wenn man sich relativ unabhängig von Third-Party-Abmachungen machen möchte.

Da hätte ich eher andere Publisher als Übernahmekandidaten angesehen, die nicht nur Marken besitzen, sondern auch Studios, die an diesen Marken aktiv arbeiten. Und vor allem halt nicht nur Triple-A-Studios/Marken, sondern Sachen aus dem Mid-Budget.

Grade für die Core-Gamerschaft dürfte der Game Pass eher dann interessant sein, wenn er ein großes und breit aufgestelltes Programm bietet und nicht nur AAA-Spiele. Die 180 Euro im Jahr (zum Vollpreis) lohnen sich halt nur dann wirklich, wenn pro Jahr 10+ Spiele dabei rumkommen, die man wirklich spielt. Ansonsten kann man auch einfach auf Angebote warten.

Mag sein, dass Microsoft da einen konkreten Plan hat, was sie aus ATVI machen wollen, aber aktuell fällt es mir schwer, in der Übernahme einen wirklich Mehrwert für die Kunden zu sehen. Also nicht mal für die Microsoft-Kunden.
 

StephanKo

Kaffeefahrtpendler
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Sony hat sich nun auch geäußert. Dort geht man davon aus, dass sich MS an bestehende Verträge hält und auch dafür sorgt, dass Activision Titel weiterhin Multiplattform bleiben.

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Das wird Microsoft auch tun denke ich. Bei Bethesda hat man ja auch die Verträge eingehalten und Deathloop beispielsweise auch wie vereinbart zeitexklusiv zunächst auf der Playstation veröffenlticht. In wie weit das aber auf spätere Spiele herausläuft, bleibt abzuwarten.

Ich persönlich gehe davon aus, dass beispielsweise Multiplayerspiele auch weiterhin auf der Playsi laufen werden; so ist es ja auch bei Fallout 76 und ESO. Vielleicht auch die ein oder andere Spielereihe, anderes wird aber wohl exklusiv für Xbox/PC kommen.
 

StephanKo

Kaffeefahrtpendler
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Ich tue mich immer noch ziemlich schwer damit, den Kauf wirklich einordnen zu können. Die Strategie dahinter hat für mich immer noch viele Fragezeichen.

Der Activision-Teil von A-B besitzt zwar recht viele Marken, die aber alle nicht genutzt werden, da alle Activision-Studios mittlerweile COD-Hauptentwickler oder COD-Supportstudios sind. Im Grunde kauft man bei Activision-Anteil nur COD und jede Menge Marken, für die es aber keine dazugehörigen Studios mehr gibt.

Und der Blizzard-Teil hat zwar Diablo und Overwatch, aber der Großteil der Blizzard-Marken sind PC-fokussiert. Warcraft, Starcraft, WoW. Die Wiederbelebung von Age Of Empires mag zwar erfolgreich gewesen sein, aber Echtzeitstrategie ist jetzt momentan kein wirkliches Hit-Genre. Und im Falle von WoW hat man Zenimax Online bereits ein MMO-Studio mit einem relativ erfolgreichen Spiel, das angeblich auch auch einem MMO arbeitet. Zudem ist WoW aktuell eher auf dem absteigenden Ast.

Ich bin wirklich gespannt, wie Microsoft hier langfristig gesehen genug Geld rausholen will. Derzeit ist Activion eher ein Publisher, der 1-3 Spiele pro Jahr rausbringt. Das füllt den Game Pass jetzt auch nicht wirklich.

Klar, COD wäre sicherlich ein riesiges Zugpferd, um den Mainstream mit dem Game Pass zu erreichen.

Aber wenn Microsoft die ganzen Leute, die den Game Pass aktuell über umgewandeltes Xbox Live Gold nutzen, langfristig als "15+ Euro pro Monat"-Kunden halten will, bräuchte es da bei der Hardcore-Spielerschaft, die derzeit immer noch den Großteil der Game Pass-Kunden ausmachen dürfte, mehr als nur Activision Blizzard. Vor allem, wenn man sich relativ unabhängig von Third-Party-Abmachungen machen möchte.

Da hätte ich eher andere Publisher als Übernahmekandidaten angesehen, die nicht nur Marken besitzen, sondern auch Studios, die an diesen Marken aktiv arbeiten. Und vor allem halt nicht nur Triple-A-Studios/Marken, sondern Sachen aus dem Mid-Budget.

Grade für die Core-Gamerschaft dürfte der Game Pass eher dann interessant sein, wenn er ein großes und breit aufgestelltes Programm bietet und nicht nur AAA-Spiele. Die 180 Euro im Jahr (zum Vollpreis) lohnen sich halt nur dann wirklich, wenn pro Jahr 10+ Spiele dabei rumkommen, die man wirklich spielt. Ansonsten kann man auch einfach auf Angebote warten.

Mag sein, dass Microsoft da einen konkreten Plan hat, was sie aus ATVI machen wollen, aber aktuell fällt es mir schwer, in der Übernahme einen wirklich Mehrwert für die Kunden zu sehen. Also nicht mal für die Microsoft-Kunden.


Ich denke, gerade der PC Sektor dürfte ein großer Punkt für Microsoft gewesen sein. Die Marken dort sind ja bereits etabliert, gerade World of Warcraft dürfte einiges reinbringen. Sicher wird man auch noch das ein oder andere für die Xbox Konsolen veröffentlichen oder erweitern, sofern man an der Zweierstrategie festhält. Fraglich ist halt, was holt man aus den Franchises raus?! Potential wäre vorhanden, wie du schon richtig sagst vor allem aber am PC. Ein Starcraft oder Warcraft auf der Xbox fände sicher seine Abnehmer, aber seien wir erhlich, Echtzeitstrategie ist auf Konsole immer noch rar. World of Warcraft auf der Xbox wäre interessant, abwarten ob da was kommt. Klar, ein Call of Duty verkauft sich heute noch blendend, aber das allein wird den Gamepass nicht füllen.

Als Xboxler bin ich auch gespalten. Klar, der Deal ist nicht verkehrt, zumindest wenn man beide Systeme in Betracht zieht. Für die Marke Xbox selbst wären aber wohl andere Firmen durchaus preiswerter und interessanter gewesen; Square und UbiSoft hätten sie wohl nicht bekommen, Sega wäre aber beispielsweise eine Überlegung für den weiterhin quasi kaum vorhandenen chinesischen und japanischen Markt; oder ein Bandai Namco. 2k wäre auch eine interessante Marke von den "Großen" gewesen.
 
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