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Die goldene Ära der klassischen Adventures

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scorpionmj

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Kaffeefahrtpendler
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Meinst Du Loom ? :unsure:
 
Feuerleitsystem

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Pförtner des Altenheims
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...ist mir wieder eingefallen: Floyd Es gibt noch Helden (1997) Das habe ich noch als ziemlich gut in Erinnerung.

Geholfen hat mir die Adventure Datenbank, falls noch jemand von euch einen nostalgischen Flashback braucht.
 
AlterZockherr

AlterZockherr

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Ich kann zu diesen Spielen eigentlich nur sagen, dass mir gerade der Humor oft viel zu aufgesetzt wirkt. Am Anfang immer mal ein paar gute Schmunzler dabei, nutzt sich dass Konzept immer sehr schnell ab, weil man eben krampfhaft witzig sein will. Und über den Humor von Computer-Nerds kann ich eigentlich auch nur bei Big Bang Theory lachen, sonst eher nicht.
 
Zäpp

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Ich glaube ohne Point & Click Adventures würde ich heute anders auf Videospiele schauen. The Secret of Monkey Island, The Fate of Atlantis und Day of the Tentacle haben mich sehr geprägt. Ron Gilbert ist für mich einfach ein ganz Großer. Darum habe ich mich auch so über Thimbleweed Park gefreut. Aber es ist natürlich auch toll wenn Sachen wie Trüberbrook rauskommen. Hoffe dass es noch viele Entwickler gibt, die an diesem Genre festhalten!

Teile diese Liebe auch mit der Frau :)

 
X30 Trucase

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Die klassischen Point-&-Click-Adventures, insbesondere von Lucasfilm/LucasArts und Sierra habe ich damals verschlungen. Weniger Kontakt hatte ich allerdings mit der Myst- oder Zork-Welt. Auch die Discworld- oder Kyrandia-Spiele habe ich meist verschmäht, weil mich deren Setting nicht interessierte.

Wenn man aber zurückdenkt, dass so ein "Monkey Island" im Vollpreis 60 bis 100 Mark gekostet hat und man nach zwei Stunden durch war, ist das eigentlich ziemlich viel Geld für wenig Spiel. Da ist man heute schon sehr verwöhnt, aber das war damals der Standard. Da konnte man froh sein, wenn man wie bei "Indy 4" mal das Spiel auf drei verschiedene Arten durchspielen konnte.

Wenn ich einen "All-time Favourite" nennen müsste unter den klassischen Point-&-Click-Adventures, dann wäre es bei mir aber wahrscheinlich auch "Indy 4", "Sam & Max - Hit the Road" oder "Day of the Tentacle". Die Monkey Island-Serie war bis Teil 3 sehr gut, einzig Teil 2 (den viele immer noch für den besten der Serie halten) würde ich aber nur als "ganz okay" bewerten. Ja, es gab spielerische Verbesserungen, aber die Story des ersten Teils war einfach nur unschlagbar.

Was aber Story, Drama, sowie Atmosphäre anging, spielte "Grim Fandango" in einer ganz eigenen Liga. Das war halt nur steuerungstechnisch total ungewohnt und deswegen wahrscheinlich eher auf Ablehnung gestoßen. Darauf musste man sich halt einlassen.
 
scorpionmj

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Kaffeefahrtpendler
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Zork habe ich nie gespielt, aber als ich Basic gelernt habe, habe ich damals auf dem C64 selbst kleine Text Adventure geschrieben. Aus heutiger Sicht zwar eher peinliche Versuche, aber so konnt ich der Vorraussetzung, dass der C64 nicht nur zum Spielen angeschafft wurde, sondern ich auch Programmieren lernen sollte, nachkommen. Neben Vokabeltests, bei denen ich nachher immer nur ein bis zwei Variablen geändert habe und das meinen Eltern als neu verkauft habe. 😁
Meine ersten Versuche hab ich dann mit Maniac Mansion und Zak McKracken gestartet, wobei ich damals zu doof dafür war. 😂
Richtig gepackt und auch den Ehrgeiz geweckt haben dann Indy 3 und 4 und Monkey Island. Da war es um mich geschehen und seit dem gehören Adventure zu meinen Lieblingsspielen. Würde zu lange dauern alle aufzuzählen, die ich seit dem verschlungen habe. Bis 2003 war ich ja noch PC Zocker und da wurd man ja bestens versorgt. Schön, dass man auch auf den Konsolen versorgt wird. Aus der aktuellen Generation habe ich ja vorher schon viele genannt.
Ich muss zugeben, die Discworld und Kyrandia Spiele habe ich auch ausgelassen. Keine Ahnung warum. Haben irgendwie nie zueinander gefunden.
 
Misc

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Frührentner
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@Zäpp ned ernsthaft. Ihr habt euch Monkey Island Tattoos machen lassen?
 
Thommysoft

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Wenn man aber zurückdenkt, dass so ein "Monkey Island" im Vollpreis 60 bis 100 Mark gekostet hat und man nach zwei Stunden durch war, ist das eigentlich ziemlich viel Geld für wenig Spiel. Da ist man heute schon sehr verwöhnt, aber das war damals der Standard. Da konnte man froh sein, wenn man wie bei "Indy 4" mal das Spiel auf drei verschiedene Arten durchspielen konnte.
Aber wer hat Monkey Island ohne Komplettlösung in 2 Stunden durchgespielt? Ohne Lösung waren das letztlich weit mehr Stunden. Und für eine Lösung brauchtest Du damals schon ein Spielemagazin, da es das Internet dafür ja noch nicht gab. Es hatte schon seinen Grund, dass viel Rätsel damals so unlogisch waren. Das diente halt alles der Spielzeitstreckung. Arcadespiele waren ja auch nur so schwer, um die Spielzeit zu strecken und Leuten mehr Münzen aus der Tasche zu ziehen.
 
AlterZockherr

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Aber wer hat Monkey Island ohne Komplettlösung in 2 Stunden durchgespielt? Ohne Lösung waren das letztlich weit mehr Stunden. Und für eine Lösung brauchtest Du damals schon ein Spielemagazin, da es das Internet dafür ja noch nicht gab. Es hatte schon seinen Grund, dass viel Rätsel damals so unlogisch waren. Das diente halt alles der Spielzeitstreckung. Arcadespiele waren ja auch nur so schwer, um die Spielzeit zu strecken und Leuten mehr Münzen aus der Tasche zu ziehen.
Oh ja! Ich erinnere mich noch, wie ich vor 2-3 Jahren mal auf meinem Tablet eines dieser alten Klassiker ausprobiert habe. Am Anfang noch begeistert, wich diese Begeisterung dann nach 2-3 Stunden doch sehr schnell wieder der Ernüchterung, einfach weil die Rätsel immer absurder wurden, man ständig blöd durch die Gegend gelaufen ist und irgendwann habe ich dann das Handtuch geschmissen, weil ich keinen Bock hatte, alle Nase lang zu googeln um weiterzukommen. 😕
 
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