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Die besten Dokumentationen

Chief Brody 01

Frührentner
Hier eine Doku für unsere 2 Rad-Fans....🏍️🏍️🏍️
Wo es die Doku momentan kostenfrei gibt kann ich leider nicht sagen. Ich konnte sie bei Amzon Prime streamen (vor mehr als einem Jahr).

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MotoGP Dokumentarfilm "Hitting the Apex"
 

Batsi

Altenpfleger
Wer eine interessante und gleichzeitig frustrierende Doku sehen möchte, dem kann man "Ein Nobody gegen Putin" ans Herz legen. Darin dokumentiert der russische Lehrer Pawel Talankin die Veränderungen an seiner Schule seit dem Ausbruch des Ukrainekriegs.

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Jaegerhubi_4cl

Jungspund
Bin am Samstag auf 3 SAT bei einer Doku über das Leben und die Karriere von Bruce Dickinson hängen geblieben. Kann ich nur Empfehlen wenn sie in der 3 SAT Mediathek auftaucht. 🤘
 

Kindra

Rentenbezieher
Sponsor
Ich hab heute die 3-stündige YouTube-Dokumentation "The History of Analog Horror" (2022) von Alex Hera beendet, nachdem ich das kapitelweise immer mal wieder angeschmissen hab.

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Eine sehr lange, sehr detailreiche Doku über die Vorläufer, Anfänge, Entwicklungen, Höhepunkte, mögliche Abwärtstrends des Subgenres von unfiction, Analog Horror, sowie Ausblicke in die Zukunft (digital horror, millenial horror). Dabei geht es natürlich auch um Creepypastas sowie Grenzgänger, die irgendwie Teil des Subgenres sind, aber streng genommen eigentlich digital horror sind (so etwa sämtliche auf Videospiele der fünften Generation basierende Videos wie bspw. "Super Mario 64 classified" oder "Summer 64" usw.).

Über Vorläufer wie War of the Worlds aus dem Jahr 1938 (Radio) und Found Footage Größen wie Blair Witch Project wird hier eine äußerst stringente Geschichte des Analog Horrors nachgezeichnet, die gerade durch die Einbeziehung solcher frühen Vorläufer durchaus akademisch ernstzunehmende Qualität erreicht. Erst nach knapp einer Stunde kommt man zu einer der ersten Riesen des Genres: Local58.

Es geht aber nicht nur um die Geschichte des Subgenres, sondern auch um Reflexionen über die Vagheit der Genrebezeichnung (müssen analoge Medien imitiert werden oder reicht es, wenn es in der "analogen Zeit" spielt?) und warum das Genre überhaupt funktioniert. Der Einfluss von Phänomenen wie Stranger Things, die 80s-nostalgia wieder großgemacht haben sowie selbiger der Corona-Pandemie werden ebenso behandelt.

Besonders an dieser Doku ist auch noch, dass viele der Erschaffer dieser Werke riesige Interviews haben und auch viel aus dem Off reden. So ist der Local58-Macher Kris Straub mit von der Partie, aber auch viele andere wie etwa große Influencer aus dem Szenenbereich wie Nexpo. Das ist alles sehr dynamisch aufbereitet.

Kritikpunkte habe ich nur wenige: Da wäre bspw. die Tatsache, dass ein bisschen zu oft in der Doku darauf verwiesen wird, dass man sich einem bestimmten Thema, das man immer wieder anteased (weil es quasi nötig ist), noch näher widmen wird. Ferner fand ich, dass die The Walten Files etwas zu kurz kamen. Wirkte so, als wäre da ein Knick im Skript gewesen, denn man beginnt, über diese Serie zu reden, nur um dann zu einem anderen Block überzugehen.

Für jeden Interessierten auf jeden Fall absolut sehenswert. Der Impact des Backrooms-Films, der nächsten Monat in die Kinos kommt, auf das gerade eher im Abwärtstrend befindliche Subgenre des Analog Horrors wird sehr spannend zu beobachten sein!
 
Zuletzt bearbeitet:

X30_Tarkin

Pförtner des Altenheims
Cool Worlds ist mein liebster Science Kanal.

Der Typ hat so eine angenehme Stimme. Dem kann man stundenlang zuhören.

Unglaublich faszinierendes Video. Eine Reise ans Ende des Universums

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Wulgaru

Pförtner des Altenheims
Hulk Hogan - Real American

Die "Fortsetzung" von Mr. McMahon. Ich habe bisher die ersten drei Folgen geguckt und sie ist bis hierhin oberflächlicher als Mr. McMahon-Doku. Während Hogan jetzt durchaus kritisch beleuchtet wird, ist es viel eher eine Karrierezusammenfassung als McMahon, wo zu jedem Zeitpunkt auch die Skandale oder schlicht kriminellen Aktivitäten eine Rolle spielten. Das es zum Beispiel ziemlich hoch her ging was Drogen angeht, wird eher als so eine Rockstaranekdote erzählt. Ich bin gespannt auf die letzte Folge, denn jetzt kommen wir bei der Realityshow an. Ich hatte mir vorgestellt das die Phase nach der Karriere eine größere Rolle einnimmt, daher wären 5 Folgen wohl besser. Ganz allgemein finde ich es trotzdem faszinierend, wie so eine Figur, die ästhetisch schon mit 30 nen Opalook hatte, einer der großen amerikanischen Stars sein konnte.

Empfehlen würde ich daher eher Mr. Mc Mahon. Ich war jetzt niemand der das wirklich geguckt hat, aber das ganze waberte popkulturell ja schon so nebenher und die vorherige Doku ist schon ein guter und kritischer Abriss der WWE-Geschichte und gerade für Laien wie mich, die vielleicht grob wissen wer der Undertaker ist, mehr aber auch nicht war es spannend und surreal.
 
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