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Assassin's Creed Odyssey

Assassin's Creed: Odyssey
Firmen
Ubisoft Entertainment, Ubisoft Singapore, Ubisoft Québec
Genres
Role-playing (RPG), Adventure
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Mal ein paar Bilder von mir :)




Bilder in dem Spiel zu machen ist echt schwer. Der Charakter tendiert immer dazu im Schatten zu stehen. Werde da auch noch ein wenig experimentieren müssen bis ich ein vernünftiges bild vom Char mit Umgebung bekomme, das korrekt ausgeleuchtet ist. Generell lädt das Spiel aber dazu ein die schöne Szenerie einzufangen!
 

Droplexx

Gewinner des ersten Screenshot-Contest
Bilder in dem Spiel zu machen ist echt schwer. Der Charakter tendiert immer dazu im Schatten zu stehen. Werde da auch noch ein wenig experimentieren müssen bis ich ein vernünftiges bild vom Char mit Umgebung bekomme, das korrekt ausgeleuchtet ist. Generell lädt das Spiel aber dazu ein die schöne Szenerie einzufangen!

In dem Falle ist es sogar gewollt. Ich fotografiere wahrscheinlich 80% oder mehr, meiner Bilder gegen die Sonne. Da kommt immer eine tolle Stimmung auf.
Siehe z.b. auch meine FH4 Bilder, aber ist halt Geschmackssache. Im echten Leben fotografiere ich hingegen nicht. Außer paar schnelle Bilder mitm Handy oder so. :)
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
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@Thommysoft
Nu hack doch nicht immer so auf den armen Alexios rum. ;-)
Habe ihn auch gespielt und fand es eigentlich Recht gut.
Zudem kann ich gar nicht sagen wer nun "besser" ist, da ich Kassandra nicht gespielt habe.
Erschreckt haben mich nur Alexios Versuche, zu lächeln. Das hat schräg ausgesehen.

Insgesamt funktioniert Alexios vor allem als Zensiert, aber die meiste Dialoge scheinen vor allem für Kassandra geschrieben worden zu sein. In vielen der Dialoge, die ich gesehen habe, ergibt sich da für mich eine ganz andere Dynamik. Was vor allem auch daran liegt, dass Kassandra auch lächeln kann.

Sowohl in der deutschen als auch in der englischen Synchro stecken für mich in den Dialogen mit Kassandra einfach mehr sprachliche und emotionale Nuancen als in denen mit Alexios, der irgendwie fast nur rumdröhnt.

Aber das mag am Ende auch einfach Geschmackssache sein.
 

ZettMan

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Ist halt irgendwie der Archetyp eines Mannes. Emotionale Fähigkeiten einer Bahnschwelle. Ausser wenn er die Frauen in die Kiste bekommen will. Dann predigt er Honig und Wein.
Insofern passt das wiederum auch. Einen säuselnden "Frauenversteher" mag ich ich auch nicht spielen, wenn ich mir einen männlichen Charakter auswähle.
Da scheint dann das klassische Rollenverständnis Mann/Frau in Teilen umgesetzt worden zu sein. ;-)
 

Tamudan

Aushilfe der Essenausgabe
Bin jetzt auch nach 80 Stunden mit der Familien Story und nem Happy End durch.
Folgen noch die letzten Kultis und ein Antikes Monster.
Ich muss Ubit zustimmen, die Steuerung ist stellenweise extrem ungenau. Der Button Marker erscheint kurz, verschwindet und erst wenn man wieder dem Typen fast aufm Zeh steht kommt er wieder. Beim Kämpfen sind die nicht blockbaren Reaktionsfenster zu kurz.
Weiss nicht mehr wie es mit Origins war, gefühlt hatte ich das aber besser in Erinnerung.

Das reine Kampfsystem finde ich mittlerweile furchtbar, vor allem gegen die Bestien. Beim eremitischen Eber (oder wie der Giftpupser heisst) hab ich das Spiel dann einmal auf leicht stellen müssen, weil ich gar nicht so schnell mit dem Controller mich wieder neu ausrichten konnte. Die Angriffsmuster vieler Tiere ähneln sich und es endet in einer monoten Abfolge

wegrollen, Kamera nachjustieren, zwei drei Hiebe verteilen, wegrollen, Kamera nachjustieren, Bogen spannen, mist der Typ ist schon wieder an mir dran, wegrollen... in Kombination mit einem Lebensbalken der bis zum Mond reicht eher ermüdend als Herausfordernd.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Na ja, nachdem ich zuerst mit Kassandra begonnen habe, habe ich nochmal neu angefangen und Alexios genommen. Kassandra hat mir nicht gefallen und ich kann mich nur selten mit einer Frau als Spielcharakter identifizieren. Große Ausnahme ist Lara Croft, aber Mass Effect Andromeda hat bei mir wohl einen irreparablen Schaden hinterlassen.
Mit Alexios bin ich zufrieden. Die Monturen sehen alle klasse an ihm aus und es ist auch überzeugender, wenn ein muskelbepackter männlicher Söldner den Kriegshammer schwingt, als das klischeehafte Idealbild einer Frau, mit einer relativ zerbrechlich wirkenden Statur.

Das mag alles reine Geschmackssache sein. Für mich ist Odyssey auch einfach nur ein durchschnittliches bis gutes Open World-Spiel und kein Überflieger oder sogar Spiel des Jahres. Nicht mal ein besonders gutes Assassin's Creed. Dagegen haben mir Spider-Man und Shadow of the Tomb Raider um einiges besser gefallen, auch wenn letzteres etwas innovationslos war. AC Odyssey ist mir auch viel zu groß und zu unrealistisch. Auch wenn es recht abwechslungsreich ist, die Fragezeichen aufzudecken, ist. Allerdings bekommt man zu selten eine Überraschung abseits der Story geboten.

Wer schon mal im RL in z.B. Thermophyles war, weiss was ich meine. Ähnlichkeit sucht man an vielen Orten vergebens. Orte, in denen ich schon einmal war (Larisa, Lamia, Kefalonia usw.), sind reine Fantasieprodukte und haben auch landschaftlich keine Ähnlichkeit mit den Originalen. Schuld ist da wohl Origins, von dem man die grafischen Grundstrukturen nur oberflächlich verändert hat. Somit ist Odyssey für mich leider nur ein Origins 2.0 mit einer griechischen Fantasielandschaft und kein wirklich neuer Assassin's Creed-Teil.

Zuende werde ich das vorerst sowieso nicht mehr spielen. RDR2 wird mir voraussichtlich mehr Spaß machen, denn Odyssey war der erste Teil der AC-Reihe, bei dem ich gelegentlich eingeschlafen bin. Weil man nämlich immer stets das gleiche machen muss, wenn man sich absteits der Story bewegt.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Na ja, nachdem ich zuerst mit Kassandra begonnen habe, habe ich nochmal neu angefangen und Alexios genommen. Kassandra hat mir nicht gefallen und ich kann mich nur selten mit einer Frau als Spielcharakter identifizieren. Große Ausnahme ist Lara Croft, aber Mass Effect Andromeda hat bei mir wohl einen irreparablen Schaden hinterlassen.
Mit Alexios bin ich zufrieden. Die Monturen sehen alle klasse an ihm aus und es ist auch überzeugender, wenn ein muskelbepackter männlicher Söldner den Kriegshammer schwingt, als das klischeehafte Idealbild einer Frau, mit einer relativ zerbrechlich wirkenden Statur.

Überzeugend... Naja, die AC-Spiele sind seit jeher zu einem gewissen Grad "unrealistisch". Sachen wie das Adlerauge oder die immensen Kletterfähigkeiten sind auch nicht normal menschlich. Aber das ist ja auch Teil der Assassin's Creed-Kunde: Nahezu alle AC-Protagonisten sind keine normalen Menschen, sondern in gewisser Weise "Halbgötter", die durch die Isu-Gene in ihrer DNA übernatürliche Fähigkeiten, Reflexe und Kräfte haben.

Das mag alles reine Geschmackssache sein. Für mich ist Odyssey auch einfach nur ein durchschnittliches bis gutes Open World-Spiel und kein Überflieger oder sogar Spiel des Jahres. Nicht mal ein besonders gutes Assassin's Creed. Dagegen haben mir Spider-Man und Shadow of the Tomb Raider um einiges besser gefallen, auch wenn letzteres etwas innovationslos war. AC Odyssey ist mir auch viel zu groß und zu unrealistisch. Auch wenn es recht abwechslungsreich ist, die Fragezeichen aufzudecken, ist. Allerdings bekommt man zu selten eine Überraschung abseits der Story geboten.

Jeder sucht in Spielen etwas anderes. Ich freue mich über Spiele, in den ich eine Bindung zu den (Haupt-)Charakteren aufbauen. Und das habe ich in Odyssey geboten bekommen. Das ist etwas, das mir in z.B. in den Rockstar-Spielen schon seit Jahren fehlt. Wenn deren Protagonisten morgen von einer Brücke fallen und sich das Genick brechen würden, würde ich denen keine Träne hinterher weinen. Und Spider-Man mag sicherlich ein extrem cooles Spiel sein, aber Spider-Man ist auch kein Charakter, zu dem ich wirklich eine Beziehung aufbauen kann. Das mag anderen Spielern ganz anders gehen. Denen sind Kassandra/Alexios oder Commander Shepard vielleicht vollkommen egal, aber sie finden es total genial mit den Antihelden der RDR-Spiele durch die Gegend zu ziehen.

Als von Fan von Spielen, die neben einer für mich interessanten Story vor allem viele interessante Systeme bieten, mit denen ich interagieren kann, und die mehr Sandbox-Elemente bieten, als denn linear getrieben zu sein, kann ich durchaus nachvollziehen, dass man AC Odyssey als schlechtes AC empfindet, da es sehr stark von der etablierten Formel abweicht. Aber für mich geht das Spiel (vor allem im Bereich Stealth), im Gegensatz zu Origins, halt den entscheidenden Weg weiter, um eine neue Interpretation von Assassin's Creed zu sein, die endlich mit den uralten Problemen der Serie aufräumt, auch wenn dabei sicherlich nicht alles glatt läuft. Aber dass das ein Weg ist, der nicht jeden Fan der Serie glücklich macht, ist auch klar, aber immerhin gibt es ja bereits 9 klassische Assassin's Creeds. Das ist mehr als die meisten Spieleserien überhaupt zu sehen bkommen. Und so sehr ich die alten Spiele mag, bin ich froh, dass ich nicht schon wieder ein Spiel habe, wo ich desynchronisiert werde, weil ich wegen der unpräzisen Steuerung im falschen Winkel vom Kirchturm gesprungen bin oder mich wegen der gleichen hakeligen Steuerung eine Verfolgungssequenz mit engem Zeitlimit zum fünften Mal scheitert, weil der Charakter statt weiterzulaufen plötzlich eine Wand hochkraxelt. Die von Dir erwähnten Überraschungen habe ich so z.B. vor allem dadurch erlebt, dass ich Herausforderungen wie z.b. immer wieder auf unterschiedliche Weise angegangen bin und daraus immer wieder mal spannende Mini-Geschichten von Erfolg und Misserfolg, von toller Planung oder vollkommener Fehleinschätzung entstanden sind.

Das ist verständlicherweise nichts für jede(n). Vielen Leuten sind lineare Geschichten und Levels lieber als Sandbox-artigeres Gamedesign. Mich beschleicht sowieso in den letzten Jahren mehr und mehr das Gefühl, dass die Zeiten, in denen man irgendwie fast alles irgendwie ein bisschen gut fand, vorbei sind und es immer wichtiger wird, seine Nische(n) zu finden, mit denen man glücklich wird.
 

ZettMan

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Der letzte Charakter, der mich intensiv fesseln konnte, war Gerald von Riva.
In der Dimension hat das noch kein AC Held/in geschafft.
Muss aber auch gar nicht. Mir haben alle gut gefallen. Aber eben "nur" gut.
Setze mich auch nicht auf Metaebene mit dem Spiel auseinander. Einige Dinge fallen mir auf, wie z.B. das schiefe Grinsen von Alexios, anderes geht an mir vorbei.

War es Ezio wo man ein kleines Anwesen wieder aufbauen musste? Sowas würde mir wieder gefallen. Das man an auch an solchen Dingen seinen Fortschritt sichtbar vor Augen bekommt.

Bin gespannt, wie es weitergeht. Noch weiter zurück in die Geschichte? Denke ich eher nicht.
Layla könnte nun auch den Faden aufnehmen und mit Kassandra/Alexios weiter machen. Vielleicht erwartet uns hier ein Duo, was uns weiter begleiten wird. Der Stab würde es hergeben.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Die Blockade eines Hafens wird durchbrochen

Athener Schiffe blockieren einen nicht näher bezeichneten Hafen. Unsere Heldin wird gerufen um sich der Sache anzunehmen.
Anhang anzeigen 921
Mutig sticht Cassandra in See um sich der Herausforderung gegen vier feindliche Schiffe zu stellen.
Anhang anzeigen 922
Der Kampf zur See wird mit großem Geschick geführt.
Anhang anzeigen 923
Blut färbt das Deck rot als es ans entern geht. Der gegnerische Admiral unterliegt dennoch bald.
Anhang anzeigen 924
Wieder ein siegreicher Tag im Leben von Cassandra.
Anhang anzeigen 925


 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Der letzte Charakter, der mich intensiv fesseln konnte, war Gerald von Riva.

Kassandra ist jetzt sicherlich nicht der Charakter, der mich am intensivsten fesseln konnte. Diese Rolle wäre vermutlich Bioware-Charakteren (Kotor, Mass Effect, Dragon Age) vorbehalten. Aber Kassandra gehört für mich auf jeden Fall zu den oberen 20 bis 25 Prozent.

Gerald von Riva gehört sicherlich auch zu den 20 bis 25 Prozent, wobei ich seine Rolle in TW3 im Vergleich zu den beiden Vorgängern deutlich flacher fand. Ansonsten gebe ich Dir recht, dass die meisten AC-Charaktere eher gut bis sehr gut, aber nicht herausragend sind, wobei Ezio, Edward, Evie und "Essandra" (K passt jetzt nicht zu den ganzen Es *g*) deutlich besser abschneiden als der Rest.

War es Ezio wo man ein kleines Anwesen wieder aufbauen musste? Sowas würde mir wieder gefallen. Das man an auch an solchen Dingen seinen Fortschritt sichtbar vor Augen bekommt.

Ja, man hatte in II und III ein Anwesen. In IV und Brotherhood gab es davon jeweils nur noch extrem reduzierte Versionen.

Ich fände es auch gut, wenn es sowas wieder geben würde. Die Schiffe in IV/Rogue/Odyssey sind irgendwie nicht das Gleiche. Und grade in Odyssey hätte es sich durchaus angeboten, da wieder was (z.B. ein Weingut) aufzubauen.

Bin gespannt, wie es weitergeht. Noch weiter zurück in die Geschichte? Denke ich eher nicht.

Der nächste logische Schritt wäre das antike Rom oder das römische Reich, wobei wir in Rom natürlich schon mal waren.
 
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