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Zuletzt gesehener Film

knusperzwieback

Rat der Weisen
Die Farbe aus dem All

Der Stil und die Kamerabilder haben mir sehr gut gefallen. Alles wirkt schön unheimlich und oldschool. Leider hat mich die Story nicht ebenso begeistern können. War mir irgendwie zu wirr/abgedreht/wasauchimmer. Zudem brauchte der Film IMHO ganz schön lange bis er mal etwas in die Gänge kommt.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Im Netz der Versuchung - (2019)

Unerwartet

Hätte nie damit gerechnet, dass der Thriller plötzlich in eine ganz andere Richtung kippt. Hat mir gut gefallen der Kunstgriff und die Richtungsänderung. Wegen Spoiler werde ich aber nichts weiter dazu schreiben. Zusätzlich gibts schöne Kamerabilder, die einen vom Urlaub in warmen Gefilden träumen lassen.
 

Brennus

Schatzmeister
Die Farbe aus dem All

Der Stil und die Kamerabilder haben mir sehr gut gefallen. Alles wirkt schön unheimlich und oldschool. Leider hat mich die Story nicht ebenso begeistern können. War mir irgendwie zu wirr/abgedreht/wasauchimmer. Zudem brauchte der Film IMHO ganz schön lange bis er mal etwas in die Gänge kommt.
Ich ignoriere den schon seit einiger Zeit, danke für die Bestätigung.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
The Founder
Läuft aktuell "for free" bei prime und erzählt die Geschichte des rasanten Aufstiegs von McDonald's. Michael Keaton spielt dabei die Hauptrolle und - mein Gott, was haut der einen um!
Das Drehbuch ist spannend geschrieben, die Story ist mit viel Verve und dem richtigen Timing präsentiert, und ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Thema überhaupt erreichen könnte. Michael Keaton trägt den Film spielend auf den Schultern, hat den richtigen Drive und die richtige Unterstützung im Cast (z. B. Laura Dern, John Carroll Lynch und Nick Offerman) und der Elan von "The Founder" reicht von der ersten bis zur letzten Filmminute.
War eine totale Überraschung und kann diesen tollen Film echt weiterempfehlen.
8/10
 

Daniel04

Frührentner
BrightBurn: Son of Darkness

Die Superman-Geschichte mal anders: das Alien, was auf der Erde landet und als Findelkind großgezogen wird, wird kein Superheld, sondern ein Bösewicht.

Wenig innovative Geschichte, insgesamt sehr platt, aber dank einer Laufzeit von unter 90 Minuten zumindest kein allzu großes Ärgernis.

Vorlage hätte aber mehr hergegeben, es wirkte als müsse man sich beim Rating an gewisse Vorgaben halten, um nicht zu blutig zu werden. Hätte nicht geschadet, hier in die Vollen zu gehen und noch böser zu werden.

5/10
 

Zäpp

Moderator
Team
Seit langem mal wieder Dredd gesehen. Ist auf jeden Fall noch unterhaltsam hat aber schon ein paar Längen. Außerdem merkt man ihm sein geringes Budget dann doch an. Auch wenn er wirklich nette Ideen hat was Splatterszenen angeht. Der Look und der Soundttrack sind aber immer noch echt gut. Und die Sprüche sind so herrlich drüber. Auf jeden Fall eine der besseren Comicverfilmungen.
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Der Spion von nebenan

Kindergarten Cop 2.0
Sau lustige Komödie die mit Wortwitz und charmanten Charakteren glänzt. Ein richtig toller Feel-good-Film für die ganze Familie.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
In einer besseren Welt (Dänemark, 2010)

Erneut ein meisterhaftes Drama von Susanne Bier, erzählt es die Geschichte zweier Familien, die durch deren älteste Söhne in einen Clash aus Hass, Gewalt und private Tragödien verwickelt werden. Der Film ist mitunter schwere Kost und der deutsche Titel ist etwas irreführend, lautet doch der Originaltitel Hævnen eigentlich "Rache".
Denn vor allem die Söhne stehen im Mittelpunkt der Geschichte und während Christian als Halbwaise eine schwere Pubertät durchmacht, wird der von sich trennenden Eltern begleitete Elias ständig Opfer von Mobbing an seiner Schule. Die ständigen Untaten von Christian bringen auch die Familien andauernd mit der Polizei in Konflikt und als Christian Rache für die Erniedrigung von Elias' Vater nehmen will, kommt es zur Tragödie.
"In einer besseren Welt" stellt auf vielen Ebenen die Gewissensfrage, was Menschen alles ertragen und erdulden müssen, und wie sie dabei von ihrer Umwelt und insbesondere von ihren pubertären Kindern angesehen werden. Der aus einer Ärztefamilie stammende Elias, der an seiner Schule zum Mobbingopfer wird, von seinem Vater, Mitglied von "Ärzte ohne Grenzen" und daher fast das halbe Jahr auf Mission im Sudan unterwegs, eher den Pazifismus und stillen Widerstand gelehrt, kommt in Verbindung mit dem impulsiven Christian, den der Krebstod seiner Mutter zu einem aufbrausenden und wenig respektierlichen Teenager gemacht hat, an dem sogar sein dauernd geschäftsreisender Vater Claus verzweifelt. Dazu die in Trennung lebenden Eltern von Elias, bei dem vor allem die Mutter kein gutes Standing hat - all das verschärft den Konflikt und den so ersehnten "sicheren Hafen" für jedes der Kinder. Es liegt aber auch an der phantastischen Darstellerriege um Trine Dyrholm, Ulrich Thomsen und Mikael Persbrandt, dass die Geschichte nie erdrückt oder auf ihre Art und Weise kitschig erzählt wird. Vor allem aber die Kinderdarsteller sind umwerfend und man kann sich absolut in deren Handlungsweisen hineinversetzen, das es umso schwerer macht, sie als missratene Problemkinder abzustempeln. Regisseurin Bier ist hier nicht umsonst der Auslandsoscar 2011 zugestanden worden - "In einer besseren Welt" ist nichts weniger als ein Meisterwerk, allerdings auch enorm schwere Kost.
10/10
 

fokuzx2

Frührentner
hab gestern angefangen "hardcore henry" zu schauen und find den bis jetzt echt cool (wenn man auf sowas steht) im prinzip ein ego shooter zum schauen, alles wurde aus der ego perspektive des kybernetisch aufgemotzten henry aufgenommen, der sich durch moskau schiesst und meuchelt :)
 
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