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Zuletzt gesehener Film

qione

Frührentner
hmm die Spoilerfunktion funktioniert nicht. Wer also PROMETHEUS noch nicht gesehen hat NICHT WEITERLESEN.


Mir hat Covenant überhaupt nicht gefallen. Visuell war alles Top, aber der Rest....Wie du schon sagtest...die Sache mit David....das ist einfach Mist.


David wurde doch in Prometheus der Kopf abgerissen. Und nun ist er wieder putzmunter? Wer hat ihn zusammengeflickt?

Alien 1 und 2 waren grossartig. Alles was danach kam war mehr oder weniger Mist.
Er sagt ja Elizabeth hat ihn zusammen gebaut. Das sieht man auch im Werbefilm "Prologue":
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knusperzwieback

Rat der Weisen
Black and Blue

Fingernagelkau spannend

Eine Mischung aus Assault - Anschlag bei Nacht, Boys in the Hood und The Shield – Gesetz der Gewalt. Der Film bot von Beginn an eine zum Schneiden dicke Atmosphäre, die sich bis zum Ende durchzog. Dazu düsteren Bilder und eine Soundkulisse die mich gefangen nahmen. Ein Film bei dem ich erst wieder entspannt atmen konnte, als er aus war.
 

Brennus

Schatzmeister
Systemsprenger
Ich habe einen zähen eher langatmigen Film erwartet aber wurde "positiv" überrascht. Die ganze Aufmachung, angefangen vom etwas anderen Vorspann und Nachspann (schön, wenn es ein Film allein damit schafft, Akzente zu setzen) über die starke Hauptdarstellerin haben durchweg sehr gut unterhalten. Eine würdige Oskarnummerierung.
In der Realität und ohne Hintergrundwissen würde man jedes derartige Kind als verzogen, frech und einfach abstoßend wahrnehmen. Hier dachte ich mir bei so vielen Szenen "Lasst euch doch endlich auf das Kind ein!". Am liebsten hätte ich es adopiert :LOL:
Bei der Szene mit dem Baby, als sie ihr eigenes Trauma überwindet, hatte ich das schlimmste befürchtet und wurde so Positiv von Bennis Reaktion überrascht, dass ich glasige Augen hatte. Schade, dass sie kurz darauf wieder im Leben landete und jeglicher Halt weggebrochen ist.
Das Ende haben meine Frau und ich ganz unterschiedlich aufgefasst:

Meine Frau meint, Benni muss eben nach Kenia und läuft ein letztes Mal weg. Meine Interpretation dagegen ist deutlich trauriger, denn ich sehe das Mädchen in die Tiefe springen.

Der Schacht (Netflix)
Starke Atmosphäre und einprägender Soundtrack mit Wiedererkennungswert. Sehr nihilistischer Film, der mich permanent in einem bedrückenden Zustand gehalten hat. In jungen Jahren war mir diese Art Film am liebsten und heute schaue ich so etwas noch gerne aber bin sehr froh, wenn ich es hinter mir habe. Mir fällt es heute schwerer, wieder aus dieser Stimmung zu kommen. So gesehen hat der Film aber alles richtig gemacht. Man muss es nicht verstanden haben aber vermutlich soll er danach noch beschäftigen (Zweck? Sinn? Wo?).
Auch das Ende habe ich nicht verstanden...

Beide Filme (y)(y)
Ja, Systemsprenger ist ein intensiver Film und ich hatte keine Lust hier zu versuchen meine Meinung darzulegen. Deshalb sage ich gerne, ich Stimme Deinem Beirag zu.
 

Daniel04

Frührentner
Parasite

Gebe zu, dass ich mich oft schwer tue mit Filmen, die Vorschusslorbeeren ohne Ende bekommen, da dadurch meine Erwartungen dann auch unfassbar hoch werden.

Parasite konnte diese Erwartungen jedoch in Gänze erfüllen. Ich weiß gar nicht genau, welchen Aspekt ich an dem Film am besten fand, aber es greift einfach ein Rädchen ins andere und der Film erzählt eine herrlich skurrile, schwarzhumorige Geschichte.

Einzig das Finale gibt bei mir kleinen Punktabzug.
Ich weiß nicht, ob es dieses blutige Ende wirklich gebraucht hätte. Bei der Geschichte mit dem im Keller lebenden Ehemann habe ich noch ein Auge zugedrückt, irgendwie passte das in dieses ganze "Parasiten-Thema" gut rein, doch der Ausbruch und alles, was darauf folgte, war mir dann ein bisschen too much.
Kann ich jedoch aufgrund des nahezu perfekten Rests verzeihen.

9,5/10
 

Brennus

Schatzmeister
Black and Blue

Fingernagelkau spannend

Eine Mischung aus Assault - Anschlag bei Nacht, Boys in the Hood und The Shield – Gesetz der Gewalt. Der Film bot von Beginn an eine zum Schneiden dicke Atmosphäre, die sich bis zum Ende durchzog. Dazu düsteren Bilder und eine Soundkulisse die mich gefangen nahmen. Ein Film bei dem ich erst wieder entspannt atmen konnte, als er aus war.
Gestern auf Prime geliehen.
Ganz so wars bei mir nicht, aber auf alle Fälle ein sehr guter Aktionfilm mit einem sozialkritischen Touch. Die Hauptdarstellerin ist wirklich super.
Danke für den Tip.
 

Daniel04

Frührentner
Zwei Band-Dokus, die ich noch gar nicht bewertet habe. Die Sichtung der Heaven Shall Burn Doku ist schon ein paar Tage her, Parkway Drive lief gestern einmalig live auf YouTube.

Heaven Shall Burn - Mein grünes Herz in dunklen Zeiten


Relativ einfach produzierte Dokumentation über die Band. Man bekommt viele Einblicke in das Privatleben der Jungs und wofür sie sich so neben dem ganzen Musikmachen einsetzen.

Durchaus interessant, aber auch ziemlich unspektakulär. Hätte ich mir ehrlich gesagt ein bisschen mehr von erhofft.

6,5/10

Parkway Drive - Viva the Underdogs

Lief gestern Abend im einmaligen kostenlosen Stream auf YouTube. Sehr hochwertig produzierte Dokumentation der Band auf ihrem Weg zum bisher größten Auftritt ihrer Karriere beim Wacken Open Air.

Kommen alle extrem sympathisch rüber und teils sind da wirklich so kuriose Vorfälle wie in Las Vegas, in Spanien oder die Verletzung des Bassisten dabei, wo man schon fast den Eindruck bekommen könnte die Dinge wären nach Drehbuch geschehen, um der Geschichte filmreife Twists zu verleihen. :D

Wird vermutlich in die Sammlung wandern sobald offizieller Release ist und dann noch einmal geschaut. Hatte einfach großen Spaß.

Einziger Kritikpunkt: auch wenn es sich vor allem um den Weg bis zum Wacken dreht, hätte ich mir noch mehr Material aus den Anfängen der Band gewünscht.

9,5/10
 

horner1980

Frührentner
Die Abenteuer der Natty Gann

Was soll ich darüber schon sagen? Der Film ist spannend, mitreißend, gefühlvoll und auch in manchen Szenen sehr erwachsen. Die Macher haben versucht, neben dem Erzählen einer Geschichte, auch einen doch wahren Blick auf die Zeit damals, also 1935, zu zeigen. Gleichzeitig auch, was für Gefahren es für ein junges Mädchen gibt, die alleine durch das Land reist.
Neben der wunderbaren Meredith Salenger, die hier eine brilliante Darstellung abliefert, muss auch ein großes Lob an Jed gemacht werden. Jed spielt den Wolf in diesem Film und zeigt auch eine sehr glaubwürdige Leistung. Dazu stimmt auch die Chemie zwischen ihm und Salenger. Die Freundschaft zwischen den beiden fühlt sich echt an. Die beiden sind die Stars in diesem Film.
Natürlich muss ich hier auch die Musik von James Horner erwähnen, welche leider recht leise abgemischt war. Trotz allem ist das einer von Horners besten Scores aus diesem Jahrzehnt. Nun brauch ich bestimmt wieder einige Zeit, um das Hauptthema aus meinem Kopf zu bekommen.
Ja, ein wahrhaftig wunderbarer Film, den ich wirklich jedem empfehlen kann.
:)
 
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