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Zuletzt gesehener Film

qione

Frührentner
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---------- ohne Spoiler!
2008 startete "die erste Phase" des MARVEL CINEMATIC UNIVERSE mit Iron Man. Das MCU wurde mit vielen Einzelfilmen (Iron Man, Thor, Captain America usw) ausgebaut. Der Zuschauer hat über die Jahre(!) hinweg die Helden kennen und lieben gelernt. Nach nun 8 Jahren kann man einen Film wie "CIVIL WAR" ohne eine große Einleitung präsentieren. Ein Wiedersehen mit alten Freunden, die man lange nicht mehr gesehen hat. MARVEL hat es durch die Jahre geschafft, dass man für ihre Leinwandfiguren etwas empfindet, weil der Zuschauer bei etlichen Situationen mitgefiebert hat.

Vorweg: CIVIL WAR ist nicht der beste MARVEL Film, dafür reiht er sich aber unter den 3 besten ein. Für mich ist weiterhin "The Avengers" die Nr.1 und "Captain America 2: Wintersoldier" die Nr.2

Der neuste Streifen orintiert sich vom Ton eher an Cap 2. Es kommt die ernste Frage auf, ob ein Superheld für Kollateralschäden haften sollte. Darf ein Held alles? Selbst Autos klauen um Bösewichte zu verfolgen? Wer zahlt die Schäden, die der HULK beim durchlaufen eines Vorgarten anrichtet? Außer Kontrolle geratene Einsätze von Superhelden und deren Konsequenzen gab es gerade erst in "Batman V Superman: Dawn of Justice" zu sehen, wobei BvS viel zu viele Kritikpunkte aufweist (Mehr zu dazu in meinem alten Review). CIVIL WAR hingegen bringt es toll auf den Punkt und vermittelt dem Zuschauer alle Ansichten so gut, dass man manchmal schon ins Schwanken kommt, wessen der beiden Seite nun jetzt Recht hat.

Die Regierung spaltet die Avengers in 2 Lager. Ein Abkommen mit der Regierung soll ein geregeltes Eingreifen der Avengers in Situationen kontrollieren. Es bilden sich zwei Gruppen, die damit einverstanden sind und die, die nicht damit einverstanden sind. So stehen sich also der Captain und Iron Man gegenüber. Jeder mit seiner eigenen Überzeugung. Der Twist rund um den besten Freund von Steve Rogers (Captain A.) leert dann noch Benzin in das gerade entflammte Feuer. Iron Man und sein Team wollen den Wintersoldier aus dem Verkehr ziehen, das Captain Team nicht. So gehen sich alle gegenseitig an die Gurkel und dann ist da noch ein Bösewicht im Hintergrund - Das macht Spaß :D

Mich störten folgende Punkte:
# Hawkeye empfand ich als unnötig.
# Der Ton springt zu plötzlich im großen "Clash" von Ernst auf alberner Humor.
# Der "Bösewicht" (Daniel Brühl) ist erneut für MCU nicht wirklich ein tiefgründiger böser Charakter.
# Das CGI war durchgehend echt - erkennbar. Als ob eine alte Technik zum Einsatz kam.

Fazit: Reingehen
 

X30 Trucase

Moderator
Team
American Sniper

Die Verehrung des Navy Seals-Scharfschützen Chris Kyle, dargestellt von Bradley Cooper.
Was soll ich dazu sagen? Wenn man Hurra-Patriotismus, Heldenverehrung, Schwarz-Weiß-Malerei und gesichtslose Darstellung eines Feindes weglässt, bleibt ein Mann übrig, der unter posttraumatischer Belastungsstörung leidet, und als Ventil dann lieber die nächste "Tour of Duty" vorzieht, statt bei seiner Familie zu bleiben. Wenn man den vorher gedrehten "Hurt Locker" von Kathryn Bigelow anguckt, bekommt man die gleiche Thematik spannender und weniger republikanisch-gefärbt vorgesetzt.
Clint Eastwoods Regiearbeit und Tom Sterns Kameraarbeit gehen in Ordnung, aber das Drehbuch von Jason Hall ist mehr als schwach. Insgesamt hinterliess dieser Film eine totale Leere, weil ich am Ende überhaupt nicht wusste, was mir "American Sniper" vermitteln wollte. Und Verständnis sowie die Tragik des Ablebens mit und von einer solchen Killermaschine wollte sich einfach nicht einstellen.
Im direkten Vergleich liegen Eastwoods "Letters from Iwo Jima", sowie eben K. Bigelows "The Hurt Locker" (und vielleicht noch Ridley Scotts "Black Hawk Down") allesamt höher im Kurs und sind sowohl technisch, als auch aussagetechnisch wesentlich eindrucksvoller ausgearbeitet.

Das war überhaupt nichts, und sogar noch ziemlich ärgerlich. Ich als Europäer, der noch nie in den USA war, konnte die Handlungen des Filmhelden zu keiner Zeit nachvollziehen.
Persönliche
0/10
 

Daniel04

Frührentner
Pixels

Adam Sandler und Kevin James gehen auf die Jagd nach Außerirdischen in Form von alten Videospielfiguren, die die Erde angreifen. Klingt nach Trash? Nun ja, es ist mit Sandler und James, es kann nur Trash sein. Aber ich habe ehrlich gesagt schon Schlimmeres gesehen.

Ein paar witzige Anspielungen, Nerd-Humor - besser als der übliche James oder Sandler Blödsinn, aber natürlich auch weit davon entfernt eine richtig gute Komödie zu sein.

5/10

Männerhort

Bis auf den Charakter von Christoph Maria Herbst, der irgendwie eine abgewandelte Version von Bernd Stromberg war, bot der Film weniger als Nichts - richtig schwach. Ich bin fast geneigt zu sagen "eben typisch deutsche Komödie".

Zeitverschwendung.

2/10
 
Zuletzt bearbeitet:

knusperzwieback

Rat der Weisen
Cable Guy (mal wieder).
Kann gar nicht genau sagen an was es liegt, aber den Film kann ich mir immer wieder anschauen. Löst einfach gute Lauen bei mir aus und was will man mehr. :smile:
 

Daniel04

Frührentner
Run All Night

Liam Neeson und seine Actionfilme - in den letzten Jahren kam da gefühlt auch 30 mal derselbe Film mit etwas anderem Namen und leicht abgeänderter Handlung heraus. So auch "Run All Night" - eigentlich ganz passabler Oldschool-Actioner, der halt wenige Überraschungen bietet und letztlich absolut nichts neues mit sich bringt, aber immerhin nicht langweilig ist.

5/10
 
G

Gelöschtes Mitglied 4109

Guest
Der Marsianer - Rettet Mark Watney von Ridley Scott:victory:

Ein super Film den man sich unbedingt anschauen sollte.
Normalerweise bin ich kein Fan von Weltraumfilmen, aber der Marsianer hat mich eines Besseren belehrt.

Wertung: 9/10
 

horner1980

Frührentner
So.. ich hab mich mal im Bezug der Werke von einem meiner Lieblingsregisseure etwas aktualisiert.


FLIGHT


Hätte ich nicht vorher gewusst, dass hier Robert Zemeckis die Regie geführt hat, hätte ich das nie vermutet. Keine Zeitreisen, keine Animationsfiguren, keine Aliens-Kontakte, keine rennenden Märchenfiguren, etc.
Einfach ein Drama über den inneren Kampf gegen die Alkoholsucht, die man zwar schon häufiger gesehen hat, jedoch die einem doch immer wieder mitreißt. Hier besonders durch sehr glaubwürdige Leistung von Denzel Washington und Kelly Reilly. Die Story zieht einem einfach mit.
Dazu eine sehr dezente Musik von Alan Silvestri, wo das Piano das Hauptinstrument ist. Mir gefällt sie sehr und ich hoffe, dass irgendwann der eine oder andere Track doch veröffentlicht wird.
Ja, ein großartiges Comeback von Robert Zemeckis im "Live Action"-Genre. Bitte mehr davon!
 

horner1980

Frührentner
TRUE ROMANCE

Seit ich das erste Mal vor vielen vielen Jahren den Film gesehen habe, war ich in Patricia Arquette verknallt. Ihre naive und so unschuldige Art.. einfach traumhaft. Gleichzeitig entwickelte ich eine Wut auf James Gandolfini, weil er "meine" Patricia so zugerichtet hat.
Ja... nun viele viele Jahre später nach einer etwas längeren Abstinenz den Film wieder gesehen und ich kann mein Empfinden von damals immer noch verstehen. Nur heute sag ich als Bonus dazu.. die beiden haben die Szene auch unglaublich gut gespielt. Eigentlich war der gesamte Cast hervorragend und passte verdammt gut in seine jeweilige Rolle. Story war typisch Tarentino mit einem großen Touch von Tony Scott. Vielleicht ist gerade deswegen der Film meine liebste Tarentino-Verfilmung.. vielleicht auch wegen meiner damaligen Besessenheit auf Patricia Arquette, die mittlerweile aber stark abgeklungen ist. Jedoch in meinen Top 10 der Lieblingsschauspielerinnen von mir wird sie immer einen Platz haben.
Ach Musik gab es ja auch.. tolle Mischung aus Songs und dem Score von Hans Zimmer.
Ich hab ja öfters gesagt.. da muss auch mal mehr Score veröffentlicht werden.. jedoch nun nach Sichtung bin ich anderer Meinung. Es ist absolut in Ordnung, dass nur so wenig Score bisher veröffentlicht wurde. Denn eigentlich war da auch sehr viel Material dabei, was sich stark ähnelte bzw wiederholt. Daher lohnt sich hier eine weitere Score-Veröffentlichung eher nicht. Das beste Stück und das, was wohl das einzige ist, was einem nach dem Film in Erinnerung bleibt, ist auf dem Soundtrack drauf. "You're so cool"... mehr benötigt man eigentlich nicht.
Aber ja.. viel geschrieben.. daher am Ende noch eine Zusammenfassung: Immer noch ein sehr guter Film. Klasse!
 
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