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Zuletzt gesehener Film

X30 Trucase

Moderator
Team
ROBOCOP

Holy Shit.. was ist das immer noch für ein geiler Film und in dem Fall stimmt das Wort "geil" wie kaum ein anderes.
Tolle Story mit sehr viel Gesellschaftskritik, wie man es halt von Paul Verhoeven gewohnt ist.
Die Musik von Basil Poledouris ist auch großartig..
Ach ja die Version, die ich gesehen habe, hatte die heftigen Gewaltszenen und wenn es Cuts gab, dann hab ich diese nicht bemerkt.
Aber ja.... großartiger Film.. zu Recht ein Meisterwerk!

Da fällt mir immer wieder dieser "Honest Trailer" ein: (nur in Englisch)
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:fettes Grinsen:
 

horner1980

Frührentner
In den letzten Tagen zwei Filmlücken geschlossen.

LIFEFORCE

Durch die Story, auf der ich nicht mehr eingehen will und die Darsteller wirkte der Film leider sehr oft unfreiwillig komisch. Vielleicht liegt es daran, dass sich der Film zu ernst nimmt. Hätte er sich selber ein wenig auf die Schippe genommen, hätte das ihm besser gestanden. Die Darsteller haben ja auch viel dazu begeitragen, dass ich den Film unfreiwillig komisch fand. Railsback hat das eine oder andere Mal zu stark übertrieben in seinem Schauspiel und Mathilda May hat einfach mit ihrer Nacktheit alles überstrahlt. Patrick Stewart fand ich in der kurzen Rolle ganz in Ordnung, jedoch überzeugen konnte mich nur Peter Firth. Aber dank der unglaublich guten Effekte hat der Film doch Spaß gemacht. Die Musik von Henry Mancini und Michael Kamen war auch gut, obwohl das markanteste Stück erst im Abspann kam. Ja.. trotz allem war der Film doch ganz gut. Nicht perfekt, aber man wurde unterhalten.

DUNE

Zuerst sei mal gesagt, dass ich normalerweise schon was mit den Filmen von David Lynch anfangen kann. Sei es Blue Velvet, Lost Highway oder auch Mulholland Drive. Diese gefielen mir ganz gut, obwohl ich da nicht alles verstanden habe, was Lynch einem sagen wollte. Jedoch hier bei DUNE.. hmm das Wort "Hölzern" trifft es ganz gut. Fand ihn teilweise doch arg seltsam und zu bemüht, irgendwie besonders zu sein. Dadurch wirkte er schon sehr oft unfreiwillig komisch. Das führte dazu, dass während des Films das Interesse, ihn weiterzuschauen, etwas abnahm. Jedoch ich hab durchgehalten, was wohl doch daran liegt, so langweilig und bemüht der Film wirkte, so hat diese Machart mich schon etwas beeindruckt. Die Ausstattung und ein paar der Effekte waren gelungen.
Die Darsteller wirkten ok und an die Musik konnte ich mich nach dem Film nicht mehr erinnern. Sämtliche Erinnerung daran war wie weggeblasen. Was normalerweise bei mir als absoluter Filmmusikfan nicht passiert.
War ein seltsames Gefühl. Aber auch die Erinnerung an dem Film verblasst doch ziemlich schnell. Also ja.. muss leider sagen, dass mich der Film doch enttäuscht hat. Aber wenigstens kann ich nun auch sagen.. ich kenne DUNE von Lynch.
 

Frosch

Achievement Panda
Team
American Sniper

War ganz okay, aber fast ein wenig zu lange. Ne halbe Stunde weniger hätte dem Film auch nicht geschadet.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Der Marsianer - 3D

Zugegeben, ich hatte den Film 2015 schon im Kino gesehen und fand ihn einfach klasse. Tolle Geschichte, relativ akkurat, was Physik und Wissenschaft angeht, toll gespielt von Matt Damon, der die richtig Portion Genius und Humor mitbrachte, super Optik und lupenreines 3D. Sowas sieht man einfach gerne und die fast zweieinhalb Stunden vergingen damals wie im Flug.

Nun habe ich das Buch von Andy Weir gelesen, auch noch im englischen Original.
Das ist ein wenig anders aufgebaut, der Film nimmt größtenteils aber diese Darstellung wieder auf. Im Buch wird die Geschichte von Mark Watney erzählt, der nach einer Katastrophe an dem Landemodul an der ARES III-Raumsonde, für tot gehalten und von seiner Crew zurückgelassen wird, und wie er es schaffen muss durchzuhalten. Dabei werden seine Erzählungen jeweils in den jeweiligen Tageslogbüchern der "SOL-Tage" festgehalten, also den Missionstagen auf dem Mars, etwas länger als auf der Erde. Man kann also sagen: Jedes Mal, wenn man einen neuen SOL-Tageseintrag liest, weiß man - Mark hat wieder einen Tag auf dem Mars überlebt. Das Buch verwendet hier das Stilmittel, das erste Drittel des Buches fast nur aus Watneys Sicht zu schildern, NASA und ARES III-Crew kommen erst einmal gar nicht vor. Aus dramaturgischen Gründen kann man das für den Film natürlich so nicht umsetzen, weil wir hier ja nicht bei "Cast Away" mit Tom Hanks sind, und sich so einige Zusammenhänge gar nicht erschließen würden.
Der Film hält sich aber größtenteils an die Buchvorlage (er verwendet sogar einige Originalzitate aus dem Buch, was ich besonders cool fand!), muss aber den großen Umfang des Buches auch kürzen, weil natürlich nicht alle wichtigen Aktionen, die stattfinden, darstellen kann.

Trotzdem vermisse ich im Film ein paar Sachen, die wirklich essentiell wichtig für die Geschichte waren, weil es dem Film eine ganz andere, dramaturgische Wirkung verleiht. Ein paar Beispiele, ohne dabei spoilern zu wollen: (Spoiler-Tags nur wegen der Länge des Textes)
- Im Buch explodiert das "Hab" (also Mark Watneys Kartoffelfarm) durch Überanspruchung eines Faserstoffs, das durch ständiges Öffnen und Schließen der Luftschleuse dermaßen gestört wurde, dass es abriss. Im Buch, wie im Film, wird durch die explosive Dekompression dieses Stoffstücks das komplette Hab zerstört und Mark Wartney sammt Luftschleuse weggesprengt. Dabei geht seine Kartoffelfarm hopps. Während Mark im Film in der Luftschleuse durch seinen Helm Sauerstoff verliert und diesen notdürftig mit am Hüftgürtel mitgeführtem (Oha, so ein Zufall!) Klebeband zukleben kann, muss er im Buch nicht den Helm, sondern einen Riss in seinem Raumanzug flicken. Da ihm hier aber kein Klebeband zur Verfügung steht, muss er den nur schwer dehn- und biegsamen Stoff zerreißen und verknoten und sogar einen Arm in seinen Raumanzug stecken, um den Sauerstoffverlust zu kompensieren. Er muss sich also einarmig in den Hab schleppen und einen Ersatzraumanzug holen, um sich dann in den Rover zu retten. Im Film kann er einfach die Luftschleuse verlassen und ins kaputte Hab gehen. Im Buch muss er die Luftschleuse erst zum Hab rollen (extreme Kraftanstrengungen!), weil nicht ausreichenden Sauerstoff im Anzug hat. Das zeigt im Film leider nur unzureichend die Lebensgefahr, in der Watney zu diesem Zeitpunkt steckte

- Im Film hat Mark Dank des Pathfinders (einer 1997 gebauten und kurze Zeit später auf dem Mars abgesetzten, unbemannten Sonde) die ganze Zeit über Funkverbindung zur Erde, jeweils mit 17 Minuten Verzögerung wegen der Entfernung. Im Film, wie im Buch, bekommt Mark die Aufgabe, eine Menge Löcher ins Dach seines Rovers zu bohren, damit er dort seine Sauerstoffglocke einbauen kann. Auch kommt hier im Film die große Wichtigkeit seines Rovers gar nicht so weit raus, wie es im Buch dargestellt wird. Beim Bohren der Löcher hat Mark im Buch aber einen großen Fehler gemacht, weil er diesen mit 9 Ampère Strom betreiben muss. Beim Anlehnen an seine Werkbank wegen einer Pause hat plötzlich ein leitendes Metallstück des Bohrers direkten Kontakt mit den Schaltkreisen von Pathfinder, die die 9 Ampère Strom nicht vertragen (diese sind nur für 50 mA ausgelegt), so dass diese irreparabel durchbrennen. Mark verliert ab diesem Zeitpunkt also komplett den Funkkontakt zur Erde und kann sich nur noch über Morsezeichen, die er per Steinen auf dem Boden auslegt, mit NASA in Verbindung setzen, da diese nach wie vor Satelliten überfliegen lässt, die Fotos schießen. Von dortan führt Mark im Buch wieder SOL-Einträge.

- Auf dem Weg zum Schiaparelli-Krater, der Landestelle von ARES IV, wo er das MAV zum Kontakt mit der ARES III-Crew nehmen will, muss Mark beim einfahren in den Schiaparelli eine relativ flache Rampe hinunter fahren, die sich über die Jahrmillionen durch Wind und Erosion gebildet hat. Während Mark zwar ausgezehrt von Hunger, aber bei bester Gesundheit befindlich, zur 3.200 Kilometer entfernten ARES IV-Landestelle durchfahren kann (das Ganze wirkt dabei wie eine Sonntagsfahrt), hat er im Buch beim Herabfahren der Rampe einen Überschlagunfall, bei dem sein Rover kippt und wichtige Solarpaneele verliert. Nur mit großen Mühen kann Mark den Rover wieder aufrichten, verliert aber seinen zweiten Rover als Anhänger genutzt, weil die Anhängerkupplung durchbricht. Im Film gibt es keinen Unfall und der zweite Rover wird hier nur in Form einer Karre dargestellt, die die Solarpaneele trägt, nicht aber seine wichtigsten Utensilien wie Wasser- und O2-Aufbereitung. Im Buch ist der Verlust enorm.

- Ebenfalls während der Fahrt zur ARES IV-Landestelle gerät Mark im Buch in einen Sandsturm, der sich wegen seiner feinen Sandpartikel optisch gar nicht bemerkbar macht, aber starken Einfluss auf die Leistung seiner Solarzellen hat. Diese verlieren von Stunde zu Stunde mehr an Leistung. NASA kann den Sturm nahen sehen, kann Mark aber wegen der abgerissenen Funkverbindung nicht warnen. Als Mark bemerkt, dass er sich schon zwei Tage lang in diesem Sturm befindet, ist es schon fast zu spät. Er informiert NASA per Kieselmorsezeichen, dass er dies festgestellt hat und nimmt Messungen und Peilungen vor, um Größe, Geschwindigkeit und Richtung des Sturms zu eruieren. Nach Benutzung eines improvisierten Sextanten kann er den Sturm umfahren und verliert trotzdem wertvolle Zeit bis zum Erreichen seiner Landezone.

- Kleine Abweichung am Ende zwischen Buch und Film: Im Buch schlägt Mark das "Iron Man"-Manöver zwar vor, wird aber von Commander Lewis davon abgehalten, und muss im MAV auf die Rettung von Beck warten, während Vogel als Backup in der Luftschleuse die Sicherungsbänder überwacht. Also weder der "Iron Man"-Flug mit Marks aufgeschlitztem Raumanzug, noch der direkte Kontakt mit Lewis in ihrem lenkbaren Raumanzug, wie im Film dargestellt, weil sie vom Cockpit aus überwacht, wie Beck Watney aus der Kapsel rettet und dieser dann wegen gebrochener Rippen dermaßen schreit, dass er sein Mikro abschalten muss. Auch weist Mark im Buch noch darauf hin, dass er, weil er Wochen und Monate nicht geduscht und gebadet hat, beim Empfang auf der Hermes nicht von allen Crewmitgliedern umarmt wird. Marks Vortrag bei der NASA am Ende des Films ist nur dort zu sehen, das Buch endet mit Marks Rettung auf der Hermes. Der komplette Rückflug zur Erde wird nicht mehr thematisiert.

Im direkten Vergleich mit dem Buch verliert der Film zwar nicht viel, weil er nach wie vor von Ridley Scott toll umgesetzt wurde, aber einige dramaturgische Änderungen sind schon etwas schade, weil man vor allem am Ende des Films nicht die Lebensgefahr spürt, der Mark während seiner langen, beschwerlichen Reise von Acidalia Planitia bis zum Schiaparelli-Krater ausgesetzt war. Aber der Film lohnt das Ansehen auch für weitere Male.
Nach wie vor eine tolle
8/10
 

NannyMcPhee

Rentenbezieher
Der Marsianer - 3D



Im direkten Vergleich mit dem Buch verliert der Film zwar nicht viel, weil er nach wie vor von Ridley Scott toll umgesetzt wurde, aber einige dramaturgische Änderungen sind schon etwas schade, weil man vor allem am Ende des Films nicht die Lebensgefahr spürt, der Mark während seiner langen, beschwerlichen Reise von Acidalia Planitia bis zum Schiaparelli-Krater ausgesetzt war. Aber der Film lohnt das Ansehen auch für weitere Male.
Nach wie vor eine tolle
8/10

Ich habe zuerst das Buch gelesen, dann den Film gesehen. Mir fehlten auch die Szenen, die du erwähnt hast. Trotzdem immer noch eine tolle filmische Umsetzung :top: Und ich bin bei Buchverfilmungen ja immer eher skeptisch.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Schlecht an dem Film war... ...das ich ihn nur in 2D gesehen habe!:shame:

Ich hab damals halt in irgendeinem Amazon-Weihnachtssale einen 3D-Fernseher günstig abgeschossen und kaufe mir deshalb ab und an gern auch eine 3D-BluRay, wenn es sich lohnt. Und beim "Marsianer" ist das auf jeden Fall lohnenswert. Keine Ahnung, wie lange es 3D noch geben wird, aber es gibt wirklich tolle Filme, die vor allem von dieser Technik leben.
Meine 3D-Favoriten für's Heimkino sind deshalb:
- Titanic
- Prometheus - Dunkle Zeichen
- The Walk
- Gravity
- Dredd
- Ant-Man

Und sicher noch ein paar andere, die mir gerade nicht einfallen.
Einziges Manko, die derzeit noch recht hohen Anschaffungskosten. Die 3D-Scheiben kosten im Schnitt 5 bis 10 Euro mehr.
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Ich hab damals halt in irgendeinem Amazon-Weihnachtssale einen 3D-Fernseher günstig abgeschossen und kaufe mir deshalb ab und an gern auch eine 3D-BluRay, wenn es sich lohnt. Und beim "Marsianer" ist das auf jeden Fall lohnenswert. Keine Ahnung, wie lange es 3D noch geben wird, aber es gibt wirklich tolle Filme, die vor allem von dieser Technik leben.
Meine 3D-Favoriten für's Heimkino sind deshalb:
- Titanic
- Prometheus - Dunkle Zeichen
- The Walk
- Gravity
- Dredd
- Ant-Man

Und sicher noch ein paar andere, die mir gerade nicht einfallen.
Einziges Manko, die derzeit noch recht hohen Anschaffungskosten. Die 3D-Scheiben kosten im Schnitt 5 bis 10 Euro mehr.


Ja, so schade, dass sich die Technik nicht durchsetzen konnte! Zumal mich das 3D zuhause auch deutlich mehr überzeugt, als das "Kino-3D".

Gravity ist in 3D wirklich großartig! Ich kann noch empfehlen:

- Resident Evil: Afterlife

Auch da habe mich die 3D-Effekte auf dem heimischen Bildschirm wirklich umgehauen - was auch immer man nun vom Film halten möchte (mir persönlich hat er aber sehr gut gefallen). Die anderen Titel werde ich noch mal abchecken!
 

Metal Master

Acta est fabula, plaudite!
Bin ebenfalls großer 3D Fan! Avatar hatte mir vor Jahren garnicht gefallen, vor 2 Jahren auf 3D zuhause...und mittlerweile find ich ihn sogar ganz gut! Avengers ist immer gut, aber in 3D, mmh, Zucker! Der Hobbit ebenso. Bei der Meeresdoku fang ich aber an zu schielen :silly:
Passiv liegt mir im übrigen mehr...
 

horner1980

Frührentner
Ich hab mir heute einen wahren Horrorfilmklassiker gegeben



CHILD'S PLAY



Eigentlich dachte ich ja, ich kenn den ersten Tel der CHUCKY-Reihe, doch dem war nicht so. Also bis jetzt.

Nun kenn ich und ich muss ehrlich sagen.. ich bin zutiefst beeindruckt. Der Film macht alles, aber wirklich alles richtig! Erzeugt richtig gute Spannung, eine sehr überzeugende Atmosphäre.. wahnsinnig tolle Effekte, die selber heute noch ihre Wirkung haben und er hat eine sehr gute Musik von Joe Renzetti, die erst gegen Ende ihre "Erlösung" in den wunderschönen End Credits bekommt. Bin wirklich überrascht, wie gut der Film ist.
 
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