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Zuletzt gesehener Film

ToshBe

Senior
Das ist doch alles PillePallePupse - nächste Woche kommt ein Film wo Handmade, ohne CGI und sonstiger FXXXX(?)-Getrickse noch Tradition hat! Die spektakulären Stunts sind und waren bislang alle echt und einzigartig!!! Ich freu mich so auf "S P E C T R E" :victory::D
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Mad Max Fury Road ist in großen teilen noch handgemacht... im Gegensatz zu jedem anderen Blockbuster in diesem Jahr. Also nichts hier SFX-CGI Kram :smile:

Hm, dann haben wir wohl unterschiedliche Meinungen was in-großen-teilen-noch-handgemacht ist. :zwinker:

Wer den Trailer gesehen hat und danach intelligente Action erwartet ist selber schuld :keine Panik:
Das ist ein Film für die Kinoleinwand in der man ganz nah bei der Action ist und der einfach Vollgas gibt.

Ich schaue so gut wie keine Trailer (weil da oft schon das beste verbraten und gespoilert wird) und ins Kino gehe ich eher selten in ausgewählte Filme die den hohen Preis auch wert sind. Da man aber trotz Kopf-in-den-Sand mitbekommen hat das es viel krachbumbäng geben wird kam der für mich sowieso nicht fürs Kino in frage.

Krachbumbäng sorgt bei mir nicht mehr für WOW, sah das hammergeil aus, sondern mehr ohjemine, jetzt kracht es bestimmt wieder blöde 5-10 Minuten bis die Handlung endlich weiter geht. :fettes Grinsen:

Aber gut, es muss einem ja nicht jeder Film gefallen. Schön wenn es hier vielen gefallen hat. So hat sich der Kinobesuch dann ja gelohnt. :smile:
Kann der Film ja nichts dafür dass ich nicht mehr die Zielgruppe bin.
 

horner1980

Frührentner
Mal etwas mehr geschrieben.. mir war irgendwie danach..

LE DERNIER LOUP

13:20 Uhr im Cineplex Passau..

Im Kino 2 soll der Film laufen, den ich mir anschauen wollte. Also der erste Film, der seit SKYFALL mich wieder ins Kino brachte.
LE DERNIER LOUP so der Originaltitel.. international als WOLF TOTEM bekannt und hier in Deutschland läuft der unter DER LETZTE WOLF.
Der Film war natürlich auch dazu da, noch einmal James Horners Musik im Kino zu hören. Das besondere Gefühl hatte ich erst einmal davor.. bei AVATAR.
Der Saal bot für etwa 190 Leute Platz… es kamen nur inklusive meiner Wenigkeit ganze 7 Leute. Wir alle dachten schon, wir sind im falschen Saal, denn es war 13:20 vorbei und immer noch lief kein Film, keine Vorschau, sondern nur gute, im 70er Stil produzierte Instrumental Rockmusik.
Dann mit gefühlten 15 Minuten Verspätung öffnete sich endlich der Vorhang komplett und der Film begann. Anfangs haute mich das 3D schon etwas aus den Socken.. war anfangs total ungewohnt, da es zum ersten Mal für mich echtes 3D war. Chinesen halt.. die hatten das Geld, um den Film zu großen Teilen in 3D zu drehen.
Ich gewöhnte mich sehr schnell daran und erlebte wahrhaftig ein zweistündiges Erlebnis. Wer die Musik von James Horner kennt, ist vielleicht vom Vorteil, wenn ich sage… stellt euch zu der Musik den perfekten Film vor und dann habt ihr genau meine Meinung über den Film von Jean-Jacques Annaud.
Weite Landschaftsaufnahmen, die einem öfters den Atem raubten.. begleiteten einem durch den Film. Der Film erzählte eine sehr interessante und auch mit einer gewissen Poesie vorgetragenen Geschichte, die mich komplett bis zum Ende des Films fesselte. Über den Inhalt will ich gar nicht eingehen, den kann sich jeder selber beschaffen. Die durch die Bank mir komplett unbekannten Schauspieler spielten sehr überzeugend, jedoch die wahren Hauptdarsteller.. die Götter in diesem Film.. das waren die Wölfe. Sie wurden nicht als böse dumme Bestien gezeigt, sondern einfach als Tiere, die auch ihren guten Grund hatten, in dieser Gegend der Mongolei zu sein.
Annaud verstand es wirklich, die in Szene zu setzen und sie wirklich als die wunderbaren Tiere zu zeigen, die sie auch sind. Allein dafür verdient der Regisseur meinen Respekt.
Über alles thronte die meisterhafte Musik von James Horner. Jeder Note genau auf den Punkt.. er zeigte in dem Film wieder genau das, was er am besten konnte. Er schaffte es, dass seine Musik eine weitere, sehr wichtige Stimme der Geschichte wurde.
Am Ende des Films, der die Chance hat, zu einer meiner Lieblingsfilme zu werden.. war ich geflasht von dem Gesehenen. Tränen waren in den Augen und ich war stolz auf mich, dass ich es durchgezogen habe und den Film im Kino mir angeschaut habe. Zwar war das 3D nicht unbedingt notwendig, jedoch leider liefen die 2D Fassungen außerhalb meiner Busmöglichkeiten. So nahm ich das mit und es war ein gutes 3D (Mücken im Kinosaal.. war schon ein Erlebnis)
Übrigens die ganzen sieben Leute, darunter zwei ältere Ehepaare, ein älterer Mann mit seiner ca 12jährigen Tochter, der manche Teile des Films ihr erklärte und ihr klarmachte.. ja und ich.. wir saßen alle zusammen bis am Ende die Synchronsprecher genannt wurden und standen erst wieder auf, als wieder diese Rockmusik aus den Boxen kam.

Fazit: Unglaublich starker Film mit einer sehr schön erzählten Geschichte und natürlich mit einer wunderbaren Musik von James Horner
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Schönes Review. Macht Lust darauf, auch wenn ich kaum glaube, dass der Film mit vielen Kopien starten dürfte. Offizieller Kinostart war wann?


Ich hab's nun nochmal im Heimkino mit dem letzten Teil der Hobbit-Trilogie versucht.
Der Hobbit - Die Schlacht der Fünf Heere (3D)

Und was soll ich sagen - nach den wirklich mageren ersten beiden Teilen kommt dieser irgendwann zum Glück aus dem Quark und schlägt die Brücke. Da ich aber nur die kurze (!) Kinofassung gesehen habe, hatte ich dauernd das Gefühl, dass irgendwas fehlen würde und zu Ungunsten der Länge rausgeschnitten wurde. Die holprigen Schauplatzwechsel waren ziemlich krass zwischendrin.
Das Problem, das ich mit den Hobbit-Filmen habe, ist, dass sie immer komplett für den Vergleich zur Herr der Ringe-Trilogie herhalten müssen - gleicher Regisseur, gleiches Setting, gleicher Anspruch, eine runde Geschichte erzählen zu wollen. Und in allen Belangen zieht die Hobbit-Trilogie den Kürzeren. Ich baute zu keiner Zeit wirkliche Bindungen zu den Figuren auf, einzig die Darstellung von Martin Freeman als Bilbo und Richard Armitage als Thorin Oakenshield waren überzeugend. Der Rest war einfach nur Füllmasse. Wie schon im Mittelteil "Smaugs Einöde" war der komplette Storybogen um Lake Town und Bard, den Drachentöter (Kam das so überhaupt im Buch vor? Weiß ich gar nicht mehr.) waren so schrecklich beliebig und haben komplett von der eigentlichen Rahmenhandlung abgelenkt, dass zwischendurch nicht einmal klar war, ob es um Menschen ging, oder um ein paar Zwerge und einen "kleinen Mann mit haarigen Füßen".
Und dann ist der Titel einfach nur Programm - der dritte Hobbitfilm ist ein Schlachten- und Kriegsgemälde! Statt wirklichem Inhalt gibt's ordentliche Kloppereien und unzählige Tote. Nur halt jugendgerecht dargestellt, sofern es das gibt. Braucht es das, um die Massen anzuziehen? Muss man immer nur Krieg und Zerstörung zeigen, damit die Kassen klilngeln? Nun war ja die finale Schlacht vor Minas Tirith im dritten "Ring"-Film auch notwendiger Teil der Geschichte und mindestens so spektakulär inszeniert, wie der Kampf um das Zwergenkönigreich Erebor, aber rein von der Komposition der Bilder hinterließ "Die Rückkehr des Königs" ein Gefühl echten Verlustes. Bei "Die Schlacht der Fünf Heere" hat man nie wirklich das Gefühl, sich großartige Sorgen machen zu müssen, und wenn eben doch storybezogene Charaktere sterben müssen, geschieht das auf eine seltsam distanzierte Art. Auch hier ist die einzig wirklich berührende Szene die, die für den Film komplett neu erdacht wurde, und von der man wirklich behaupten kann, dass Regisseur Peter Jackson wirklich gute Arbeit geleistet hat. (Es geht da um die Beziehung eines Zwerges zu einer Elbin)

Nun ist sie also zu Ende, die heiß ersehnte Hobbit-Trilogie. Drei Filme, insgesamt etwas kürzere Spieldauer als "Der Herr der Ringe", und was bleibt übrig? Leere. Es rechtfertigt sich kaum, von einem durchgehenden Handlungs- oder gar Spannungsbogen zu sprechen. Abgesehen von der viel besseren Technologie und dem HFR-3D ist aber den Machern die Weitsicht und das Gefühl für tolle Szenerien und Umgebungen abhanden gekommen - "Der Hobbit" sieht durchweg zu künstlich und wie ein großes Computerspiel aus, in dem Schauspieler vor Greenscreens gefilmt sind und durch Studios rennen. Wo die "Ring"-Trilogie mit tollen Schauspielerleistungen, spannenden Geschichten und Einzelschicksalen und wirklich fiesen Gegnern punkten konnte, erbt "Der Hobbit" nun einmal das Schicksal des Vorgängers - das heißt, keine der Figuren, die im "Herrn der Ringe" vorkam, durfte im "Hobbit" sterben. Soviel zu den Überraschungen. Und was waren die Gegner? Ein nicht näher definierter Necromancer, der wohl einmal Sauron werden soll? Verschenkt, weil zu diffus. Der Drache Smaug? Im zweiten Teil wirklich toll animiert und dargestellt, haucht er in den ersten zehn Filmminuten des dritten Teils völlig unspektakulär sein Leben aus. Whaaaat?! Das geht doch nicht! Dann gab es auch noch ein paar Charaktere aus der Vorgängertrilogie, die hier mal kurz auftauchen durften: Ian McKellen als Gandalf, Orlando Bloom als Legolas, dazu diverse Elben und Zauberer. Und welchen Anteil nehmen sie, um die Handlung voranzutreiben? Richtig, gar keinen. Sie sind reine Füllmasse, haben ganz merkwürdige Szenen miteinander (da kämpfen Galadriel, Saruman und Elrond gegen den Necromancer, was in seiner Gestaltung eher an Mortal Kombat, als an einen dramatischen Film erinnert, und dann endet diese Szene, ohne dass es dem Film irgendwas bringt. Außer mir Kopfschütteln.

Ja, die Trilogie mag seine Produktionskosten um ein Vielfaches wieder eingespielt haben, und auch die Tricktechnik wird sicherlich in Erinnerung bleiben. Aber diese überlangen Kampffilme funktionieren auf dramaturgischer und filmtechnischer Ebene einfach gar nicht und lassen den anspruchsvolleren Kinogänger völlig kalt. Die Youtube-Generation fühlt sich aber vielleicht wohl, wer weiß? Mir als Fan der "Herr der Ringe"-Filme fehlten nach Sichtung der "Hobbit"-Filme jedenfalls alle Wort, um diesen Murks zu beschreiben.

Wertungen:
Der Hobbit - Eine unerwartete Reise: 4/10
Der Hobbit - Smaugs Einöde: 3/10
Der Hobbit - Die Schlacht der Fünf Heere: 5/10

Macht zusammen:
4/10 (unterdurchschnittlich)
 

horner1980

Frührentner
Schönes Review. Macht Lust darauf, auch wenn ich kaum glaube, dass der Film mit vielen Kopien starten dürfte. Offizieller Kinostart war wann?

Letzte Woche am 29.10 startete er offiziell hier in Deutschland.
Aber ehrlich gesagt hat es mich sehr gewundert, dass er überhaupt im Kino gestartet ist. Hätte eigentlich hier mit einem "Direct to DVD"-Start gerechnet ähnlich wie bei Annauds letzten, ebenfalls guten Film BLACK GOLD. Oder am ehesten hätte ich damit gerechnet, dass er nur in den kleineren Kinos läuft und nicht in einem wie dem CINEPLEX. Vielleicht war da der Umstand Schuld, dass der Film zu großen Teilen in echtem 3D gedreht wurde und die kleineren Kinos meistens nur 2D Filme möglich sind.
Aber schöne Sache und was ich mitbekommen habe.. waren die anderen im Kinosaal ebenfalls sehr begeistert vom Film.. selbst die 12jährige.
 

Starsky

Damn good coffee...!
Gesten abend auf Sky "The Interview" mit Seth Rogen und James Franco gesehen. Das ist ja dieser Film, um den es so ein Theater gab, weil er irgendwie bei Sony vor Kinostart geklaut wurde oder was weiß ich...

Das war überraschend gute und in Ansätzen anarchische Komödienunterhaltung! Also wenn sonst nix läuft, gerne einschalten! :top:

7,5/10
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Vitus

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Was ein schöner Film. Er ist ruhig und hat von allem etwas was für mich einen guten Film ausmacht wie z.B. Drama, Humor, überzeugende Schauspieler usw.
Ein sehr schönes Gesamtpaket dass einen träumen lässt und man die Zeit vergisst.
Wer seiner Seele etwas gutes gönnen möchte sollte mal einen Blick riskieren. :smile:
 

Metal Master

Acta est fabula, plaudite!
Jurassic World

Da hatte ich mir doch etwas mehr versprochen. Kurz und knapp, die ersten 90min. lahm, die restlichen 30 ganz cool. Davon wäre mehr (schön auf den Film verteilt) mehr gewesen. Dinos die friedlich auf einer wunderschönen Wiese oder im Urwald grasen, ja, das war Anfang der neunziger ein Hammer. 2015 langen friedliche Dinos nicht mehr wie ich finde!

Ab hier könnte man sich gespoilert fühlen, ich weiss nicht wie diese Spoilerdinger gehen...


Und ewig diese T-Rex und Raptoren Geschichte. Gibt doch genug coole Dinosaurier, auch unter den Vegetariosauriern, die ordentlich ranklozen und (a-)sympathien auslösen können.
Schauspielerisch ist's jetzt auch keine Glanzleistung, aber für so einen Film in Ordnung. Ausser der "Alpha"Raptor, dieser seltsame IndianaJonesosaurus. WTF? Gegen Ende gehts ja noch, aber die Gestik und der Gang von dem Typ...puuh.
Die goldene Himbeere des Films ist jedoch......Indominus Rex! "Hey, wir denken uns nen Dino aus der ALLES kann ausser Feuerspucken, weil, dann wärs ja ein Drache und so. Intelligent muss er sein, Chamäleon-Attribute, Maul wie ein T-Rex aber grösser muss er sein. Und weiß, damit der Chamäleoneffekt...was auch immer. Ach ja, Velociraptorisch muss er auch sprechen können....och joh!

Trotzdem ist er jetzt nicht soooo Grütze, sind ja immer noch Dinos. Also ich gebe...

5-6/10
 
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