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Zuletzt gesehener Film

horner1980

Frührentner
Trapped in Paradies (Schneesturm im Paradies)

War das schön, den mal wieder zu sehen. Eine Story mit großartigen Humor und ganz viel Herz, gepaart mit wunderbaren teils herzensguten, teils abgedrehten Charakteren. Diese sind portratiert von sehr guten Darstellern. Nicolas Cage, hier das erste Mal mit der so perfekt auf ihn passenden Synchronstimme von Martin Keßler, in einer seiner für mich besten Rollen, aber auch Dana Carvay und Jon Lovitz füllen ihren Rollen komplett mit Leben. Richtig toll fand ich Richard Jenkins als FBI-Agent, der sichtlich genervt von dem Einsatz in dem kleinen Städtchen Paradise ist.
Die Musik von Robert Folk ist vielleicht meine Lieblingssmusik von ihm. Wunderbar wie er musikalisch die Genres Gangsterkomödie und Weihnachtsfilm zusammenführt. An einer Stelle packt er sogar etwas Westernsound aus. Ja, der Score macht echt jede Menge Spaß, aber ist auch an den richtigen Stellen schön gefühlvoll.
Wie schon anfangs erwähnt: Das hat Spaß gemacht, den mal wieder zu sehen, und wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal gewesen sein.
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Chaos im Netz

Ich fand Ralph reichts schon genial und einen der besten Animationsfilme überhaupt. Und der zweite Teil reiht sich da mit ein. Ich fand den super und kann den nur empfehlen. (y)(y)(y)
 

Raptor

Senior
BLACK MASS
endlich Mal wieder ein guter Gangsterfilm, erreich natürlich bei weitem nicht die Klasse von Good Fellas & Co, aber für einen spannenden Filmabend reicht es allemal.

Jonny Depp spielt den Bösewicht sehr glaubwürdig.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Once upon a time in Hollywood...

Der neue Tarantino.
160 Minuten plätschert der Film so vor sich hin, zelebriert die "Swinging Sixties" in Los Angeles, aber Substanz hat der Film leider so gut wie gar keine mehr. Tarantino zeigt hier, wie zuvor in "Inglourious Basterds", das Heile-Welt-Geschehen und den Sieg des Kinos über die Realität. So gerät das komplette Ende und der eigentliche Auslöser des Films (der Mord an Sharon Tate durch die Manson Family) zu einer Posse und der Fiktion eines sehr speziell gewordenen Autorenfilmers.
Ja, "Once upon a time..." hat ein paar ganz lustige Ideen (die Bruce Lee-Szenen waren echt super gemacht), und auch DiCaprio und Pitt sind hier echt spitze. Aber sich das Ding 160 Minuten anzutun, geht manchmal zu sehr an die Substanz. Somit ist das leider wieder die totale Gurke für mich, QT hat leider mit "Inglourious Basterds" seinen letzten, guten Film abgeliefert.

4/10
 

Erzgebirgskind

Café Milliways
Once upon a time in Hollywood...

Der neue Tarantino.
160 Minuten plätschert der Film so vor sich hin, zelebriert die "Swinging Sixties" in Los Angeles, aber Substanz hat der Film leider so gut wie gar keine mehr. Tarantino zeigt hier, wie zuvor in "Inglourious Basterds", das Heile-Welt-Geschehen und den Sieg des Kinos über die Realität. So gerät das komplette Ende und der eigentliche Auslöser des Films (der Mord an Sharon Tate durch die Manson Family) zu einer Posse und der Fiktion eines sehr speziell gewordenen Autorenfilmers.
Ja, "Once upon a time..." hat ein paar ganz lustige Ideen (die Bruce Lee-Szenen waren echt super gemacht), und auch DiCaprio und Pitt sind hier echt spitze. Aber sich das Ding 160 Minuten anzutun, geht manchmal zu sehr an die Substanz. Somit ist das leider wieder die totale Gurke für mich, QT hat leider mit "Inglourious Basterds" seinen letzten, guten Film abgeliefert.

4/10
Oh. So schlecht? :eek: Wir wollten aj eigentlich dafür auch mal wieder ins Kino. :unsure:
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Oh. So schlecht? :eek: Wir wollten aj eigentlich dafür auch mal wieder ins Kino. :unsure:
Tarantino war schon immer Geschmackssache. Paar seiner Filme waren schön mainstreamig (Kill Bill, Inglourious Basterds, Django Unchained), aber das meiste ist eben doch sehr subjektives Autorenkino, und "Once upon a time..." macht hier in meinen Augen keine Ausnahme.
Ja, schauspielerisch wirklich super (wenngleich Margot Robbie als Sharon Tate eeecht wenig zu tun hat), aber so lahm mitunter in der Erzählweise, dass man den Sand in der Uhr rieseln hört.
Trifft einfach nicht mehr meinen Geschmack. Am besten waren da noch die Parts, die die Manson Family betrafen. Und das waren auch wenige.
 

Erzgebirgskind

Café Milliways
Also wir haben uns jetzt gestern den neuen Tarantino im Kino gegeben. Und ich fand ihn richtig großartig. Zwischendrin hatte er mal kurz an Fahrt verloren, aber alleine die ganze Inszenierung, der Soundtrack, die großartigen Schauspieler, die Art und Weise wie er die Themen in Szene setzt. Einfach grandios. Und DiCaprio ist auch in Höchstform.

Für mich persönlich wirklich ganz großes Kino. 8/10
 

Brennus

Schatzmeister
Trapped in Paradies (Schneesturm im Paradies)

War das schön, den mal wieder zu sehen. Eine Story mit großartigen Humor und ganz viel Herz, gepaart mit wunderbaren teils herzensguten, teils abgedrehten Charakteren. Diese sind portratiert von sehr guten Darstellern. Nicolas Cage, hier das erste Mal mit der so perfekt auf ihn passenden Synchronstimme von Martin Keßler, in einer seiner für mich besten Rollen, aber auch Dana Carvay und Jon Lovitz füllen ihren Rollen komplett mit Leben. Richtig toll fand ich Richard Jenkins als FBI-Agent, der sichtlich genervt von dem Einsatz in dem kleinen Städtchen Paradise ist.
Die Musik von Robert Folk ist vielleicht meine Lieblingssmusik von ihm. Wunderbar wie er musikalisch die Genres Gangsterkomödie und Weihnachtsfilm zusammenführt. An einer Stelle packt er sogar etwas Westernsound aus. Ja, der Score macht echt jede Menge Spaß, aber ist auch an den richtigen Stellen schön gefühlvoll.
Wie schon anfangs erwähnt: Das hat Spaß gemacht, den mal wieder zu sehen, und wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal gewesen sein.
Wegen Deiner Rezi wollte ich mir den ankucken, aber leider finde ich ihn weder auf Microsoft, Prime, oder Netflix. DVD Zeitalter ist bei mir beendet. Kommt daher auf meine Video Liste.
 

Brennus

Schatzmeister
Avengers: Endgame (7,5/10)

Da der Film seit gestern zu streamen ist , bin ich nun auch in den Genuss gekommen.
Er hat mir gut gefallen, aber an den ersten Guardians und Infinity kommt er bei weiten nicht heran.
Ganz schön viel Pathos und Gequatsche muss ich sagen, aber gut, das war zu erwarten.

Mit einigen Begebenheiten bin ich sehr unzufrieden, da diese aber Spoilern würden und Ich nicht weiss wie das hier funktioniert, erwähne ich hier nur eine.
Was bitte soll diese Kackfrisur von Captain Marvel?

Heute habe ich zufällig erfahren, dass Black Widow einen eigenen Film bekommen soll, zumindest findet man die Info im Netz. Das wär wirklich klasse.
 
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