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Zuletzt gesehener Film

G

Gelöschtes Mitglied 4101

Guest
Ghostbusters (2016)
Ich habe ja nie besonders viel auf verrisse von Remakes erfolgreicher Filme gegeben und so habe ich auch o.g. Film vorbehaltlos (dank Netflix) eine Chance eingeräumt. Zugegeben, da mich die letzten Filme von Frau McCarthy humortechnisch eher enttäuschten, war ich vorsichtig skeptisch, aber hey, das kann gar nicht so schlecht sein wie alle behaupten! :rolleyes:
Nun denn, es war gefühlt sogar noch schlechter und das sage ich mit dem Verweis darauf, dass der Humor von z.B. „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ mich vor lachen in die Hose machen lässt!
Ghostbusters (2016) zeigt von der ersten Sekunde an, wie man Witz und Charme zusammen knotet um es dann in einer Tonne von (Ecto)Schleim zu versenken. Auch wurden, und das fand ich besonders traurig, die fast vollständig auftauchenden Charakteren aus den ersten 2 Teilen so lieblos eingefügt das ich sicher bin, Harold Ramis hat sich im Grabe vor Scham umgedreht und ist froh, dass nicht mehr erlebt zu haben!
Wertung: 0/10

Das ist mit Abstand der schlechteste Film den ich je gesehen hab. Und, ich hab schon viel :poop: gesehen.
Hatte von diesem Film nix erwartet und noch weniger bekommen :mad:
 

Daniel04

Frührentner
Wind River

Auf Empfehlung heute mal bei Amazon geliehen, da wir noch Gutschein-Guthaben dort hatten.
Nachdem man in einem vereisten Gelände eines Indianerreservats die Leiche einer vergewaltigten jungen Frau findet, wird das FBI auf den Plan gerufen, das allerdings nur die unerfahrene Agentin Jane Banner schickt. Mit dem versierten Fährtenleser Cory Lambert an ihrer Seite, der nicht nur die Leiche gefunden hat, sondern seine eigene Tochter auf ähnliche Weise verlor, macht Jane sich auf die Suche. Je näher sie der Auflösung kommen, desto mehr wird klar, dass sie es mit einem verzweifelten Gegenspieler zu tun haben.

Quelle: Amazon.de
Ich bin kein großer Fan von Jeremy Renner, da er für mich eine immer gleiche Mimik hat, doch hier im Film konnte er mich wirklich überzeugen. Auch Elizabeth Olsen als noch junge FBI-Agentin, die irgendwo ins Nichts geschickt wird, sowie die anderen Darsteller spielen sehr gut. Die Geschichte ist packend erzählt, wie es sich für einen guten Thriller gehört. Die depressive Grundstimmung wird durch Bilder und Soundtrack sehr gut untermalt. Ist alles andere als ein Feelgood-Film und nimmt auch emotional mit. An einem gewissen Punkt - ich möchte jetzt nicht spoilern - eskaliert mir die Lage zwar etwas zu sehr, aber der Dramatik wegen passte das schon.
Die Zündschnur bei den Arbeitern war etwas sehr kurz. Klar, die FBI Tante war ihnen auf der Schliche, aber dass der eine Polizist da so eskaliert und dann gleich eine so krasse Schießerei mit Toten auf beiden Seiten entsteht, war in dem Moment sehr überraschend und vielleicht auch etwas viel Eskalation für einen sonst realitätsnahen Verlauf der Handlung.
Hier und da muss man ein Auge zudrücken, da manches nicht ganz nachvollziehbar ist - warum z.B. muss die FBI Agentin komplett alleine in diese Gegend? - , aber insgesamt ein wirklich bockstarker Streifen.

8/10
 
G

Gelöschtes Mitglied 5130

Guest
Hereditary

Den hervorragenden Kritiken zu diesem Film kann ich nur zustimmen. Das Ding war so gruselig, dass ich nach dem Kino nur ungern alleine nach Hause gefahren bin :eek::ROFLMAO:
Wow, sah mir grad den Trailer an und das ist genau die Art Filme, die ich bevorzuge. Danke für den Tipp, ein Grund mal wieder ins Kino zu gehen.
 

scorpionmj

Stütze der Senioren-WG
Bei der 0,99€ Aktion bei prime hab ich mir heute Nacht Kingsman - The Golden Circle gegönnt. War ganz nett, aber an den genialen ersten Teil kommt er nicht dran. Hat trotzdem Spaß gemacht.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Jurassic World - The Fallen Kingdom

Die Dinos sind wieder los und die Handlung setzt ziemlich genau drei Jahre nach dem letzten Film ein. Diesmal wird nach den Ereignissen in Jurassic World darüber diskutiert, ob die Dinos für Menschen zu gefährlich werden und darum ausgerottet werden sollen. Da kommt ein Vulkanausbruch auf der Insel gerade recht, denn er könnte das Problem auf einen Schlag lösen, da er droht, die gesamte Insel zu vernichten. Die Helden aus dem "ersten" Film sind derweil unter die Tierschützer gegangen und wollen das erneute Aussterben der Tiere nicht zulassen.
Damit treten sie allerdings eine Kette von weitreichenden Ereignissen in Gang, die ungeahnte Ausmaße anzunehmen droht.

Nach dem dennoch ganz annehmbaren "Jurassic World" dachte ich, dass eine Fortsetzung schon in Ordnung geht und habe mich im Vorfeld so gut wie gar nicht über Rahmenhandlung und Geschehen informiert. Auch der neue Regisseur (J. A. Bayona ist in Fachkreisen ein Begriff) konnte frischen Wind reinbringen, also auf ins Kino.
Dann folgten aber gut 110 Minuten Unterwältigung, weil der Film zwar handwerklich und soundtechnisch sehr versiert gemacht ist, ihm aber die durchgehende Spannung fehlt. Es beginnt mit einem interessanten Storyansatz, aber spätestens, als erste Elemente aus dem zweiten "Jurassic Park"-Film (Vergessene Welt) übernommen werden, und sich der Film auch sonst ungeniert bei seinen deutlich besseren Vorgängern bedient, um ja den Wiedererkennungswert hochzuhalten, wird "Das gefallene Königreich" leider zu einer ziemlich unspannenden Nummernrevue ohne eigentliche Höhepunkte.

Das Ende ist zwar bombastisch inszeniert und die Tricktechnik ist wirklich state-of-the-art, aber das täuscht nicht darüber hinweg, dass sich Bayona simpelster Jump-Scares bedient (die man übrigens schon aus über einer Meile kommen sieht) und konventionelle Monsterfilmelemente verwendet, die bereits Jahrzehnte alt sind. Mir erschien das leider sehr spannungsarm und deswegen wurde auch die letzte Dreiviertelstunde zu einer ziemlichen Hängepartie.
Gut, es gibt da zum Finale hin zwei, drei interessante Handlungstwists, aber en gros gesehen ebnen sie (sofern eine weitere Fortsetzung geplant ist, was mit dem Ende durchaus impliziert wird) den Weg in eine recht seltsame Zukunft. Ob ich das noch einmal sehen will, wage ich aktuell zu bezweifeln.

Was die Vorgängerfilme überwiegend richtig gemacht haben (Jurassic Park III nehme ich mal komplett aus, der den Namen nicht verdient), nämlich soliden Spannungsaufbau und vor allem interessante Charaktere zu verwenden, mit denen der Zuschauer sympatisieren kann, schafft Bayona leider nicht mal im Ansatz. Selbst die Helden des letzten Films, deren Geschichte ja offenbar fortgesetzt werden soll, bringen eine dermaßen klinische Chemie mit, dass man gar nicht genau weiß, ob das alles Sinn macht, das dort unternommen wird.

Fazit: Tricktechnisch super, der Sound auch, aber der Rest ist einfach völlig belanglos, spannungsarm und teilweise extrem weit hergeholt. Wenn Menschen in den Vorgängerfilmen Fehler gemacht haben, aber zumindest aus ihnen gelernt haben sollen, machen ihre Nachfolger offenbar noch schlimmere, deutlich weitreichendere Fehler, aber alles bleibt irgendwie total egal. Und dann die Sache mit dem Klonen... hm.
Deswegen kann ich den Film auch nicht weiterempfehlen, da er eine ganze Serie ad absurdum führt, was sogar irgendwo ärgerlich ist.
Bewertung: 4/10
 

DasJohnny78

Altenpfleger
Echt? Ist also zu empfehlen?

Oh ja, ganz sicher (y)
Ursprünglich sollte der bei uns im Kino nicht laufen und ich hätte 50km weit fahren müssen. Das habe ich nicht verstanden, da er eigentlich überall hervorragend bewertet wird, schon der Trailer starke Stimmung aufbaut und ausserdem überall zu erfahren war, dass im Film Anfangs eben kaum etwas zu erfahren ist. Die erste halbe Stunde lebt er tatsächlich nur von der unheilschwangeren Soundkulisse. Man weiss zwar, dass etwas nicht stimmt aber es wird lange nicht greifbar.

Anmerkung am Rande. Bei der Heimfahrt nachts um 1 Uhr stand direkt am Straßenrand zum Wald ein Reh! Wer den Film bereits gesehen hat, kann sich vorstellen, wie ich mich erschrocken hab :cry:

Fazit, ohne weiter auf die Handlung einzugehen: Es hätten sich auch 50km Wegstrecke ins Kino gelohnt o_O
 
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