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Zuletzt gesehener Film

Lachsmeister

Altenpfleger
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STAR WARS > ROUGE ONE

Also als Star Wars Fan der 1ten Stunde war es ja klar das wir auch zur Premiere wollen/müssen.
Gesagt getan und heute Früh ab 0:30h durften wir den jüngsten Sproß aus dem StarWarsVersum erleben.

Der Plott ist ja soweit bekannt, will hier nun auch nicht Spoilern.
Man fühlt sich, auch wenn der obligatorische Vorspann fehlt, direkt nach ein paar Sekunden wieder zu Hause...Das Aufmachung/Ausstattung sind wieder stark an die klassische Trilogie angelehnt
und somit natürlich genau richtig...Die Gruppierung um "Heldin" Jyn Erso muss sich nahezu durch den 2/3 des Filmes kämpfen um das grosse Ziel zu erreichen, was ja dank der schon angesprochenen Ausstatung wirklich Spasss macht...Hier und da gab es ein paar Cameo´s alter Bekannter was mir sehr gut gefallen hat...und das Ende hat mich aus dem Sessel gehauen.

Insgesamt bin ich mit diesem Teil weit aus mehr zufrieden als mit EP VII auch wenn es mal wieder um einen Todesstern geht [emoji14]

Wer was für die klassiche Trilogie übrig hat/hatte der wird keinesfalls enttäuscht, für mich gab es nur wenige Mankos

Gareth Edwards hat es auf jeden Fall besser gemacht als JJ Abrahams und bekommt dafür von mir 9/10 Punkten

[SPOILER2=
]leider sind mal wieder nicht alle original Synchronsprecher aufgenommen worden, liegt aber hier und da wohl auch daran das die schon verschieden sind.
Darth Vaders Helm, speziell die "Augen" reflektieren/leuchten des öfteren seltsam Rot...was irritert hat, auch schon der Dartseller
etwas schmächtiger in der Gestalt als dereinst David Prowse...dennoch ist sein Auftritt am Ende der heftigeste Vader den ich bisher erleben durfte :zwinker:
mein 3. Kritikpunkt ist das die Sternenzerstörer etwas zu weiß rüber kamen statt grau

Und nun zu den tollen Überraschungen
1. volldigitaler Grand Moff Tarkin...der doch schon sehr nach dem guten alten Peter Chusing ausschaut und kaum anmerken lässt das er unecht ist
2. ein neuer Droide an der Seite der Heldin
3. Camoe´s alter Bekannter und Zitate aus der Klassik Trilogie (Cornelius Evazan & Ponda Baba bepöbeln die Heldin wie später in EPIV Luke in der Cantina, was ihnen ja dann auch zum Verhängnis wird 😊)

4. das Ende...einfach geil wie die direkte Überleitung zur "Neuen Hoffnung" gelungen ist
[/SPOILER2]
 
Zuletzt bearbeitet:

knusperzwieback

Rat der Weisen
Cut Bank - Kleine Morde unter Nachbarn

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Hat mir sehr gut gefallen. Hat etwas von Fargo. Ruhig und nicht vorhersehbar mit super Schauspielern. Was will man mehr? :)
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Dying Breed

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Ihr mögt Hillbilly-Filme. Also Filme wo ein paar Großstättler in ein "Inzest-Dorf" laufen und sich dann wundern wieso plötzlich jemand verschwindet... und noch einer... und noch einer usw.? Dann seid ihr hier genau richtig.
Dem Film haftet zwar ein B-Movie-Flair an, aber er ist trotz allem (IMHO) sehenswert und bringt die ein oder andere Überraschung mit an Bord.
Fans dieses Genres dürfen gerne ein Auge riskieren. :)
 

horner1980

Frührentner
Bei mir war es heute ein James Stewart-Tag

It’s a Wonderful Life

Ein unglaublich wunderbarer Film mit der Botschaft "Wer Freunde hat, der ist kein Versager, sondern der reichste Mensch der Welt".
Wunderbare Charakter, großartig gespielt, ganz besonders von James Stewart. Trotz des Dramas gegen Ende beweist der Film selbst in den sentimentalsten Szenen fantastischen Dialogwitz, womit er diese Szenen auch sehr gut meistert.
Aber ja.. ich hab hier gelacht und geweint, bin halt ein emotionaler Mensch ;) Dazu natürlich diesen Potter gehasst.. was für ein böser Mann. Der ist zu Recht in den Top Ten der Film-Bösewichter. Ich werde niemals verstehen, warum der Film nur einen Oscar bekommen hat und das für seinen Kunstschnee. Also auch damals hat die Academy schon Mist verzapft ;)
Ach ja, und wie ich mitbekommen habe, war der wohl ein großer Flop, als er damals ins Kino kam. Tja... aus Flops können auch Klassiker werden und in dem Fall absolut zu Recht.

The Man Who Shot Liberty Valance

Was für ein großartiger Film. Im Grunde ein normaler Western, aber dann irgendwie doch nicht.
Besonders die letzten Minuten des Films ergeben die Brillianz des Films. Will nicht spoilern, daher bleibe ich hier ein wenig oberflächlich ;)
Mit James Stewart und John Wayne haben wir hier zwei meisterhafte Schauspieler, wo mich besonders John Wayne überraschte. Schaut seine Rolle anfangs noch aus wie seine typischen Western-Charaktere, wird sie zum Ende hin zu einer wahrhaftigen schauspielerischen Herausforderung, die er klarerweise ohne Probleme bewältigte. An seiner Seite wie gesagt James Stewart, für den die Rolle als tellerwaschender Anwalt wie gemacht für ihn ist.. Die Zusammenspiele von den beiden sind einfach nur fantastisch.
Musikalisch blieb jetzt nicht soviel hängen, aber das beweist auch wieder, dass dies kein normaler Western ist. Aber muss zugeben, der Anfangstitel über die Credits gefiel mir schon.
Der Film ist ein Meisterwerk.. einfach nur ein Meisterwerk. Damit ist auch diese James Stewart-Lücke geschlossen.

Ehrlich gesagt, vermisse ich diese Art von Filmen sehr in der heutigen Zeit. Aber Gott sei Dank hab ich noch einige Lücken aus dieser Zeit zu schließen.
 

SIWOOOT

Frührentner
Ich habe mir vorgenommen bis Januar jeden Abend mindestens einen Film zu schauen

- der mir empfohlen wurde oder
- der relativ unbekannt ist und dessen Handlung mich interessiert oder
- den ich bislang einfach nicht geschafft habe mir an zu sehen

Den Anfang haben diese 3 gemacht:

Dragon - Love is a scary tale (10/10)

Wer sich vom Titel nicht abschrecken lässt, den erwartet ein bildgewaltiges Meisterwerk der russischen Filmkunst im Game of Thrones Look das von Timur Bekmambetov, dem Schöpfer von "Wanted" und der "Wächter"-Trilogie produziert wurde. Im Kern handelt es sich um eine Mischung aus Fantasyfilm und Liebesgeschichte, die so spanned inszeniert ist das man sich nicht zuletzt auf Grund der beeindruckenden Optik zu keinem Zeitpunkt langweilt. Hat mich sehr gut unterhalten und mir ebenso gut gefallen. Ein absolut sehenswerter Film den ich nur wärmstens weiter empfehlen kann.

Seventh Son (6/10)

Schwierig. Fängt sehr gut an, lässt dann aber leider immer stärker nach. Das liegt weniger an den teils starken Darstellern (Jeff Bridges spielt seine Rolle großartig), sondern viel mehr an der recht schwachen Handlung und dem verschenkten Potential. Insgesamt würde ich ihn als "ganz okay, aber nichts besonderes" beschreiben.

Terminater Genisys (8/10)

Ich bin positiv überrascht wie gut Arnie trotz seines biblischen Alters seine "Paraderolle" spielt. Die Handlung ist bis nach Mitte des Films etwas wirr und nicht ganz offensichtlich, der Antagonist scheint zu Anfang unglücklich gewählt. Doch nach dem sich vieles aufklärt und die eigene innere Stimme mehrfach "Aha!" sagt bekommt man einen soliden Actionfilm geboten dessen versöhnliches Ende über die ein odere andere kleinere Schwäche hinweg tröstet. Mir persönlich hat er gefallen, aber ich möchte hin zu fügen das mir Terminator Salvation trotz Arnies Abstinenz und trotz dessen das er von Kritikern regelrecht zerissen wurde einen Tick besser gefallen hat.

Gleich werde ich dann Dante 01 schauen, hört sich sehr spannend an. Bericht folgt in Kürze. :readthis:
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 C64 Forever

Altmeister
Bei mir war es heute ein James Stewart-Tag

It’s a Wonderful Life

Ein unglaublich wunderbarer Film mit der Botschaft "Wer Freunde hat, der ist kein Versager, sondern der reichste Mensch der Welt".
Wunderbare Charakter, großartig gespielt, ganz besonders von James Stewart. Trotz des Dramas gegen Ende beweist der Film selbst in den sentimentalsten Szenen fantastischen Dialogwitz, womit er diese Szenen auch sehr gut meistert.
Aber ja.. ich hab hier gelacht und geweint, bin halt ein emotionaler Mensch ;) Dazu natürlich diesen Potter gehasst.. was für ein böser Mann. Der ist zu Recht in den Top Ten der Film-Bösewichter. Ich werde niemals verstehen, warum der Film nur einen Oscar bekommen hat und das für seinen Kunstschnee. Also auch damals hat die Academy schon Mist verzapft ;)
Ach ja, und wie ich mitbekommen habe, war der wohl ein großer Flop, als er damals ins Kino kam. Tja... aus Flops können auch Klassiker werden und in dem Fall absolut zu Recht.

Ich fand den Film schon immer großartig! Und das ist tatsächlich einer der Filme, bei dem die Augen durchaus feucht werden können! Aber mit jedem Mal schauen, finde ich ihn nur noch großartiger! Definitiv bei mir einer der Top 10-Filme! Und jedes Mal, wenn ich ihn schaue, frage ich mich, warum ich mich nicht noch mehr für unsere Mitbürger einsetze, denen es schlechter geht (und jedes Mal, frage ich mich, wo ich beim ganzen Zocken noch die Zeit dafür finden soll...:O ). Und du hast völlig Recht: Man entwickelt sogar einen regelrechten Hass auf Potter! Was für toller Film! Worte werden dem auch gar nicht gerecht!
 

Daniel04

Frührentner
Zusammenfassung vom Wochenende:

Colonia Dignidad

Chile, 11. September 1973. Hunderttausende protestieren auf den Straßen Santiagos gegen General Pinochet, der sich gegen den Präsidenten Salvador Allende an die Macht putscht. Unter den Demonstranten sind auch Lena (Emma Watson), die als Stewardess am Tag zuvor in Chile gelandet ist, und ihr Freund Daniel (Daniel Brühl), der als Fotograf in Santiago lebt. Unzählige werden in den Wirren des Aufruhrs vom Geheimdienst verhaftet, so auch Daniel und Lena. Daniel wird noch in der Nacht an einen unbekannten Ort verschleppt. Nach dem ersten Schock versucht Lena herauszufinden, was mit Daniel passiert ist. Doch die Mitstreiter seiner Studentengruppe tauchen unter und auch die Deutsche Botschaft verweigert ihr jede Hilfe. Bei Amnesty International hört sie das erste Mal von der berüchtigten Colonia Dignidad, einer abgeschotteten deutschen Sekte im Süden Chiles, die enge Verbindungen zum Geheimdienst unterhält: es geht das Gerücht um, dass auf dem Gelände der Colonia Gefangene gefoltert werden – und Daniel vermutlich dort gefangen gehalten wird. Völlig auf sich allein gestellt, entschließt sich Lena, der mysteriösen Sekte beizutreten und so Daniel wiederzufinden. Doch schon bald erkennt sie, in welch aussichtslose Situation sie geraten ist, denn noch nie ist jemandem die Flucht aus der Colonia gelungen... Quelle: Amazon.de

Spannendes Drama mit Daniel Brühl und Emma Watson. Harter Tobak, wenn man bedenkt, dass es auf wahren Begebenheiten basiert. Vor allem Michael Nyqvist als Paul Schäfer sticht hervor. Sowohl optisch 1a getroffen als auch darstellerisch mehr als überzeugend als Sektenführer. Daniel Brühl spielt auch klasse, Emma Watson kann man jetzt auch keine Vorwürfe machen, aber irgendwie wirkt sie als Deutsche deplatziert. Ist aber nur ein kleiner Kritikpunkt. Stellenweise hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht und beim Ende steckt mir zu viel Hollywood drin.

8,5/10

Highway to Hellas

Verfilmtes Griechenland-Klischee mit einem unterforderten Christoph Maria Herbst, der aus dem schwachen Drehbuch nun auch nicht mehr viel retten konnte. Den einen oder anderen Schmunzler gab es, das war es dann aber auch.

3,5/10

Dänische Delikatessen

Viele Vorschusslorbeeren gelesen, am Ende dann etwas ernüchtert. Kein schlechter Film, Ausgangslage für eine schwarze Komödie ist vorhanden, wird aber nicht komplett überzeugend umgesetzt. Mads Mikkelsen spielt den schwitzenden Swend klasse, die Story hätte aber mehr hergegeben. So plätscherte der Film stellenweise zu sehr vor sich hin.

5,5/10

Krampus

Weihnachts-Horror über die Märchengestalt Krampus. Gedreht im Stile von Filmen à la Chucky die Mörderpuppe, bietet wenig Neues, hat aber einige witzige Szenen an Bord und war nicht langweilig. Kann man sich mal geben, wenn man jetzt nicht gerade DEN Horrorfilm erwartet.

5/10
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Alien Raiders
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Hat mir gleich nach wenigen Minuten gefallen. Der Film hat richtig Charme.
"Der Nebel" trifft "Das Ding aus einer anderen Welt"... im Supermarkt + "Gangster" und Cops.
Wer Filme liebt, die auf einem begrenzten Areal spielen, liegt hier IMHO genau richtig. Spannend ist er zudem und macht einfach Spaß. :)
 
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