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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

X30 Type477

Gewinner des ersten Screenshot-Contest
Die Tage endlich mal die Kampagne von Call of Duty Vanguard beendet. Das erste CoD wo bei mir nicht dieses mittendrin Gefühl entstanden ist.
 

Pimpifax

Dreiköpfiger Affe
Figment auf der Switch.

Ein wirklich sehr liebevoll gestalteter Rätsel-Plattformer. Schöner Grafik-Stil mit netten Sound-Design und witzigen Musical-Einlagen der Endgegener. Und das obwohl ich Musicals ansonsten überhaupt nicht mag. Der Schwierigkeitsgrad ist tendenziell nicht all zu hoch. Bis auf einzeln Stellen, die schon etwas mehr Konzentration und Reaktion erfordern. Klar, denn das ganze ist mWn als Spiel für/mit Kindern ausgelegt. Was dem ganzen aber definitv nichts ab tut. Gegen Ende mitunter ein bischen zu viel und offensichtliches Micro-Backtracking. Sprich ein etwas zu anspruchsloses und zu umständliches herum jounglieren mit Gegenständen auf verschiedenen Plattformen. Da merkt man, dass den Entwicklern wohl etwas die Kreativität und/oder Energie ausging. Dennoch ist das Spiel wirklich empfehlenswert und ich kann es nur weiter empfehlen. Ich freue mich schon auf Figment 2, welches bald, respektive im Oktober erscheinen soll.
 

Bieberpelz

Frührentner
Gestern haben wir The Quarry durchgespielt.

Hat uns sehr gut gefallen und die technik war auch wieder etwas besser als in der Anthology.
(Bis auf einen Frisuen Bug zum Ende, wo die Frau ständig länge oder kurze Haare hatte :D)

Ein tolles Game.
 

Khorny

Moderator
Team
Xenoblade Chronicles 3 (Switch)

Nachdem ich im April schon Teil 1 durch geackert habe, lieferte Teil 3 nochmal deutlich mehr Umfang. Es ist geradezu unfassbar was Monolithsoft hier für eine riesige Welt erschaffen hat, obwohl ich Größe nicht per Definition ausschließlich positiv sehe.

Generell sind die Gebiete hier weitläufiger aber nicht zwingend besser als im Vorgänger. Ich persönlich mochte allesamt die Gebiete von Teil 2 sogar eindeutig lieber, denn diese waren mit ihren verschiedenen Ebenen und Elementen noch lebendiger. Xenoblade Chronicles 3 hat in puncto Gebieten leider einen Nachteil bedingt durch die Story, wodurch es den Gebieten an Dörfern und ähnlichem einfach mangelt. Das ist jetzt kein Kritikpunkt für mich, erklärt aber mein persönliches Ranking.

Auch in Sachen Soundtrack war ich anfangs nicht ganz überzeugt, fand sogar viele Musikstücke eher unspektakulär - hier hat Yatsunori Misuda einfach die besten Melodien im 2. Teil verschossen. Fairerweise muss ich aber einwerfen: Gegen Ende wurde es deutlich besser und daher finde ich den Soundtrack dann insgesamt sehr gelungen. Die Sprachausgabe ist sogar wirklich nahezu perfekt und eine deutliche Verbesserung zu den Vorgängern.

Überhaupt wurden viele Probleme und Schwachstellen der beiden Vorgänger wie schon in Torna, auch hier komplett angegangen und beseitigt. Die nervigen Content-Blocker aus Teil 2 sind zum Glück Geschichte, wie auch das teils sehr verwirrende Kombo-System. Das Kampfsystem ist von allen Xenoblade Teilen eindeutig das Beste, wodurch ich jederzeit perfekt in den Flow gefunden habe. Deswegen war auch die oben erwähnte Weitläufigkeit der Gebiete gar nicht so verkehrt, denn die tolle Spielbarkeit alleine lieferte mir stets den Antrieb um weiter dran zu bleiben.

Wobei man in Sachen Mechaniken diesmal schon wirklich einiges bietet. Allein die Klassen und Fusions-Skillbäume sind schon sehr umfangreich gestaltet. Es gibt so viele Möglichkeiten meine Charaktere zu verbessern, dass ich sie praktisch nicht mehr zählen kann. Etwaige Zweit-Skills und Gems kommen noch on Top. Gleichzeitig ist Geld praktisch komplett wertlos und besitzt keinerlei Nutzen. Vielleicht wäre ein "weniger ist" mehr gar nicht so verkehrt gewesen, aber wer richtig viel Rollenspiel-Content sucht, für den oder diejenige ist Xenoblade Chronicles 3 so ziemlich dass umfangreichste Spiel seit Langem.

Auch der Tenor der Geschichte ist weitaus erwachsener und nachdenklicher als in vorherigen Teilen. Der Fanservice des Vorgängers wurde deutlich reduziert und ist einem ernsten, nicht immer einfach verdaulichen Plot gewichen. Ein wenig habe ich stellenweise die Lockerheit ein bisschen vermisst, aber das ist mein persönlicher Geschmack - ich kann hier nicht beurteilen wie es anderen dabei ging.

Geradezu phänomenal verbessert wurden die Nebenquests, auch wenn ich bis zuletzt unsicher bin ob nicht gerade die "goldenen" Quests eher in den Hauptstrang der Geschichte gehört hätten. Vermutlich wollte man hiermit aber einfach Spielern die Wahl lassen, ob sie wirklich die komplette Geschichte aufsaugen möchten, oder einfach geradlinig die Story durchpeitschen. Ohne die zusätzlichen Missionen wäre ich vermutlich irgendwo zwischen 40-50 Stunden durch gewesen. Tonnenweise Nebenquests habe ich allerdings schon sehr gezielt erledigt, weil oftmals sehr interessante Story-Hintergründe daran hingen. Damit zeigt Monolith abermals wie man gute Nebenaufgaben für Rollenspiele designt.

Ein Kritikpunkt wäre für mich übrigens der Schwierigkeitsgrad - aber rein subjektiv. Wenn man auch nur halbwegs viele optionale Aufgaben erledigt, wird man zwangsläufig irgendwann komplett overpowert durch die Welt von Aionius schreiten. Zwischenzeitlich hatte meine Truppe sage und schreibe 14 Level Vorsprung auf etwaige Story-Bossgegner. Das ist dann wirklich Overkill und man erledigt die Gegner praktisch mit verbundenen Augen oder sogar AFK, wodurch die weiter oben erwähnten Mechaniken schlagartig komplett ihre Bedeutung verlieren. Vermutlich war diese Design-Entscheidung aber goldrichtig, um eben eine gute Balance sowohl für Story-Rusher als auch Kompletionisten zu erhalten.

Ein Highlight war für mich definitiv auch der finale Showdown mit einem großartigen Endboss-Fight.

Die Technik des Spiels finde ich zu guter Letzt wirklich gelungen, auch wenn sich mancher wie schon beim Vorgänger an der flexiblen Auflösung stören mag. Allein die Framerate ist dafür eine Ecke angenehmer und damit wurde meiner Meinung nach der richtige Fokus gesetzt. Einzig die etwas unscharfen Charaktere fallen bisschen störend aus. Kleinere Fehler wie falsch eingeblendete Outfits verzeihe ich Monolith an dieser Stelle gerne.

Alles in allem ziehe ich ein sehr positives Fazit, denn hiermit ist die Xenoblade Saga komplett. Es war ein mehr als würdiger Abschluss, wobei noch viele Anspielungen auf die beiden Vorgänger sichtbar wurden - möchte aber hier nichts spoilern.

Nur wenige Rollenspiele-Studios vermögen es eine so fesselnde und emotionale Geschichte zu erzählen. Ich bin gespannt woran dieses Studio als nächstes arbeitet... vom DLC mal abgesehen, auf den ich mich mal vorsichtig für 2023 (vor)freue.
 

Pimpifax

Dreiköpfiger Affe
Far Cry 5

Hat mir von Anfang bis Ende gut gefallen, und es kam keine lange Weile auf.
Einziges Manko, die teilweise dumme KI.
Ich finde FC 5 ist mit dem 3er und Primal der beste FC Titel. Klar sind alle drei die typische Ubi-Soft-Suppe. Aber sie gleichen das durch das Setting und die Charaktere sehr gut aus. Was zumindest mich dann letztendlich bis zum Schluss am Ball gehalten hat. Das 5er habe ich damals sogar im Coop mit einem Freund gespielt. Was dem ganzen nochmal ein extra-Faktor Spaß war.
 

FrancisYorkMorgan

Altenpfleger
Dishonored - Definitive Edition

Wie schon in anderen Beiträgen erwähnt, hatte ich einen Riesenspaß an Prey und habe mich im Zuge dessen noch einmal an Dishonored probiert, was ich seinerzeit abgebrochen habe. Und heute?

Puh, schwierige Kiste. Ich würde es fast als eine Art Hassliebe bezeichnen. Obwohl, Hass ist auch nicht richtig, denn es gibt nichts was ich an dem Spiel hasse. Allerdings fand ich Dishonored an vielen Stellen langweilig, ich hatte keine Motivation weiterzuspielen und stand 4,5 Mal vor dem Abbruch. Warum es langweilig war? Ich hatte nie das Gefühl das etwas Besonderes passiert, jeder Auftrag fühlte sich irgendwie gleich an, der Ablauf war abgesehen von den Locations ebenfalls gleich. Das alles hat mich nicht abgeholt.

Trotzdem dran geblieben und dann hat Dishonored wieder Spaß gemacht, weil das Prinzip Stealth mit der Nachtsicht, Teleportieren und betäuben perfekt funktioniert und es schon befriedigend ist, wenn man eine Handvoll Wachen nacheinander ausschaltet ohne entdeckt zu werden. So war ich relativ schnell in Kapitel 7 von 9 und dann war das Durchspielen nur noch Formsache.

Gerade lief ein relativ positives Ende über den Bildschirm, richtig zufrieden bin ich wie gesagt trotzdem nicht. Spielprinzip funktioniert und ist gut, aber auf Dauer eintönig. (Auch wenn es zig unterschiedliche Wege gibt, sein Ziel zu erreichen) Die Story sowie die Atmosphäre haben mich um Gegensatz zu Prey null abgeholt, obwohl ich Steampunk eigentlich mag. Ich will Dishonored wirklich mögen, aber so richtig gecatcht hat es einfach nicht.

6.5/10
 

Medi12

Jungspund
Kirby und das vergessene Land auf Nintendo Switch. Es war in der örtlichen Bibliothek endlich verfügbar und vorhin flimmerte der Abspann das erste Mal über den Bildschirm.
Enorm hoher Spielspaß, der in die nahezu perfekt langen Level eingebaut ist. Für eine kurze Runde zwischendurch genau richtig. Der Schwierigkeitsgrad zieht gegen Ende doch deutlich an, gerade bei den kleinen Nebenmissionen, für deren Abschluss man Seltene Sterne erhält. Das Aufwerten der Fähigkeiten motiviert und alle Waddle Dees in jedem Level zu finden ebenso.
Die Grafik ist mal wieder erstaunlich gut für die Fähigkeiten der Switch. Die EntwicklerInnen nutzen einfach alle Tricks und ich war teilweise richtig begeistert wie gut das aussieht.
Ich bin überrascht wie viel ich letztendlich dieses Spiel gespielt habe und andere Games links liegen ließ. Jetzt fehlt noch eine abschließende Welt und ein paar Sammelsachen, danach geht's zurück an die Bib.
9/10 Punkten
 

Spyder0815

Sonntagsfahrer
Aktuell ist Nioh ohne DLC durchgezockt worden, und heute Nacht in einem Marathon Exzess, The Last of Us Remastered, ich hab das ja 3x angefangen, und bin bei den ersten Clickern entnervt raus und basta, aber heute Nacht hatte ich die Hürde passiert und das Ende gesehen, was ich aber total blöd fand, das Ende lässt sich wie folgt zusammenfassen: Alter schwöre. Walla Bro, ok. Ende.
 
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