Stryx
Altenpfleger
Zelda Breath of the Wild
Sicherlich das beste Spiel, welches ich letztes Jahr gekauft habe. Das größte Highlight dürfte die Welt an sich sein. Nintendo gelingt es mit großer Selbstverständlichkeit eine verdammt große Spielfläche zu erschaffen, ohne sie zu einem repetitiven Spielplatz der Marke Ubisoft verkommen zu lassen. Auch bei größeren Arealen, wo eigentlich nichts zu erledigen war, hatte ich immer etwas zu tun. Die Spielwelt ist unglaublich organisch und das Drehbuch für die nächste Handlung als Spieler entsteht vollkommen natürlich. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie häufig ich von meiner eigentlichen Aufgabe abgewichen bin weil ich etwas anderes entdeckt habe. Kein Vergleich zu einem Far Cry oder Assassin´s Creed wo die gesamte Map mit Markern übersäht ist.
Der Artstyle ist großartig. Die Atmosphäre die dadurch entsteht ist eine Wonne für die Augen. Ich habe immer mal wieder kleine Sessions eingelegt, wo ich einfach nur die dadurch entstehende Stimmung auf mich habe einwirken lassen. Da verzeihe ich gerne kleinere Framedrops, die vor allem in dichten Waldgebieten entstehen. Besonders im Verlorenen Wald aber das Gebiet ist viel zu schön, um darüber verstimmt zu sein. Selbst Matschtexturen kann Breath of the Wild galant kaschieren. Ohne genaueres Hinsehen sind mir nur die wenigsten direkt ins Auge gesprungen.
Die schnelle Kaputtbarkeit der Waffen ist mir aber ein riesiger Dorn im Auge. Ich habe Kämpfe so gut es geht ignoriert, weshalb ich mit wenig Kampferfahrung Ganon gegenüberstand. Ich vermute das war eine Balancingentscheidung, um den Spieler nicht zu übermächtig werden zu lassen. Hat trotzdem nicht funktioniert, Breath of the Wild ist zu einfach. Beim ersten Titan bin ich gegen den Boss einmal gestorben. Alle anderen lagen nach dem ersten Versuch im Matsch, ohne sonderlich gut spielen zu müssen. Ich hoffe der Nachfolger ändert diesem Umstand wieder. Ich habe keinen Bock, dass einem alle Nase lang die Waffen zerbrechen.
Sei es drum. Unterm Strich ist Zelda Breath of the Wild ein fantastische Spiel und gehört deutlich zu den besten Spielen, welche ich in den letzten 5 Jahren gezockt habe.
Sicherlich das beste Spiel, welches ich letztes Jahr gekauft habe. Das größte Highlight dürfte die Welt an sich sein. Nintendo gelingt es mit großer Selbstverständlichkeit eine verdammt große Spielfläche zu erschaffen, ohne sie zu einem repetitiven Spielplatz der Marke Ubisoft verkommen zu lassen. Auch bei größeren Arealen, wo eigentlich nichts zu erledigen war, hatte ich immer etwas zu tun. Die Spielwelt ist unglaublich organisch und das Drehbuch für die nächste Handlung als Spieler entsteht vollkommen natürlich. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie häufig ich von meiner eigentlichen Aufgabe abgewichen bin weil ich etwas anderes entdeckt habe. Kein Vergleich zu einem Far Cry oder Assassin´s Creed wo die gesamte Map mit Markern übersäht ist.
Der Artstyle ist großartig. Die Atmosphäre die dadurch entsteht ist eine Wonne für die Augen. Ich habe immer mal wieder kleine Sessions eingelegt, wo ich einfach nur die dadurch entstehende Stimmung auf mich habe einwirken lassen. Da verzeihe ich gerne kleinere Framedrops, die vor allem in dichten Waldgebieten entstehen. Besonders im Verlorenen Wald aber das Gebiet ist viel zu schön, um darüber verstimmt zu sein. Selbst Matschtexturen kann Breath of the Wild galant kaschieren. Ohne genaueres Hinsehen sind mir nur die wenigsten direkt ins Auge gesprungen.
Die schnelle Kaputtbarkeit der Waffen ist mir aber ein riesiger Dorn im Auge. Ich habe Kämpfe so gut es geht ignoriert, weshalb ich mit wenig Kampferfahrung Ganon gegenüberstand. Ich vermute das war eine Balancingentscheidung, um den Spieler nicht zu übermächtig werden zu lassen. Hat trotzdem nicht funktioniert, Breath of the Wild ist zu einfach. Beim ersten Titan bin ich gegen den Boss einmal gestorben. Alle anderen lagen nach dem ersten Versuch im Matsch, ohne sonderlich gut spielen zu müssen. Ich hoffe der Nachfolger ändert diesem Umstand wieder. Ich habe keinen Bock, dass einem alle Nase lang die Waffen zerbrechen.
Sei es drum. Unterm Strich ist Zelda Breath of the Wild ein fantastische Spiel und gehört deutlich zu den besten Spielen, welche ich in den letzten 5 Jahren gezockt habe.