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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

AnjinTeman

Pförtner des Altenheims
Dishonored.
Ein sehr schönes Spiel. Hat mir großen Spaß bereitet. Vielleicht mache ich noch einen Durchgang, dann ohne zu töten. Allerdings möchte ich erstmal die 2. Mission von Hitman erledigen. Kommt ja bald die 3.

Ich bin damit gestern Abend auch fertig geworden. Habe etwas Zeit gebraucht, mit dem spiel "warm" zu werden, aber dann hat es wirklich Spaß bereitet.
Den zweiten Durchgang werde ich sicher noch in Angriff nehmen.
 

Python

Pförtner des Altenheims
Uncharted 4
Die letzten 3 Kapitel waren für mich bissl nervig, mit den Gegnerhorden... Haste alle erstmal abgeballer, gehste um die Ecke, dann kommt schon die nächste Invasion... :fettes Grinsen:. Aber ich bin ja bekanntlich als Schütze nicht so gut zu gebrauchen :shame:.
Aber ansonsten ein sehr gutes Spiel. Ich hatte meinen Spass mit Nate :top:. Vielleicht gehen noch ein paar Erfolge und dann isses gut.
Ab und zu hätte ich zwar aus der Haut fahren können, aber Geduld ist auch nicht meine Stärke :fettes Grinsen:.
Insgesamt eine 8,5/10.
 

Daniel04

Frührentner
Unravel

In Unravel schlüpft man in die Rolle des "Garn-Männchens" Yarny, welches zu Hause bei einer alten Frau zum Leben erwacht. Yarny durchlebt dann quasi 11 Lebensabschnitte der alten Dame in Form eines Physik-basierten Jump and Run und Geschicklichkeits-Spiels. Das Spiel transportiert dabei eine sehr ruhige, liebevolle Atmosphäre und kann trotz gänzlich fehlender Sprachausgabe eine tolle Bindung zwischen Spieler und Yarny herstellen. Der kleine Mann aus Garn ist super animiert, trotz fehlender Ausdruckselemente wie z.B. einem Mund kann man anhand seiner Bewegungen Emotionen ablesen und wird einfach von der gesamten Atmosphäre des Spiels eingesogen. Auch wenn man immer sagt Grafik ist nicht alles, aber vor allem die wirklich sehr schönen, sehr liebevollen und vor allem sehr detaillierten Spielwelten tragen hier extrem viel dazu bei, dass Unravel atmosphärisch so gelungen ist. Mit einer 0815-Grafik wäre dies nicht möglich gewesen. Dazu muss man festhalten, dass im Spiel - wie auch im wahren Leben - nicht alles eitel Sonnenschein ist und auch düstere Zeiten herrschen, was das Spiel durch anfangs sehr bunte, sommerliche Spielwelten transportiert, während es gegen Ende hin auch mal düster zugeht. All dies eben "kommentiert" durch Yarnys Animationen.

Fernab der tollen Präsentation ist Unravel ein recht solides Jump and Run, was beim Gameplay von Level zu Level nicht allzu viele Neuerungen mit sich bringt, dennoch aber immer wieder andere Rätsel für uns parat hat. Dass sich die "Basics" dabei wiederholen, lässt sich verschmerzen. Nicht verschmerzen lässt sich, dass die Steuerung zwar an sich gelungen ist, es aber aufgrund dieser und der teils nicht einschätzbaren Reaktionen der Spielfigur viele Try & Error Passagen ins Spiel eingefunden haben, sodass ich mich schon frage, wer so "geisteskrank" ist und einen Level, geschweige denn das ganze Spiel schafft ohne auch nur einmal das Zeitliche zu segnen. Gerade wenn man z.B. eine Steinlawine ausgelöst hat, diese hinter sich gebracht und ein paar Sekunden später rollt aus dem Nichts noch ein Stein hinterher, der dich platt walzt, ist das im Grunde beim 1. Versuch auf keinen Fall schaffbar. Da kann dann für ungeduldige Spieler wie mich auch mal Frust aufkommen - jedenfalls frustriert mich das eher als ein Tod in z.B. einem Ego Shooter. :D

In jedem Level sind 5 Geheimnisse in Form kleiner Woll-Blumen versteckt, die man finden kann, aber nicht muss. Schafft man dies nicht im 1. Durchgang eines Levels, ist der Aspekt quasi leider der einzige Wiederspielwert, den Unravel bietet. Denn ist man einmal durch, gibt es eigentlich nichts neues zu entdecken, es sei denn man möchte noch einmal in die tollen Spielwelten eintauchen und die Atmosphäre genießen. Die Spielzeit ist bei 12 Leveln à ca. 20-45 min, je nachdem wie schnell man es durch schafft, eben auch nicht so immens lang. Alles in allem überwiegen jedoch klar die positiven Seiten des Spiels. Es ist faszinierend zu sehen, mit wie geringen dargestellen Emotionen man es schafft den Spieler in seinen Bann zu ziehen.

Da ich eben gelesen habe, dass EA und Coldwood weiterhin zusammenarbeiten möchten und dabei auch ein Unravel 2 entstehen soll, freue ich mich schon auf das Wiedersehen mit Yarny.

8/10
 

Turrican

Kaffeefahrtpendler
Goat Simulator
Wobei man eigendlich nicht sagen kann durchgezockt.
Irgendwie hat das Game für mich kein Sinn oder aber ich habe ihn noch nicht gefunden.
Geld hätte ich dafür nicht ausgegeben aber für lau war es jetzt auch nicht so schlecht.

Mir fehlen jetzt noch zwei erfolge die ich aber nicht versuchen werde zu bekommen (Flappy und Trampolin)
 

Bull

Sonntagsfahrer
Sponsor
Quantum Break. Geiler Film, den man da spielt. Die gute Story und die gelungene Kombination aus Spiel und TV Serie sehen über grafische Defizite und die unpräzise Steuerung absolut hinweg. Vor allem lässt mich das Ende auf einen Teil 2 hoffen. Ich hoffe, Remedy hat die Eier und Microsoft das Geld locker, um diesen zu verwirklichen.
 

qione

Frührentner
Sunset Overdrive.
Hatte es am Launch schon, aber irgendwann bei den Lato-Girls aufgehört und vor 2 Tagen weiter gemacht.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Mirror's Edge Catalyst

Liebhaber besonders anmutender Grafik müssen jetzt sehr stark sein, denn das Spiel setzt keine neuen Maßstäbe. Allerdings gibt es auch keine 360-Grafik, wie manche behaupten. Trotzdem könnten insbesondere die Texturen der Gesichter von Menschen im Spiel, inklusive der NPCs, etwas hübscher sein. Das sieht teilweise sehr matschig und unecht aus.
Die Weitsicht dagegen ist an manchen Orten phänomenal und fast alles was man sieht, kann man auch zu Fuß oder später per Schnellreise erreichen. Die nun offene Spielwelt ist abwechslungsreich gestaltet, die spezielle Farbegebung des Originals wurde aber beibehalten. Große Abgründe überwindet die fast unveränderte Protagonistin Faith aus dem Vorgänger mit dem neuen Kletterhaken, dem sogen. MAG-Rope, der sich prima in das bekannte Repertoire einfügt.

Das Gameplay wurde aus dem Vorgänger übernommen, aber nochmal stark verbessert. Sprünge, Wallruns usw. sind jetzt wesentlich präziser. Auch das Martial Arts-Kampfsystem wurde ausgebaut, denn Faith kann jetzt keine Schußwaffen mehr benutzen. Die Verbesserungen werden jetzt durch Upgrades freigeschaltet, die man mit Erfahrungspunkten kaufen kann. Das verleiht dem Spiel einen kleinen Hauch von Rollenspiel und motiviert auch langfristig.

Erfahrung gewinnt man durch Hauptmissionen, Nebenmissionen oder jeder Menge Sammelkram, den man in der Stadt namens "Glass" überall finden kann.
Besonders knifflig sind die Gridnode-Run Nebenmissionen. Dort muss man auf eine Art Turm klettern, darf nicht die Alarm auslösenden Laserstralen berühren und muss erst gut planen, wo man hinspringen muss, um ans Ziel zu gelangen. Ein paar hundert Erfahrungspunkte bringen auch gehackte Werbetafeln, deren Zugänge manchmal sehr gut versteckt sind. Auch hier muss man ein wenig ausprobieren und knobeln, bis man mit einem Aha-Erlebnis belohnt wird. Ist man online, können andere Spieler das eigene Logo sehen, welches man (etwas umständlich) auf der Mirror's Edge Homepage anpassen kann.

Sei es drum, das sprinten, rollen, gleiten und hechten mit Faith fühlt sich großartig an und geht nach ein paar Spielminuten sofort in Fleisch und Blut über. Wenn ein Wort zu einem Spiel passt, dann hier "Flow"! Denn den braucht man auch, um schnell an ein Ziel zu gelangen oder Gegnern zu entkommen.
Auftauchende Gegner sind das Ergebnis der Story, denn die gibt es natürlich auch und die ist gar nicht mal so schlecht. Es geht um den Verbleib der Schwester von Faith und natürlich einem Bösewicht, der etwas damit zu tun hat und die Stadt mit seinem Technologiekonzern kontrolliert. Faith kommt wieder als Runnerin zum Einsatz und wird das ein- und anderemal mit unerwarteten Storywendungen konfrontiert. Mir hat die Story gut gefallen. Die Zwischensequenzen sind von der Marke "sehenswert".

Neu ist die Online-Komponente. Man kann entweder eine Art Geocache an beliebigen Orten hinterlassen, die sogen. Beat L.E.'s, oder man erstellt selber ein Time Trial irgendwo in der Spielwelt, wie es einem passt und veröffentlicht es. Man muss lediglich darauf achten, dass sich in der unmittelbaren Umgebung nicht bereits eine Herausforderung eines anderen Spielers befindet. Beschänkt man die Herausforderungen auf die Freundesliste, hat man für gewöhnlich mehr Platz um selber Parkour-Kurse zu erstellen.
Möchte man Erfahrungspunkte sammeln um sich Upgrades zu kaufen, muss man aber die bereits im Spiel integrierten Herausforderungen annehmen. Dort ist bei einem Dash (auch eine Art Time Trial während ein Countdown läuft) die Zeit aber extrem knapp berechnet, so dass die rote Leuchtspur der Runners-Vision (eine optionale Ideallinie) keine Hilfe mehr ist. Dann muss man selbst eine Abkürzung finden oder sich mit Upgrades einen Geschwindigkeitsvorteil verschaffen.

Mit dem Sammelkram wurde ein wenig übertrieben. Manche Sammelgegenstände, wie z.B. die sogen. Grid-Leaks, schweben zudem wie riesige Pillen in einem Super Mario in der Gegend herum und wirken in der recht real dargestellten Welt ziemlich deplatziert.
Neben den gelegentlich auftretenden Mikrorucklern (die den Spielfluss aber nicht stören) und der recht erbärmlichen Kantenglättung, ist Mirror's Edge Catalyst aber ein hervorragendes Action-Adventure/Jump & Run aus der Ego-Perspektive geworden. Wer den Vorgänger nicht kennt, sollte vorsichtshalber trotzdem lieber mal probespielen. Das Spiel ist eine echte Perle, aber wie der 7 1/2 Jahre alte Vorgänger, nicht jedermanns Sache.

(8,5/10)
 

Diddibumm

Altenpfleger
Goat Simulator
Wobei man eigendlich nicht sagen kann durchgezockt.
Irgendwie hat das Game für mich kein Sinn oder aber ich habe ihn noch nicht gefunden.
Geld hätte ich dafür nicht ausgegeben aber für lau war es jetzt auch nicht so schlecht.

Mir fehlen jetzt noch zwei erfolge die ich aber nicht versuchen werde zu bekommen (Flappy und Trampolin)

Hi Hi - genau auf die habe ich auch gerne verzichtet ! Das spiel ist quasi ne Verarsche oder eine Physik Spielerei/Simulation, da musst du keinen Sinn drin suchen.:zwinker:

Außerdem durch: Limbo und Life is Strange. Letzteres mit vollen 1000 GS. :zwinker:
 

Daniel04

Frührentner
Doom

Nachdem Bethesda schon Wolfenstein erfolgreich "wiederbelebt" hat, ging es jetzt mit der 2016er-Version von Doom erneut auf den Mars, um eine Dämoneninvasion zu stoppen. Die Story ist nicht wirklich umfangreich oder tiefgründig, aber das habe ich bei einem Doom nun auch nicht erwartet. Sie ist aber vorhanden und wenn man alle Kodex-Einträge etc. liest, vermittelt sie dem Spieler sogar einiges an Wissen zum Hauptcharakter und dessen Rolle in der ganzen Geschichte.

Vom Gameplay her ist Doom eigentlich ein klassischer Oldschool-Shooter. Man sammelt Medipacks, man kann soviele Waffen tragen wie das Spiel einem bietet und irgendwelches Nachladen von Magazinen gibt es nicht. Zudem geht es erst weiter, wenn man alle Gegner in einem bestimmten Bereich ausgerottet hat - eben klassisch Doom. Neu eingeführt hat man ein Skill-System für die Waffen und den Spieler, der durch Upgrades z.B. seine maximale Gesundheit, Rüstung oder Munition aufstufen kann. Die Waffen sind mit so genannten Waffenpunkten aufzustufen, die man während des Spiels verdient. Das gibt den Knarren eben besondere Features, da sie z.B. auch über 2 verschiedene alternative Feuermodi je Waffe verfügen, die man an Upgrade-Stationen aktivieren kann. Außerdem gibt es in nahezu jedem Level so genannte Runen-Herausforderungen zu finden, die man absolvieren kann um noch ein paar Upgrades für den Charakter zu verdienen, die sind aber kein Muss. Ich persönlich habe mir z.B. nur eine Rune verdient, da mir die Herausforderungen jetzt nicht so viel Spaß machten. Last but not least eine Neuerung des Gameplays sind die Glory Kills. Schießt man so lange auf einen Gegner ein bis dieser blinkt, kann man ihn mit einem Finishingmove mit den Fäusten brutal zu Boden strecken. Die Moves sind nicht zwingend nötig, passen sich aber ins Gameplay ein, da die Gegner nach derartigen Toden z.B. mehr Medipacks fallen lassen als durch gewöhnliche Tötung.

Technisch ist Doom durchwachsen. Es gibt Level, die wirklich toll aussehen, aber auch Level, die mit sehr matschigen Texturen ausgestattet sind, was für einen Shooter aus dem Jahr 2016 einfach nicht schön ist. Die Gegner wiederum sehen alle modelliert aus. Es gibt auch genug Typen an Gegnern, sodass es nicht langweilig wird.

Ich habe jetzt rund 14 Stunden für die Kampagne benötigt, wobei ich halt diverse Stellen auch öfter spielen musste, da man es hin und wieder doch mit riesigen Gegnerscharen zu tun bekommt, die einem das Leben schwer machen. Allerdings kam bis auf ganz wenige Punkte nie der Eindruck auf man würde als Spieler unfair behandelt. Man muss sich halt konzentrieren und daran denken, dass es bei Doom ein fataler Fehler ist nicht in Bewegung zu bleiben. :D

Alles in allem gelingt Bethesda nach Wolfenstein mit Doom definitiv auch der Neustart in der heutigen Generation. Leider technisch nicht ganz auf der Höhe, dafür mit tollem Oldschool-Gameplay und einem sehr stimmungsvollen und passenden Soundtrack. Die Story war für mich nur Beiwerk, im Grunde ist Doom ein Shooter zum einfach nur Losballern ohne zu fragen, worum es da gerade geht. :D

Ach ja: ankreiden muss man dem Spiel die viel zu langen Ladezeiten. Geht teils gar nicht, wie lange man warten muss bis es nach einem Tod z.B. weitergeht...

7/10
 
Zuletzt bearbeitet:

Diddibumm

Altenpfleger
Vor ein paar Minuten zu Ende gebracht: Quantum Break.

Ärgerlich: der geheime Erfolg "Rationales denken" am vierten Knotenpunkt will nicht aufploppen. :autsch: :fieser Blick:

Wenn ich den noch bekommen würde, fehlt mir nur noch, das Spiel auf schwer durchzuzocken, um auf die 1000 GS zu kommen. :zwinker:
 
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