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Starsky

Damn good coffee...!
"Assassin's Creed Chronicles China" auf der One.
Hatte es mir vor ein paar Wochen im Angebot geholt und hat mich gut unterhalten.
Aber auch für den jetzigen Preis für knapp 10,-€ bekommt man knapp 7 Stunden Spielzeit aber leider auch ein paar frustige Momente aber nicht wirklich
unfaire Stellen geboten.
Wer nicht unbedingt auf die 1000 Gamerscore abzielt und Assassins Creed mal aus einer anderen Perpektive spielen möchte sollte dem Titel mal eine Chance geben.
7/10
Ich hatte mir das auch damals für 5 Euro gekauft, finde allerdings den Schwierigkeitsgrad ziemlich amtlich! Hab es daher irgendwie erstmal wieder beiseite gelegt...
 

Khaanara

Frührentner
Die TOMB RAIDER DEFINITE EDITION habe ich gerade durchgespielt, nun warte ich auf die Fortsetzung (und suche derweil noch einige fehlende Herausforderungen im Spiel) :fettes Grinsen:

Vielleicht spiele ich es noch mal auf der 360 durch (Spielstand 90% aktuell, damals aufgegeben weil ich nicht weiterkam)
 

Frosch

Achievement Panda
Team
Soeben die kostenpflichtige Erweiterung zu Never Alone beendet. Insgesamt hatte ich ca. 1 Stunde bis ich alle Rätsel gelöst habe. Das Art-Design und Aufmachung war wieder liebevoll und minimalistisch gehalten, hat aber überzeugt. Nur das Gameplay ging mir nach zehn Minuten bereits wieder auf die Nerven. Wenn man in einem Spiel nicht rennen kann und extra langsam sein muss, dann nervt mich das gewaltig, leider.

Wer Never Alone mochte, wird auch den kurzen DLC lieben.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Child of Light (Xbox One)
Leicht goutierbares Adventure mit ein paar rundenbasierten Kampfeinlagen. Die Geschichte wird drollig erzählt, die Figuren sind irgendwie knuffig, aber die ganze Aufmachung ist doch etwas steif geraten.
Zwar sieht das alles sehr hübsch aus, und wie ein Aquarell auf Leinwand, aber der Stil muss dann auch gefallen.
Zwischenzeitliche Kämpfe finden dann auch statt, diese laufen aber eher rundenbasiert ab, wenngleich man mit den zur Verfügung stehenden Mitteln auch dafür sorgen kann, dass man mehrmals in einer Runde drankommt. Das ist dann auch später bei den ziemlich harten Bossfights auch wirklich nötig. Man sollte da sehr schnell die Verlangsamungstränke auf die Gegner und die Beschleunigungstränke auf sich selbst anwenden.
Es ist dabei leider nicht immer klar, welche Strategie gegen welchen Gegnertypus auch wirklich erfolgversprechend ist, denn da erklärt sich leider nur in den seltensten Fällen, welche Kratur welche Schwachstelle hat. Sind die entsprechenden Kampffertigkeiten erst einmal aufgelevelt, spielt das aber fast schon keine Rolle mehr.

Was die Interaktion mit den "Partymitgliedern" angeht, beschränkt sich dies auf einige, seltene Momente, wenn entweder jemand neues zur Gruppe stößt, oder wenn ein besonderes Schlüsselerlebnis in der Story passiert. Die meiste Zeit läuft und schwebt man alleine herum und durchstreift das Land. Dazwischen gibts immer mal wieder kleine Quests zu erledigen und allerhand Zeug einzusammeln. Nen bisschen craften kann man dann auch noch, da beschränkt sich das aber eher auf ein paar Edelsteine, die man in Waffen und so einsetzen kann, kaum der Rede wert.
Mit knapp 10 bis 15 Stunden ist man da komplett durch und die 1.000 G sind eigentlich ziemlich einfach zu holen. Einzig für die Confessions muss man etwas suchen und die Welt bis in den letzten Winkel abgrasen. Da die "Weltkarte" aber nur ein paar Schlüsselorte preisgibt, muss man sich daran erinnern, wie man von A nach B kommt. Aber das geht schon.

Insgesamt ist "Child of Light" ein nettes, hübsch gemachtes Abenteuerspiel für Erwachsene. Da dies alles wie ein Gedicht und eine Geschichte im Stile von "Es war einmal..." aufgezogen ist (die ganzen Gespräche laufen in Sonett- und Reimform ab), sollte man sich von der gemächlichen Spieldynamik nicht abschrecken lassen. Viel passiert da eigentlich nicht. Trotzdem ist das ganz ok für zwischendurch. Mehr als 10 € sollte man dafür aber nicht bezahlen müssen.

8/10
 

Frosch

Achievement Panda
Team
Heute habe ich Beyond Eyes beendet. Ein schönes Spiel mit einigen Schwachstellen (man kann nicht rennen, besonders nervig wenn man in die falsche Richtung läuft und die Weitsicht ist sehr bescheiden). Vom Art-Design her ist es eine wahre Perle. Die Aufmachung und der Soundtrack sind echt dufte. Eine kleine Story ist auch vorhanden. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Starsky

Damn good coffee...!
Everybody's gone to the Rapture (PS4)

Kurz nach Ethan Carter erschien nun der zweite PS4-exklusive "Walking Simulator", der - soviel sei vorab gesagt - etwas mehr Content mitbringt und insgesamt auch deutlich polierter wirkt. Das Spiel ist aktuell nur als digitaler Download für knapp 20 Euro erhältlich. Sollte man die ausgeben? Wenn man ein Faible für Story-Exploration-Games hat (Genre-Namen hab ich eben selbst erfunden :fettes Grinsen:) auf jeden Fall.

In Everybody's gone to the Rapture erkundet man eine fiktive englische Grafschaft, die zunächst angenehm an Drehorte von Inspector Barnaby erinnert. Ungewöhnlich dabei - alles ist menschenleer, allerdings ohne sichtbare Spuren irgendeiner Zerstörung. Geleitet von einer geheminsvollen Lichtkugel, macht man sich auf den Weg, die Geschichte um die Gegend und die verschwundenen Menschen aufzudecken. Dies geschieht im Wesentlichen in Form von akustischen Rückblenden und Audiologs. Dabei erfährt man im Laufe der ca. 5-6 Stunden Spielzeit nicht nur den Grund für das Verschwinden der Bewohner, sondern auch viel über ihre Probleme, Sorgen und Nöte im dörflichen Alltag. Mehr möchte ich an dieser Stelle über die Story inhaltlich nicht sagen.

Die Mechanik, in der die Geschichte aufgedeckt wird, ist nicht ganz frei von Problemen. Die Stärke des Spiels, dass man von Beginn an die komplette Karte frei begehen kann, ist auch gleichzeitig ihre Schwäche. Erkundungsfreudige Naturen werden permanent verleitet, den von der Lichtkugel "empfohlenen" Weg zu verlassen und die Gegend einfach nach eingenem Gusto zu erforschen, nicht zuletzt von der Angst getrieben, ansonsten etwas zu verpassen. Das kann man zwar machen, führt allerdings dazu, dass einzelne Story-Elemente verpasst werden oder sogar ganze Kapitel (es gibt wenn ich richtig gezählt habe 5), nicht richtig beendet werden. Denn immer, wenn man eine neue "Zone" auf der Karte betritt (die Zonengrenze ist nicht erkennbar), wird das nächste Kapitel getriggert, egal, ob man das vorherige abgeschlossen hat oder nicht. Das führte bei mir dazu, dass ich das erste Kapitel nicht beendet hatte, was ich aber gar nicht merkte, sondern erst, als ich das zweite beendet hatte und dabei dann erkannte, was eigentlich auch am Ende des ersten hätte passieren sollen... komplizierte Sache.

Ich mache es kurz - wenn Ihr Everbodys gone to the Rapture selbst spielen möchtet, folgt beim ersten Durchlauf möglichst der Kugel, und schweift dabei nicht zu weit von ihrem Weg ab. Ihr verpasst sonst einfach wesentliche Storyelemente. Der Weg der Kugel ist insgesamt so strukturiert, dass ihr eigentlich alle Wege abgeht und dabei die Häuser und Gärten links und rechts des Weges erkunden könnt. Es gibt keinen Grund wild querfeldein zu laufen, auch wenn man das anfangs glaubt.
Ein weiterer Tipp noch - schaut Euch NICHT die Trophäenliste an, bevor Ihr das Spiel einnmal durch habt. Ihr versaut Euch die Atmosphäre, wenn Ihr nur um irgendwelche Trophäen zu ergattern Dinge in dem Spiel macht, die ihr sonst (garantiert!) nicht machen würdet. Bewahrt Euch diese Experiemte mit der Spielmechanik für einen eventuellen zweiten Durchgang auf!

Das eigentliche Highlight des Spiels ist jedoch seine Präsentation. Der CryEngine sei Dank habe ich noch nie so eine wunderschöne Landschaft virtuell erkunden können. Das Sonnenlicht, die Wolken, die Pflanzen, das Wasser, die Pfützen, der Regen, die im Wind wehenden Bäume und Büsche... es sieht einfach fantastisch aus. Dazu kommt ein wunderbar atmosphärischer Soundtrack, der genau in den richtigen Momenten für Gänsehaut sorgt.
Dazu passend zwingt einen das Spiel zu einem komplett entschleunigten Spielerlebnis. Die Bewegungsgeschwindigkeit ist sehr langsam - man bewegt sich zu Fuß und so fühlt es sich auch an. Es gibt zwar eine (vom Spiel nicht erwähnte) Möglichkeit mit RT etwas schneller zu gehen, aber selbst damit ist man weit weg vom üblichen Gerenne und Gesprinte, was man sonst in der Egoperspektive gewohnt ist.

Entschleunigt ist wohl auch das Schlüsselwort im Bezug auf Everybody's gone to the Rapture. Hier geht es um das entspannte Genießen einer schön erzählten und traurigen Geschichte, deren Finale vielleicht einen Touch zuviel esoterisches Geschwurbel anhaftet, aber die einen aufgrund der fantastischen Präsentation komplett vereinnahmt und in die wunderschöne Landschaft eintauchen lässt.

9/10
 

Grobanite

Aushilfe der Essenausgabe
Ich habe gerade endlich, nach Jahren, Super Meat Boy komplettiert. Ich weiß, nicht wann ich das letzte Mal so glücklich über ein komplettiertes Game war. :smile:
 

CRedfield

Aushilfe der Essenausgabe
Until Dawn (PS4)

Ich habe es gleich am Erscheinungstag eingelegt und nach 9,5 Stunden war ich durch, wobei ich alle Dokumente gelesen und alle freigeschalteten Zusatzfilme angesehen habe.

Ich wurde in der Zeit prima unterhalten und war ständig gespannt, wie es weiter geht.

So eine Terror-Angstshow wie Outlast ist es aus meiner Sicht aber nicht.

Es wurden viele Elemente aus Filmen (z.B.SAW, Wrong Turn u. Supernatural) und aus anderen Spielen verwendet.

Im Mix finde ich es wirklich gelungen. Die Interaktionsmöichkeiten sind allerdings sehr übersichtlich. Es gibt z.B. keinerlei Rätsel, wie sie für ein Adventure üblich sind.

Die Spannung wird daraus bezogen, die Konsequenzen seiner Entscheidungen zu erleben und die permanente Sorge einen oder mehrere der Teenies zu verlieren.

Grafisch und Soundtechnisch ist es top!

Der vermeintlich hohe Wiederspielwert, damit z.B. alle oder keiner überlebt klingt gut. Nach dem ersten Durchlauf habe ich es aber weggelegt und hatte wenig Lust es nochmal anzugehen, denn wenn man weiß was los ist, sind manche Sequenzen im Nachhinein einfach nur langatmig.

Jetzt 3 Tage später habe ich aber schon wieder Bock darauf und gerade wieder eine Episode gespielt, um Dinge anders zu machen.

Bei der Wertung bin ich hin und her gerissen zwischen. Es ist nur ein interaktiver Film und gar kein "richtiges" Spiel und die Ideen und Inhalte sind frisch und könnten den zukünftigen Markt positiv beeinflussen.

Am Besten lässt es sich sicher mit den Abenteuer Spielbüchern aus den 80ern vergleichen. Entscheide in jeder Passage was Du tun willst und lebe damit wie es weitergeht oder Dein Charakter stirbt.

die habe ich sehr gemocht, deswegen von mir eine subjektive

8/10
 
Zuletzt bearbeitet:

Turrican

Kaffeefahrtpendler
Gears of War: Ultimate Edition auf Insane :Banane:
War ein hartes stück arbeit, hat aber trozdem zu jeder zeit spaß gemacht.
 
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