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sensemunne

Pförtner des Altenheims
Gestern habe ich Chapter 1 von King's Quest auf der 360 beendet und und heute sowohl King's Quest Complette Edition für Xbox 360 (Chapter 1) und Chapter 1 für Xbox One angefangen und komplettiert. Jetzt heißt es warten bis es weiter geht. Freu mich schon total drauf.

Spiele es gerade auf der Ps3 und bin auch absolut begeistert von dem Spiel.

Schade das man noch auf die anderen episoden warten muss.
 

Metal Master

Acta est fabula, plaudite!
Call of Duty Ghosts. Popcorn Actionfilm der mich ein paar (wenige) Stunden ganz nett unterhalten hat. Muss man nicht nochmal machen...
 

SIWOOOT

Frührentner
Red Dead Redemption (10/10)

RDR ist nicht nur der beste Western den man in Form eines Videospiels erleben kann, sondern eines der besten Open World Spiele die erhältlich sind.

Die Grafik ist stellenweise atemberaubend - angefangen von der tollen Weitsicht die einem ein Gefühl von Freiheit vermittelt bis hin zu den grandiosen Lichteffekten die von der Rage Engine dargestellt werden. Nach längerem spielen kann man an Hand der Helligkeit bzw. dem Stand der Sonne abschätzen, wie viel Uhr es im Spiel gerade ist. Die unterschiedlichen Orte und Schauplätze bieten eine hohe Vielfalt, was ich bezogen auf einen Western positiv überraschend fand. Einen Ort muß ich hier besonders hervor heben: Chupa Rosa in Mexico. Sobald die Sonne unter geht und man durch die Stadt wandert, versprüht sie durch die vielen kleinen Kerzen auf den Tischen, den Steinöfen, den Laternen die die Stadt beleuchten und auch durch die extrem detaillierte kleine begehbare Kapelle viel Charme. Die Umgebungen sind detailliert und die Animationen einwandfrei, besonders die der Pferde...zu mindest sobald man heraus gefunden hat wie man das verdammte Vieh kontrolliert. Die Syncronisation der Charaktere ist großartig. Dabei vermeidet Rockstar typische Westernklischee Charaktere und schafft es eine wirklich packende und durch weg spannende Story mit einem befriediegenden Ende auf zu bauen. Es gibt keine großen Wendungen oder Storytwists die zum Ende führen. Einige Nebenmissionen sind besonders fesselnd, da sie einfach so verdammt gut geschrieben sind. Manche von ihnen könnten mit Leichtigkeit Teil der Hauptstory sein, dabei haben sie nicht immer ein "Happy End".

Read Dead Redemption zieht den Spieler komplett in seinen Bann. Und das ist nicht nur der Fall, weil ich es mit Cowboyhut und umgebundenen Patronengurt gespielt habe (hey, ihr würdet es genau so machen wenn ihr einen Hut und einen Patronengurt zur Verfügung hättet - das hat ja lediglich zur Atmosphäre beigetragen :fettes Grinsen:), sondern weil es wie ein richtig guter "Spaghetti Western" aufgebaut ist und man sich direkt hinein versetzt fühlt. Es ist erstaunlich das ich Stunden damit verbringen kann Minispiele wie Poker, Black Jack und Liars Dice zu spielen - alles in einem extrem thematischen Setting - und dann, durch den Druck auf eine einzige Taste vom Tisch auf stehen und in jeden meiner Kontrahenten eine Kugel jagen kann nur um im Anschluß den Saloon zu verlassen und mit dieser riesigen, detaillierten Westernwelt belohnt zu werden in der ich sogar noch mehr Zeit damit verbringen kann meine Outlawfantasie(n) Realität werden zu lassen. Ich könnte Stunden lang über die vielfältigen Möglichkeiten reden, vom Jagen und Häuten der Tiere bis hin zu den vielen kleinen Herausforderugen um neue Kostüme frei zu schalten oder um seine Scharfschützenfähigkeiten zu verbessen in dem man innnerhalb eines Dead Eyes eine gewisse Anzahl von Vögeln aus der Luft schießen muß oder einigen NPCs die Hüte vom Kopf schießt. Die Duelle sind sehr gut inszeniert und erinnern mich an Westernklssiker wie "2 glorreiche Halunken" oder "Für eine Handvoll Dollar".

Das Video wird von Youtube eingebettet abgespielt. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.


Besonders gerne habe ich mich auch an der Bar betrunken, die Animationen und Ragdolleffekte wenn John Marston beispielsweise betrunken über seine eigenen Beine stolpert sind hervorragend, ich finde sie sogar deutlich besser als in GTA 4 und GTA 5. Es gab Situationen in denen ich nur wenige Schritte von der Bar weg torkeln konnte bevor ich gestolpert, im Fallen mit dem Kopf auf einen Tisch geprallt bin und mein Kopf im Anschluß auf dem Schoß eines am Tisch sitzenden, Poker spielenden NPCs landete den das Ganze nicht im geringsten zu kümmern schien.

So gut sich das alles auch an hört, ganz frei von kleineren Fehlern ist das Spiel leider nicht. So kam es häufig zu Clippingfehlern wenn ich eine Pflanze aufgesammelt habe bei denen man durch den Boden durch sehen konnte. Einmal war ich sogar in einer Pflanze eingeklemmt und konnte mich nicht mehr bewegen - also mußte ich den letzten Spielstand neu laden. Doch das faire Checkpointsystem macht solche Dinge zu keinem großen Problem. Einmal ist mir das Spiel auch ganz eingefroren. Das passierte beim Laden der Videosequenz einer Storymission. Trotzdem, die positiven Erlebnisse wie Grafik, Spielspaß und die interessanten Nebenstories lassen diese kleinen Ärgernisse nicht ins Gewicht fallen.

Fazit:

Nach all den Empfehlungen für das Spiel hatte ich sehr hohe Erwartungen. Es fängt langsam an, wie jeder gute Western. Und dann öffnet sich die Tür in ein gewaltiges, unvergessliches, virtuelles Westernerlebnis. Das ist meine erste 10er Wertung für ein Videospiel, was nicht bedeutet das Read Dead Redemption perfekt ist und keine Schwächen hat. Doch wie bereits angesprochen - auf Grund all der positiven Erlebnisse ist es insgesamt so gut, das mich die wenigen kleinen Schwächen in keinerlei Hinsicht stören. Es ist definitv eines der beste Spiele dieses Genre (aus meiner Sicht sogar das Beste) an dem sich alle zukünftigen Westerngames messen lassen müssen. RDR ist ein Spiel das man in für immer seiner Sammlung behalten möchte, dabei ist es so nah an der Perfektion wie es nur sein könnte. Klar gibt es immer Verbesserungsideen und das man in einem Multiplayerspiel - das auf Grund der wenigen noch aktiven Server fast tot ist - noch einmal 10€ extra berappen soll damit man dort Poker, Black Jack, Liars Dice, 5 Finger Filet oder Armdrücken spielen kann ist sicher fragwürdig. Eine Multiplayerkampagne für 2 bis 4 Spieler wäre auch eine super Idee gewesen. Aber das ist bei RDR wirklich meckern auf hohem Niveau.

Wenn ihr es noch nicht besitzt - holt es euch. Ihr werdet den Kauf nicht bereuen!
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Ja, RDR ist eine echte Perle, schön, dass es dir gefallen hat.
Zu deinem Schlusswort: Wenn du die GotY-Edition hast, kommst du mit dem Undead Nightmare- dem Outlaws to the End-Erweiterungspack auf jeden Fall auf deine Coop-Kosten. Undead Nightmare ist Coop-Zombieschnetzelei (war jetzt nicht so mein Favourite), aber die sechs Coop-Missionen des Outlaws to the End-Packs sind sehr fordernd und zu viert mit ordentlich viel Akribie (bzw. Wiederholung) dann auch auf Gold abzuschließen.

Klar, der größte Pluspunkt von RDR ist die Solokampagne, aber der Mehrspielermodus, sofern er denn noch funktioniert, ist wirklch allererster Güte. Hab das Spiel gern auf 1.500 G vollgemacht. Da steckten über 100 Stunden drin, von denen ich keine bereute.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Dragon Age: Inquisition (Xbox One)

Nach rund 150 Spielstunden habe ich nun den Abspann gesehen. Die Hauptstory war relativ kurz gehalten, man war meistens mit Nebenmissionen beschäftigt, die in einem Kräuter-Sammel- und Scherben-Suchwahnsinn ausarteten. Mir persönlich hat es Spaß gemacht durch die verschiedenen Landstriche zu laufen. Aber ich kann es verstehen, dass nicht jeder daran Spaß findet, hunderte von Gegenständen zu sammeln oder endlos groß erscheinende Gebiete bis auf den letzten Winkel zu erkunden.

Der Einstieg war nicht ganz einfach, das Spiel wirft den Spieler in relativ kaltes Wasser und erklärt nicht viel. Das hochleveln war auch sehr mühsam, aber am Ende war ich menschlicher Krieger Level 23 und auf dem normalen Schwierigkeitsgrad fast unbesiegbar. Zu mächtig sind Runen, Waffen und Rüstungen, wenn man sie mit seinem unglaublich vielen gesammelten Zeugs selber herstellt.
Die Gegnervielfalt hielt sich in Grenzen, aber die zehn im Spiel verteilten Drachen waren allesamt sehr majestätisch anzusehen und auch spielerisch eine ziemliche Herausforderung. Anders als bei The Witcher 3 ist man in einer KI-gesteuerten 4er Party unterwegs und kann seine Crew entsprechend ausrüsten. Das kann Vorteile im Kampf bieten, aber bei Sprung- und Kletterpassagen stehen die Kameraden einfach nur oft im Weg herum.

Dragon Age: Inquisition ist grafisch keine Schönheit und kann sich mit The Witcher 3 nicht messen. Dafür ist das Kampfsystem ausgewogener und die große Spieltiefe erwähnenswert. Figuren und Gesichter sehen bei der Konkurrenz aber wesentlich lebensechter aus. Dragon Age-typisch sind die Gesichter von Inquisition steif und wie aus Wachs, sie glänzen unnatürlich.
Die Landschaften sind aber alle sehr hübsch gestaltet und auch abwechslungsreicher als bei The Witcher 3, das quasi nur aus zwei sehr großen Gebieten besteht. Es gibt Wüsten, Schneelandschaften, Wälder, Einöde und bizarre Felsformationen aller Formen und Farben. Natürlich kann man dort die unzähligen Sammelstücke finden, die geschickt in die Landschaft eingesteut worden sind. Es gibt gelegentliche Partikeleffekte wie Sandstürme und Schneeflocken, aber dynamisch ist das Wetter nicht. Da wäre mehr drin gewesen, die Xbox One stößt bei diesem Spiel keinesfalls an ihre Grenzen und das Spiel sieht stellenweise nach Xbox 360-Niveau aus. Dafür ist die Bildrate aber sehr konstant und es kam so gut wie nie zu erwähnenswerten Rucklern.

Sehr gut haben mir die Soundeffekte gefallen. Besonders in der Oase hört man Paradiesvögel, das leise plätschern des Wassers und quakende Frösche im wogenden Schilf. Aber auch die Kämpfe sind wuchtig und mit orchestraler Musik unterlegt. Die deutsche Synchro ist gut, die Sprecher bekannt und meistens werden die Dialoge lippensynchron wiedergegeben. Leider haben die Dialoge nur wenig Einfluss auf die Geschichte, aber immerhin kann man auch wieder eine Romanze beginnen, wenn man denn möchte.
Zu erwähnen ist noch der Kriegsrat, eine Art Reißbrett, mit dem man sich taktische Vorteile verschaffen kann. Ist an einer Stelle im Spiel beispielsweise ein Eingang zu einer Mine verschüttet, kann man in seiner Heimatbasis Himmelsfeste den Kriegsrat aufsuchen und einen Trupp Soldaten entsenden, die dann den Zugang freilegen. Solche Aufträge können von 5 Minuten bis zu mehreren Stunden Realzeit dauern, je nach Gewichtigkeit des Auftrags. Mit diesen Aufträgen kann man sich auch Macht verdienen, mit der man dann neue Hauptmissionen freischalten kann.

Ärgerlich waren die langen Ladezeiten beim hin- und herreisen zwischen den großen Gebieten und der Himmelsfeste. Trotz Installation auf einer USB 3.0-Festplatte musste man teilweise über eine Minute lang warten bis ein Gebiet geladen wurde.

Alles in allem ein gutes Rollenspiel von Bioware für relaxte Jäger und vor allem Sammler. Echte Abenteurer, die mehr Action wollen oder epische und dramatische Höhepunkte suchen, sind beim Hexer Geralt besser aufgehoben.

(8/10)
 

Starsky

Damn good coffee...!
Far Cry 4 (One)

Ich fasse mich kurz, zu dem Spiel ist hier ja schon viel geschrieben worden.
Ja, Far Cry 4 spielt sich eigentlich wie Far Cry 3-Komma-5, aber das ist nicht schlimm. Etwas nervig ist lediglich wieder der Einstieg ins Spiel, bei dem man erstmal ein paar Stunden jagen gehen muss, um sich die weiteren Waffenslots, Munizionskapazität und Rucksackgrüße soweit auszubauen, dass man einigermaßen zurecht kommt.
Ansonsten gibt es wenig Überraschungen - eine mäßige Hauptstory, (zu) viel zum Sammeln und reichlich abwechslungsreiche optionale Missionen. Aber vor allem bietet das Spiel einem immer viele unterschiedliche Möglichkeiten, seine Ziele zu erreichen. Man kann (wie ich) versuchen, die Gegnerreihen erstmal per Sniper-Gewehr zu lichten und die Alarme zu deaktivieren, bevor man dann die verbleibenden Gegner im direkter Konfrontation ausschaltet. Man kann aber auch mit schwerem Gerät in die Basen eindringen und alles aus dem Weg räumen, was einem vor den Granatwerfer kommt. Alles eine Frage des Geschmacks, es gbit (anders als in anderen Spielen) hier kein richtig oder falsch, das Spiel bieten einem ehrliche und gleichberechtigte Alternativen. Das Gunplay ist dabei durchgehend top, egal, für welche Waffe man sich entscheidet, es macht einach Spaß!

Eine Erwähung wert ist noch die wie schon in Teil 3 erstklassige deutsche Synchro - da können sich andere Publisher mal eine Scheibe von Ubisoft abschneiden!

8/10
 

FigoLinho

Aushilfe der Essenausgabe
The Witcher 3 - Wild Hunt

Wahnsinns-Titel und dank New Game Plus werde ich es wohl nochmal auf schwierigster Stufe spielen. Aber erst werden noch die Nebenquests abgearbeitet ^^

Immer dann wenn man denkt man hat alles gesehen kommt was Neues! Ein riesiges Lob an die Entwickler von CD Projekt :thumbup:
Einzig störend waren die Ladezeiten gegen Ende hin aber die Story, der Umfang und die Möglichkeiten in dem Spiel sind grandios.
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
God of War 3 Remastered (PS4)

Mir sind außer der konstanten Bildrate von 60fps und der Auflösung in 1080p nur wenige Neuerungen aufgefallen. Die Mimik der Gesichter sieht jetzt schärfer und lebensechter aus. Allerdings wurde das nicht in die Zwischensequenzen übernommen. Die Animationen sehen deshalb auch aus wie vor 5 Jahren. Die Partikeleffekte und Texturen sind die gleichen wie auf der PS3. Von besserer Beluchtung oder neuen Schatten war nichts zu sehen, dafür fällt gelegentliches Kantenflimmern auf. Nicht mehr so stark wie auf der PS3, aber es fällt eben auf.

Hätte ich das Spiel nicht geschenkt bekommen, diese Remastered-Version kann man sich getrost schenken wenn man das PS3-Original besitzt.
Vom spielerischen und erzählerischen her ist es natürlich auch heute noch top! Für Nachholer deshalb eine Kaufempfehlung.

(9/10)
 
G

Gelöschtes Mitglied 127

Guest
"Assassin's Creed Chronicles China" auf der One.
Hatte es mir vor ein paar Wochen im Angebot geholt und hat mich gut unterhalten.
Aber auch für den jetzigen Preis für knapp 10,-€ bekommt man knapp 7 Stunden Spielzeit aber leider auch ein paar frustige Momente aber nicht wirklich
unfaire Stellen geboten.
Wer nicht unbedingt auf die 1000 Gamerscore abzielt und Assassins Creed mal aus einer anderen Perpektive spielen möchte sollte dem Titel mal eine Chance geben.
7/10
 
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