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BlackBetty466

Pförtner des Altenheims
Die steuerung ist einfach nur schlecht, viel zu ungenau.

Mit der Steuerung habe ich auch ganz große Probleme. Das gilt für mich leider bei allen Spielen von Rockstar, aber bei RDR komme ich am wenigsten klar. Recht weit am Anfang gibt es eine Quest, bei der man einen Typen mit dem Lasso fangen soll. Das krieg ich einfach nicht hin, entweder er entwischt oder ich mach ihn aus Versehen tot... Nach geschätzt 20 Versuchen hatte ich dann die Nase voll, zumal man dann ja immer warten muss, bevor man die Quest erneut starten kann. Ausserdem ging mir das Rumgeeier auf den Pferden auf den Keks, die laufen ja mieser als ich 2009 in Wacken nachts auf dem Weg zum Zeltplatz...

Echt schade, ich würde total gern viele Spiele von RS zocken, aber aufgrund meiner Inkompatibilität zur Steuerung gebe ich alle irgendwann auf :-(
 

Dameddla

Frührentner
Mit der Steuerung habe ich auch ganz große Probleme. Das gilt für mich leider bei allen Spielen von Rockstar, aber bei RDR komme ich am wenigsten klar. Recht weit am Anfang gibt es eine Quest, bei der man einen Typen mit dem Lasso fangen soll. Das krieg ich einfach nicht hin, entweder er entwischt oder ich mach ihn aus Versehen tot... Nach geschätzt 20 Versuchen hatte ich dann die Nase voll, zumal man dann ja immer warten muss, bevor man die Quest erneut starten kann. Ausserdem ging mir das Rumgeeier auf den Pferden auf den Keks, die laufen ja mieser als ich 2009 in Wacken nachts auf dem Weg zum Zeltplatz...

Echt schade, ich würde total gern viele Spiele von RS zocken, aber aufgrund meiner Inkompatibilität zur Steuerung gebe ich alle irgendwann auf :-(

Ich glaub die Typen kannst Du im Laufen gar nicht fangen. Hat bei mir jedenfalls nie geklappt. Ich schiess immer suf die Beine, wenn er aufstehtst gibts den Tyson Hammer und dann wird er gefesselt weggetragen.
Mit der Pferden hab ich keine Probleme, da geht ja sogar Querfeld-ein icl. die fiesesten Abhänge runter. Bei Kutschenfahrten ist das wiederum grenzwertig.
 

BlackBetty466

Pförtner des Altenheims
Ich glaub die Typen kannst Du im Laufen gar nicht fangen. Hat bei mir jedenfalls nie geklappt. Ich schiess immer suf die Beine, wenn er aufstehtst gibts den Tyson Hammer und dann wird er gefesselt weggetragen.
Mit der Pferden hab ich keine Probleme, da geht ja sogar Querfeld-ein icl. die fiesesten Abhänge runter. Bei Kutschenfahrten ist das wiederum grenzwertig.

So was in der Art versuch ich ja immer. Entweder erschiesse ich ihn oder hau zu hart drauf :-S
 
G

Gelöschtes Mitglied 127

Guest
[h=1]Murdered: Soul Suspect[/h]Gutes Spiel mit einer super deutschen Synchronisation.

8/10
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Sniper Elite III: Afrika

Mein erstes Sniper Elite und das eher wegen Spielemangel auf der Xbox One, als aus Begeisterung für den Zweiten Weltkrieg. Ich hatte mir nicht allzuviel von dem Spiel versprochen, doch es entwickelte sich nach und nach zu einem richtigen Geheimtipp!
Vom Setting her gab es keine großen Überraschungen: Britischer Elitesoldat bekommt Spezialaufträge in Nordafrika und kommt einer deutschen Superwaffe auf die Spur. Das ist wirklich nicht sonderlich spannend, zumal es nur ganz wenige kurze Zwischensequenzen gibt und die schwache Story nur eine Rahmenhandlung für die außerordentlich gute Spielmechanik bildet.
Die reißerische und ultrabrutale Killcam, mit der das Spiel wirbt und der Grund dafür war, dass die Vorgänger in Deutschland indiziert waren, ist zwar nichts für schwache Nerven. Allerdings hat man sich nach einer Stunde an den Nahaufnahmen der Treffer in Skelett und Gedärme der Gegner "sattgesehen". Die Kamera ist daher abschaltbar, was auch sinnvoll ist, wenn man mal in hektische Situationen gerät.

Eindeutig steht die Spielmechanik im Vordergrund, so ganz nach dem Motto: Leicht zu lernen, schwer zu meistern. Im Gegensatz zur Sniper: Ghost Warrior-Reihe steuert man seinen namenlosen Helden aus der dritten Person, ähnlich wie in der Ghost Recon-Reihe. Jedoch beschränken sich die Aktionen nicht nur auf schleichen und snipern. Man kann auch allerhand Fallen aufstellen, Fahrzeuge sabotieren, Minen legen, Nahkampfattacken ausführen oder Geschütze mit Dynamit sprengen. Man kann ein Feuer legen oder Steinchen werfen um Gegner abzulenken oder in einen Hinterhalt zu locken.
Das alles macht in den acht langen Missionen sehr viel Spaß, da die Karten sehr groß ausfallen und individuelle Spielweisen zulassen. Jede Karte vermittelt ein regelrechtes Open-World-Feeling. Wer allerdings Rambo spielen will hat es nicht leicht: Der Feind schlägt früh Alarm und ruft Verstärkung. Lebensenergie regeneriert sich nur in geringem Maße und Verbandspäckchen oder -Kästen sind nur begrenzt vorhanden. Rückt der Feind sogar mit Kettenfahrzeugen an, hilft meistens nur die Flucht. Auch nach einem lauten Schuß empfiehlt sich ein Stellungswechsel, da der Feind einige Zeit nach der Geräuschquelle sucht.

Bis dahin alles bestens, nur in vielen Situationen ist die KI leider nicht Next-Generation-würdig: Wenn der Gegner eine Leiche findet, schlägt er keinen Alarm, sondern ist nur in erhöhter Aufmerksamkeit. Auch wenn sich die Leichenberge stapeln kommt keiner der KI-Kameraden auf die Idee, es könne sich um einen Hinterhalt handeln. Leichen kann man zwar verstecken, da dieses aber oftmals gar nicht nötig ist, kann man es sich auch sparen.
Das macht das Spiel auch unnötig einfach und es stellt selbst auf dem normalen Schwierigkeitsgrad "Meisterschütze" keinerlei Herausforderung an den Spieler dar und stellenweise langweilt es sogar, wenn man einfach die gegnerischen Reihen nach und nach dezimiert und nach einem Kill jeweils einen Stellungswechsel vollzieht und kurz abwartet, bis die gegend wieder sicher ist. Nur in wenigen Levels wird es schwer, meistens dann wenn man von feindlichen Scharfschützen selbst aufs Korn genommen wird. Dann wird das simple absuchen des Geländes mit dem Fernglas schon mal zu einer gefährlichen und spannenden Angelegenheit.

Das Waffenarsenal beschränkt sich auf eine handvoll Scharfschützengewehre, die aber alle aufrüstbar sind. Dazu kommt eine Sekundärwaffe (die aus diversen Maschinenpistolen besteht) und einer Pistole, zu der auch die berühmte Welrod gehört und die einzige schallgedämpfte Waffe im Spiel ist. Alles wirkt sehr authentisch und auch die Orte der Handlung gibt es in der Realität. Etwas unrealistisch ist das markieren der Feinde mit dem Fernglas auf den einfachen und normalen Schwierigkeitstufen. Einmal markiert, kann man jeden Gegner auch hinter Wänden oder Felsen sehen. Bis zu acht Feinde kann man gleichzeitig markieren.

An Grafik und Sound gibt es bei Sniper Elite 3 eigentlich fast gar nichts bemängeln. Bugs und Clipping-Fehler kommen vor, sind aber sehr selten. Die Bildrate bleibt bis auf wenige Ausnahmen stabil und gibt keinen Anlaß zur Klage. Die Umgebung in 1080p ist als hübsch zu bezeichnen. Zwar fallen einem nach ein paar Stunden immer wieder die gleich aussehenden Zelte oder Sandsäcke auf, wirklich stören tut das aber nicht, weil die abwechslungsreichen Landschaften, Oasen, Wüstendörfer oder Gebirgspässe wirklich spektakulär und gut aussehen, besonders wenn plötzlich ein deutscher Tiger-Panzer dröhnend um die Ecke kommt.
Etwa ein Drittel des Spiels spielt nachts, wo man in der Totenstille nur die eigenen Schritte im Sand und das gelegentliche Rufen einer Eule hört. Durch die hübsche Beleuchtung des Spiels ist die Immersion fast perfekt.

Fazit: Sicher ein Spiel das viele so nicht auf dem Schirm hatten. Für 55€ zwar kein Schnäppchen, aber auch kein nur durchschnittliches Spiel. Wenn man sich an höhere Schwierigkeitsgrade wagt, sollte man für jede der acht Mission mindestens drei bis vier Spielstunden einplanen. Das ist ordentlich, denn es warten auch noch Herausforderungen, ein Koop- und ein Versus-Multiplayer auf den Spieler. Zusätzlich zu den vielen Sammelobjekten, die im Spiel zu finden sind kann man also eine Menge Zeit und Spaß mit Sniper Elite 3 haben. Wer Schleichshooter und Szenarien im WWII mag, sich an einer etwas spartanischen Präsentation nicht stört und mit kleinen Eigenheiten leben kann, kann nicht viel falsch machen.

(8/10)
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
Sponsor
Murdered: Soul Suspect (One)

Der Mix aus Gespenstergeschichte, Adventure und spielbarer Kriminalroman konnte mich nicht so ganz überzeugen. Wenn man bereits Titel wie Heavy Rain, The Walking Dead oder L.A. Noire gespielt hat, ist man besseres gewohnt.
Die schlechte Grafik der betagten Unreal Engine 3 trägt auch nicht unbedingt zur guten Grundstimmung bei. Gruselig ist das Spiel nur in ganz wenigen Momenten. Blankes Entsetzen, wie es etwa ein Condemned oder Outlast auslösen kann, wird zu keiner Zeit erzeugt. Die Atmosphäre trägt eher die Charakterzüge einer modernen Geistergeschichte. Allerdings steht bei Murdered noch immer die Ermittlung eines Serienkillers, des sogen. Glöckenmörders, im Vordergrund.

Murdered ist ein Paradies für Jäger und Sammler. Eher für Sammler, denn es gibt hunderte von Hinweisen, Artefakten, Geisterbildern etc. zu finden. Die Suche wird zwar mit viel Gamerscore belohnt, ist aber doch sehr mühsam und zeitaufwendig. Detektivische Fachkenntnisse sind nicht erforderlich. Bei den Antworten kann man gar nichts falsch machen, alles lässt sich über ausprobieren lösen. Insgesamt ist Murdered ein eher leichtes Spiel. Denn trotz einer suggeriert offenen Spielwelt , in der man sich anfangs häufig verläuft (auch weil es keine Karte gibt), wird man zu sehr an die Hand genommen.

Eine KI sucht man vergebens. NPCs stehen meist unbeteiligt in der Gegend herum und haben nicht mehr als zwei Sätze auf Lager. Held Ronan, den man ausschließlich als Geist steuert, kann aber von manchen Personen Besitz ergreifen und sie manipulieren, wenn das Spiel es an bestimmten Stellen wünscht. Man kann auch in ausgewählten Momenten den Besitz über eine Katze ergreifen, um Orte zu erreichen, die Ronan nicht zugänglich sind. Er ist zwar ein Geist, aber fliegen kann er nicht.
Aber er kann sich in begrenztem Maße teleportieren. Das ist nützlich um allerlei Sammelgegenstände zu erreichen oder um gegen Dämonen zu flüchten. Die Dämonen kommen rund ein Dutzend mal im Spiel vor und sind die einzigen Actionpassagen in Murdered. Man kann sie nur von hinten mit einem Quicktimeevent erledigen. Was als nette Abwechslung gedacht war, ist aber eher nervig und simpel als spannend und man ist froh, wenn die Passage vorbei ist.

Fazit: Das Spiel verschenkt extrem viel Potenzial, auch wegen seiner altbacken wirkenden Animationen und Grafik. Die Cutscenes sind aber recht annehmbar, wenn auch nicht mehr auf dem neuesten Stand.
Man wird bei Murdered im laufenden Spiel viel zu sehr an die Hand genommen. Es gibt zwar auch Nebenmissionen, in denen Ronan in kleinen Fällen ermitteln kann, aber auch diese sind extrem kurz und simpel gehalten.
Warum darf man nicht frei speichern? Wenn es eine Autospeichern-Funktion gibt, dann ist sie gerade in so einem Spiel das dümmste, worauf man sich einigen konnte. Das gleiche gilt für die fehlende Missionsauswahl im spartanischen Hauptmenü. Es gibt nur die Möglichkeit alles nochmal von vorne zu spielen, falls man am Ende einen Sammelgegenstand verpasst hat.
Sehr gut dagegen hat mir die Story gefallen, die besonders gegen Ende für einige Überraschungen sorgte. Die exzellenten deutschen Sprecher sind ausnahmlos lippensynchron und so ziemlich das beste, was ich in letzter Zeit gehört habe. Leider bewegt sich das restliche Spiel nicht auf diesem hohen Niveau.

(6/10)
 

Turrican

Kaffeefahrtpendler
Assassin’s Creed® Liberation HD (7/10)
Ganz nett für zwischen durch aber das war es dann auch.
Gab es in den letzten teilen noch ein paar sachen die man so neben her machen kann so gibt es hier nix.
 

Starsky

Damn good coffee...!
Valiant Hearts (One)
Ich kann gar nicht genug Werbung für diese Perle machen! Einfach ein tolles, liebevoll gestaltetes Spiel mit eindrücklicher Geschichte und vielen interessanten Informationen zum ersten Weltkrieg. Tolles Konzept, ich würde mir mehr solcher Spiele wünschen! Also, wer es noch nicht getan hat - KAUFEN!

9/10
 

Spoox

Rentenbezieher
Sponsor
Gestern Abend Tomb Raider beendet.

Bin immer noch geflasht von dem Spiel. Man fühlt sich wie in einem Action-Abenteuer-Film.
Habs schonmal irgendwo erwähnt. Gibt einige ziemlich heftige Szenen, daher ist die FSK 18
Einstufung in Ordnung.
Was ich nicht so toll fand, war, dass man an einigen Stellen sterben musste, damit man wusste,
wie man weiter kommt, außer man hatte Glück oder der Zufall hat geholfen.

Insgesamt wars aber super. Hab am 07.07. zum ersten mal gespielt und dann immer wieder Abends (ohne Kids halt) und gestern durch. Geht relativ schnell, aber fesselt auch ungemein.
Werde heute noch die letzten Herausforderungen meistern. Netterweise kann man das noch nachträglich machen, ohne das Game von vorn zu starten. (Die 1000 GS werde ich nicht in Angriff nehmen, weil ich keine Lust auf den Multiplayer-Kram habe.)

9/10
 

Turrican

Kaffeefahrtpendler
Werde heute noch die letzten Herausforderungen meistern. Netterweise kann man das noch nachträglich machen, ohne das Game von vorn zu starten.
Hoffe nur für dich das es auch noch ein paar Gegner gibt die du noch töten kannst.
Ich hattte leider beim ersten durchspielen alles was es gab getötet und kann deswegen die Kill erfolge nicht mehr bekommen.
 
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