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Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt?

Pasesinho

Frührentner
Das Knightfall Protokoll konnte gestartet werden und somit hab ich Batman Arkham Knight jetzt durch. Keine Lust auf die ganzen Riddler Trophäen und ich widme mich jetzt etwas neuem. Dennoch hat mir das Spiel gut gefallen mit guten Rätseln und ner sehr guten Story. Grafik ist für das Release 2015 auch vollkommen in Ordnung. Setting gefällt mir bei Batman Spielen sowieso immer. Sound ist auch Klasse. 9/10 von mir.
 

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Der Sammelkram war für mich ok - Sammel und erkunde gerne.

Der MP war aber echt fail am Platz.
Den Sammelkram mache ich am Anfang auch immer, aber irgendwann im Laufe des Spieles will ich dann einfach nur noch vorankommen und vernachlässige den Sammelkram zusehends. Ist aber bei den meisten Spielen so. Irgendwann wird es mir einfach zuviel. :(
 

Birdie

News-Zwitscherer
Den Sammelkram mache ich am Anfang auch immer, aber irgendwann im Laufe des Spieles will ich dann einfach nur noch vorankommen und vernachlässige den Sammelkram zusehends. Ist aber bei den meisten Spielen so. Irgendwann wird es mir einfach zuviel. :(

Ich habe es am liebsten, wenn ich den restlichen Sammelkram auch nach Storyende noch suchen kann und sie nicht verpassbar sind ie Story habe ich auch immer im Auge, suche zwar aber nicht übertrieben viel. Habe die 4 Borderlands DLC auch so gespielt im Zuge der Storymissionen mit genommen was so in der Nähe des Weges war und dann nach Ende der Story, dann die restlichen Sachen/Herausforderungen eingesammelt.

Manche Titel lassen einem ja auch gar keine andere Wahl, da manche Sammelgegenstände nur mit Fähigkeiten erreichbar sind, welche man nur nach und nach in der Story erhält - So Jedi Fallen Order, da brauchte man im Grunde ja nichts sammeln, da vieles erst mit der letzten Fähigkeit, welche man gegen Ende der Story bekam zugänglich wurde. Hab dann nach Storyende alles geholt. Viele machen das nicht ich, hab meist Spaß dran.
 
G

Gelöschtes Mitglied 2396

Guest
Call of Duty Black Ops Cold War (Kampagne)
War mal wieder eine gut gemachte Kampagne, gute Abwechslung, schöne Story und das man selbst Rätsel lösen muss, um 2 Nebenmissionen zu spielen war auch mal was anderes. Grafisch auf der PS5 wirklich hübsch und das trotz der alten Engine und Sound war auch ordentlich wuchtig.

9/10
 
G

Gelöschtes Mitglied 4109

Guest
Call of Duty Black Ops Cold War (Kampagne)
War mal wieder eine gut gemachte Kampagne, gute Abwechslung, schöne Story und das man selbst Rätsel lösen muss, um 2 Nebenmissionen zu spielen war auch mal was anderes. Grafisch auf der PS5 wirklich hübsch und das trotz der alten Engine und Sound war auch ordentlich wuchtig.

9/10
Wie lange dauert die Kampagne ungefähr?
 
G

Gelöschtes Mitglied 2396

Guest
Wie lange dauert die Kampagne ungefähr?
Bei mir auf Schwierigkeit Rekrut und Wiederholung von 2 Leveln da ich nicht alle Hinweisen in den Levels beim ersten Durchlauf gefunden habe, zwecks der 2 Nebenmisson, dazu die 2 Enden, so ca. 7 Std, mit höherem Schwierigkeitsgrad sicher auch 1-3 Std mehr und ggf. auch wieder 1-2 Std. weniger, wenn man beim ersten Durchlauf gleich alle Hinweise findet.
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Alien Isolation

Als Alien Isolation, eine Immersive Sim, vor ein paar Jahren raus kam, hat sie stark polarisiert. Neben unzähligen Spiel-des-Jahres-Auszeichnungen gab es auch eine ganze Reihe schlechter Bewertungen im 60er und sogar 50er-Bereich. Wenn man sich diese schlechten Bewertungen einmal anschaut, dann geht es im Wesentlichen um den frustrierend hohen Schwierigkeitsgrad des Spiels. Und ja, das Spiel kann frustrierend schwierig sein - vielmehr noch als alle Dark Souls oder generell alle From Software-Titel. Denn bei letzteren kann man zur Not immer noch leveln, wenn man mal partout einen Boss nicht schafft. Bei Alien Isolation geht das nicht. Man hat am Ende des Spiels exakt die gleichen Fähigkeiten wie zu Beginn des Spiels - nämlich kaum welche. Einen Skilltree zum Leveln gibt es also nicht. Das ist aber auch ganz gut so, weil sich das Spiel ganz nahe am großartigen Ridley Scott-Alien-Film von 1979 orientiert, in dem ein einziges Alien quasi die gesamte Besatzung der Nostromo eliminiert. Ripley (Sigourney Weaver) - bzw. im Spiel die Tochter von Ripley - bleiben am Ende tatsächlich nur wenige Gegenstände, mit denen man sich effektiv zur Wehr setzen kann. Und genauso ist es in Alien Isolation auch. Verteidigen kann man sich gegen das Alien nur in der zweiten Spielhälfte , wenn man den Flammenwerfer (leider mit sehr sehr wenig Benzin) bekommt. Davor, d.h. in der ersten Hälfte des Spiels, ist man automatisch tot, sobald einen das Alien sieht. Wegrennen, mit dem Kreuzschlüssel verkloppen, mit dem Revolver drauf schießen - all das bringt gar nix. Das kann in einigen Leveln des Spiel extremst frustrierend sein, gerade wenn man so spielt wie ich am Anfang. Ich habe von den Gegenständen, die ich gefunden und gebastelt habe, kaum Gebrauch gemacht und sogar auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad (die Trophies lassen grüßen...) gespielt. Ich bin dermaßen oft vom Alien geplättet worden, dass ich vor Wut fast den Controller an die Wand geworfen hätte. Nachdem ich dann im Internet etwas gegoogelt hatte, habe ich meine Spielweise komplett geändert: Ich bin vorsichtiger vorgegangen und habe von meinen Items (z. B. Leuchtfeuer, welches das Alien anzieht, oder Geräuschemacher, dem das Alien hinterläuft) ausgiebig Gebrauch gemacht. Und siehe da: Es lief deutlich besser. Das soll nicht heißen, dass ich danach nicht mehr gestorben bin, aber es war auf jeden Fall deutlich seltener. Auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad können dann selbst Anfänger die ungeheuer dichte Atmosphäre des Spiels genießen. Alles, wirklich alles, von graphischen Details bis hin zu einzelnen Soundeffekten, ist eine ungeheuer gut gelungene Reminiszenz an den 1979er Film. Da passt wirklich jedes Detail! Man fühlt sich, als wäre man direkt in den Film geschmissen worden.

Im Übrigen bekommt hier das Wörtchen "immersive" eine ganz neue Bedeutung. Das Spiel ist quasi schon zu immersiv. Ich weiß nicht, wie oft ich mich so richtig erschrocken habe. Aber ich schätze, das hat Jahre meines Leben gekostet. Die Alien-KI ist nämlich wirklich herausragend. Das Viech agiert völlig unvorhersehbar. Man kann sich in der dunkelsten Ecke verkriechen und das kann zehn Mal gut gehen. Beim elften Mal wird man trotzdem gefressen. Ich habe mich nach etwa 30 Stunden in einem Versorgungsschacht vor dem Alien versteckt. Durch solche Schächte bin ich bis dahin etliche Dutzend Male geklettert. NIE ist etwas passiert. Und dann bei diesem einen Mal höre ich plötzlich die Lüftungsklappe aufgehen und das Alien kommt mir im Schacht entgegen. Tot. Mein Mund stand einfach nur offen, weil ich bis zu diesem Moment nicht gewusst habe, dass das von der Spielmechanik überhaupt möglich bzw. vorgesehen war. Sorry für den Spoiler an dieser Stelle, aber das war einfach zu gut, um es NICHT zu erzählen :)

Man kann das Spiel vielleicht aufgrund des Settings am ehesten mit Prey vergleichen. Auch hier gibt es Sachen, die man basteln oder hacken kann. Auch hier wird die Story in Form von Audio-Logs oder E-Mails transportiert. Im direkten Vergleich würde ich auch sagen, dass Prey besser ist, da es einfach mehr Tiefgang bietet. Alien Isolation ist aber trotzdem richtig richtig gut.

8.5/10
 

aBro

Aushilfe der Essenausgabe
Call of the sea

neuer und kurzweiliger Puzzler. Hat mich ganz gut unterhalten, war jetzt aber auch nichts weltbewegendes...
 
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