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G

Gelöschtes Mitglied 5652

Guest
Also das Storytelling bei AC-Origins fand ich überhaupt nicht seelenlos. Problem ist da eher das banale Gameplay. Aber das habe ich beim Witcher tatsächlich sehr ähnlich empfunden. Und nein, ich spiele prinzipiell kein Spiel auf dem schwierigsten Schwierigkeitsgrad, einfach weil es für mich dann nichts mehr mit Spaß zu tun hat und sich eher wie Arbeit anfühlt. Ausnahmen sind hier Spiele wie Bloodborne, wo es keine Schwierigkeitsgrade gibt, aber das Kampfsystem auch so gut ist, dass ich mich dann trotzdem und gerne durchbeiße. Ohne gutes und durchdachtes Kampfsystem bin ich dazu aber nicht bereit.

Doch, ich finde alle jüngeren Ubisoft-Titel seelenlos. Das merke ich daran, dass ich sämtlichen Inhalt der belanglosen Stories spätestens nach sechs Monaten vergessen habe. Und es gibt mitreißende Spiele, da erinnere ich mich nach Jahren noch an Nebenquests.

Alle Ubi-Spiele nutzen dieselbe Formel. Origins war übrigens ein Abklatsch von Witcher 3. Unzählige Spielmechaniken wurden in leicht abgewandelter übernommen. Erst nach Witcher 3 hat man auch hier in der Assassins Creed Reihe mit der konsequenten Sprachausgabe und Strukturierung aller Nebenquests begonnen. RPG Elemente gab es in dieser Form zuvor ebenfalls nicht.

Was den Schwierigkeitsgrad angeht, gebe ich dir bedingt recht. Dient ein hoher Schwierigkeitsgrad einem Selbstzweck, um z.B. mangelnden Umfang oder andere Schwächen zu kaschieren, finde ich ihn mies. Sekiromist ein schweres Spiel. Dark Souls und Bloodborne bis auf wenige Bosse definitiv nicht. Mit Strategie und Taktik kommt man ans Ziel. In Sekiro werde ich zu einem Spielstil gezwungen. Liegt er mir nicht, kann ich das Spiel vergessen.

In TW3 ist Todesmarsch auch nicht so schwer wie es zunächst klingt. Aber selbst in der Beschreibung der Schwierigkeitgrade steht zu Beginn, dass man eigentlich erst wirklich als Witcher spielt, wenn man zur Nutzung aller Mechaniken gezwungen wird.

Natürlich sind mittlerweile einige Mechaniken überholt. Allerdings was das Storytelling angeht, reicht mMn. kein anderes Spiel an TW3 ran. Und ich habe erst vor zwei Jahren die DLCs in 4K auf der XBox One X genossen. Das Kampfsystem reicht natürlich nicht an die Souls Spiele ran, aber ist dennoch sehr gut und taktisch.

My 2 cents.
 

X30 C64 Forever

Altmeister
The Witcher 3 war damals auch für mich nur ein "sehr gutes Spiel", aber kein überragender Meilenstein. Aber was das Spiel besser gemacht hat als so ziemlich jedes andere RPG, das ich gespielt habe: Nicht nur die Main Story war ein episches Highlight, auch jede noch so weit abseits gelegene Side Quest war unglaublich liebevoll in Szene gesetzt: Kleine, wirklich spannende Geschichten, die alle exzellent vertont waren.

Und Novigrad ist bis heute für mich die realistischiste Darstellung einer Fantasy-Stadt.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
@Thommysoft
Ok, du liebst die Assassin‘s Creed Reihe. Den Spaß will ich dir nicht vermiesen.

😉

Naja, "lieben"? Ich mag die Serie sehr, aber uneingeschränkte Liebe ist es sicherlich nicht. Dafür gibt es in den meisten Spielen zu viele Dinge, die mich stören. Da könnte man stundenlange Diskussionen drüber führen. Ich würde jetzt auch nicht sagen, dass die modernen ACs (also Origins und Odyssey, die TW3 am ähnlichsten sind) besser sind als The Witcher 3, aber andererseits würde ich TW3 jetzt auch nicht auf wesentlich höheres Podest heben als diese beiden Spiele.
 

ShadowGuard

Altenpfleger
Gestern Cloudpunk durchgespielt (y)
Tolle Atmosphäre, sympathische Charaktere, interessante Story und echt entspannend.
Beste Überbrückung bis Cyberpunk:)
 

Scaramanga

The Man with the Golden Gun
Das kann ich kontern. Ich hab's sowohl 2015 auf der PS4 und 2018 auf der Xbox auf Todesmarsch gespielt.

Aber Todesmarsch macht das Kampfsystem nicht viel tiefgründiger. Ja, Tränke und Öle gewinnen eine größere Bedeutung, aber es läuft im Grunde darauf hinaus, dass man einmal im Kodex nach den Schwächen der Gegner schaut und einfach nur das Öl aufträgt, dass höchstwahrscheinlich eh schon hergestellt hat und ab und zu mal einen Trank einwirft. Die meisten Gegner sind ziemlich anfällig für Igni, nur in seltenen Fällen muss man mal auf Aard oder Yrden zugreifen, während Axii im Kampf kaum eine Rolle spielt. Und natürlich spammt auf Todesmarsch weit häufiger Quen. Aber für einen Zeichen-Build ist The Witcher 3 vor allem ein Igni-Simulator.

Aber selbst der höhere Grad an Vorbereitung, der auf Todesmarsch anfällt, fällt eher flach aus, wenn man bedenkt, dass man sich noch in The Witcher 2 VOR den Kämpfen vorbereiten musste und nicht alle möglichen Tränke und Öle während des Kampfes einsetzen konnte.

Die größte des Schwäche des Kampfsystems liegt meiner Meinung nach darin, dass dass angesichts der vielen Skills zu wenige Slots gibt, um diese auszurüsten, was dazu führt, dass es einfach zu wenige interessante Synergien gibt. Das ändert sich mit den DLCs zwar ein ganz klein wenig, aber wirklich interesse Misch-Builds kann man so leider nicht erstellen.



Wenn man mal vom Öl auftragen absieht, kann man 80-90% des Spiels mit einer Rotation aus Quen (falls nötig), Igni, Draufhauen und Ausweichen bestreiten. Selbst Tränke sind nicht zwigend notwendig. Es gibt im Spiel einfach zu viele Gegner, gegen die Igni unfassbar effektiv ist. Da braucht man dann auch nicht mehr viel Taktik.



Was das Storytelling anbetrifft, mag der Vergleich unangemessen sein. Aber was das Open World-Design betrifft, sind sich die Spiele schon sehr ähnlich: Aussichtspunkte/Anschlagsbretter synchronsieren und Locations abschließen. Auf viel mehr läuft das Open-World-Design nicht hinaus.

Was die Lösungsmöglichkeiten anbetrifft, sind moderne Ubisoft-Spiele (vor allem Asssassin's Creed) sogar meist flexibler, weil es fast immer eine Wahl zwischen Nahkampf, Fernkampf und Stealth gibt. The Witcher 3 nutzt da ein wesentlich starreres Korsett, das weniger kreatives Sandbox-Gameplay ermöglicht.

Nun wollte CDPR aus The Witcher sicher kein Sandbox-RPG/-Openworld-Spiel machen, aber ich würde mehr Lösungsmöglichkeiten nicht unbedingt als seelenlos bezeichnen. Und was das Open World-Design betrifft, ist bei Ubisoft sicherlich ein Stück generischer, aber auch The Witcher 3 bietet halt keine einzigartig durchdesignte Spielwelt, an man sich noch Jahrzehnte später im Detail erinnert.
Bis auf den Vergleich mit AC (hab seit dem 3. Teil kein AC mehr gespielt und kann das daher nicht beurteilen) kann ich dem nur zustimmen.

Hab ich beim ersten Spieldurchgang noch zu kompliziert gedacht und versucht einen Hexer nach meinem Gusto aufzubauen, spielte ich in diesem Durchgang einfach nur die Quent Mechanik. Öl, Quent, schwacher Angriff, Rolle oder Parieren, und wieder von vorne.
Auf Igni kam ich sogar erst sehr spät und auch nur, weil ich mehr Punkte investieren musst um die letzte Quent Stufe freizuschalten.
Ich zähle mich wahrlich nicht zu den Profigamern. Aber die Kampfmechanik in The Witcher 3 war schon 2015 schlecht. Es hat sich nichts grundlegendes geändert.
Da ist bei keinem Kampf taktisches Vorgehen nötig.

Wie schon geschrieben, die Geschichten sind wirklich unterschiedlich und reichen von interessant über lustig bis hin zu richtig spannenden Quests.
Aber letztendlich verdirbt die immer gleiche dröge Kampfmechanik dann das Ende jeder Quest. Da ja nahezu jede Quest auch gleich endet. So entsteht zumindest für mich langeweile pur.

Für mich ist der Witcher eher ein Action Adventure und kein RPG. Aber das ist nur meine unrellevant Meinung.

Momentan spiele ich Hearts of Stone und bisher hat sich das Spiel nur soweit verändert das ich länger Kämpfen muss als bisher. Sonst nichts.
Das liegt aber einzig an der Ausrüstung. Bisher hab ich nichts besseres gefunden als meine Wolfsrüstung.
Mal sehen was noch mit dem Runenmeister wird...

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Gestern hab ich My Name ist Mayo durchgespielt.
Krasser Gegensatz zu The Witcher :LOL:
Hab das bei einem Freund im Newsfeed gesehen und da wir gerade bissel angetrunken waren kam eins zum anderen.
Das Spiel hat sogar eine tiefgründige Botschaft parat am Ende aber dennoch ist das nicht mehr als Klamauk.
Kann man mal als Partyspiel machen, darf sich aber nicht wundern, wenn die Freunde einen danach dann schräg ansehen.
Vor allem wenn diese nichts oder nur sehr wenig mit dem Thema Videospiel zu tun haben :ROFLMAO::ROFLMAO:
 

Pasesinho

Frührentner
New Super Lucky's Tale

Ich bin jetzt endlich durch bei diesem Spiel.
Sehr liebevoll designtes Spiel. Level sind sehr abwechslungsreich. Mal 2D mal 3D.

Jetzt kommt das große Aber:

Alle Levels sind mit ein bisschen Übung machbar, bis auf den Endboss. Hier ist sehr viel von Glück anhängig, ob die Angriffe direkt unter dir spawnen oder nicht. Was irgendwann in Frustration endet und einem unermüdlichen Trial&Error. Hab es jetzt nach 30 Versuchen mit Glück geschafft.

Danach werden wieder Bonuslevel freigeschaltet. Man merkt direkt, dass der Schwierigkeitsgrad dann auf ultimatives Movement und Timing zugeschnitten ist.

Hab es jetzt auch aufgegeben das Spiel weiter zu spielen. Steuerung muss jetzt auch zu genau sein. Jeder kleine Fehler ist tödlich.

Bin jetzt keiner der schnell aufgibt, aber nach 20 Fehlversuchen in nem Level ist dann auch mal ein Punkt erreicht bei dem man sagen sollte es reicht.

Spiel hätte Potential gehabt zu was richtig gutem.

Durch die teilweise Verkrakelte Steuerung und den hinzukommenden Frust leider nur 6/10.
 

Birdie

News-Zwitscherer
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Zuletzt für je 2,99€ im Xbox und Switch Sale gekauft. Nettes reines Point-and-Click Adventure im Agenten-Milieu. Im Zuge der Story, der Jagd auf die feindliche Agentin Ruby La Rouge erleben wir als Agent A im Kern eine Vielzahl an Rätseln und abzuarbeitenden Aufgaben, welche nicht schwer aber schon etwas Kombinationsgabe erfordern. Das ganze ist in eine mit Witz und Raffinesse gespickten passenden Grafikwelt verpackt. Ein durchaus spannendes und unterhaltsames Abenteuer für zwischendurch, welches in 5 Kapitel unterteilt ist, welche unterschiedlich Länge haben. Wer allerdings den Speedrun-Erfolg erreichen will, also das Spiel in 120 min. abzuschließen muss schon sehr gut vorbereitet sein. Dazu sind etliche Lösungen (Codes usw.) in jedem Spieldurchlauf anders als bei vorherigen. Speedruns liegen mir nicht, daher nur 92% ;)
 

Käsestinker

Frührentner
Bioshock Infinite
Fands wirklich gut und motivierend, sehr schönes Setting, komplette geniale deutsche Sprachausgabe und eine geniale Story, die mich am Ende staunend zurück gelassen hat. Auf jeden Fall spielenswert.
Nicht so schön fand ich, das es im letzten Drittel des Spiels öfter mal Geruckelt hat (habe dann den Cache gelöscht) und wurde etwas besser, aber nicht so wie es sein sollte. Endkampf sehr unübersichtlich, aber im fünften Versuch geschafft. 🙄👍
Die kompletten Erfolge habe ich aber nicht geholt, weil mir die Punktejagd schon immer am Ar... vorbeigingen.
Bei einem Preis (9,90€) für Bioshock, Bioshock 2 und Bioshock Infinite mit allen Erweiterungen kann man nichts falsch machen.
 

AlterZockherr

liebt 4k/60fps Gaming
Super Mario Odyssey

Habe Bowser eben besiegt!
Tolles 3D-Jump'n Run mit einer Flut an kreativen Ideen. Dabei nahezu perfekt spielbar mit im Prinzip keinerlei Schwächen. Das einzige was ich mir hier und da gewünscht hätte, wäre eine höhere Auflösung bzw. höher aufgelöste Texturen. Dann wäre es wohl perfekt.

Alle Monde habe ich natürlich (noch) nicht gesammelt und die Pilzwelt hätte ich auch noch zu absolvieren. Letztlich gilt auch für Super Mario Odyssey, dass sich vieles wiederholt, aber das war im Prinzip immer schon so. Der Wiederspielwert ist nichtsdestotrotz sehr hoch. Der Schwierigkeitsgrad ist auch sehr gut ausbalanciert. Ich weiß noch nicht genau, ob und wie lange ich noch weiterzocke, da die Hauptstory ja beendet ist. Mal sehen. Kann man aber zwischendurch problemlos immer wieder mal anzocken.

Ich gebe 9 von 10 Jump'n Run Punkten.
 
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