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Welche Spiele habt ihr zuletzt abgebrochen/werdet ihr nicht durchspielen?

FrancisYorkMorgan

Altenpfleger
Cult of the lamb

Wollte es mir damals zum Release holen, hatte aber dann damals noch genug Futter und es dann irgendwie aus den Augen verloren. Durch PS Plus kam ich dann doch jetzt noch dazu und leider hält es mich überhaupt nicht bei der Stange. Die Dungeons sind ein wenig zu seicht, die Aufrechterhaltung des Kults wird mit der Zeit immer nerviger, da kann auch die humorvolle Umsetzung nicht wirklich was retten. Über 10 Stunden war ich dran, die Motivation geht aber gegen Null. Ein schlechtes Spiel ist Cult of the lamb nicht, aber der Funke will bei mir einfach nicht überspringen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 9045

Guest
Star Wars Outlaws

Irgendwie ist der Spielspaß und die erst Euphorie nach knappen 20 Stunden dahin. Ich weiß ehrlich gesagt nicht woran es liegt, das Spiel sieht gut aus, hat ne tolle Story, die Protagonisten gefällt mir. Doch irgendwie ist der Funke verflogen. Ich weiß nicht ob jemals wieder neu entflammt werden kann, doch irgendwann gebe ich dem Spiel nochmal ne Chance, aber aktuell breche ich es ab.

Wirklich schade.
 

FrancisYorkMorgan

Altenpfleger
The Plucky Squire

Zumindest unterbrochen. Ab Kapitel 5 stürzt das Spiel nach 5, 10 oder 15 Minuten ab. Ich habe von einigen Bugs bzw. Abstürzen gelesen, aber nicht in der Heftigkeit. So macht es keine Laune und ich schiebe es erstmal beiseite.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Dirt Rally 2.0

Bisher bin ich ziemlich gut mit dem "Nostalgie-Trip" gefahren, ältere Rennspiele auf PC nochmal in schön, gemodded und/oder in 60fps zu spielen. Ride 2, Sebastien Loeb Rally, MX vs. ATV All-Out oder Dirt 3 waren, um nur mal mal einige zu nennen, wirklich lohnenswerte Erfahrungen.

Aber DR 2.0 frustriert mich einfach nur. Da ich nicht der begabteste Rennspiel-Spieler und erst recht nicht der begabteste Rallyspiel-Spieler bin, wusste ich, dass der Hügel, der in DR 2.0 zu erklimmen ist, ziemlich steil werden würde, aber mir ist momentan echt unklar, warum ich das Spiel mal super fand.

Ja, keine Frage, durch mehr Grafikoptionen kann ich das Spiel - wie so manch anderes Codemasters-Spiel - endlich schön machen, indem ich diverse Grafikoptionen wie Lens Flare oder Bloom einfach abschalte, aber das macht das Spiel für mich leider auch nicht besser.

Dass das Spiel eher für Lenkrad- als für Controllerspieler gemacht ist und der Schwierigkeitsgrad insgesamt ziemlich happig ist, hat mich damals zum Launch nicht wirklich davon abgehalten, damit Spaß zu haben, aber die Zeiten scheinen irgendwie vorbei zu sein, was sicherlich auch mit daran liegt, dass die Reaktionen "im Alter" nicht unbedingt besser werden.

Aber das Hauptproblem ist einfach, dass das Etappendesign einfach so dermaßen öde ist, dass ich mich auch nicht wirklich motivieren kann, besser zu werden. Wenn man zwischendurch Spiele wie Loeb Rally, die WRCs von KT Racing oder selbst das neue WRC von EA gesehen hat, ist das hier einfach nur endlendslangweilig.

Dirt 4 wurde damals dafür kritisiert, das die Stages aus dem immer nur gleichen Versatzstücken zufällig zusammengewürfelt wurden. Und das wohl auch zurecht. Aber mir fällt es ehrlich gesagt schwer, einen großen Unterschied zwischen Dirt 4 und Rally 2.0 zu erkennen, weil man auch in 2.0 gefühlt immer nur die gleichen 2 Kilometer Strecke in leichten Variationen abfährt.

Ich kann verstehen, dass Leute aus Realismus in ihren Rennspielen stehen und die Strecken aus 2.0 wohl viel stärker an echte Streckenkilometer angelehnt sind. In Spielen mit klassischen Asphalt-Rennstrecken sind mir echte Rennstrecken auch oft lieber als Fantasiestrecken, auch wenn es natürlich sehr gute Ausnahmen gibt. Aber in einem Rally-Spiel fährt man eben nur einen Bruchteil der echten Rennkilometer. Und da ist es mir dann doch lieber, wenn die Stages in den Spielen eine komprimierte Version der Realität abbilden und daher pro Kilometer einfach mehr fahrerische und visuelle Abwechslung bieten.

Und das fehlt den meisten Stages in Rally 2.0 einfach, weshalb sich jede Stage in Kombination mit dem knackigen Schwierigkeitsgrad am Controller mehr nach Arbeit als nach Spaß anfühlt. Und das brauche ich dann momentan doch nicht. Von daher denke ich, dass DR 2.0 in Kürze von der Platte fliegt.

Ich freue mich für alle, denen genau das gefällt, was DR 2.0 bietet, aber für mich scheint das nichts mehr zu sein. Da spiele ich dann doch lieber nochmal ein KT-WRC, ein Loeb Rally oder ein Dirt ohne Rally. Bedauerlich, dass meine Dirt 2-Disc aufgrund der Verseuchung mit Securom-DRM, das mit modernen Systemen vollkommen inkompatibel ist, nur noch als Deko taugt, denn vermutlich wäre das das Dirt mit einer 2 im Titel, das mir derzeit viel eher taugen würde.
 

Khorny

Moderator
Team
Interessant, Dirt Rally 2.0 habe ich 2020 in PS+ durchgespielt, und fand es eigentlich voll gut machbar. Ich glaube mein Trick einfach, nie wirklich Vollgas zu geben. Die Steuerung hat mir aber ziemlich getaugt, und ich habe da einige fast fehlerfreie Rennen geliefert. Dirt 4 empfand ich sogar schwieriger, gerade die letzten Finnland (oder wars Schweden?) Etappen.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Interessant, Dirt Rally 2.0 habe ich 2020 in PS+ durchgespielt, und fand es eigentlich voll gut machbar. Ich glaube mein Trick einfach, nie wirklich Vollgas zu geben. Die Steuerung hat mir aber ziemlich getaugt, und ich habe da einige fast fehlerfreie Rennen geliefert. Dirt 4 empfand ich sogar schwieriger, gerade die letzten Finnland (oder wars Schweden?) Etappen.

Ich fand es damals auch machbar. Würde ich vielleicht heute auch noch, wenn das Stage-Design mich überzeugen würde.

Aber ich kann mich einfach nicht motivieren, besser zu werden, wenn mich die Etappen einfach nur anöden. Die griechischen Etappen fand ich ziemlich gut, was man auch an den Ergebnissen gemerkt hat.

Aber bei mindestens der Hälfte der Locations denke ich mir selbst bei den kurzen Etappen nur "Sind wir bald da? Ist es bald endlich zuende?".

Und dafür ist mir meine Zeit angesichts der Menge an (Renn)spielen, die noch gespielt werden wollen, einfach zu schade.

Ist halt das Gleiche wie mit Forza Horizon mittlerweile. Da killt neben dem ganzen FOMO-Design vor allem das uninspirierte Streckendesign sämtliche Motivation.
 

Khorny

Moderator
Team
Ich fand es damals auch machbar. Würde ich vielleicht heute auch noch, wenn das Stage-Design mich überzeugen würde.

Aber ich kann mich einfach nicht motivieren, besser zu werden, wenn mich die Etappen einfach nur anöden. Die griechischen Etappen fand ich ziemlich gut, was man auch an den Ergebnissen gemerkt hat.
Ist natürlich schon paar Jahre her, aber wie ich bei vielen Spielen inzwischen feststelle... manchmal passt es einfach nicht. :)
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Es ist noch nicht allzu lange her, da habe ich auf Humble bei einem Detective-Bundle zugegriffen, das auf dem Papier ganz interessant war. Eines der Spiele habe ich durchgespielt und auch reviewed, das war Overboard! - jetzt, nachdem ich mit Metaphor Refantazio durch bin und gerade auf das neue LiS warte, habe ich mir mal ein paar der anderen Titel angesehen. Und da wir hier in dem Thread sind, in dem wir nunmal sind.. nunja.

Der erste Titel war Killer Frequency. Zur dunkleren Jahreszeit um Halloween herum passt das Spiel eigentlich ganz gut: Ihr seid als Radio-Moderator in einer Kleinstadt in eurem Kämmerchen, da meldet sich plötzlich die völlig unterbesetzte Polizei bei euch. Ein Killer treibt sein Unwesen. Den Sheriff hat es bereits erwischt und die Assistentin bittet euch um Hilfe. Ihr helft ihr also am Telefon zur Flucht vor dem Killer, indem ihr ihr Ratschläge gebt wie sie entkommen kann. Außerdem leitet sie nun alle Anrufe der Notrufnummer an deinen Radiosender um, weshalb ihr nun nicht nur Musik auflegt und Höreranrufe beantworten dürft, sondern eben auch Zivilisten bei der Flucht vor dem Killer helfen. Oder whatever. Es ist Stortechnisch ein bisschen wirr, aber es macht immerhin Spaß das Soundboard in bester Stefan Raab Manier zu bedienen und die Anrufe mit dummen Einspielern zu kommentieren. Jemand ist tot? Whoap, whoap, whooooaaaaappp..
Anyway, die Steuerung ist Clunky und die Anrufe gingen mir leider recht schnell auf den Geist. Die Idee war gut, aber leider furchtbar umgesetzt. Entsprechend recht schnell wieder abgebrochen.

Weiter ging es mit Paradise Killer und das war so gar nicht meine Welt. Ich bin ein bisschen in einer völlig absurden Fantasy-Insel zwischen Himmel und Hölle herumgelaufen, ein paar sehr skurrile 'Personen' getroffen und nach ein paar Unterhaltungen mit denen recht schnell für mich beschlossen, dass das so gar nichts für mich ist.

Der dritte Titel war dann Immortality. Ich hatte viel gutes davon gehört, aber ich hab leider so überhaupt keine Ahnung was ich eigentlich machen soll. Nun, auf dem Papier geht es um eine Schauspielerin die drei Filme drehte, die alle nicht veröffentlicht wurden. Ihr schaut euch nun kleine Clips aus den Filmen, von Talkshows mit der Schauspielerin oder irgendwelchen Backstage-Doku-Kram und versaute Takes an um.. ich weiß nicht was zu tun. Das Spiel startet mit einem Tutorial, in dem es einem zeigt wie man die Clips vor und zurück spult. Außerdem gibt es einen Untersuchen-Button, mit denen man - wenn man bspw. auf ein Gesicht oder ein Bild oder sonstwas klickt - in einen anderen random Clip springen kann. Und das war es dann, damit lässt einen das Spiel dann alleine. Ich schaue also einen Clip aus einer Talkshow an, in der die Schauspielerin interviewt wird und verstehe gar nichts. Ich klicke auf das Gesicht der Protagonistin und lande in einer furchtbar schlecht geschauspielerten Filmszene aus irgend einem Film. Das mach ich noch ein paar mal und theoretisch kann ich mich so weiterhangeln und neue Szenen entdecken. Nur wozu? Warum mache ich das? Wonach suche ich überhaupt? Ich habe es nicht verstanden und das Spiel sagt es mir auch nicht. Aber das Schlimmste an der Sache ist: Die Clips sind alle furchtbar. Also richtig schlecht, qualitativ wie auch Inhaltlich. Das soll wohl so sein, weil die Schauspielerin auch direkt in ihrem Talkshowsegment erzählt hat, das dies ihre erste Rolle ist und sie keine Schauspielausbildung hat.. aber wieso lässt man das an mir als Spieler aus? Ich hab den Hype um das Spiel jedenfalls nicht verstanden und es direkt wieder deinstalliert.
 
Zuletzt bearbeitet:

Khorny

Moderator
Team
Banause! :ugly:

Nee, Killer Frequency fand ich schon ganz gut. Die Anrufe und was man macht haben in der Summe halt wenig Konsequenz auf die eigentliche Handlung, aber die Idee und Umsetzung sind schon nett. Oft weiß man einfach nicht wie man den Personen helfen soll, und liefert diejenigen dann mit eigenen Entscheidungen erst richtig ans Messer. Andere Male muss man einfach die vorliegenden Details verinnerlichen, um richtige Entscheidungen treffen zu können. Dazu gehört es eben, wie in einem Adventure verschiedene Karten oder Dinge zu studieren. Ich fand jeden geretteten Anrufer sehr befriedigend. Einfach mal eine andere Idee, und davon kann es nicht genug geben.
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Wie gesagt, die Idee fand ich auch sehr gut. Mit ein bisschen mehr Politur in Punkto Writing wie auch Steuerung/UI hätte das ganz toll werden können. Aber so half halt die Idee alleine nicht, wenn es mir dann kein Spaß machte es zu spielen.
 
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