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Gelöschtes Mitglied 8777

Guest
Gut darüber kann man auch streiten. Ich verstehe bis heute nicht, warum z.B. die Gamestar immer noch die Questreihe um den blutigen Baron abfeiert. Ich fand die bestenfalls durchschnittlich. Heart Of Stone fand ich auch eher mies.

Die Hauptstory hat durchaus ihre wirklich tollen Momente (alles in Novigrad), aber auch die hat enorme erzählerische Längen und Schwächen. Alles, was auf Skellige passiert, ist eigentlich nur Füllmaterial.

Und Cyberpunk... Hat durchaus coole Nebenquests und ein paar lichte Momente in der Hauptquest-Reihe, aber ich fand die Hauptquests ansonsten ziemlich grauenhauft.

Wahrscheinlich bin ich einfach nicht für deren Storytelling gemacht. Ich kann schon grundsätzlich erkennen, was die Leute in den CDPR-Storys sehen, aber meiner Meinung nach ist das jetzt auch nicht so viel besser als das, was Entwickler wie z.B. BioWare schon mal abgeliefert haben.

Ja zum Teil gebe ich dir Recht, gerade dass sich vieles mit BioWare oder anderen RPG-Entwickler Stories vergleichen lässt. Doch mich persönlich fesseln ihre Geschichten immer und verliere mich in ihrer Open-World, zwar nicht bei Cyberpunk, obwohl ich schon gerne in Night City unterwegs bin, doch die Welt rundum Geralt ist fantastisch.

Was du CDPR unterstellst, ohne das Böse zu meinen, unterstelle ich Bethesda. Ich habe bis jetzt mehrere Fallouts und auch Elder Scrolls gespielt, doch konnte ich keinem was abgewinnen und frage mich in jeder Spielminute, was Leute an den Spielen vom Xbox Haus und Hof Entwickler finden. Keines konnte mich lange fesseln, obwohl einige Story Fragmente und auch Nebenquests wirklich klasse und spannend waren. Die Welten die Bethesda erschafft sind zwar schön, doch komme ich in ihnen nicht klar.

Den Punkt mit Cyberpunk verstehe ich zu 100%, denn die Hauptstory ist ein purer Witz und verdient es theoretisch nicht den Titel "Story" zutragen. Doch gleichen dass die Nebenquests und einige zufällige Begegnungen wieder aus, zwar nicht zu 100% aber zum größten Teil.


Das geht mir wie gesagt mit den Bethesda Spielen so :)
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Ich denke man darf das auch relativ sehen. Ist (oder war?) CDPR nicht ein verhältnismäßig eher kleineres Studio? 🤔

Das waren sie mal. Mittlerweile haben sie auch so um die 1200 Mitarbeiter an 5 verschiedenen Orten (3x Polen, 2x USA).

Was du CDPR unterstellst, ohne das Böse zu meinen, unterstelle ich Bethesda. Ich habe bis jetzt mehrere Fallouts und auch Elder Scrolls gespielt, doch konnte ich keinem was abgewinnen und frage mich in jeder Spielminute, was Leute an den Spielen vom Xbox Haus und Hof Entwickler finden. Keines konnte mich lange fesseln, obwohl einige Story Fragmente und auch Nebenquests wirklich klasse und spannend waren. Die Welten die Bethesda erschafft sind zwar schön, doch komme ich in ihnen nicht klar.

Bethesda-Spiele spielt man nicht wegen der Story. New Vegas vielleicht, aber das ist von Obsidian. Die Storys haben teilweise wirklich gute Momente, aber in ihrer Gesamtheit sind die meist mäßig.

Die Kernkompetenz der Spiele liegt im Worldbuilding, der Erkundung und den Spielsystem, die sehr unterschiedliche Spielweisen ermöglichen. Und in Fallout 4 und 76 eben auch im Crafting- und Bausystem.

Die Welten haben jede Menge interessante Kunde, die aber nur sehr selten in den Dialogen erzählt wird, sondern die man sich über Welte und darin enthaltenen Informationen selber zusammensuchen muss.

Starfield wirft einige dieser Konzepte über den Haufen, weshalb ich das hier mal außen vor lasse. Aber ich würde jederzeit ein klassisches Bethesda-Spiel (sagen wir mal bis Fallout 76) einem CDPR-Spiel vorziehen. Das sind einfach zwei vollkommen unterschiedliche Design-Philosophien, wenn um die Gestaltung der Welt und die spielerischen Freiheiten geht.
 
G

Gelöschtes Mitglied 8777

Guest
Bethesda-Spiele spielt man nicht wegen der Story. New Vegas vielleicht, aber das ist von Obsidian. Die Storys haben teilweise wirklich gute Momente, aber in ihrer Gesamtheit sind die meist mäßig.

Die Kernkompetenz der Spiele liegt im Worldbuilding, der Erkundung und den Spielsystem, die sehr unterschiedliche Spielweisen ermöglichen. Und in Fallout 4 und 76 eben auch im Crafting- und Bausystem.

Die Welten haben jede Menge interessante Kunde, die aber nur sehr selten in den Dialogen erzählt wird, sondern die man sich über Welte und darin enthaltenen Informationen selber zusammensuchen muss.

Starfield wirft einige dieser Konzepte über den Haufen, weshalb ich das hier mal außen vor lasse. Aber ich würde jederzeit ein klassisches Bethesda-Spiel (sagen wir mal bis Fallout 76) einem CDPR-Spiel vorziehen. Das sind einfach zwei vollkommen unterschiedliche Design-Philosophien, wenn um die Gestaltung der Welt und die spielerischen Freiheiten geht.

Da stimme ich dir vollkommen zu, dass es zwei verschiedene Design-Philosophien sind. Doch finde ich keinen Zugang zu diesen Spielen von Bethesda, da ich ein Gamer/Person bin, der gerne die Geschichte auf dem Silbertablett erzählt bekommt, ohne sie mir selbst oder durch kleine Anspielungen in der riesigen Welt zusammenreimen zu müssen. Verstehe mich nicht falsch, ich mag auch kleine Eastereggs und Querverweise und stehe auf Spiele die eine verdrehte und abgedrehte Geschichte erzählen, wo nichts so ist wie es scheint und man tagelang drüber grübeln muss, aber Environmentalstorytelling ist nicht gerade mein Ding, dafür bin ich zu faul 😅. Klar ist das Bethesdas Markenzeichen, doch spricht es mich nicht an.

Wie du schon gesagt hast, Fallout New Vegas sticht da heraus, deshalb ist es auch das einzige Fallout, was ich von vorne bis hinten durchgespielt habe. Obwohl ich ehrlich sein sollte, das ich Anfang des Jahres auch Fallout 76 durchgespielt habe, obwohl ich bis heute nicht ganz verstehe wieso eigentlich, da es genau das macht, was ich gerade an Bethesdas Spielen kritisiert habe. Aber irgendwas hatte dieses Spiel, was es speziell gemacht hat - kann auch sein dass es die Spielzeit und die Chat-Party mit meinem Bruder war, der einfach jedes Coop-Game um Längen besser macht 😂🤣😅.

Aber wir könnten noch tagelang darüber diskutieren, ich persönlich finde die Spiele von CDPR gar nicht so schlecht und kehre immer wieder gerne zu Geralt zurück und verbringe ein paar schöne Spielstunden in Novigrad oder Skellige.
 

Misc

Sonntagsfahrer
Die Geschmäcker sind zum Glück nicht alle gleich! Mir gefallen die CDPR Spiele auch ausgesprochen gut, sobald sie spielbar sind!
Solche Quests und auch Nebenquests, die auch noch glaubhaft in die Welt integriert sind und nicht wie ein künstlicher Aufsatz (oder generische Nebenquests) wie in den meisten Open Worlds wirken, findet man ja nicht so häufig! Gut, der Hexer ist ein dankbarer Charakter, da er ja von Berufswegen Monster jagt, aber es passt halt einfach!

Finde dahingehend auch das Konzept vom neuen Dragonage spannend. Keine Open World sondern questbasierte Maps die auch groß sein können.... . Mal sehen :)
 
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