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Ich glaube, daß ist wieder so ein Ding wie Uncharted, Last of Us oder Tomb Raider. Entweder liegt/gefällt einem selbst was man da vorgesetzt bekommt oder man kann nicht so wirklich was damit anfangen.
Sehe ich genau so. Ich habe Infamous Second Son kürzlich aus purer Langeweile nochmal mit einem Zweitaccount angefangen. Es war ziemlich dröge, die Handlung wirkte extrem konstruiert und schnell wurden die Missionen repetitiv (obwohl die Sprayer Aktionen Spaß machten und schon mal was neues darstellten) und die Grafik sieht auch heute noch sehr gut aus, aber das Spielprinzip krankt an den selben Stellen (nämlich an Abwechslungsreichtum), wie das erst neulich von mir gespielte Crackdown 3: Alles schon mal gesehen, alles irgendwie so in der Form bereits erlebt.ich glaube, das Problem liegt eher darin, dass Spiele der ersten Welle an Next-Gen-Spielen oftmals nicht sonderlich gut altern.
Freue mich schon auf Deinen Bericht, da ich den Brocken demnächst auch mal verdauen möchteIch spiele derzeit Kingdome Come: Deliverance (Game Pass sei Dank!).
Das ist ein harter Brocken für mich, weil es weder besonders einsteigerfreundlich ist, noch kleinste Fehler verzeiht oder freies speichern erlaubt. Allerdings bewegt es sich nicht in den Bereichen eines Darks Souls o.ä. Es gibt mehrere Lösungswege und man kann mit entsprechenden Skills einem Kampf aus dem Weg gehen.
Trotzdem kann ich das Spiel nicht mehr loslassen. Star des Spiel ist der Realismus. Man fühlt sich mit seinem Helden tatsächlich wie im 15. Jahrhundert.
Die Grafik ist extrem überzeugend (Cry Engine 3) und ich liebe diese Mittelalteratmosphäre sowieso. Außerdem finde ich, dass ein Rollenspiel zu dieser Zeit, an diesem Ort (Böhmen), mal lange überflüssig war. Obwohl ich meine Überlbenschanche bereits nach 5 Spielstunden eher als gering einstufen würde.
Werde weiter berichten...
Sehe ich genau so. Ich habe Infamous Second Son kürzlich aus purer Langeweile nochmal mit einem Zweitaccount angefangen. Es war ziemlich dröge, die Handlung wirkte extrem konstruiert und schnell wurden die Missionen repetitiv (obwohl die Sprayer Aktionen Spaß machten und schon mal was neues darstellten) und die Grafik sieht auch heute noch sehr gut aus, aber das Spielprinzip krankt an den selben Stellen (nämlich an Abwechslungsreichtum), wie das erst neulich von mir gespielte Crackdown 3: Alles schon mal gesehen, alles irgendwie so in der Form bereits erlebt.
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Ich spiele derzeit Kingdome Come: Deliverance (Game Pass sei Dank!).
Das ist ein harter Brocken für mich, weil es weder besonders einsteigerfreundlich ist, noch kleinste Fehler verzeiht oder freies speichern erlaubt. Allerdings bewegt es sich nicht in den Bereichen eines Darks Souls o.ä. Es gibt mehrere Lösungswege und man kann mit entsprechenden Skills einem Kampf aus dem Weg gehen.
Trotzdem kann ich das Spiel nicht mehr loslassen. Star des Spiel ist der Realismus. Man fühlt sich mit seinem Helden tatsächlich wie im 15. Jahrhundert.
Die Grafik ist extrem überzeugend (Cry Engine 3) und ich liebe diese Mittelalteratmosphäre sowieso. Außerdem finde ich, dass ein Rollenspiel zu dieser Zeit, an diesem Ort (Böhmen), mal lange überflüssig war. Obwohl ich meine Überlbenschanche bereits nach 5 Spielstunden eher als gering einstufen würde.
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