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Baumzebra

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Ich habe kurz nach dem Release mal ein Podcast gehört und der Mensch da meinte, man hätte die Story besser (für die Spieler) erzählen können wenn man das Spiel mit Abby begonnen und sie bis zu storykrtitischen Punkt gespielt hätte und dann erst im zweiten Teil mit dem eigentlichen Star Elli losgezogen wäre. Ich denke man hätte die Grundidee der Story nicht mal anfassen müssen und es wäre mit Sicherheit zum gleichen Ende gekommen aber man hätte die Spieler nicht zu sehr "vergrätzt" und man hätte den polarisierenden/diskussionswürdigen Teil des Spiels auf was wirklich wichtiges (Gewalt oder LBGTQ) legen können. Im Moment hängen sich ja alle Diskussionen am dem Punkt auf. Druckmann wirds freuen aber ne wirklich (gesellschaftliche) Aussage hat das nicht.

Da ich die Story nur als Video und nicht an den Chars hänge war mir das alles egal aber es würde mich mal interessieren wie ihr die ihr das Spiel gespielt habt seht.
 
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Spodydary

Spodydary

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Also hätte ich erst im 2. Abschnitt so richtig mit Ellie spielen können, ich hätte es wohl gar nicht erst gezockt. Oder höchstens mal zum NicePrice.

Wahrscheinlich hätte ich das im Vorfeld gar nicht gewusst, da ich sehr vielen Infos aus dem Weg gegangen bin und hätte mich daher übelst verarscht gefühlt.
Ich hole mir kein sehnsüchtig erwartetes TloU 2, nur um dann erst viele Stunden mit einer neuen Figur zu zocken.
 
Harleyluja 58

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Ich habe kurz nach dem Release mal ein Podcast gehört und der Mensch da meinte, man hätte die Story besser (für die Spieler) erzählen können wenn man das Spiel mit Abby begonnen und sie bis zu storykrtitischen Punkt gespielt hätte und dann erst im zweiten Teil mit dem eigentlichen Star Elli losgezogen wäre. Ich denke man hätte die Grundidee der Story nicht mal anfassen müssen und es wäre mit Sicherheit zum gleichen Ende gekommen aber man hätte die Spieler nicht zu sehr "vergrätzt" und man hätte den polarisierenden/diskussionswürdigen Teil des Spiels auf was wirklich wichtiges (Gewalt oder LBGTQ) legen können. Im Moment hängen sich ja alle Diskussionen am dem Punkt auf. Druckmann wirds freuen aber ne wirklich (gesellschaftliche) Aussage hat das nicht.

Da ich die Story nur als Video und nicht an den Chars hänge war mir das alles egal aber es würde mich mal interessieren wie ihr die ihr das Spiel gespielt habt seht.
Für mich war das so in Ordnung. Weißt, "zwei Straßen treffen aufeinander..." Wenn aber nur eine Straße benutzt wird, treffen sich die Protagonisten nur schwerlich. Und so wird die Geschichte geteilt und man spielt mal den, mal den Char und so fügt sich alles zum Showdown.

Zuerst nur den einen Protagonisten spielen und dann praktisch das komplette Spiel nochmal mit dem zweiten Protagonisten zu vollziehen erscheint mir wenig sinnvoll, da vieles aus dem Zusammenhang gerissen würde. Aber jeder hat da so seine eigenen Ideen.

Hmm, warum geht der "Mensch" aus dem Podcast nicht hin und verfasst eine eigene Geschichte, mit seinen Ideen und Vorstellungen. Besser reden kann man immer, besser machen ist aber schwieriger, denn die Kritik erfolgt erst im Nachhinein. Dazu kommt, dass man auch ne Idee haben muss, eine eigene.:)

Wobei das jetzt nicht, von mir aus gesehen, bedeuten soll, dass man an dem Game keine Kritik üben sollte. Nur sollte man einfach auch mal akzeptieren, dass der Storyschreiber seine eigene Kreativität ausgelebt hat und sollte dies respektieren. Ein guter Maler kann auch die Mona Lisa besser darstellen, aber erst nachdem Leonardo da Vinci sie gemalt hat. Ist aber nicht die Idee, die Kreativität des Nachmalers, nur ein, sagen wir ml, "Malen nach Zahlen", etwas bestehendes zum eigenen Gusto verändern, mehr nicht. Meine Meinung. :)
 
X30 Neo

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Den ersten Abschnitt mit Abby zu spielen hätte wohl die meisten Spieler ziemlich überrascht, wenn nicht sogar abgeschreckt.
Ich fand es gut, dass man tatsächlich zu Anfang nur kleinere Abschnitte mit Abby gespielt hat. Das weckte Neugierde auf die Person und ihre Hintergründe. Als sie Jackson entdeckt hatten, wusste man schon, dass sie hier was übles im Schilde führen.

Beim ersten Durchlauf war ich auch ziemlich sauer, dass man ab dem gewissen Zeitpunkt nur noch Abby steuern durfte. Aber jetzt bin ich im New Game+ und da freue ich mich schon wieder richtig drauf! Alles eine Sache der Überzeugung. Außerdem entschädigt ja auch in gewisser Weise der letzte Abschnitt in Santa Barbara mit den Rattlers, wo man nochmal mit Ellie so richtig loslegen darf.
Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit der Designentscheidung. Immerhin hat es mich zum nachdenken gebracht, weshalb sich Naughty Dog für diese Art des Storytelling entschieden haben. Es ist erfrischend neu und erwartet hat dieser Plot im vorherein sicherlich niemand. Mission erfüllt! :)
 
Baumzebra

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Hmm, warum geht der "Mensch" aus dem Podcast nicht hin und verfasst eine eigene Geschichte, mit seinen Ideen und Vorstellungen. Besser reden kann man immer, besser machen ist aber schwieriger, denn die Kritik erfolgt erst im Nachhinein. Dazu kommt, dass man auch ne Idee haben muss, eine eigene.:)

Wobei das jetzt nicht, von mir aus gesehen, bedeuten soll, dass man an dem Game keine Kritik üben sollte. Nur sollte man einfach auch mal akzeptieren, dass der Storyschreiber seine eigene Kreativität ausgelebt hat und sollte dies respektieren. Ein guter Maler kann auch die Mona Lisa besser darstellen, aber erst nachdem Leonardo da Vinci sie gemalt hat. Ist aber nicht die Idee, die Kreativität des Nachmalers, nur ein, sagen wir ml, "Malen nach Zahlen", etwas bestehendes zum eigenen Gusto verändern, mehr nicht. Meine Meinung. :)
Das würde ja bedeuten das man nur Kritik an Spielen über kann wenn man auch schon mal ein programmiert hat und an jedweder Story wenn man schon mal ein Buch geschrieben hat. Das würde aber auch bedeuten das eine Weiterentwicklung niemals stattfinden wird wenn sich immer die gleichen Köpfe an einem Tisch über die Zukunft austauschen. Gute Kritik kann (fas immer) nur von außen (im aktuelle Fall vom Konsumenten) kommen da man in der Blase keinen vernünftigen Blickwinkel auf die Welt hat. Über Kunst kann man zwar nicht streiten aber man kann über die Präsentation diskutieren.

Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit der Designentscheidung. Immerhin hat es mich zum nachdenken gebracht, weshalb sich Naughty Dog für diese Art des Storytelling entschieden haben. Es ist erfrischend neu und erwartet hat dieser Plot im vorherein sicherlich niemand. Mission erfüllt! :)
Die Frage ist dann warum es gerade einen so große Welle gibt wenn doch alles super ins Bild passt. Ich finde hätte das man vorher wissen sollte, dass so eine Art der Story eine Diskussion lostreten würde und das man dadurch ggf. eine Diskussion über die wirklich wichtigen Sache in den Hintergrund drängt. Was mir aufgefallen ist das sich fast alle Diskussion um den Storytwist drehen. Die Gewalt, das Rachethema die Verrohung der Gesellschaft spielen in dem meisten Kolumnen oder Foren keine Rolle. Man könnte jetzt ND vorwerfen, dass das so gewollt ist aber das wäre zu einfach und auch unfair.
 
Harleyluja 58

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Das würde ja bedeuten das man nur Kritik an Spielen über kann wenn man auch schon mal ein programmiert hat und an jedweder Story wenn man schon mal ein Buch geschrieben hat. Das würde aber auch bedeuten das eine Weiterentwicklung niemals stattfinden wird wenn sich immer die gleichen Köpfe an einem Tisch über die Zukunft austauschen. Gute Kritik kann (fas immer) nur von außen (im aktuelle Fall vom Konsumenten) kommen da man in der Blase keinen vernünftigen Blickwinkel auf die Welt hat. Über Kunst kann man zwar nicht streiten aber man kann über die Präsentation diskutieren.
Nein, dass bedeutet es nicht. Kritik ist völlig okay. Es geht eigentlich darum, dass einigen die Geschichte nicht efällt, wie sie der Autor verfasst hat. Das ist auch völlig in Ordnung.
Und nein, es bedeutet keinesfalls, dass eine Weiterentwicklung niemals stattfinden wird, weil es ganz einfach ne Geschichte/Story ist und kein Auto. Wenn jemand ein Buch schreibt, endet die Geschichte, in der Regel, und wird nicht weiterentwickelt. Oder kennst du ein Buch von z.B. Stephen King, welches weiterentwickelt wurde... :)
Wenn ich mir nen z.B. Mercedes kaufe und da gefällt mir das ein oder andere nicht so gut, dann gehe ich zum Tuner und lasse mir das Auto nach meinen Wünschen und Geldbeutel umgestalten, umbauen. Wenn mir die Story eies Spiels nicht gefällt, dann kann man ja mal zart Anfragen, was es denn kosten würde,, mir die Story, nach meinem Gusto umzuschreiben und das Spiel entsprechend zu programmieren.

Wie gesagt, wenn 30.000 Leuten der Mercedes nicht gefällt, können diese 30.000 Leute zu nem Tuner gehen und sich die Karre umgestalten lassen, oder selber machen, wenn sie es denn können.

Gute Kritik ist ja auch sinnvoll, nur mit dem Unterschied, dass man es mit dem nächsten Spel vielleicht besser machen könnte, aber diese eine Geschichte ist schon geschrieben, in der Vergangenheit. Und weil das nächste Game wohl ne andere Geschichte erzählt, nutzt die Kritik an der jetzigen Story ziemlich wenig. Oder man gehe hin und befrage die User, welche Geschichte sie haben wollen und gestaltet sie danach. Allerdings wird es im Nachhiein auch wieder Kritik an der Story hageln, weil anderen 30.000 Leuten diese Story nicht gefallen wird.

Sellerie, wie der Franzose zu sagen pflegt. :)
 
Zäpp

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Hm, aber das:
Hmm, warum geht der "Mensch" aus dem Podcast nicht hin und verfasst eine eigene Geschichte, mit seinen Ideen und Vorstellungen. Besser reden kann man immer, besser machen ist aber schwieriger, denn die Kritik erfolgt erst im Nachhinein. Dazu kommt, dass man auch ne Idee haben muss, eine eigene.
klingt schon danach, dass nur der kritisieren darf, der es auch selber macht. Oder noch schlimmer: Besser gar nicht kritisieren, sondern nur selber machen. Scheint ja nach deiner letzten Ausführung auch nicht nötig. Man kann es ja nicht mehr ändern.
Warum soll man denn aber nicht formulieren dürfen was einem nicht gepasst hätte, oder wie man meint, dass es besser gepasst hätte. Ist doch weitaus besser als nur zu sagen, dass man etwas nicht gut fand.
 
Harleyluja 58

Harleyluja 58

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Hm, aber das:

klingt schon danach, dass nur der kritisieren darf, der es auch selber macht. Oder noch schlimmer: Besser gar nicht kritisieren, sondern nur selber machen. Scheint ja nach deiner letzten Ausführung auch nicht nötig. Man kann es ja nicht mehr ändern.
Warum soll man denn aber nicht formulieren dürfen was einem nicht gepasst hätte, oder wie man meint, dass es besser gepasst hätte. Ist doch weitaus besser als nur zu sagen, dass man etwas nicht gut fand.
So stimmt das aber nicht ganz. Es geht um die Kritik an der Geschichte. Natürlich kann man auch die Story kritisieren, ändert aber nichts daran, dass sie so geschrieben wurde und damit sollte man sich abfinden können. Wenn man tausend Leute fragt, bekommt man tausend verschiedene Antworten, wie die Story hätte aussehen sollen. Hätte, wäre, wenn... Hätte der Spieler den Ball mit dem linken Fuß getreten, wäre der Ball vielleicht ins Tor gegangen, wenn der Schiri kein Abseits gepfiffen hätte. Hätte...
Mir hat auch nicht alles gefallen an der Story, aber ich respektiere, dass der Autor es nach seinem Gusto verfasst hat, ob es mir nun gefällt oder nicht. Selbstredend darf man formulieren, was einem nicht gepasst hat, ohne Frage. aber wieviele Leute haben das Game gekauft und der Mensch vom Podcast gibt nur seine Vorstellung preis, nicht die von Millionen anderen Spielern, oder möchte er vielleicht seine Vorstellung umgesetzt sehen. Eigentlich geht es mir nur darum, dass manche glauben, die Geschichte müsste nach ihrem Gusto umgeschrieben werden. Bei GoT könnte ich es noch verstehen, wenn den Leuten die letzte Staffel nicht gefallen hat, aber diese Story wurde vom Autor- noch- nicht zu Ende geschrieben, sondern nach Ideen von Anderen fertiggestellt, und was dabei rauskommt, wenn andere das Ruder übernehmen, kann man ja an der Kritik erkennen. :) Wer weiß, was der Mensch vom Podcast da fabriziert hätte, würde er einen Teil der Story selber verfasst haben. :)
 
Zäpp

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Was denn nun? Darf er seine Meinung äußern, oder soll er das sich damit abfinden/es respektieren was der Autor geschrieben hat?
Ich habe aus der Formulierung vom Zebra nicht gelesen, dass die Person gefordert hätte, dass man die Geschichte ändert, sondern nur geäußert hat, was seiner Meinung nach besser gewesen wäre. Und was hat das damit zu tun wie viele Leute das Spiel gekauft haben?
Dachte die Leute die GoT zu Ende gebracht hätten wären auch Autoren. Da darf man dann das eigene Gusto fordern, weil sie das Werk anderen beendet haben?
Gesetz dem Fall, dass die Person dann auch hätte an der Story arbeiten wollen: Wie soll das gehen?
 
Harleyluja 58

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Frührentner
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Was denn nun? Darf er seine Meinung äußern, oder soll er das sich damit abfinden/es respektieren was der Autor geschrieben hat?
Ich habe aus der Formulierung vom Zebra nicht gelesen, dass die Person gefordert hätte, dass man die Geschichte ändert, sondern nur geäußert hat, was seiner Meinung nach besser gewesen wäre. Und was hat das damit zu tun wie viele Leute das Spiel gekauft haben?
Dachte die Leute die GoT zu Ende gebracht hätten wären auch Autoren. Da darf man dann das eigene Gusto fordern, weil sie das Werk anderen beendet haben?
Gesetz dem Fall, dass die Person dann auch hätte an der Story arbeiten wollen: Wie soll das gehen?
Natürlich darf er seine Meinung äußern, und natürlich sollte er respektieren, was der Autor geschrieben hat, dennoch muss er es nicht, ändern an der Geschichte tut es aber auch nichts.
Das mit der Forderung die Geschichte zu ändern bezog sich auch nicht auf diesen Post von Zebra.

Was es damit zu tun hat, wieviele das Spiel gekauft haben? Ganz einfach, je mehr Leute es gekauft haben, um so mehr Meinungen tun sich damit auf, und jedem sein eigenes Game bzw. Story basteln geht wohl nicht. :)

Nun, vielleicht sind das auch Autoren, welche die Geschichte von GoT zu Ende gebracht haben, in der Verfilmung. Aber haben sie damit die Geschichte/Ideen des ursprünglichen Autors verfolgt, oder ihre eigenen Ideen?
Aber das Beispiel mit GoT hinkt und sollte nur einen vagen Vergleich erbringen. Schließlich gibt es tausende Filme, welche nicht genau nach dem/einem Buch fabriziert wurden.
 
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