• Wichtig für neu Mitglieder

    Aktuell haben wir das Problem dass Mail an GoogleMail nicht ankommen. Wenn du dich registrien möchtest gib bitte keine GoogleMail an.

    Euer Forenteam

  • Herzlich Willkommen bei den Konsolen-Senioren!

    Wir sind eine deutschsprachige Community, die Spielern über 30 Jahren seit 2007 ein Zuhause im Internet bietet, in dem sie sich mit gleichgesinnten und erwachsenen Spielern über ihr Hobby austauschen und zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden können.

    Entstanden aus den Xbox-Senioren (früher: XBL-Senioren) und den PSN-Senioren bieten wir mittlerweile eine konsolenübergreifende Diskussions- und Verabredungsplattform, bei der das respektvolle Miteinander und der Spaß am Hobby im Vordergrund stehen.

    Neben konsolenspezifischen Unterforen und Multiplattform-Spielethreads bieten wir auch eine Retro-Ecke und einen Bereich, in dem sich für die immer größer werdende Anzahl Spielen, die Cross-Plattform-Play unterstützen, verabredet werden kann.

    Egal, ob Du einfach nur über Spiele diskutieren möchtest, Dich mit anderen Spielern verabredet willst oder einfach nur Deine Spielerfahrungen mit anderen teilen möchtest, bist Du bei uns herzlich willkommen.

    Natürlich kannst Du auch einfach weiter passiv bei uns mitlesen, aber warum schnappst Du Dir nicht einfach Deine Tastatur, registrierst Dich bei uns und gestaltest die Community durch Deine Teilnahme aktiv mit?

    Wir freuen uns auf Dich!

SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
Mein letzter Beitrag war totaler Quatsch, der nördliche Levelübergang geht nach "Reactive Zone", und da gibt es kaum Stahl in der Nähe.
Das Portal von "Flatland" nach "Oviro Hills" kommt dort im Südwesten raus, und wenngleich man relativ gut über die südliche Straße, z. B. zur alten Ölraffinierie, kommt, sind die restlichen Wege hoch zur Geisterstadt oder weiter nach Osten zur Satellitenstation oder zum alten Stahlwerk schon sehr weit. Um große Tanklaster mit 3.700 l-Tank kommt man hier nicht herum.

Der gestrandete Bausattelanhänger in den Bergen nördlich der Satellitenstation ist schwer und muß im Uhrzeigersinn um den nordöstlichen See herumgeschippert werden, bis er endlich sein Ziel erreicht. Da ist schon einiges an Anstrengung nötig.
Die Karte hat zudem gefühlt die meisten Hauptaufgaben und inwieweit man dort auf lokale Ressourcen zugreifen kann, bleibt abzuwarten.
"Reactive Zone" hat ein Lager mit endlichen Gütern relativ in der Nähe, die bessere Lösung wäre da "Flatlands".
Macht es nicht leicht.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Paar Stunden "SnowRunner" gefällig? Klar, denn in wenigen Minute bekommt man ja nichts gebacken. Die Nebenaufgaben auf "Flatlands" sind so gut wie durch, "Oviro Hills" war die nächste.. naja, Hürde? Ging alles ziemlich gut, wenn man erstmal das alte Stahlwerk ganz im Osten wieder aufpäppelt. Man kommt ja über den östlichen "Highway" ziemlich schnell und trockenen Fußes da ran.
Dann habe ich die Satelliten-Arrays auf "Pineline" und "Oviro" quasi parallel wieder aufgestellt und im Fall von Oviro kann man die langen Wege vom Stahlwerk zur Satellitenstation extrem abkürzen, da führt nämlich eine gut fahrbare Passage durch den Wald. Statt 2,5 km legt man nur gut 0,5 km zurück.
Oviro.jpg

Die ersten Stufen des Kernkraftwerks auf "Reactive Zone" stehen auch, und als nächstes kommt das Holz auf Oviro dran. Die Trucks stehen auf "Flatland" bereit und können von dort aus auch die Sattelauflieger holen.
Vorteil: Mittellange Stämme passen auf ein Zweier-Flatbed, so dass ein normaler Truck nicht mal einen Anhänger braucht. Die sind in Oviro sowieso Mangelware.
Fortschritt ist ca. 70%, aber die dicken Kloppermissionen mit vielen Materialien fehlen leider noch. Die kommen dann jetzt so allmählich dran.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Sorry, wusste nicht, dass Ihr schon unter Entzug leidet :)

Nun hier ein wenig meiner letzten beiden Tage. Vorweg, ich bin mit den Aufgaben alle durch, es sind nur mehr ein paar unerwartet aufgepoppte Nebenaufträge erschienen, die ich jetzt noch nachmachen muss. In Flachland sind das 2 Vorortmissionen, in Pineline ist überraschend ein Task beim Anhängershop aufgetaucht, und in Oviro gibt es jetzt doch die Brückenreparatur beim Watchtower am Berg in der Mitte, wo ich letztens den Azov samt Holzanhänger irgendwie drüber gequält habe.

Vorgestern war der Tag der "großen" Transporte zur Fertigstellung des AKW, wo man den seltsamsten Tankanhänger aller Regionen zu finden bekam. Der musste dann vom Flachlandhafen quer durch Oviro rüber zum AKW in der Reaktorzone. Netter Task, der Tankanhänger erinnerte mich frapant an die Riesenturbine aus dem Lachsberg/Yukon :) Nun, jetzt ist das ein Tankanhänger. Basta! Aber für mich der coolste Transport waren diese 4 Pumpen - siehe Pic 5803 - die ebenfalls vom Hafen im Flachland zum AKW mussten. Ich hatte das irgendwie im vielgerühmten Urin, dass die 4 Teile nicht auf einen Truck passen würden, dafür gabs zu viel Kohle, also hab ich schon mal präventiv den Rampenanhänger mitgenommen. Bingo! Der Transport gestaltete sich erstaunlicherweise ohne Probleme durch ganz Oviro. Lediglich an der Auffahrt zum Gate Reaktorzone, fielen die unbemerkt vom gewinchten Anhänger runter. Ich hab das nach dem Gate dann erst bemerkt, weil der Anhänger leer war, das Schlimmste befürchtet. Aber zurück nach Oviro, die Pumpen flugs verladen und weiter zum Ziel - 28000 winken als Belohnung.
Mit den Ressis gabs eigentlich keine so großen Probleme, trotz dass die aus allen Karten teilweise herangekarrt wurden. Aber da die Abarbeitung der Aufgaben ohnehin immer gleichzeitig auf allen Karten erfolgte, gab es hier keine Leerfahrten, sondern man konnte gleich am Ziel einer Fahrt wieder dort ein paar Sachen erledigen. Dabei half unglaublich oft, dass die Trucks einfach mal an Ort und Stelle stehenblieben und mit einem anderen Truck an anderer Stelle weitergearbeitet wurde. Daher war es für mich auch unerheblich hier Generatoren herumzuzerren, die ich letztlich dann nicht brauche. Brauchen tut man die 3 in Pineline! Den im Metallwerk in Oviro "braucht" man eigentlich nicht, aber der ist Teil einer Aufgabe und daher ohnehin vorhanden. Das Stahlwerk selbst hab ich nur 1x für die paar Träger rauf zu den Radioteleskopen benötigt. Sonst waren vorgestern noch die beiden Kühltürme am Programm, die mit 2 schnellen Fahrten vom Hafen bedient wurden - siehe Pic 5804.
Pic 5802 war ein Transport für das Metallwerk in Oviro. Den Tankanhänger hab ich so mitgezogen und dann auf der großen Brücke in Oviro geparkt.

In Oviro waren auch die 3 Radioteleskope zu finalisieren. Hier ist eigentlich nur der Bausattel erwähnenswert, der da rauf muss. Keine Frage, eine geile Challenge.

Man hat sich hier doch ganz offensichtlich zu mehreren Entscheidungen durchgerungen, die auf besondere Vorlieben des Entwicklers schließen lassen. Zum einen waren das die neue Büsche, die ich schon erwähnt hab und die wirklich überall und formatfüllend anzutreffen sind. Waren in anderen Regionen die Straßenbaukräne noch gelegentliche Statisten, parken die hier an jeder Ecke. Und - es gibt letztlich so gut wie alle Großtransporte hier: Bausattel, Riesenturbine - gleich 2x, Rohrtransport.

Tja und gestern, da waren dann nur noch die letzten Aufträge in Pineline zu bewältigen. Die 4 Stromaufgaben waren letztlich etwas Besonderes. Zum einen werden gut 10 Stahlträger dafür benötigt und einer der Rohrtransporter, der ganz Große, der vom AKW zum E-Werk rübergebracht werden muss. 2 Routen stehen zur Auswahl: Die eine geht schon mal durch den Sumpf beim AKW, wo das Filmgelände ist, direkt nach Pineline und dann durch den echt heavy Sumpf auf der anderen Seite. Wer es gerne heavy hat, und viel Zeit, ist hier gut bedient. Es ist auch die kürzere Strecke.
Die anderen geht über die Asphaltstrasse nach Oviro - nach Flachland (da ist nur das kurze Stück zu den Kühltürmen offroad, sonst bis zum Ziel alles Asphalt - und dann nach Pineline (hier ist auch nur der kleine Umweg nach dem Gate neben die blockierte Straße etwas feucht und holprig, aber kein Problem. Der Rest wieder polierter Asphalt. Die Strecke ist am Ende eher easy aber eben weit. Damit aber nicht genug, muss der große Trailer dann weiter ans andere Ende der Karte, wo die Metallfabrik ist. Und dann von da wieder weiter in die Gegend der Werkstatt auf einen Hügel. Der Schwierigkeitsgrad liegt hier nicht am Transport von A nach B, sondern den verd..... Trailer dann wieder zurück auf die Straße zu kriegen, um nach C weiterzufahren. Ich hatte nicht gerechnet, dass der selbe Trailer dafür zu verwenden ist.
Naja, letztlich habe ich auch das geschafft. Die Aufträge sind gut bezahlt und - jetzt kommts - der Scherz des Tages - schaltet auch die Lagerhäuser frei, die bisher mit den Generatoren betrieben wurden. Gut das man die Aufträge anfangs nicht machen kann.
Naja, schön dass die Lagerhäuser nun alle Teile unlimitiert verfügbar haben, brauchen tut sie keine Sau mehr.

Und zum Abschluss habe ich dann gestern schon mal die erste Karte von den Trailern gesäubert, die haben eindeutig das meiste Geld gebracht :) Auch die beiden Holzanhänger, die beim E-Werk standen, haben nur dem Verkaufszweck gedient.
Als ich dann fertig war und noch mal die Aufgabenliste durchsah, stand da doch tatsächlich auf einmal der eingangs erwähnte Nebenauftrag drin, der vorher nicht da war. Anscheinend taucht der mit einem der absolvierten Stromaufträge auf.

Naja, weiterhin gutes Gelingen Euch allen. Ich glaube, die einzige Hilfestellung aus meinen Berichten, die wirklich wertvoll ist, ist die, dass man sich unbedingt ständig die Aufträge durchzappt und diese so gut als möglich kombiniert. Durch geschickte Be- und Überladung spart man sich einige Fuhren und gleicht damit auch das Fehlen bestimmter Ressis auf der einen oder anderen Karte aus. Aus logistischer Sicht katastrophal ist das Abarbeiten einer Karte nach der anderen. Denn das gibt massenhaft unnötige Leerkilometer. S12 ist daher nicht nur für erfahrene Trucker vom Gelände her eine tolle Herausforderung, es ist vor allem eine Challenge an die Strategen unter Euch. Gute Fahrt!
Der Beitrag wurde automatisch zusammengeführt.

Es muss nicht immer ein ZiKZ involviert sein, die Amis schaffen das auch:

Anhang anzeigen 25342
Natürlich tun sie das - Fragt sich ja nur, zu welchem Preis :) Es gehen dafür auch die Kolobs, der neue Kenworth aus BC, und viele andere, die einen hohen Sattel montieren können. Aber wie weit komme ich damit? Auch wenn der Mastodon vielleicht die besten Schlammeigenschaften hat, ist er dann doch zu groß. Die Wahl auf den kleinen ZikZ ist ja nicht von ungefähr, weil der eben der kürzeste und damit wendigste aller Schwertransporter ist. Und Wendigkeit ist bei vielen engeren Kurven durchaus ein Thema, sonst schneidet der Langtransport zu viel von den Kurven ab und bleibt ständig hängen.
 

Anhänge

  • IMG_5802-min.jpg
    IMG_5802-min.jpg
    303,6 KB · Aufrufe: 8
  • IMG_5803-min.jpg
    IMG_5803-min.jpg
    330,9 KB · Aufrufe: 9
  • IMG_5804-min.jpg
    IMG_5804-min.jpg
    253,7 KB · Aufrufe: 7
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Glückwunsch zur Komplettierung.
Gut, bisschen aufräumen noch und die Trailer wegschaffen, aber die Ziele sind erfüllt, das ist die Hauptsache.

Wie würdest du Phase 12 bewerten? (wenn du es ins Verhältnis zu anderen Phasen setzt) Wie lange hat das alles in etwa gedauert?
Vielleicht noch so als kleines Fazit. Danke.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Glückwunsch zur Komplettierung.
Gut, bisschen aufräumen noch und die Trailer wegschaffen, aber die Ziele sind erfüllt, das ist die Hauptsache.

Wie würdest du Phase 12 bewerten? (wenn du es ins Verhältnis zu anderen Phasen setzt) Wie lange hat das alles in etwa gedauert?
Vielleicht noch so als kleines Fazit. Danke.
Nun, da ich das heute und morgen noch ganz fertig bringe, aber wie gesagt, das nur mehr ein paar Nebenaufgaben und die Challenges sind, möchte ich hier, wie gewünscht, die bestellte Bewertung abgeben, bzw. abschließend zusammenfassen.

Müsste ich die S12 in einer Skala von 1-10 bewerten, wäre sie eine 9. Der eine Punkt Abzug ist dem hohen, spielrelevanten, Asphaltanteil in Pineline und Flachland geschuldet, der einfach zu viele Fahrten, vor allem nach Inbetriebnahme der Fähre, als zu einfach gestaltet. Allein die Fähre, definitiv ein Gewinn, nimmt hier viel weg bzw. ab. Der Fährpreis ist in Verhältnis zu den erzielten Gewinnen jedenfalls zu niedrig. Es stellt sich nie die Frage, ob man sich die Fähre wirklich leisten will oder nicht. Das hätte ein Vielfaches sein müssen. Nicht misszuverstehen: natürlich hätte ich auch so herum fahren können, aber sie war nun mal da und billig und hat eben immense Vorteile. Hier wurde dennoch viel Potential begraben, doch etwas mehr Spaß abseits der Autobahn zu haben. Muss ja nicht gleich unbewältigbarer Schlamm sein.
S12 ist, nach meiner Ansicht, jedoch die beste Season aller bisherig erschienenen. Und das mit klarem Abstand. Es ist klar, dass jeder seine Präferenzen hat, und was der eine liebt, dem Anderen wenig Freude bereitet. Bei mir zählen daher vor allem die Schneeregionen zu meinen Favoriten, die anderen zur Qual wurden. Würde ich allerdings die ersten 3 Plätze vergeben, dann wäre hier die S12 klarer Sieger (obwohl kein Schnee), dann Amur und dann Yukon. Ganz hinten in der Liste würde man Tennessee und Belosersk finden.

Was kann man also als Fazit noch schreiben, dass nicht schon in meinen oder anderen Beiträgen enthalten ist? Da wurden ja schon ganz schöne Eindrücke vermittelt.
Die 9 Punkte von oben gehören einmal mehr der optischen Präsentation der 4 Karten. Es sind mitunter die schönsten, wiewohl jede Region ihren eigenen Reiz hat. Ich hab ja schon erwähnt, dass es mir in diesen Karten auffiel, dass die Details noch tiefer gehen als bisher, was natürlich zu einer Augenweide an sich führt. Die Aufgaben und Aufträge sind gut aufeinander abgestimmt und lassen sich, auch schon erwähnt, gut kombinieren. Kleines Manko: Die Stromaufträge, welche die Lagerhäuser der Produktionsstätten freischalten, sollten doch bald mal erledigt werden können. Aber ganz am Ende? Muss nicht sein. Aber schmeck's.
Zur Spieldauer: Also ich hab alles in allem mit mehr oder weniger kleinen Unterbrechungen mehr als 30 Stunden, eher Richtung 40, gespielt. Da waren je Tag doch mindestens 6 - 8 Stunden verbraten. Freizeit sei Dank.

Es sind einige Anhänger im Spiel, für die es augenscheinlich keinen Bedarf gibt. Da wären einige Holzanhänger und die beladene blaue Pritsche im Anhängershop in Pineline. Dass der überbreite Anhänger von Oviro nach der Bergung übrigbleibt, dient nur dem Geldbeutel. Sonst hat er keine Verwendung. Ich hab diese Anhänger alle gar nicht gebraucht, ich würde aber einmal vermuten, dass die in einem Hardmode-Spiel durchaus Relevanz haben. Im Normalmode kann man eben zig Anhänger kaufen und verkauft die dann wieder. Kein Verlust. Im Hardmode wäre diese Spielweise definitiv katastrophal. Hier hat mal wohl auch an Hardmode gedacht. So waren bei mir sicher an die 40 Anhänger und über 10 Trucks im Spiel. Das ist selbst für mich neu. Noch nie hatte ich 5 Azov's 73210, 4 ZikZ 605, den Voron Grad, den Loadstar und natürlich den Tatarin zeitgleich auf mehreren Karten verteilt. Kurze Einsätze gab es für den Löschtruck aus Ontario, den neuen FEMM, und auch der Mastodon hatte eher nur eine Nebenrolle (Transport des zerlegten CAT)
Ich bin auch ziemlich sicher, dass ich 1/3 der Wege nicht benutzt habe, die kartenfüllend über alle Maps gehen. Hätte man dort eine Aufgabe platziert, wäre man doch überall hingekommen. So blieb Schwarzes schwarz, nur in Oviro ist, wie so Vieles, eben anderes. Für mich unter den 4 Maps der erklärte Star. Denn ohne Oviro, obwohl anfangs außer den Holzplätzen dort nichts ist, geht in der Region gar nichts. Oviro ist so der zentrale Punkt, wo sehre viele Hauptaufgaben mehr oder weniger zusammenfallen.

Ansonsten war für mich die Hintergrundstory rund um einen AKW Betrieb ein Highlight. Da man in der Reactive Zone schon die Kühltürme sah, die eigentlich im Flachland stehen, bin ich versucht mal alle 4 Karten irgendwie auch optisch aneinanderzureihen, um das Gesamtbild der Anlage zu sehen. Sollte dann ja ein 4x4 km Bild sein. Nur in der Fantasie fehlt mir dazu ein wenig die Vorstellungskraft.

Was wird wirklich in Erinnerung bleiben, wenn der Name S12 fällt? Nun jedenfalls die Büsche :)

Insgesamt ist mir seit dem Year 3 Pass eine kontinuierliche Steigerung der Qualität aufgefallen, Year 2 (S 5-8) war nicht schlecht, ist aber in die andere Richtung verlaufen und hat im Farming seinen Tiefpunkt gefunden (hier sei Maine als Ausnahme zu erwähnen), daher lässt sich für Year 4 viel erwarten.
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Schön zusammengefasst. Ich freue mich noch auf die Herausforderung in Oviro Hills.

Der Anhänger bei der Fähre hat übrigens vier Einheiten Verbrauchsgüter geladen. Glaube, man kann die zur Wiederherstellung der Inselbrücke zur Satellitenanlage auf Pineline Bay einsetzen. Sonstige Verbrauchsgüter bekommt man sonst am Hafen in der Nähe.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Schön zusammengefasst. Ich freue mich noch auf die Herausforderung in Oviro Hills.

Der Anhänger bei der Fähre hat übrigens vier Einheiten Verbrauchsgüter geladen. Glaube, man kann die zur Wiederherstellung der Inselbrücke zur Satellitenanlage auf Pineline Bay einsetzen. Sonstige Verbrauchsgüter bekommt man sonst am Hafen in der Nähe.
Zu dem Zeitpunkt gabs bei mir noch keine Fähre und da war der Hafen jedenfalls näher 😂
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Noch ein kleiner Abschiedsbericht an die S12.

Heute hab ich die restlichen Nebenjobs in Oviro erledigt. Brücke beim Wachturm, Ruinenstadt Felssturz und die Hilfsmission bei der großen Brücke. Leider musste ich wieder einen Holzanhänger vom Flachland dazu einfliegen, die Ersatzteile nahm ich gleich mit und die Holzstapel waren ohnehin in der Geisterstadt vorhanden. Missionen waren entsprechend schnell erledigt. Anschließend hab ich den großen Tankanhänger an der Winch und den Holzanhänger zurück in den Shop geliefert. Ging in einem Aufwasch.

Da ich nur den ZikZ mit der hohen Kupplung in Oviro vor Ort hatte, konnte ich auch den breiten Schweranhänger mitnehmen. Sonst hatte ich nur mehr einen Scoutanhänger bei der Ölraffinierie auf der Karte. Ich hab also den Scouthänger geholt und am Weg gleich die einzige Oviro-Challenge mitgemacht. Mit dem ZikZ und dem Hänger an der Winch gings auch gleich zu Gold. Am Ende der Challenge ist der Bahnhof, wo ich den Schweranhänger einholte und beide ins Flachland ablieferte.

Die Challenges hab ich nun auch alle fertig. 5x Gold, 1 Silber und 1 Bronze.

Mätzchen macht vor allem die Challenge in Reactive Zone vom Bahnhof zum Lagerhaus hinterm Berg. 3 Min Vorgabe aber war selbst mit Tatarin, Loadstar oder Voron nicht zu knacken - leider nur Bronze, Silber wäre gut machbar. Gold sehe ich hier nicht in Reichweite. Über 30 Sekunden reinzuholen wird schwer. Müsste eine fehlerfreie Glücksfahrt sein.

Die andere widerspenstige Challenge ist im Flachland von der Mine ins Tal (hinter der Rohrfabrik). Die hab ich mit Loadstar und mehrmals mit dem Voron AE versucht, konnte mich auch gut verbessern und bin 3x hintereinander exakt bei 1:48 ins Ziel. Fehlen 8 sek auf Gold. WO die liegen? Keine Ahnung. Man muss jedenfalls bei max 1 Minute CP 3 überqueren, sonst kann mans vergessen. Das letzte Flachstück hat arge Wasser- und Schlammlöcher, die extrem ausbremsen - und bis der Voron aus dem Stand wieder Tempo aufnimmt, kostet Zeit. Es wird aber machbar sein, schätze ich.

Die anderen Challenges: In Pinline die Zeitfahrt vom Hafen zur Insel mit den Radioteleskopen. EIgentlich ne easy Challenge. Auch hier der Voron meine Wahl. Kran und Pritsche erforderlich, da ein Atommüllcontainer (dieser kleine Betonklotz) abgeliefert werden muss. Der kommt erst mit dem Start der Challenge ins Spiel und muss erst per Kran verladen werden. Ich muss gestehen, dass ich hier vorerst etwas geschummelt hab und erst den Klotz verladen hab, dann die Challenge neu gestartet. Ich wollte erst Mal die Strecke kennenlernen und sehen, wie es mit der Zeit aussieht. Nachdem ich mich wegen zu großer Geschwindigkeit gleich nach der Zugbrücke gleich 3x so richtig eingebaut habe, aber irgendwie immer wieder selbst mit zerfetztem Tank auf die Räder kam, konnte ich mich mehrmals zurück in den Hafen schleppen, wo es eine Autoreparaturfläche gibt. Auf ein Neues also. Letztlich habe ichs dann doch geschafft, nachdem der Truck dann doch einmal recovered werden musste. Zeit dafür: dann knapp über 2 Minuten. Da die Vorgabe 3 Minuten ist, werde ich die Challenge dann sicher noch einmal völlig regulär samt Verladen machen. Das geht sich aus.

Die 2. Challenge im Flachland, dieser Hürdenlauf am Seeufer, ist extrem knapp bemessen, der geht sich mit dem Loadstar so grad aus, wenn keine groben Schnitzer anfallen. Bei mir 1:48 von 1:50 für Gold.

Die Schlammchallenge in Reactive Zone war großzügig bemessen, ist mit dem richtigen Fahrzeug gut zu schaffen.

Die andere Challenge in Pineline, vom E-Werk zum Gate ist mit jedem Truck zu schaffen. Upgrades, Allrad und adäquate Bereifung vorausgesetzt.

Letzter Auftritt: die Anhänger in Reaktive Zone, da stehen gut 10 Anhänger rum und der nächste Hänger Shop ist in Pinline.

Wer eine Zusatzchallenge machen will: Ich hab nach Beendigung der Stromleitungsaufgabe auch den Rohrverlege-Riesenhänger wieder vom Berg nächst der Garage runtergezerrt und in der Garage deponiert. Solltet ihr versuchen :) Da kommt Freude auf.

Es blieben bisher 3 Hänger übrig, alle in Pineline: Der Generator bei der Zugbrücke, der Radaranhänger am Berg und eben dieser Rohranhänger. Die werden nach Beendigung zum Karteninventar und sind nicht zu verkaufen. Die beiden kleinen kann man nicht mal mehr bewegen oder ankoppeln bzw. winchen.

Habe fertig! :)
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Wie versprochen, hab ich die Atomklotzchallenge im Pinelinehafen nun auch regulär ohne schummeln in Gold absolviert. Da sinds 3:03 geworden und trotzdem noch Gold. Und es war bei Gott keine fehlerfreie Fahrt.
Kleine Hilfestellung: man kann den Kran schon vorher ausklappen und platzieren. Bringt auch ein paar Sekunden. Hier kann es eigentlich nur Probleme geben, wer sich mit dem Kran schwer tut. Mit etwas Übung ist das Ding in 20 Sek. verladen. Knackpunkt ist hier das Schlammwasserloch beim Bagger nach der Brücke. Unter 3 Minuten ist jedenfalls drin, 2:30 mit einer sehr guten Fahrt
 
Oben