Sorry, wusste nicht, dass Ihr schon unter Entzug leidet
Nun hier ein wenig meiner letzten beiden Tage. Vorweg, ich bin mit den Aufgaben alle durch, es sind nur mehr ein paar unerwartet aufgepoppte Nebenaufträge erschienen, die ich jetzt noch nachmachen muss. In Flachland sind das 2 Vorortmissionen, in Pineline ist überraschend ein Task beim Anhängershop aufgetaucht, und in Oviro gibt es jetzt doch die Brückenreparatur beim Watchtower am Berg in der Mitte, wo ich letztens den Azov samt Holzanhänger irgendwie drüber gequält habe.
Vorgestern war der Tag der "großen" Transporte zur Fertigstellung des AKW, wo man den seltsamsten Tankanhänger aller Regionen zu finden bekam. Der musste dann vom Flachlandhafen quer durch Oviro rüber zum AKW in der Reaktorzone. Netter Task, der Tankanhänger erinnerte mich frapant an die Riesenturbine aus dem Lachsberg/Yukon

Nun, jetzt ist das ein Tankanhänger. Basta! Aber für mich der coolste Transport waren diese 4 Pumpen - siehe Pic 5803 - die ebenfalls vom Hafen im Flachland zum AKW mussten. Ich hatte das irgendwie im vielgerühmten Urin, dass die 4 Teile nicht auf einen Truck passen würden, dafür gabs zu viel Kohle, also hab ich schon mal präventiv den Rampenanhänger mitgenommen. Bingo! Der Transport gestaltete sich erstaunlicherweise ohne Probleme durch ganz Oviro. Lediglich an der Auffahrt zum Gate Reaktorzone, fielen die unbemerkt vom gewinchten Anhänger runter. Ich hab das nach dem Gate dann erst bemerkt, weil der Anhänger leer war, das Schlimmste befürchtet. Aber zurück nach Oviro, die Pumpen flugs verladen und weiter zum Ziel - 28000 winken als Belohnung.
Mit den Ressis gabs eigentlich keine so großen Probleme, trotz dass die aus allen Karten teilweise herangekarrt wurden. Aber da die Abarbeitung der Aufgaben ohnehin immer gleichzeitig auf allen Karten erfolgte, gab es hier keine Leerfahrten, sondern man konnte gleich am Ziel einer Fahrt wieder dort ein paar Sachen erledigen. Dabei half unglaublich oft, dass die Trucks einfach mal an Ort und Stelle stehenblieben und mit einem anderen Truck an anderer Stelle weitergearbeitet wurde. Daher war es für mich auch unerheblich hier Generatoren herumzuzerren, die ich letztlich dann nicht brauche. Brauchen tut man die 3 in Pineline! Den im Metallwerk in Oviro "braucht" man eigentlich nicht, aber der ist Teil einer Aufgabe und daher ohnehin vorhanden. Das Stahlwerk selbst hab ich nur 1x für die paar Träger rauf zu den Radioteleskopen benötigt. Sonst waren vorgestern noch die beiden Kühltürme am Programm, die mit 2 schnellen Fahrten vom Hafen bedient wurden - siehe Pic 5804.
Pic 5802 war ein Transport für das Metallwerk in Oviro. Den Tankanhänger hab ich so mitgezogen und dann auf der großen Brücke in Oviro geparkt.
In Oviro waren auch die 3 Radioteleskope zu finalisieren. Hier ist eigentlich nur der Bausattel erwähnenswert, der da rauf muss. Keine Frage, eine geile Challenge.
Man hat sich hier doch ganz offensichtlich zu mehreren Entscheidungen durchgerungen, die auf besondere Vorlieben des Entwicklers schließen lassen. Zum einen waren das die neue Büsche, die ich schon erwähnt hab und die wirklich überall und formatfüllend anzutreffen sind. Waren in anderen Regionen die Straßenbaukräne noch gelegentliche Statisten, parken die hier an jeder Ecke. Und - es gibt letztlich so gut wie alle Großtransporte hier: Bausattel, Riesenturbine - gleich 2x, Rohrtransport.
Tja und gestern, da waren dann nur noch die letzten Aufträge in Pineline zu bewältigen. Die 4 Stromaufgaben waren letztlich etwas Besonderes. Zum einen werden gut 10 Stahlträger dafür benötigt und einer der Rohrtransporter, der ganz Große, der vom AKW zum E-Werk rübergebracht werden muss. 2 Routen stehen zur Auswahl: Die eine geht schon mal durch den Sumpf beim AKW, wo das Filmgelände ist, direkt nach Pineline und dann durch den echt heavy Sumpf auf der anderen Seite. Wer es gerne heavy hat, und viel Zeit, ist hier gut bedient. Es ist auch die kürzere Strecke.
Die anderen geht über die Asphaltstrasse nach Oviro - nach Flachland (da ist nur das kurze Stück zu den Kühltürmen offroad, sonst bis zum Ziel alles Asphalt - und dann nach Pineline (hier ist auch nur der kleine Umweg nach dem Gate neben die blockierte Straße etwas feucht und holprig, aber kein Problem. Der Rest wieder polierter Asphalt. Die Strecke ist am Ende eher easy aber eben weit. Damit aber nicht genug, muss der große Trailer dann weiter ans andere Ende der Karte, wo die Metallfabrik ist. Und dann von da wieder weiter in die Gegend der Werkstatt auf einen Hügel. Der Schwierigkeitsgrad liegt hier nicht am Transport von A nach B, sondern den verd..... Trailer dann wieder zurück auf die Straße zu kriegen, um nach C weiterzufahren. Ich hatte nicht gerechnet, dass der selbe Trailer dafür zu verwenden ist.
Naja, letztlich habe ich auch das geschafft. Die Aufträge sind gut bezahlt und - jetzt kommts - der Scherz des Tages - schaltet auch die Lagerhäuser frei, die bisher mit den Generatoren betrieben wurden. Gut das man die Aufträge anfangs nicht machen kann.
Naja, schön dass die Lagerhäuser nun alle Teile unlimitiert verfügbar haben, brauchen tut sie keine Sau mehr.
Und zum Abschluss habe ich dann gestern schon mal die erste Karte von den Trailern gesäubert, die haben eindeutig das meiste Geld gebracht

Auch die beiden Holzanhänger, die beim E-Werk standen, haben nur dem Verkaufszweck gedient.
Als ich dann fertig war und noch mal die Aufgabenliste durchsah, stand da doch tatsächlich auf einmal der eingangs erwähnte Nebenauftrag drin, der vorher nicht da war. Anscheinend taucht der mit einem der absolvierten Stromaufträge auf.
Naja, weiterhin gutes Gelingen Euch allen. Ich glaube, die einzige Hilfestellung aus meinen Berichten, die wirklich wertvoll ist, ist die, dass man sich unbedingt ständig die Aufträge durchzappt und diese so gut als möglich kombiniert. Durch geschickte Be- und Überladung spart man sich einige Fuhren und gleicht damit auch das Fehlen bestimmter Ressis auf der einen oder anderen Karte aus. Aus logistischer Sicht katastrophal ist das Abarbeiten einer Karte nach der anderen. Denn das gibt massenhaft unnötige Leerkilometer. S12 ist daher nicht nur für erfahrene Trucker vom Gelände her eine tolle Herausforderung, es ist vor allem eine Challenge an die Strategen unter Euch. Gute Fahrt!
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Es muss nicht immer ein ZiKZ involviert sein, die Amis schaffen das auch:
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Natürlich tun sie das - Fragt sich ja nur, zu welchem Preis

Es gehen dafür auch die Kolobs, der neue Kenworth aus BC, und viele andere, die einen hohen Sattel montieren können. Aber wie weit komme ich damit? Auch wenn der Mastodon vielleicht die besten Schlammeigenschaften hat, ist er dann doch zu groß. Die Wahl auf den kleinen ZikZ ist ja nicht von ungefähr, weil der eben der kürzeste und damit wendigste aller Schwertransporter ist. Und Wendigkeit ist bei vielen engeren Kurven durchaus ein Thema, sonst schneidet der Langtransport zu viel von den Kurven ab und bleibt ständig hängen.