Ich hab mich noch bei keiner Phase so in einer Kartenrotation befunden, wie in Phase 12. Es fing mit der Wasserlieferung an drei Türme auf Flatland an, welche dann unterbrochen wurde für die Wiederherstellung der Wetterstationen mit Solarmodulen und Stahlträgern auf Pineline Bay. Dies setzte dann wiederum die Lieferung von zweimal drei mittellangen Holzplanken an zwei provisorische Felsbrücken in den östlichen und nördlichen Bergen voraus.
Ich entschied mich in beiden Fällen dazu, die mittellangen Planken vom Bahnhof zu holen, weil dort exakt sechs Stück deponiert waren. Da mein bevorzugter Laster für diese Challenge, der Western Star 6900 Twinsteer, nur Platz für zwei Planken hatte, mussten also insgesamt drei Fahrten hin. Ein Twinsteer also nach Osten, der zweite fuhr nach Norden und näherte sich der Felsspalte von Westen her. Dort wartete auch mein Mach Defense mit den letzten Solarmodulen und Stahlträgern.
Der Twinsteer aus dem Osten fuhr dann nochmal zum Hafen runter, holte zwei mittellange Holzlatten und nahm erst die nahe gelegene Fähre auf den Ostteil der Karte, lieferte dann eine Planke zur östlichen Brücke, verließ den Berg Richtung Norden und näherte sich der anderen Brücke ebenfalls von Osten her.
Damit wurde die letzte Nebenaufgabe auf Pineline Bay abgeschlossen. Die waren noch so lange offen, weil ich nicht sicher war, ob ich ausreichend Planken heranbekommen würde, denn weitere liegen noch in einem Stadtlager, das aber erst nach Lieferung von vier mittellangen Baumstämmen freigeschaltet wird. Da ich das Sägewerk noch immer nicht offen habe, blieb nur die Alternative mit dem Hafen.
Als nächstes wird auf Pineline Bay das Umspannwerk im Südosten wieder aufgepäppelt. Dazu kam ein Twinsteer mit vier Benzinfässern aus Reactive Zone herüber (die Fahrt vom Tunnelausgang bis zum Umspannwerk dauerte noch am längsten) und dann müssen insgesamt noch sechs Stahlträger aus dem westlichen Stahlwerk herüberbefördert werden.
Leider ist der Screenshot etwas dunkel geworden, aber der neue 5er-Sattelauflieger mit drei Achsen ist breit genug, damit man sechs Stahlträger quer drauflegen kann. Mit einem Azov als Zugmaschine ging es per Fähre auf die Ostseite der Karte, ein großer Kran (nebst Spritanhänger) ist zum Abladen dabei.

Auf Flatland habe ich dann noch die Zeitchallenge von der Mine ins Tal mit einem Voron AE-4380 mit über 20 Sekunden Puffer mit einer leichten Goldzeit beendet, obwohl ich ein zweites Mal starten musste. Die ersten Kurven brauchen etwas Übung, da der schnelle Voron sonst 1a aus der Kurve fliegt. Beim zweiten Versuch war ich innerhalb von 45 Sekunden unten an den Schlammlöchern und war in unter 1:30 min im Ziel.
Eine weitere Zeitchallenge (Gefahrgut in Pineline Bay vom Hafen zur Stelle südlich der Satellitenanlage) ging auch problemlos mit einem leicht modifizieren Voron AE-4380. Allerdings hätte ich auf Straßenreifen, statt auf Allzweckreifen gehen sollen, denn der Grip auf der Straße war nicht feierlich. Ich fühlte mich wie in einem Ken Block-Gymkhanaevent. Aber nach knapp einer Minute war ich schon hinter der großen Inselbrücke und die Zeit von 3:30 min ist wirklich zu krass bemessen. Ich war in 2:10 min am Ziel.
Als nächstes wird die Turbine aus der Werkstatt von Pineline Bay ins AKW gefahren und mit dem gleichen Laster wird dann der Kabelanhänger ans Umspannwerk zurückgefahren, damit auch die Stahlträger und der Sprit folgen können. Dann kommen die Portaltürme für die Oberlandleitungen dran und damit sollte dann auch Pineline Bay wieder größtenteils ans Netz angeschlossen sein.
Fortschritt allerdings immer noch so um die 72%. Die Missionen dauern teilweise echt lange.
Ich entschied mich in beiden Fällen dazu, die mittellangen Planken vom Bahnhof zu holen, weil dort exakt sechs Stück deponiert waren. Da mein bevorzugter Laster für diese Challenge, der Western Star 6900 Twinsteer, nur Platz für zwei Planken hatte, mussten also insgesamt drei Fahrten hin. Ein Twinsteer also nach Osten, der zweite fuhr nach Norden und näherte sich der Felsspalte von Westen her. Dort wartete auch mein Mach Defense mit den letzten Solarmodulen und Stahlträgern.
Der Twinsteer aus dem Osten fuhr dann nochmal zum Hafen runter, holte zwei mittellange Holzlatten und nahm erst die nahe gelegene Fähre auf den Ostteil der Karte, lieferte dann eine Planke zur östlichen Brücke, verließ den Berg Richtung Norden und näherte sich der anderen Brücke ebenfalls von Osten her.
Damit wurde die letzte Nebenaufgabe auf Pineline Bay abgeschlossen. Die waren noch so lange offen, weil ich nicht sicher war, ob ich ausreichend Planken heranbekommen würde, denn weitere liegen noch in einem Stadtlager, das aber erst nach Lieferung von vier mittellangen Baumstämmen freigeschaltet wird. Da ich das Sägewerk noch immer nicht offen habe, blieb nur die Alternative mit dem Hafen.
Als nächstes wird auf Pineline Bay das Umspannwerk im Südosten wieder aufgepäppelt. Dazu kam ein Twinsteer mit vier Benzinfässern aus Reactive Zone herüber (die Fahrt vom Tunnelausgang bis zum Umspannwerk dauerte noch am längsten) und dann müssen insgesamt noch sechs Stahlträger aus dem westlichen Stahlwerk herüberbefördert werden.
Leider ist der Screenshot etwas dunkel geworden, aber der neue 5er-Sattelauflieger mit drei Achsen ist breit genug, damit man sechs Stahlträger quer drauflegen kann. Mit einem Azov als Zugmaschine ging es per Fähre auf die Ostseite der Karte, ein großer Kran (nebst Spritanhänger) ist zum Abladen dabei.

Auf Flatland habe ich dann noch die Zeitchallenge von der Mine ins Tal mit einem Voron AE-4380 mit über 20 Sekunden Puffer mit einer leichten Goldzeit beendet, obwohl ich ein zweites Mal starten musste. Die ersten Kurven brauchen etwas Übung, da der schnelle Voron sonst 1a aus der Kurve fliegt. Beim zweiten Versuch war ich innerhalb von 45 Sekunden unten an den Schlammlöchern und war in unter 1:30 min im Ziel.
Eine weitere Zeitchallenge (Gefahrgut in Pineline Bay vom Hafen zur Stelle südlich der Satellitenanlage) ging auch problemlos mit einem leicht modifizieren Voron AE-4380. Allerdings hätte ich auf Straßenreifen, statt auf Allzweckreifen gehen sollen, denn der Grip auf der Straße war nicht feierlich. Ich fühlte mich wie in einem Ken Block-Gymkhanaevent. Aber nach knapp einer Minute war ich schon hinter der großen Inselbrücke und die Zeit von 3:30 min ist wirklich zu krass bemessen. Ich war in 2:10 min am Ziel.
Als nächstes wird die Turbine aus der Werkstatt von Pineline Bay ins AKW gefahren und mit dem gleichen Laster wird dann der Kabelanhänger ans Umspannwerk zurückgefahren, damit auch die Stahlträger und der Sprit folgen können. Dann kommen die Portaltürme für die Oberlandleitungen dran und damit sollte dann auch Pineline Bay wieder größtenteils ans Netz angeschlossen sein.
Fortschritt allerdings immer noch so um die 72%. Die Missionen dauern teilweise echt lange.