• Wichtig für neu Mitglieder

    Aktuell haben wir das Problem dass Mail an GoogleMail nicht ankommen. Wenn du dich registrien möchtest gib bitte keine GoogleMail an.

    Euer Forenteam

  • Herzlich Willkommen bei den Konsolen-Senioren!

    Wir sind eine deutschsprachige Community, die Spielern über 30 Jahren seit 2007 ein Zuhause im Internet bietet, in dem sie sich mit gleichgesinnten und erwachsenen Spielern über ihr Hobby austauschen und zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden können.

    Entstanden aus den Xbox-Senioren (früher: XBL-Senioren) und den PSN-Senioren bieten wir mittlerweile eine konsolenübergreifende Diskussions- und Verabredungsplattform, bei der das respektvolle Miteinander und der Spaß am Hobby im Vordergrund stehen.

    Neben konsolenspezifischen Unterforen und Multiplattform-Spielethreads bieten wir auch eine Retro-Ecke und einen Bereich, in dem sich für die immer größer werdende Anzahl Spielen, die Cross-Plattform-Play unterstützen, verabredet werden kann.

    Egal, ob Du einfach nur über Spiele diskutieren möchtest, Dich mit anderen Spielern verabredet willst oder einfach nur Deine Spielerfahrungen mit anderen teilen möchtest, bist Du bei uns herzlich willkommen.

    Natürlich kannst Du auch einfach weiter passiv bei uns mitlesen, aber warum schnappst Du Dir nicht einfach Deine Tastatur, registrierst Dich bei uns und gestaltest die Community durch Deine Teilnahme aktiv mit?

    Wir freuen uns auf Dich!

SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich hab mich noch bei keiner Phase so in einer Kartenrotation befunden, wie in Phase 12. Es fing mit der Wasserlieferung an drei Türme auf Flatland an, welche dann unterbrochen wurde für die Wiederherstellung der Wetterstationen mit Solarmodulen und Stahlträgern auf Pineline Bay. Dies setzte dann wiederum die Lieferung von zweimal drei mittellangen Holzplanken an zwei provisorische Felsbrücken in den östlichen und nördlichen Bergen voraus.
Ich entschied mich in beiden Fällen dazu, die mittellangen Planken vom Bahnhof zu holen, weil dort exakt sechs Stück deponiert waren. Da mein bevorzugter Laster für diese Challenge, der Western Star 6900 Twinsteer, nur Platz für zwei Planken hatte, mussten also insgesamt drei Fahrten hin. Ein Twinsteer also nach Osten, der zweite fuhr nach Norden und näherte sich der Felsspalte von Westen her. Dort wartete auch mein Mach Defense mit den letzten Solarmodulen und Stahlträgern.
Der Twinsteer aus dem Osten fuhr dann nochmal zum Hafen runter, holte zwei mittellange Holzlatten und nahm erst die nahe gelegene Fähre auf den Ostteil der Karte, lieferte dann eine Planke zur östlichen Brücke, verließ den Berg Richtung Norden und näherte sich der anderen Brücke ebenfalls von Osten her.
Damit wurde die letzte Nebenaufgabe auf Pineline Bay abgeschlossen. Die waren noch so lange offen, weil ich nicht sicher war, ob ich ausreichend Planken heranbekommen würde, denn weitere liegen noch in einem Stadtlager, das aber erst nach Lieferung von vier mittellangen Baumstämmen freigeschaltet wird. Da ich das Sägewerk noch immer nicht offen habe, blieb nur die Alternative mit dem Hafen.

Als nächstes wird auf Pineline Bay das Umspannwerk im Südosten wieder aufgepäppelt. Dazu kam ein Twinsteer mit vier Benzinfässern aus Reactive Zone herüber (die Fahrt vom Tunnelausgang bis zum Umspannwerk dauerte noch am längsten) und dann müssen insgesamt noch sechs Stahlträger aus dem westlichen Stahlwerk herüberbefördert werden.
Leider ist der Screenshot etwas dunkel geworden, aber der neue 5er-Sattelauflieger mit drei Achsen ist breit genug, damit man sechs Stahlträger quer drauflegen kann. Mit einem Azov als Zugmaschine ging es per Fähre auf die Ostseite der Karte, ein großer Kran (nebst Spritanhänger) ist zum Abladen dabei.
fa3351d7-684d-415f-aba5-b3a0cf35d115.png

Auf Flatland habe ich dann noch die Zeitchallenge von der Mine ins Tal mit einem Voron AE-4380 mit über 20 Sekunden Puffer mit einer leichten Goldzeit beendet, obwohl ich ein zweites Mal starten musste. Die ersten Kurven brauchen etwas Übung, da der schnelle Voron sonst 1a aus der Kurve fliegt. Beim zweiten Versuch war ich innerhalb von 45 Sekunden unten an den Schlammlöchern und war in unter 1:30 min im Ziel.
Eine weitere Zeitchallenge (Gefahrgut in Pineline Bay vom Hafen zur Stelle südlich der Satellitenanlage) ging auch problemlos mit einem leicht modifizieren Voron AE-4380. Allerdings hätte ich auf Straßenreifen, statt auf Allzweckreifen gehen sollen, denn der Grip auf der Straße war nicht feierlich. Ich fühlte mich wie in einem Ken Block-Gymkhanaevent. Aber nach knapp einer Minute war ich schon hinter der großen Inselbrücke und die Zeit von 3:30 min ist wirklich zu krass bemessen. Ich war in 2:10 min am Ziel.

Als nächstes wird die Turbine aus der Werkstatt von Pineline Bay ins AKW gefahren und mit dem gleichen Laster wird dann der Kabelanhänger ans Umspannwerk zurückgefahren, damit auch die Stahlträger und der Sprit folgen können. Dann kommen die Portaltürme für die Oberlandleitungen dran und damit sollte dann auch Pineline Bay wieder größtenteils ans Netz angeschlossen sein.

Fortschritt allerdings immer noch so um die 72%. Die Missionen dauern teilweise echt lange.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ich hab mich noch bei keiner Phase so in einer Kartenrotation befunden, wie in Phase 12. Es fing mit der Wasserlieferung an drei Türme auf Flatland an, welche dann unterbrochen wurde für die Wiederherstellung der Wetterstationen mit Solarmodulen und Stahlträgern auf Pineline Bay. Dies setzte dann wiederum die Lieferung von zweimal drei mittellangen Holzplanken an zwei provisorische Felsbrücken in den östlichen und nördlichen Bergen voraus.
Ich entschied mich in beiden Fällen dazu, die mittellangen Planken vom Bahnhof zu holen, weil dort exakt sechs Stück deponiert waren. Da mein bevorzugter Laster für diese Challenge, der Western Star 6900 Twinsteer, nur Platz für zwei Planken hatte, mussten also insgesamt drei Fahrten hin. Ein Twinsteer also nach Osten, der zweite fuhr nach Norden und näherte sich der Felsspalte von Westen her. Dort wartete auch mein Mach Defense mit den letzten Solarmodulen und Stahlträgern.
Der Twinsteer aus dem Osten fuhr dann nochmal zum Hafen runter, holte zwei mittellange Holzlatten und nahm erst die nahe gelegene Fähre auf den Ostteil der Karte, lieferte dann eine Planke zur östlichen Brücke, verließ den Berg Richtung Norden und näherte sich der anderen Brücke ebenfalls von Osten her.
Damit wurde die letzte Nebenaufgabe auf Pineline Bay abgeschlossen. Die waren noch so lange offen, weil ich nicht sicher war, ob ich ausreichend Planken heranbekommen würde, denn weitere liegen noch in einem Stadtlager, das aber erst nach Lieferung von vier mittellangen Baumstämmen freigeschaltet wird. Da ich das Sägewerk noch immer nicht offen habe, blieb nur die Alternative mit dem Hafen.

Als nächstes wird auf Pineline Bay das Umspannwerk im Südosten wieder aufgepäppelt. Dazu kam ein Twinsteer mit vier Benzinfässern aus Reactive Zone herüber (die Fahrt vom Tunnelausgang bis zum Umspannwerk dauerte noch am längsten) und dann müssen insgesamt noch sechs Stahlträger aus dem westlichen Stahlwerk herüberbefördert werden.
Leider ist der Screenshot etwas dunkel geworden, aber der neue 5er-Sattelauflieger mit drei Achsen ist breit genug, damit man sechs Stahlträger quer drauflegen kann. Mit einem Azov als Zugmaschine ging es per Fähre auf die Ostseite der Karte, ein großer Kran (nebst Spritanhänger) ist zum Abladen dabei.
Anhang anzeigen 25381

Auf Flatland habe ich dann noch die Zeitchallenge von der Mine ins Tal mit einem Voron AE-4380 mit über 20 Sekunden Puffer mit einer leichten Goldzeit beendet, obwohl ich ein zweites Mal starten musste. Die ersten Kurven brauchen etwas Übung, da der schnelle Voron sonst 1a aus der Kurve fliegt. Beim zweiten Versuch war ich innerhalb von 45 Sekunden unten an den Schlammlöchern und war in unter 1:30 min im Ziel.
Eine weitere Zeitchallenge (Gefahrgut in Pineline Bay vom Hafen zur Stelle südlich der Satellitenanlage) ging auch problemlos mit einem leicht modifizieren Voron AE-4380. Allerdings hätte ich auf Straßenreifen, statt auf Allzweckreifen gehen sollen, denn der Grip auf der Straße war nicht feierlich. Ich fühlte mich wie in einem Ken Block-Gymkhanaevent. Aber nach knapp einer Minute war ich schon hinter der großen Inselbrücke und die Zeit von 3:30 min ist wirklich zu krass bemessen. Ich war in 2:10 min am Ziel.

Als nächstes wird die Turbine aus der Werkstatt von Pineline Bay ins AKW gefahren und mit dem gleichen Laster wird dann der Kabelanhänger ans Umspannwerk zurückgefahren, damit auch die Stahlträger und der Sprit folgen können. Dann kommen die Portaltürme für die Oberlandleitungen dran und damit sollte dann auch Pineline Bay wieder größtenteils ans Netz angeschlossen sein.

Fortschritt allerdings immer noch so um die 72%. Die Missionen dauern teilweise echt lange.
👍 Die Minenchallenge ist die Einzige, die ich noch nicht in Gold hab. Respekt

Wenn du einen Kran am Azov montierst, brauchst jeinen separaten beim E-Werk
Und zum Tanken bist ja in der Nähe vom Trailershop
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Nun ist auch die letzte Hürde gepackt und alle 7 Challenges in Gold absolviert. War ein hartes Stück Arbeit an der Mine. Allerdings fehlt es um Welten auf die Zeit von X30Trucase. Hut ab! Bei mir sinds dann 1:39 geworden.
Bin sicher an die 15 Mal von der Werkstatt Flachland dahin gefahren. Letztliche Truckwahl: Step 39331 "Hecht". Die Hälfte der Anfahrten zur Mine endeten wegen Speeding allerdings an einem Laternenmast. Den Hecht hatte ich vorher noch nie benutzt, aber der wird der neue Star für getimte Challenges. Wer hätte das gedacht?

Also jetzt ist North Carolina endgültig fertig!
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Glückwunsch zur letzten Goldmedaille. (y)
Ich habe den Step "Pike" tatsächlich auch in Phase 12 wieder aus der Traufe gehoben, wäre aber nie drauf gekommen, den für Zeitprüfungen einzusetzen. Auf einen Versuch kommt es auf jeden Fall an. Der hat zwar ziemlich kleine Räder, hat aber eine Mordstraktion und kann mit dem Offroad-Getriebe fast dauerhaft im H-Gang fahren. Selbst bei fast 100% Anstieg mit Beladung. Außerdem ist er in der Lage Kran, Pritsche und Anhänger zu ziehen, sowie verfügt er über einen Dachgepäckträger, kann sich also im Feld selbstversorgen. Ein guter Truck (seit Phase 8).

Würde nochmal schnell das schnelle Hochschalten erklären, da das meiner Meinung nach für Zeitchallenges unerlässlich ist.
Schon früh habe ich den Voron AE-4380 eingesetzt, weil er einer der Trucks ist, die mit einer Renngangschaltung im H-Gang beinahe so schnell sind, wie im allerhöchsten A-Gang (beim AE-4380 gibt es mit Renngetriebe acht Gänge, der H-Gang entspricht mindestens der Höchstgeschwindigkeit im 6. oder 7. Gang zum Vergleich).

Die Geschwindigkeit bringt aber keinen Wert, wenn man acht Gänge zur Verfügung hat, diese aber nur mit automatischem Hochschalten langsam aufbaut. Das Ergebnis ist ein viel zu langsamer Start in eine Challenge und man wirft wertvolle Sekunden weg.
In der Standardcontrollerbelegung schaltet man zwischen den A-, L-, oder H-Gängen mit der linken Bumpertaste hin und her. Auf der Xbox ist das :xb_lb:, auf der Playstation sollte das :psx_l1: sein.
Diese Taste kann man im A-Gang aber durch wiederholtes antippen auch verwenden, um auf ebener Strecke schnell manuell die A-Gänge höher zu schalten. Auf einer Asphaltstraße kann man also so aus dem 1. A-Gang schnell in den 4. hochspringen (dabei werden die Gänge 2 und 3 direkt übersprungen), weil die Drehzahl ordentlich aufbaut. Mit guten Reifen kann man das auf festem Offroaduntergrund auch.
Jetzt kommt das Renngetriebe und der H-Gang ins Spiel: Der H-Gang hat, wie auch immer das Spiel dies berechnet, einen durchgehenden Gang mit einer extremen Traktion. Dabei drehen die Räder konstant weiter und lassen sich auch nicht von kleineren Hindernissen wie Wasserpfützen aufhalten, so lange der Truck/Scout nicht zu viel Geschwindigkeit verliert. Während der A-Gang an solchen Hindernissen schon einmal automatisch runterschalten würde, weil die Traktion fehlt, verbleibt der H-Gang konstant auf seiner hohen Drehzahl. Das reicht oft aus, um den Truck über das Hindernis zu bringen.

Für das schnelle Hochschalten ist deswegen die Mischung aus A- und H-Gängen wichtig: Auf ebener Strecke mit A anfahren, dann schnellstmöglich in H hochschalten. Der Truck macht sofort einen Sprung nach vorne und dreht die Traktion auf. Der Truck überspringt gefühlt bis zu vier Gängen, beim Renngetriebe baut man so innerhalb von einer Sekunde beinahe die Höchstgeschwindigkeit auf. Schaltet man dann auf einer ebenen Strecke zurück in A, wird nicht in den zweiten oder dritten, sondern direkt in den sechsten oder siebten A-Gang geschaltet. Das Resultat ist eine kontant hohe Geschwindigkeit.
Bewegt man sich nun im Gelände auf Hindernisse oder Steigungen zu, ist es ratsam wieder in den H-Gang zu switchen, damit der Truck mit der hohen Traktion die Hindernisse und Steigungen schnell überwinden kann.
Einige Trucks können das besser als andere, ich habe hier die russischen Vorons als Meister darin zu schätzen gelernt. Aber auch der Western Star 6900 Twinsteer ist so ein Experte in der Rolle. Und der Truck kann noch was viel Besseres:

Durch seinen extrem weiten Radstand zwischen Vorder- und Hinterachsenpaar, kann er Hindernisse nahezu ignorieren, da die Hinterachsen anschieben, wenn die Vorderachsen auf das Hindernis treffen, und nachdem die Vorderachsen wieder frei sind, ziehen sie die auf's Hindernis auffahrenden Hinterachsen gleich wieder aus dem Hindernis heraus. Dabei verliert der Laster fast nichts von seiner Höchstgeschwindigkeit, weswegen er bei schnellen Zeitchallenges mit Matschpassagen fast unverzichtbar ist. Durch seine großen 61"-Räder bleibt er zudem nicht stecken und hat mit seinem H-Gang im Rennmodus (8-Gang-Renngetriebe) eine gigantische Traktion. Allerdings ist der Twinsteer kippelanfällig bei Klippenpassagen.

Die Beherrschung dieses schnellen Schaltens verwandelt die meisten Zeitprüfungen in einen "Walk in the Park".
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Glückwunsch zur letzten Goldmedaille. (y)
Ich habe den Step "Pike" tatsächlich auch in Phase 12 wieder aus der Traufe gehoben, wäre aber nie drauf gekommen, den für Zeitprüfungen einzusetzen. Auf einen Versuch kommt es auf jeden Fall an. Der hat zwar ziemlich kleine Räder, hat aber eine Mordstraktion und kann mit dem Offroad-Getriebe fast dauerhaft im H-Gang fahren. Selbst bei fast 100% Anstieg mit Beladung. Außerdem ist er in der Lage Kran, Pritsche und Anhänger zu ziehen, sowie verfügt er über einen Dachgepäckträger, kann sich also im Feld selbstversorgen. Ein guter Truck (seit Phase 8).

Würde nochmal schnell das schnelle Hochschalten erklären, da das meiner Meinung nach für Zeitchallenges unerlässlich ist.
Schon früh habe ich den Voron AE-4380 eingesetzt, weil er einer der Trucks ist, die mit einer Renngangschaltung im H-Gang beinahe so schnell sind, wie im allerhöchsten A-Gang (beim AE-4380 gibt es mit Renngetriebe acht Gänge, der H-Gang entspricht mindestens der Höchstgeschwindigkeit im 6. oder 7. Gang zum Vergleich).

Die Geschwindigkeit bringt aber keinen Wert, wenn man acht Gänge zur Verfügung hat, diese aber nur mit automatischem Hochschalten langsam aufbaut. Das Ergebnis ist ein viel zu langsamer Start in eine Challenge und man wirft wertvolle Sekunden weg.
In der Standardcontrollerbelegung schaltet man zwischen den A-, L-, oder H-Gängen mit der linken Bumpertaste hin und her. Auf der Xbox ist das :xb_lb:, auf der Playstation sollte das :psx_l1: sein.
Diese Taste kann man im A-Gang aber durch wiederholtes antippen auch verwenden, um auf ebener Strecke schnell manuell die A-Gänge höher zu schalten. Auf einer Asphaltstraße kann man also so aus dem 1. A-Gang schnell in den 4. hochspringen (dabei werden die Gänge 2 und 3 direkt übersprungen), weil die Drehzahl ordentlich aufbaut. Mit guten Reifen kann man das auf festem Offroaduntergrund auch.
Jetzt kommt das Renngetriebe und der H-Gang ins Spiel: Der H-Gang hat, wie auch immer das Spiel dies berechnet, einen durchgehenden Gang mit einer extremen Traktion. Dabei drehen die Räder konstant weiter und lassen sich auch nicht von kleineren Hindernissen wie Wasserpfützen aufhalten, so lange der Truck/Scout nicht zu viel Geschwindigkeit verliert. Während der A-Gang an solchen Hindernissen schon einmal automatisch runterschalten würde, weil die Traktion fehlt, verbleibt der H-Gang konstant auf seiner hohen Drehzahl. Das reicht oft aus, um den Truck über das Hindernis zu bringen.

Für das schnelle Hochschalten ist deswegen die Mischung aus A- und H-Gängen wichtig: Auf ebener Strecke mit A anfahren, dann schnellstmöglich in H hochschalten. Der Truck macht sofort einen Sprung nach vorne und dreht die Traktion auf. Der Truck überspringt gefühlt bis zu vier Gängen, beim Renngetriebe baut man so innerhalb von einer Sekunde beinahe die Höchstgeschwindigkeit auf. Schaltet man dann auf einer ebenen Strecke zurück in A, wird nicht in den zweiten oder dritten, sondern direkt in den sechsten oder siebten A-Gang geschaltet. Das Resultat ist eine kontant hohe Geschwindigkeit.
Bewegt man sich nun im Gelände auf Hindernisse oder Steigungen zu, ist es ratsam wieder in den H-Gang zu switchen, damit der Truck mit der hohen Traktion die Hindernisse und Steigungen schnell überwinden kann.
Einige Trucks können das besser als andere, ich habe hier die russischen Vorons als Meister darin zu schätzen gelernt. Aber auch der Western Star 6900 Twinsteer ist so ein Experte in der Rolle. Und der Truck kann noch was viel Besseres:

Durch seinen extrem weiten Radstand zwischen Vorder- und Hinterachsenpaar, kann er Hindernisse nahezu ignorieren, da die Hinterachsen anschieben, wenn die Vorderachsen auf das Hindernis treffen, und nachdem die Vorderachsen wieder frei sind, ziehen sie die auf's Hindernis auffahrenden Hinterachsen gleich wieder aus dem Hindernis heraus. Dabei verliert der Laster fast nichts von seiner Höchstgeschwindigkeit, weswegen er bei schnellen Zeitchallenges mit Matschpassagen fast unverzichtbar ist. Durch seine großen 61"-Räder bleibt er zudem nicht stecken und hat mit seinem H-Gang im Rennmodus (8-Gang-Renngetriebe) eine gigantische Traktion. Allerdings ist der Twinsteer kippelanfällig bei Klippenpassagen.

Die Beherrschung dieses schnellen Schaltens verwandelt die meisten Zeitprüfungen in einen "Walk in the Park".
So ich hab mich mal durch deine Anleitung geackert. Anhören tut es sich ja easy, allein, die Umsetzung ist nicht ganz so einfach.
Ich hab das ja grad nach deiner Empfehlung intensiv probiert, aber mit der PS5 reagiert das Teil anscheinend anders als in der X-Box.

Wenn ich losfahr im A-Gang und dann in den H schalte, beschleunigt der Truck wunschgemäß - aber nur bis zum 5. Gang und riegelt dann ab. So bleibt er dann. Am Asphalt wohlgemerkt, wo man eigentlich keinen Widerstand hat. Will ich schneller fahren, muss ich wieder runter auf A und dann zieht er auch wieder zum 6., 7. und 8. Gang an. Bin ich im 7. oder 8. Gang und schalte dann auf den H, bremst sich der Truck runter auf den 5. Gang und bleibt dort auch. So kann man dann weiterzuckeln. Nicht im Sinne des Erfinders.
Ich habs dann auch bei der Challenge mehrmals probiert. Zum Wegfahren top, aber dann steh ich beim 5. Gang an und muss wieder runter in den A, damit wieder beschleunigt wird.
Letztlich hab ich drauf gepfiffen und bin die ganze Challenge im A gefahren und hat auch gepasst. Da ich über den Berg raufkomm und schon beim Vorbeifahren an der Mine im 4. oder 5. Gang bin, wenn ich die Challenge aktiviere, bringt mir da deshalb der H nichts. Ich nehm den Schwung schon mit in den ersten Anstieg.
Aber vielleicht ist ja auch nur ein Bug :)
Der Beitrag wurde automatisch zusammengeführt.

Weil ich grad beim Bug bin:

Ich hab heute Saber kontaktiert, da es seit der Season 12 bei mir ständig Motorgeräuschaussetzer gibt und auch im Coop das Auftanken nicht funktioniert (vorher war das kein Problem).

Ich erinnere mich aber, dass ich das Tankproblem schon früher mal hatte. Im Year 2 Pass, wenn ich mich recht erinnere. Da hat es damals geheißen, dass man mit dem Host auf der gleichen Map sein muss, um Tanken zu können. Damals hat das wohl so funktioniert, und anscheinend wurde dieses Problem damals auch gelöst, da es irgendwann danach ohne Probleme auf jeder Karte, mit und ohne Host, ging - was ja auch Sinn macht. Warum sollte ich immer auf der selben Karte tätig sein, wie der Host. Grad hier in NC ist das unmöglich, weil die Aufgaben kreuz und quer über alle Karten gehen. Unmöglich da immer mit dem Host auf derselben Karte zu sein, wenn der Sprit alle ist.

Na jedenfalls sagt SABER, dass die Probleme bekannt seien, und bereits an einem Fix gearbeitet wird. Mich wundert allerdings, dass hier noch niemand von einem solchen Problem geschrieben hat. Wenn Saber das schon weiß, muss es ja mehrere Anfragen gegeben haben.

Seltsam, dass es mit Erscheinen der S 12 angefangen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
@Croco , deswegen muss man immer schauen, wann sich A, und wann sich H anbietet. H riegelt natürlich ab, es ist ein Gang, der durch Traktion, aber nicht durch hohe Geschwindigkeit besticht.
Im Gelände bringt nur A wegen der mangelnden Traktion nichts. Kommt dort ein Hindernis, streikt A und wird entweder langsamer oder man kann durch Drücken des linken Bumpers in einen der Geschwindigkeit bzw. Drehzahl entsprechenden Gang herunterschalten, um den Wagen am laufen zu halten.
Es ist schwer zu beschreiben, man muss es immer mal ausprobieren. A im Gelände ist aber oftmals viel langsamer und beschwerlicher, als zwischen L, A oder auch mal H hin- und herzuschalten.
Manchmal geht auch der Sprung von L+ direkt in H.

Was die Performance angeht, ist es auf der Xbox seit Phase 12 erheblich besser geworden. Mein Spiel stürzt überhaupt nicht mehr ab. Es ist wie ein neues Spiel.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Mal den Step „Hecht“ für zwei Zeitprüfungen ausprobiert, beide auf Reactive Zone:
Sumpfrally beim 1. Versuch Gold mit 2:20 min (bei Zeitvorgabe 3:00 min)
Geheimes Rennen vom Güterbahnhof zum Warenlager. Ebenfalls 2:20 min bei Vorgabe 3:00 min im ersten Versuch Gold.
Fazit: das geheime Rennen war sehr tricky, ich hab extrem viel Schaden eingesteckt, aber das ist zum Glück kein K.O.-Kriterium. Die Sumpfrallye hatte ihre Tücken.

Allerdings kann ich den Step „Hecht“ dafür nicht empfehlen. Kein gutes Handling, zu kleine Reifen, sehr viel Wheelspin im H-Gang im Matsch, man muss umgehend auf A runterschalten. Wegen der Rennkupplung nur ein L-Gang ohne + und -, deswegen nur für solche kurzen Intermezzi gedacht.
Es fehlt jetzt noch die „Alte Straße“ auf Pineline Bay, aber die fahre ich wieder mit dem Voron.

Update:
Alte Straße mit dem Voron AE-4380 auch auf Gold geschafft, allerdings im zweiten Anlauf. Beim ersten Mal hat es mich bei Dunkelheit an einem Stein auf‘s Dach geworfen.
Beim zweiten Versuch dann bei Tag gefahren und besser auf die Strecke geachtet. Das letzte Drittel durch den Sumpf und den tiefen Schlamm hoch zur Hauptstraße beim Tunnel nach Reactive Zone war hart.
Trotzdem in 2:45 min geschafft bei einer lockeren Vorgabe von 4:10 min für Gold.
Die Challenges sind also alle durch und alle vergoldet.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Mal den Step „Hecht“ für zwei Zeitprüfungen ausprobiert, beide auf Reactive Zone:
Sumpfrally beim 1. Versuch Gold mit 2:20 min (bei Zeitvorgabe 3:00 min)
Geheimes Rennen vom Güterbahnhof zum Warenlager. Ebenfalls 2:20 min bei Vorgabe 3:00 min im ersten Versuch Gold.
Fazit: das geheime Rennen war sehr tricky, ich hab extrem viel Schaden eingesteckt, aber das ist zum Glück kein K.O.-Kriterium. Die Sumpfrallye hatte ihre Tücken.

Allerdings kann ich den Step „Hecht“ dafür nicht empfehlen. Kein gutes Handling, zu kleine Reifen, sehr viel Wheelspin im H-Gang im Matsch, man muss umgehend auf A runterschalten. Wegen der Rennkupplung nur ein L-Gang ohne + und -, deswegen nur für solche kurzen Intermezzi gedacht.
Es fehlt jetzt noch die „Alte Straße“ auf Pineline Bay, aber die fahre ich wieder mit dem Voron.

Update:
Alte Straße mit dem Voron AE-4380 auch auf Gold geschafft, allerdings im zweiten Anlauf. Beim ersten Mal hat es mich bei Dunkelheit an einem Stein auf‘s Dach geworfen.
Beim zweiten Versuch dann bei Tag gefahren und besser auf die Strecke geachtet. Das letzte Drittel durch den Sumpf und den tiefen Schlamm hoch zur Hauptstraße beim Tunnel nach Reactive Zone war hart.
Trotzdem in 2:45 min geschafft bei einer lockeren Vorgabe von 4:10 min für Gold.
Die Challenges sind also alle durch und alle vergoldet.
Congrats
Die alte Straße war bei mir auch so eine Challenge im Vorbeifahren, weils grad am Weg lag. Ich glaub, die bin ich mit dem Azov und nem Hänger gefahren.
Das geheime Rennen war dagegen wieder so eine unpackbare Hürde, die erst nach mehreren Wiederholungen geschafft wurde. Da hat es der Loadstar dann erledigt. Allerdings auch nur um Haaresbreite 😂 und doch gravierenden Schäden
 

AudiPapst

Nordisches Nordlicht
Wie macht ihr das? Wie habt ihr so viel Zeit zum zocken? ;)

Bei mir ist die Luft leider wieder raus. Brauch nun erstmal wieder ein paar Monate Pause und dann starte ich wieder. So ist es bei mir irgendwie schon die ganze Zeit bei dem Spiel
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Wie macht ihr das? Wie habt ihr so viel Zeit zum zocken?
Wenn ich aktuell was spiele, dann SnowRunner. Nen Bisschen "Jedi Survivor", aber das eher wenig.
Meist kann ich abends so um die drei Stunden spielen, bis ich müde ins Bett falle. Für Phase 12 muss man allerdings richtig viel Zeit einplanen, da sie extrem umfangreich ist. Man muss bestimmt 30 bis 40 Stunden rechnen.
Würde mich also nicht wundern, wenn "Wenigspieler" aktuell kaum vorankommen.
 
Oben