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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

X30 Trucase

Moderator
Team
So, Phase 17 "Repair & Rescue" im fiktiven Zurdania ist fertig.
Ich muss zwar noch eine letzte Analyseboje an ihren Platz bringen, aber ansonsten ist alles fertig, alle Contests auf Gold und alle "optionalen" Sperren beseitigt. (zu optional komme ich noch)
Spielzeit würde ich mit der des Jahr 3-Finales North Carolina vergleichen, ca. 60 Stunden und bei mir stehen ca. 750 zurückgelegte Kilometer. Nur dass North Carolina aus vier Maps besteht, und Zurdania nur aus zweien. Saber, was kocht denn bei euch?

Ich will gar nicht mehr so viele, abschließende Worte verlieren, weil ich zuvor ja immer schon Zwischenstände abgegeben habe, aber Phase 17 ist vor allem eins: technisch anspruchsvoll.
Und damit katapultiert sich Zurdania beinahe bis ganz nach oben bei den besten DLC-Phasen, die es bisher gegeben hat.

Während andere Phasen Schwierigkeit damit vorgaukeln, dass man sich stundenlang durch lange Matschpassagen wühlt oder über einem See in zugefrorenes Eis einbricht, besticht Zurdania (besonders im zweiten Teil) mit sehr anspruchsvollen und schmalen Felsgraten mit teils abbrechenden Felsen, glitschigen Gefällen und nur wenigen vernünftigen Haltepunkten.
Bei kaum einer der zurückliegenden Phasen kam es hier auf die richtige Fahrzeug- bzw. Reifenwahl an. Lange Gespanne haben in Zurdania schnell Verluste von Ladung oder ein Festhängen an felsigen Flussquerungen bedeutet. Am besten war man tatsächlich mit zugstarken Pritschen-LKWs, kurzen Anhängern oder vorsichtiger Überladung beraten.

Denn in Zurdania muss man enorm viel Fracht bewegen. Immer öfter bleibt man dabei an Felsstürzen hängen, die man erst wegräumen muss. Diese optionalen Hindernisse benötigen Material, Sprit oder Reparaturpunkte. Eigentlich sind sie aber gar nicht so optional, denn beseitigt man diese nicht schleunigst, muss man meistens lange Umleitungen in Kauf nehmen.
Generell ist es in Zurdania wichtig, dass man schnell die gesamte Infrastruktur instand setzt, denn viele der langen Wege muss man Dutzende Male befahren.

Da auch in punkto Trucks einiges verbessert wurde, kommen hier einige der Laster zum Einsatz, die man vorher vielleicht aufgrund von technischen Einschränkungen nicht so auf dem Schirm hatte. Trucks wie der Padera STD-4 oder der Sleiter ST 833 "Chimera" sind hier deutlich leistungsstärker und somit für diese Umgebung perfekt geeignet. Während der Chimera als Pritschenlaster mit Anhänger glänzt, ist der Padera als Aufliegerzugmaschine selbst für die schweren 6er-Auflieger eine wahre Freude. Auch Trucks wie der Avenhorn A15 oder der Kenworth C500 sind hier beinahe ausnahmslos empfehlenswert. Sei es, da sie entweder spritsparend sind, oder weil sie über besonders viele Reserven verfügen. Denn das Thema Spritbedarf ist hier ein großes. Auch wenn die Karten beide über Tankstellen verfügen, ist man oftmals weit von ihnen entfernt und weil das Terrain den Trucks sehr viel Leistung abverlangt, ist der Spritverbrauch eben ein großes Problem.

Die Lage der Warenlager ist, snowrunner-typisch, nicht immer vorteilhaft, so dass man lange Wege in Kauf nehmen muss. Quellen für Holz oder Dünger gibt es nur einmalig und weit weg von den Kartenübergängen, so dass man diese Passagen irgendwann im Schlaf fahren kann.
Leider gibt es nur einen Anhängershop, der noch ziemlich ungünstig liegt, und da man auf die Anhänger auch nicht verzichten kann, ist eben auch die Logistik ein Punkt, der viel Spielzeit kostet.

Als Fazit kann man aber sagen, dass Phase 17 zum besten zählt, was Saber für SnowRunner bisher released hat. Die beiden Karten spielen sich komplett unterschiedlich, und besonders die zweite Map reiht sich wegen ihres technischen Anspruchs bei den schwierigsten Karten weit vorne ein. Ich würde diese sogar noch vor Imandra (Phase 1) setzen, aber vielleicht unter die Northern Aegis Installation aus Phase 4, Amur.
Nur weil kein Schnee liegt, ist das nicht automatisch leichter.

Habe diese Phase viel mehr genossen als die elendig gestreckte Phase 16. Hier ist man eben aufgrund der technischen Herangehensweise immer hellwach und deswegen stellt sich auch keine Langeweile ein. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Zu den neuen Trucks, Jangsu RX600 und Voron G-5253, kann ich nur wenig sagen, weil ich sie fast gar nicht in Benutzung hatte. Der Voron macht aber einen guten Eindruck. Der kommt bestimmt beim nächsten Mal zum Einsatz.

Jetzt muss ich nur noch die letzten Trucks und Trailer wieder in die Werkstatt holen.
Puh, endlich fertig.
 

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
So, ich bin auch durch. Als letztes galt es, lange Baumstämme nach Süden zu karren. Die beiden Karten verlieren ein wenig ihren Schrecken, wenn sie aufgeräumt sind. Sprich die Sperren und Brücken auf der ersten Karte gerichtet und die Bahnstrecke auf der zweiten geräumt ist.
Eine schöne Karte. So ganz kann ich sie aber nicht einsortieren, so langsam werden es zu viele und die Unterschiede verschwimmen etwas. Für mich ist und bleibt der Kola der Maßstab aber der Vergleich ist durch meine Liebe zum Schnee nicht ganz fair.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Ich glaube, dass die Schwierigkeit von Phase 17, besonders auf der zweiten Karte "Valley of the Falling Rocks", darin besteht, dass es wenige direkte Wege gibt, und dass diese anfangs unterbrochen sind.
Während man auf der ersten Map "Zurdanian Valley" nach Behebung der Straßensperren an jeden beliebigen Ort der Karte Dank des gut ausgebauten Highwaynetzes kommt, ist das bei der zweiten Map eben nicht ganz so leicht.

Sicher hilft es, dass man die Bahnstrecke freiräumt, um diese quasi auch als Highway zu benutzen, aber letztlich kommt man davon nur vom Nordosten in den Südwesten. Aber man kommt nicht auf die Hauptstraße, die das Betonwerk mit dem westlichen Kartenübergang verbindet. Dafür muss man immer noch sehr lange Wege über das mittlere Gebirge nehmen, das parallel zur Bahnstrecke führt und eigentlich nur zwei Überquerungen zulässt, eine im Norden und eine im Süden. Dadurch kanalisiert sich die Fahrt vom Westen in den Osten an zwei Stellen.
Der Südosten der Karte (zu dem ich auch das Kloster auf der Anhöhe zählen würde) ist dadurch besonders schwer zugänglich und ist, bevor man die ganzen Sperren wegräumt, eigentlich nur von Süden her erreichbar, und dort kämpft man halt mit dem besonders tückischen Gebirge.

Ich finde schon, dass diese Phase ihren ganz eigenen Schwierigkeitsgrad besitzt, eben wegen des hohen, technischen Anspruchs.
Nachdem ich gestern alle meine Laster zurückgeholt habe, stehen nun 811 gefahrene Kilometer auf dem Tacho. Das ist echt viel.

Nun heißt es warten auf Phase 18.
 

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Ich fand, die ausgebauten Straßen im Valley und die Bahnstrecke auf der zweiten Karte ließen sich gut über den südlichen Tunnel verbinden. Ich bin häufiger vom Betonwerk aus rüber auf die erste Karte gefahren und dann im Süden wieder zurück. Am Bahnhof wurde dann von den Aufliegern auf die Pritsche gewechselt und weiter ins Retreat und zu den anderen Zielen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Phase 18 befindet sich auf dem PTS und die ersten Eindrücke sind überschwänglich.
Das Setting begeistert, der Schwierigkeitsgrad ist wieder etwas gesunken und die neuen Trucks passen ebenfalls gut herein. Ja, es wird auch wieder diese "Worksites" aus Season 17 geben, ob nun optional oder doch obligatorisch, kann jeder selbst entscheiden.
Trotzdem ist das unverbrauchte Tropensetting im Süden Mexikos mal komplett frischer Wind in dem nun sechs Jahre alten Spiel.

Mehr Infos gibt's im Video:
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Zum Release ist noch nichts bekannt, ich tippe mal auf Ende Mai, Anfang Juni 2026.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ich stelle fest, dass einige meiner persönlichen Wünsche schön langsam realisiert werden. Schon vor 2 Jahren habe ich mal erwähnt, dass Snowrunner so viel mehr Potential hat, und Karten im Dschungel, Wüste, usw. fehlen. Voila! Vielleicht kommt dann ja auch irgendwann ein ordentlicher Bulldozer um Straßen zu räumen. Auch versteh ich immer noch nicht, warum einige Brücken letzten Endes nicht repariert werden können, dass wären doch aufgelegte Ziele.
Derzeit bin ich aber immer noch im S 17 ganz am Anfang. Leider keine Zeit die letzten Monate. Grad Roadcraft geht ein wenig besser voran. Ist auch derzeit ein wenig favoritisiert, weil S17 doch recht zäh ist. Cool, aber zäh. Da ist momentan ein wenig die Power raus, die mich sonst beflügelt. Liegt aber eher daran, dass hier 3 Games zu bedienen sind, die allesamt ihren Reiz haben. Leider ist ja Expeditions schon am Ende, jetzt wo es wirklich extrem gut lief.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Sooo, liebe Truckerkumpels

Auch ich darf mich in die S17-100% Gilde seit gestern einreihen und möchte mich nun auch ein wenig dazu äußern. Ich hab ja S17 mindestens 3x begonnen und könnte mich jetzt an keine andere Region erinnern, die dermaßen fordernd war. Ich bin da nicht und nicht in die Gänge gekommen, um überhaupt anzufangen. An jeder Ecke lief man auf eine dieser seit der letzten Season eingeführten Arbeitsstätten/Worksites auf. Und weil die Umfahrungen für die meisten Trucks schwer passierbar waren, gab es schlicht keinen Start, wo man anfangen kann. Aber ohne dieses Stellen zu räumen, ist die S17 quasi unspielbar.

Hab ich dann doch auch zugeben müssen, dass da kein Weg vorbeiführt. Also hab ich in der ersten Runde mit dem Tatarin die Karte erst mal aufgedeckt. Aufträge Ende nie und auch Nebenmissionen schienen hier kein Ende zu nehmen. Und dann die Arbeitsstätten noch dazu. Die waren selbst für meinen Geschmack letztlich doch ein wenig zu viel. Vielleicht auch nur weils unbelohnte Aufgaben sind, die zwar den Weg freimachen, aber nichts Bares in die Kasse spülen. Das ist aber eher ein mentales Manko.

@X30-Trucase hat das ja schon in seinem Beitrag irgendwo angemerkt, dass der Erfolg erst mal über die Beseitigung der Straßenhindernisse geht, und recht hatte er damit. Wenn die Hauptrouten erst mal frei befahrbar sind, da hätte man auch die leidige Stelle vor dem Gate zum Betonwerk noch mitnehmen können, geht es dann doch recht flott dahin, subjektiv betrachtet. Für mich waren hier 2 Routen auf Karte 1 ausschlaggebend: Die asphaltierte Bahn die fast um die Karte reicht, wobei die Brücke bei der Werkstatt eine Schlüsselstelle ist, die man leider erst später fixen kann, da es eine Vorarbeit dazu gibt. Auch die Stelle runter zum Anhängershop, die eigentlich die erste Baustelle ist, die man beseitigen sollte.

Hier muss ich auch einwerfen, dass ich von Anfang an mit Sleiter und Co. gearbeitet hab. Das hat sich quer über die Season jedenfalls bezahlt gemacht. Der Sleiter mit dem 6er-Anhänger war in dieser Season mein persönlicher Favorit und ich habe meit 2 Sets davon so gut wie alle Aufgaben gemacht. Schwertraqnsporte, wie Bausattel und Rohrverleger hat der Avenhorn souverän gemeistert. Und wenn ich euch sage, wo ich mit dem Sleiter-Gespann überall war, würdet ihr Euch vermutlich an den Kopf fassen. Fast stiefmütterlich behandelt wurde in S17 mein Allzeitfavorit, der Azov 73210, mit der blauen Langpritsche. Der hat dieses Mal fast nur die Holztransporte erledigt. Die waren mit insgesamt 3 Fuhren erledigt, und wurden vor Ort verteilt.

Karte 2 ist ja nicht gerade einladend, um manche Strecken zu oft zu fahren. Und doch hat auch Karte 2 eine Besonderheit. Denn fast alle Fuhren gehen entweder über Betonwerk zum Logistikzentrum, oder der Abzweiger nach links zum Holzplatz, und dann weiter Richtung Tankstelle, wo man davor eben schon besagte Bahngleise wunderbar nutzen kann. Vor allem zum Düngewerk muss man ja doch einige Male, sofern man sich für Kleinlaster mit Anhängern entschied. Für mich kam das nicht in Frage, als ich die Gütermengen gesehen ha, die da kartenübergreifend rumzuschippern waren.

Die 2. Strecke, die Karte 2 wesentlich erleichtert hat, waren eben der Zugang vom Bahnlager Karte 1 , Wo man beim Sägewerk rauskommt, und dann zum Bahnlager 2 rauffahren kann. Auch hat sich die Strecke Bahnlager-Sägewerk und dann grade hoch nach Norden zum anderen Gate, wo die Schnellstraße ist, bewährt. Ich würde mal schätzen, dass gut 60% der Wege über eine dieser 3 Strecken ging. Alles was Richtung Tempel führte, ging an der Tankstelle nicht vorbei.
Der Holzplatz war auch über die Bahngleise aus dem Südwesten kommend gut erreichbar, weil auf dieser Strecke der Transport der losen Holzstämme auf der Langpritsche ganz passabel ging.

Einige der Arbeitsstätten auf Karte 2 waren nicht zwingend notwendig, wie zB die 3 im Sumpf im Norden beim Betonwerk, aber ja, die gingen so nebenbei mit. Mit den Sleiters, Avenhorn war der Sumpf kein Thema.

Ein Wort zu den Aufgaben: Ich fand, die Aufgaben waren gut aufeinander abgestimmt. Nach anfänglich en Schwierigkeiten, überhaupt einen Start zu finden, wuchs man zunehmend in eine halbwegs vernünftige Transportökonomie hinein. Vor allem die vielen Fuhren zum Retreat waren schon mühsam. Mit Kombination mehrerer Aufgaben in diese Ecke, konnte man doch einiges an Fahrten einsparen. Zumal Gleich daneben auch das Solarkraftwerk aufzubauen war und einiges an Ressis verlangte. Hier war mir erstmals der Sleiter mit seinem Riesenanhänger wirklich hinderlich, weil man mit dem Ding einfach nicht um das Fundament der PV-Anlagen kam. Da musste dann zusätzlich ein ZikZ mit Pritschenaufsatz aushelfen, der dann auch bei so kleinen Gebirgstransporten gute Dienste leistete.

Stichwort Gebirge: Man hat gemerkt, dass S17 doch recht berglastig war. Und hier hatten sich die Devs wirklich Mühe gegeben, enge Bergpfade überall zu platzieren. Und was mir auch aufgefallen ist, war die Vorliebe für diese schmalen Holzbrücken. von denen gabe es so viele wie noch nie, oft gleich kurz hintereinander und mit einem Zufahrtsradius, den kaum ein längerer Truck bewältigen konnte. Da hab ich mich am meisten geärgert. Der Sleiter geht da so mit Ach und Krach drüber und ist mir auch sicher mehr als zwei mal abgestürzt. Ärgerlich insbesonders wenn man überladen ist, und der Hänger kaum um Eck passt. Aber wo ein Wille, da auch ein Weg.

Auch erst im Laufe des Spiels sind mir die Unterschiede der Wegfärbung bewusst geworden. Während die dunkelbraunen Wege schon fast simpel zu fahren waren, auch mit größerem Gerät, waren die hellbraunen Weg selbst für Kleinlaster schon nicht einfach. Ich hab da irrtümlich von der Tankstelle (Karte 2) runter zum Retreat, mit dem Sleiter-Gespann natürlich, die falsche Abzweigung genommen und hab mich dann auf einem ständig enger werdenden Bergpfad, oberhalb des Retreats wiedergefunden. Ich glaub, da ging auch eine der Challenges durch. Also irgendwann war dann doch Schluss mit dem Sleiter, der Absturz unvermeidbar. Den, dann wieder aus seiner Misere, samt Hanger und Ladung, zu bergen, war wirklich ein mehrstündiges Unterfangen. Aber alles gut.

Ab einer Fertigstellung von gut 50% gings dann rapide vorwärts. Das ging bei mir in 3 Tagen. S17 hängt tatsächlich an den ersten 30%, die, wie erwähnt, vorwiegend auf die Beseitigung der Hindernissse abzielen.
Unterm Strich war S17 jedenfalls ein weiterer Fortschritt, der sich seit der Agrarseason, ich glaub S10, stetig selbst überholt. Auch ich mag Schnee und Eis sehr, hoffe inständig, dass zumindest eine der ausstehenden Seasons wieder eine ordentliche Winterkarte wird, aber optisch und technisch herausfordernd sind die letzten Season eindeutig auf dem Vormarsch. Da kann kann keine der Seasons des Basisspieles und danach wirklich mit. Aber das ist natürlich eine subjektive Betrachtung.

Eine Frage in den Raum geworfen: hat die Challenge beim Bahnhof irgendwer in Gold geschafft? Mit welchem Gerät? Ich habs mit dem Voron AE versucht, aber der konnte sich einfach nicht von den Gleisen lösen. Auch der Weg zum Ziel war nicht so recht klar, scheint aber so stufenförmig zu verlaufen. Zwischen den Waggons gehts ja leider nicht durch. Ich habs nur einmal probiert, weil doch schon 2 Uhr früh. Da ist sicher noch Potential drin. Die anderen 3 Challenges waren ja eher moderat, wenngleich die Bergchallenge mit den 8 Minuten doch recht knapp bemessen ist. Ich bin nicht sicher, ob hier eine große Auswahl an Fahrzeugen geeignet ist. Der Loadstar vielleicht, aber der dürfte sich doch in den Wasserpassagen schwer tun. Egal, 3x Gold und leider 1x Bronze sind derzeit mein Stand.
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Die Challenge am Bahnhof schafft man mit dem
Tatarin locker.
Würde aber empfehlen, dass du versuchst das beim ersten Versuch zu schaffen. Wenn das nicht klappt, fahre ein Stück weg, wechsle die Karte und versuche es nochmal. Besonders der Weg über den Bahnanhänger mit den Holzpaletten muss man gut erwischen. Fällt man da runter, ist es vorbei.
Die Acht-Minuten-Challenge über die Berge auf der zweiten Karte schafft man im ZiKZ 605-R. Ich hatte das Benzinfass hinten drauf.

Alles gut in Gold machbar 👍
 
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