So, Phase 17 "Repair & Rescue" im fiktiven Zurdania ist fertig.
Ich muss zwar noch eine letzte Analyseboje an ihren Platz bringen, aber ansonsten ist alles fertig, alle Contests auf Gold und alle "optionalen" Sperren beseitigt. (zu optional komme ich noch)
Spielzeit würde ich mit der des Jahr 3-Finales North Carolina vergleichen, ca. 60 Stunden und bei mir stehen ca. 750 zurückgelegte Kilometer. Nur dass North Carolina aus vier Maps besteht, und Zurdania nur aus zweien. Saber, was kocht denn bei euch?
Ich will gar nicht mehr so viele, abschließende Worte verlieren, weil ich zuvor ja immer schon Zwischenstände abgegeben habe, aber Phase 17 ist vor allem eins: technisch anspruchsvoll.
Und damit katapultiert sich Zurdania beinahe bis ganz nach oben bei den besten DLC-Phasen, die es bisher gegeben hat.
Während andere Phasen Schwierigkeit damit vorgaukeln, dass man sich stundenlang durch lange Matschpassagen wühlt oder über einem See in zugefrorenes Eis einbricht, besticht Zurdania (besonders im zweiten Teil) mit sehr anspruchsvollen und schmalen Felsgraten mit teils abbrechenden Felsen, glitschigen Gefällen und nur wenigen vernünftigen Haltepunkten.
Bei kaum einer der zurückliegenden Phasen kam es hier auf die richtige Fahrzeug- bzw. Reifenwahl an. Lange Gespanne haben in Zurdania schnell Verluste von Ladung oder ein Festhängen an felsigen Flussquerungen bedeutet. Am besten war man tatsächlich mit zugstarken Pritschen-LKWs, kurzen Anhängern oder vorsichtiger Überladung beraten.
Denn in Zurdania muss man enorm viel Fracht bewegen. Immer öfter bleibt man dabei an Felsstürzen hängen, die man erst wegräumen muss. Diese optionalen Hindernisse benötigen Material, Sprit oder Reparaturpunkte. Eigentlich sind sie aber gar nicht so optional, denn beseitigt man diese nicht schleunigst, muss man meistens lange Umleitungen in Kauf nehmen.
Generell ist es in Zurdania wichtig, dass man schnell die gesamte Infrastruktur instand setzt, denn viele der langen Wege muss man Dutzende Male befahren.
Da auch in punkto Trucks einiges verbessert wurde, kommen hier einige der Laster zum Einsatz, die man vorher vielleicht aufgrund von technischen Einschränkungen nicht so auf dem Schirm hatte. Trucks wie der Padera STD-4 oder der Sleiter ST 833 "Chimera" sind hier deutlich leistungsstärker und somit für diese Umgebung perfekt geeignet. Während der Chimera als Pritschenlaster mit Anhänger glänzt, ist der Padera als Aufliegerzugmaschine selbst für die schweren 6er-Auflieger eine wahre Freude. Auch Trucks wie der Avenhorn A15 oder der Kenworth C500 sind hier beinahe ausnahmslos empfehlenswert. Sei es, da sie entweder spritsparend sind, oder weil sie über besonders viele Reserven verfügen. Denn das Thema Spritbedarf ist hier ein großes. Auch wenn die Karten beide über Tankstellen verfügen, ist man oftmals weit von ihnen entfernt und weil das Terrain den Trucks sehr viel Leistung abverlangt, ist der Spritverbrauch eben ein großes Problem.
Die Lage der Warenlager ist, snowrunner-typisch, nicht immer vorteilhaft, so dass man lange Wege in Kauf nehmen muss. Quellen für Holz oder Dünger gibt es nur einmalig und weit weg von den Kartenübergängen, so dass man diese Passagen irgendwann im Schlaf fahren kann.
Leider gibt es nur einen Anhängershop, der noch ziemlich ungünstig liegt, und da man auf die Anhänger auch nicht verzichten kann, ist eben auch die Logistik ein Punkt, der viel Spielzeit kostet.
Als Fazit kann man aber sagen, dass Phase 17 zum besten zählt, was Saber für SnowRunner bisher released hat. Die beiden Karten spielen sich komplett unterschiedlich, und besonders die zweite Map reiht sich wegen ihres technischen Anspruchs bei den schwierigsten Karten weit vorne ein. Ich würde diese sogar noch vor Imandra (Phase 1) setzen, aber vielleicht unter die Northern Aegis Installation aus Phase 4, Amur.
Nur weil kein Schnee liegt, ist das nicht automatisch leichter.
Habe diese Phase viel mehr genossen als die elendig gestreckte Phase 16. Hier ist man eben aufgrund der technischen Herangehensweise immer hellwach und deswegen stellt sich auch keine Langeweile ein. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Zu den neuen Trucks, Jangsu RX600 und Voron G-5253, kann ich nur wenig sagen, weil ich sie fast gar nicht in Benutzung hatte. Der Voron macht aber einen guten Eindruck. Der kommt bestimmt beim nächsten Mal zum Einsatz.
Jetzt muss ich nur noch die letzten Trucks und Trailer wieder in die Werkstatt holen.
Puh, endlich fertig.
Ich muss zwar noch eine letzte Analyseboje an ihren Platz bringen, aber ansonsten ist alles fertig, alle Contests auf Gold und alle "optionalen" Sperren beseitigt. (zu optional komme ich noch)
Spielzeit würde ich mit der des Jahr 3-Finales North Carolina vergleichen, ca. 60 Stunden und bei mir stehen ca. 750 zurückgelegte Kilometer. Nur dass North Carolina aus vier Maps besteht, und Zurdania nur aus zweien. Saber, was kocht denn bei euch?
Ich will gar nicht mehr so viele, abschließende Worte verlieren, weil ich zuvor ja immer schon Zwischenstände abgegeben habe, aber Phase 17 ist vor allem eins: technisch anspruchsvoll.
Und damit katapultiert sich Zurdania beinahe bis ganz nach oben bei den besten DLC-Phasen, die es bisher gegeben hat.
Während andere Phasen Schwierigkeit damit vorgaukeln, dass man sich stundenlang durch lange Matschpassagen wühlt oder über einem See in zugefrorenes Eis einbricht, besticht Zurdania (besonders im zweiten Teil) mit sehr anspruchsvollen und schmalen Felsgraten mit teils abbrechenden Felsen, glitschigen Gefällen und nur wenigen vernünftigen Haltepunkten.
Bei kaum einer der zurückliegenden Phasen kam es hier auf die richtige Fahrzeug- bzw. Reifenwahl an. Lange Gespanne haben in Zurdania schnell Verluste von Ladung oder ein Festhängen an felsigen Flussquerungen bedeutet. Am besten war man tatsächlich mit zugstarken Pritschen-LKWs, kurzen Anhängern oder vorsichtiger Überladung beraten.
Denn in Zurdania muss man enorm viel Fracht bewegen. Immer öfter bleibt man dabei an Felsstürzen hängen, die man erst wegräumen muss. Diese optionalen Hindernisse benötigen Material, Sprit oder Reparaturpunkte. Eigentlich sind sie aber gar nicht so optional, denn beseitigt man diese nicht schleunigst, muss man meistens lange Umleitungen in Kauf nehmen.
Generell ist es in Zurdania wichtig, dass man schnell die gesamte Infrastruktur instand setzt, denn viele der langen Wege muss man Dutzende Male befahren.
Da auch in punkto Trucks einiges verbessert wurde, kommen hier einige der Laster zum Einsatz, die man vorher vielleicht aufgrund von technischen Einschränkungen nicht so auf dem Schirm hatte. Trucks wie der Padera STD-4 oder der Sleiter ST 833 "Chimera" sind hier deutlich leistungsstärker und somit für diese Umgebung perfekt geeignet. Während der Chimera als Pritschenlaster mit Anhänger glänzt, ist der Padera als Aufliegerzugmaschine selbst für die schweren 6er-Auflieger eine wahre Freude. Auch Trucks wie der Avenhorn A15 oder der Kenworth C500 sind hier beinahe ausnahmslos empfehlenswert. Sei es, da sie entweder spritsparend sind, oder weil sie über besonders viele Reserven verfügen. Denn das Thema Spritbedarf ist hier ein großes. Auch wenn die Karten beide über Tankstellen verfügen, ist man oftmals weit von ihnen entfernt und weil das Terrain den Trucks sehr viel Leistung abverlangt, ist der Spritverbrauch eben ein großes Problem.
Die Lage der Warenlager ist, snowrunner-typisch, nicht immer vorteilhaft, so dass man lange Wege in Kauf nehmen muss. Quellen für Holz oder Dünger gibt es nur einmalig und weit weg von den Kartenübergängen, so dass man diese Passagen irgendwann im Schlaf fahren kann.
Leider gibt es nur einen Anhängershop, der noch ziemlich ungünstig liegt, und da man auf die Anhänger auch nicht verzichten kann, ist eben auch die Logistik ein Punkt, der viel Spielzeit kostet.
Als Fazit kann man aber sagen, dass Phase 17 zum besten zählt, was Saber für SnowRunner bisher released hat. Die beiden Karten spielen sich komplett unterschiedlich, und besonders die zweite Map reiht sich wegen ihres technischen Anspruchs bei den schwierigsten Karten weit vorne ein. Ich würde diese sogar noch vor Imandra (Phase 1) setzen, aber vielleicht unter die Northern Aegis Installation aus Phase 4, Amur.
Nur weil kein Schnee liegt, ist das nicht automatisch leichter.
Habe diese Phase viel mehr genossen als die elendig gestreckte Phase 16. Hier ist man eben aufgrund der technischen Herangehensweise immer hellwach und deswegen stellt sich auch keine Langeweile ein. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Zu den neuen Trucks, Jangsu RX600 und Voron G-5253, kann ich nur wenig sagen, weil ich sie fast gar nicht in Benutzung hatte. Der Voron macht aber einen guten Eindruck. Der kommt bestimmt beim nächsten Mal zum Einsatz.
Jetzt muss ich nur noch die letzten Trucks und Trailer wieder in die Werkstatt holen.
Puh, endlich fertig.