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PS5 und Xbox Series S|X

StephanKo

Kaffeefahrtpendler
Sponsor
Bei den geforderten 80Eur hätte ich ja jetzt gar nicht mal das Problem...allerdings hätte ich dann gern ein fertiges Spiel für! Und nicht mal zig Patches, damit das Spiel überhaupt läuft (ich meine hiermit keine kleineren Bugs, eher so die Richtung Speicherstand defekt, etc.), oder die Special Deluxe Version, die ja inzwischen gern in Richtung "Season 1, etc." geht. Ich hab kein Problem für spielerische Mehrinhalte Geld auf den Tisch zu legen; sofern denn das eigentliche Hauptspiel final ist. The Outer World beispielsweise; DLCs nach einem Jahr, gehen nicht mit der Hauptstory einher..kann man so machen.

Mir fehlt aber da halt auch teils das Verständnis. Spiele müssen teurer werden, weil Produktionskosten steigen. Da geh ich mit, frage mich aber gleichfalls warum Spiele dann nach kürzester Zeit schon in irgendwelchen Sales teils ordentlich reduziert erhältlich sind. Inzwischen gibts so viele Sales, teilweise weiß ich gar nicht mehr warum es den und den Sale überhaupt gibt. Bei Epic gibts im PC Sektor monatlich Spiele for free, die Xbox hat ihren Gamepass, die PS PS Now, alle zusammen EA Play. Das ist für die, die warten können in der Tat eigentlich so mit die beste Zeit überhaupt; Nur irgendwie führt das ganze die höheren Preise doch ad absurdum....

Andererseits sind die Sales wohl inzwischen auch schon so eingeplant. Und Erstkäufer gibts genug..den Schuh kann ich mir selbst anziehen. Mich würde es auch nicht wundern wenn Fifa auch dieses Jahr wieder bestverkauftes Spiel werden würde...
 
G

Gelöschtes Mitglied 4101

Guest
Der Mangel an echten Next-Gen-Spielen, die ein bisschen mehr als nur bessere Grafik aufweisen konnten, und das ganze Versteckspiel um vermeintlichen 3rd-Party-Exklusivtitel, von denen die meisten eigentlich auch nur zeitexklusiv sind, hat den neuen Konsolen schon viel Wind aus den Segeln genommen.

Aber die Ankündigung der ersten Next-Gen-Spiele, die in der Basisversion tasächlich irrsinnige 80€ kosten sollen, schlägt dem Next-Gen-Fass für mich komplett den Boden aus.

Vor allem die Dreistigkeit, das inmitten einer globalen Rezession durchzuziehen und uns in Europa zudem zum zweiten Mal hintereinander über den Tisch zu ziehen, nachdem wir im Gegensatz zu den USA bereits in der aktuellen Generation schon eine Preiserhöhung um 10€ hinnehmen mussten. 80 Euro sind nach aktuellen Wechselkurs 95 Dollar. Auf die künftig 70$ in Amerika kommen zwar anders als bei uns noch die Steuern oben drauf, aber die machen doch nie im Leben 25$ aus.

Natürlich steigen die Produktionskosten für Spiele immer weiter, weshalb ich auch durchaus Verständnis dafür habe, wenn Indie-Entwickler ihre Spiele nicht mehr für 10, 15 oder 20 Euro anbieten können. Aber die großen Publisher? Die schlachten die Kundschaft doch schon seit Jahren aus, indem sie die effektiven Preise der Spiele immer weiter nach oben treiben. DLCs, Season Pässe, zweite Season Pässe, Jahrespässe, Battlepässe, Lootboxen , MTX... Alles wird immer mehr und alles wird immer teurer. Es gibt ja jetzt schon mehr und mehr Spiele, deren effektive Preise für das komplett Produkt zwischen 100 und 200 Euro liegen. Und aufgrund von Kosmetik-DLCs, Zeitsparpaketen und vielen anderen kleinen Dingen ist bei so manchem Spiel die preisliche Obergrenze sogar komplett offen.

Und obwohl die armen, armen AAA-Publisher Jahr für Jahr neue Verkaufszahlenrekorde, neue Umsatzrekorde und neue Gewinnrekorde vermelden, wollen sie uns wirklich weismachen, dass die Spielepreise dringend erhöht werden müssen.

Ich werde erstmal auf der Current Gen bleiben. Den ganzen schalen Triple-A-Krempel zum Vollpreis zu kaufen, hab ich mir den letzten Jahren sowieso mehr und mehr abgewöhnt. Das Geld ist bei AA- und Indie-Entwicklern besser angelegt. Und die veröffentlichen ja immer noch fleissig auf der Current Gen.
Gut gesprochen.
Das unterschreibe ich genau so.
 

janosch

Frührentner
Die Konsolenpreise sind für Europäer ja auch immer nen Schlag ins Gesicht. 500$ sind ja umgerechnet knapp 420€. Selbst die Briten kommen da besser weg.
 

Birdie

News-Zwitscherer
Naja, wäre ich jetzt Digital-Only und würde alles sofort bei Launch kaufen wollen, würde es mich schon etwas stören. Besonders bei Titeln die mich am Ende nur um die 10h unterhalten.

Bei Retail stört es kaum, da sie meist eh schon bei Launch hier und da günstiger sind - Dazu könnte ich sie nach dem durchspielen auch schnell wieder am Gebrauchtmarkt abstoßen und bekomme einen Teil wieder rein.

Sony dreht an der Preisschraube, auch weil sie erhebliche Einnahmeausfälle haben - Das Huawei Desaster trifft sie hart und die verlorenen Milliarden müssen woanders generiert werden - Und wo geht das noch? Nur in der Anderen noch profitablen Sparte PlayStation.
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Mir ist es völlig egal was die an Preisen für ihre Neuveröffentlichungen verlangen. Wie geht doch noch dieser alte Witz: Mir egal was der Sprit kostet, ich tanke immer nur für 20 Euro! :whistle:

DLC's, Seasonpässe und dergleichen jucken mich nicht. Die Publisher melken halt immer die, die sich bereitwillig melken lassen. Wer warten kann, spart hingegen massig Kohle. Insofern kann ich mich in den letzten wahrlich nicht beschweren. Zocken ist echt saubillig geworden! :cool:

Yup, so fahre ich auch. Werde wahrscheinlich in den sauren Apfel beißen und mir ein Nextgen-Spiel zu Release kaufen (fürs Next-Gen-Feeling :whistle: ), anschließend wieder verticken und dann auf die ganzen Sales warten. Und im Game Pass steckt ja auch noch so einiges, was ich nicht kenne. Langweilig wird mir garantiert nicht. Und zur Not liegen hier ja auch noch Dutzende ungezockter 360-Titel rum... Und die Switch will ja auch mal wieder angefasst werden... Zocken ist tatsächlich saubillig geworden - vorausgesetzt eben, man hat Geduld!

Aber jetzt mal ehrlich: Selbst wer zu Release kauft, und für ein Demon Souls 80 Euro bezahlt. Was hindert den daran, das Spiel dann nach 2-3 Wochen für vielleicht 60 Euro wieder zu verkaufen? Klar, man hat dann 20 Euro effektiv ausgegeben... aber für 30-40 Spielzeit toppt das immer noch jeden Kinobesuch.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Aber jetzt mal ehrlich: Selbst wer zu Release kauft, und für ein Demon Souls 80 Euro bezahlt. Was hindert den daran, das Spiel dann nach 2-3 Wochen für vielleicht 60 Euro wieder zu verkaufen? Klar, man hat dann 20 Euro effektiv ausgegeben... aber für 30-40 Spielzeit toppt das immer noch jeden Kinobesuch.

Ich bin ganz ehrlich. Ich bin kein Freund von Gebrauchtspielen, solange es sich dabei nicht um Spiele handelt, die nicht mehr als Neuware produziert werden. Ich finde zwar, dass viele Vollpreis-70€-Spiele heutzutage zu teuer sind oder zumindest den Preis nicht wert sind, der für sie verlangt wird, aber andererseits bin ich auch nicht der Meinung, dass die Spiele gar nichts wert sind.

Ich weiß, dass das nächste Argument, das ich vorbringen werde, kontrovers ist: Aber genau das bedeutet für mich ein Gebrauchtspielkauf. Wenn ich ein Gebrauchtspiel kaufe, bedeutet das, dass die Entwickler des Spiels keinen einzigen Cent von mir sehen. Und obwohl ich effektiv Geld dafür ausgebe, ist das Signal, das ich damit aussende, halt doch, dass die Entwickler mein Geld nicht verdienen.

Und das ist ehrlich gesagt nicht das Signal, das ich aussenden will. Ich mag zwar mit vielen Dingen, die in der Spieleindustrie abgehen, nicht einverstanden sein. Aber dass mir z.B. viele Preise zu hoch sind, kann ich als Kunde viel effektiver kommunizieren, wenn ich die Spiele als Neuware oder digital kaufe, aber eben zu jenem Preis, der mir angemessen erscheint.

Ich bin mir sicher, dass das viele Leute anders sehen, weil Gebrauchtspielhandel für sie auch bedeutet, dass sie damit eine lokale Händlerinfrastruktur aufrecht erhalten. Nur ist diese zumindest hier gar nicht mehr vorhanden. Von daher muss ich mir über sowas auch keine Gedanken machen.

Außerdem es gibt halt auch viele Leute, die ihre Spiele behalten wollen anstatt sie einfach nur zu verbrauchen.

Und der Vergleich mit dem Kino mag durchaus passen. Aber da der letzte Film, den ich im Kino gesehen habe, Philadelphia war, finde ich den Vergleich mit PayTV/Streaming passender. Und da schneiden Spiele dann schon nicht mehr so gut ab.
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Ich bin ganz ehrlich. Ich bin kein Freund von Gebrauchtspielen, solange es sich dabei nicht um Spiele handelt, die nicht mehr als Neuware produziert werden. Ich finde zwar, dass viele Vollpreis-70€-Spiele heutzutage zu teuer sind oder zumindest den Preis nicht wert sind, der für sie verlangt wird, aber andererseits bin ich auch nicht der Meinung, dass die Spiele gar nichts wert sind.

Ich weiß, dass das nächste Argument, das ich vorbringen werde, kontrovers ist: Aber genau das bedeutet für mich ein Gebrauchtspielkauf. Wenn ich ein Gebrauchtspiel kaufe, bedeutet das, dass die Entwickler des Spiels keinen einzigen Cent von mir sehen. Und obwohl ich effektiv Geld dafür ausgebe, ist das Signal, das ich damit aussende, halt doch, dass die Entwickler mein Geld nicht verdienen.

Und das ist ehrlich gesagt nicht das Signal, das ich aussenden will. Ich mag zwar mit vielen Dingen, die in der Spieleindustrie abgehen, nicht einverstanden sein. Aber dass mir z.B. viele Preise zu hoch sind, kann ich als Kunde viel effektiver kommunizieren, wenn ich die Spiele als Neuware oder digital kaufe, aber eben zu jenem Preis, der mir angemessen erscheint.

Ich bin mir sicher, dass das viele Leute anders sehen, weil Gebrauchtspielhandel für sie auch bedeutet, dass sie damit eine lokale Händlerinfrastruktur aufrecht erhalten. Nur ist diese zumindest hier gar nicht mehr vorhanden. Von daher muss ich mir über sowas auch keine Gedanken machen.

Außerdem es gibt halt auch viele Leute, die ihre Spiele behalten wollen anstatt sie einfach nur zu verbrauchen.

Und der Vergleich mit dem Kino mag durchaus passen. Aber da der letzte Film, den ich im Kino gesehen habe, Philadelphia war, finde ich den Vergleich mit PayTV/Streaming passender. Und da schneiden Spiele dann schon nicht mehr so gut ab.

Ich kann dich durchaus verstehen und es ehrt Dich sicherlich. Ich persönlich denke tatsächlich ähnlich und habe in den letzten Jahren ziemlich viel Geld für viele ungezockte Games berappt - allerdings allesamt im Sale gekauft. Das meiste davon digital. Tatsächlich waren Animal Crossing und Zelda die einzigen Spiele, die ich (gezwungenermaßen) zum Vollpreis erwerben musste. Aber ich bin eben nun auch mal auch niemand, der ein Spiel unbedingt zu Release braucht... Hier im Forum gibt es ne Menge Erstkäufer - zumindest nach meinem Eindruck - und nicht jeder verfügt über die Mittel, 70-80 Euro für ein Spiel auszugeben. Und da finde ich es tatsächlich praktisch, die Spiele anschließend wieder verkaufen zu können... Und ich wage mal die Behauptung, dass die Anzahl der Sales deutlich abnimmt bzw. die Zeitspanne, bis ein Spiel in den Sale kommt, deutlich zunimmt, sobald wir alle keine Wahl mehr haben und tatsächlich eine digital-only-Konsole kaufen müssen... Gut, dass das noch Zukunftsmusik ist. Die kleinen Entwickler tuen mir tatsächlich auch etwas leid, denn das Bild, dass die Großen der Branche mit ihren ganzen Season Pass- und Day One-Patch-Gedöns uns Käufern vermittelt haben, färbt leider auch auf diese ab.

Und lassen wir das Kino. Aber nimm einfach ein Abendessen eine Stufe über Pommesbuden-Niveau. Da bist du für zwei Gerichte und 2 Getränke pro Kopf für zwei gute Stunden auch etwa 50 Euro los. Das relativiert auch die Spielepreise wieder etwas.
 

Thommysoft

Aktuell als Moderator inaktiv.
Team
Ich kann dich durchaus verstehen und es ehrt Dich sicherlich. Ich persönlich denke tatsächlich ähnlich und habe in den letzten Jahren ziemlich viel Geld für viele ungezockte Games berappt - allerdings allesamt im Sale gekauft. Das meiste davon digital.

Das letzte Disc-Spiel hab ich Mitte 2017 gekauft. Seitdem kaufe ich nur noch digital, weil ich seitdem das Rewardsprogramm nutze. Ausgewählte Spiele (selten AAA, meistens AA oder Indie) kaufe ich noch zum Vollpreis, aber 90% kaufe ich nur noch im Angebot.

Aber ich bin eben nun auch mal auch niemand, der ein Spiel unbedingt zu Release braucht... Hier im Forum gibt es ne Menge Erstkäufer - zumindest nach meinem Eindruck - und nicht jeder verfügt über die Mittel, 70-80 Euro für ein Spiel auszugeben. Und da finde ich es tatsächlich praktisch, die Spiele anschließend wieder verkaufen zu können...

Ja, das eine kommt mit dem anderen. Ich hab in den letzten Jahren auch die Day1-Käufe deutlich reduziert. Der Reiz, immer und überall von Tag 1 an mitreden zu können, verfliegt schnell, wenn man merkt, dass man für den gleiche Summe Geld einfach mehr Spiele kaufen kann. Und die meisten Spiele sind heutzutage Day 1 weder fertig noch komplett. Das gilt ja mittlerweile selbst für Singleplayer-Spiele.

Und ich wage mal die Behauptung, dass die Anzahl der Sales deutlich abnimmt bzw. die Zeitspanne, bis ein Spiel in den Sale kommt, deutlich zunimmt, sobald wir alle keine Wahl mehr haben und tatsächlich eine digital-only-Konsole kaufen müssen... Gut, dass das noch Zukunftsmusik ist.

Müssen wir mal abwarten. Das verfügbare Einkommen steigt ja nicht automatisch an, nur weil Spielepreise erhöht werden oder es keine physischen Spiele mehr gibt. Die meisten Leute werden eher weniger Spiele kaufen als mehr dafür ausgeben. Letztlich wird der Wettbwerb um die Day-Käufe dadurch nur noch verschärft. Und wenn Dein Spiel sich nicht verkauft, musst Du halt versuchen, zumindest über Sales noch Kohle reinzubekommen. Ich glaube nicht, dass Sales verschwinden werden. Ich könnte mir sogar Szenarien vorstellen, in denen der härtere Wettbewerb Angebotsphasen eher noch begünstigt.

Die kleinen Entwickler tuen mir tatsächlich auch etwas leid, denn das Bild, dass die Großen der Branche mit ihren ganzen Season Pass- und Day One-Patch-Gedöns uns Käufern vermittelt haben, färbt leider auch auf diese ab.

Ich bin mir gar nicht mal sicher, ob die davon wirklich so viel abbekommen. Der Ruf von CD Projekt Red ist ja vor allem auch dadurch gestiegen, dass sie bei der ganzen AAA-Monetarisierung nicht mitgemacht haben. Und es gab in letzter Zeit trotz des immer schlechter werdenden Rufes der Spielbranche diverse Indiespiele, die zu echten Hits geworden sind. Man braucht sich nur mal Terraria anschauen, dass mit über 30 Mio. verkauften Einheiten selbst so manches Sony-Exklusivspiel in die Tasche steckt.

Und lassen wir das Kino. Aber nimm einfach ein Abendessen eine Stufe über Pommesbuden-Niveau. Da bist du für zwei Gerichte und 2 Getränke pro Kopf für zwei gute Stunden auch etwa 50 Euro los. Das relativiert auch die Spielepreise wieder etwas.

Klar, und Konzerte/Clubbesuche sind auch ziemlich teuer, keine Frage. Spiele haben schon ein vergleichweise gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotzdem macht das die Preiserhöhungen nicht wirklich erträglicher.
 

zen

Sherlock Holmes
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Interessante Kommentare.
Mit meinem Kaufverhalten habe ich nicht das Gefühl über den Tisch gezogen zu werden. Ich kaufe ja vornehmlich exklusiv Spiele. Die sind in der Regel in sich abgeschlossen und erscheinen in einem fertigen Zustand. Manchmal erscheinen nach dem Launch sogar noch kostenlose Mini Erweiterungen.
Die Melkversuche der großen Third Party Publisher unterstütze ich kaum noch. Vermutlich verpasse ich dadurch das ein oder andere gute Spiel aber ich habe echt keinen Bock mehr auf teure unvollständige Sammlereditionen, Season Pass 1, Season Pass 2, extra DLCs und riesige Patches weil das Spiel eigentlich noch etwas feinschliff benötigt.

Die Next Gen Preiserhöhung stört mich gar nicht so. 80€ sind natürlich eine ordentliche Stange Geld aber wie gesagt, ich kaufe nicht mehr alles. So viel werde ich auch nur anfangs bezahlen müssen. Meine Spiele kaufe ich meistens in einem privaten Spiele Laden. Der kann durch den Großhandel die Preise niedrig halten. Allerdings muss dieser erstmal in der neuen Generation ankommen. Der lebt eigentlich vom Gebrauchthandel.
 
G

Gelöschtes Mitglied 2396

Guest
Naja, ganz ehrlich, sich jetzt über steigende Preise aufzuregen, kann ich nur schmunzeln. Wir reden immer noch von einem Luxusgut und wie lange waren die Preise stabil bzw. wie oft musste man überhaupt die 69,99 € die ja theoretisch die Spielepreise bei One/PS4 wären wirklich zahlen? Wie oft wird ehh in Sales gekauft? Oder wie oft habe ich selbst in diesem Forum schon gelesen, das man Spiele über einen Keyseller mit Auslandskeys oder im MS Store im Ausland kauft weil's so einiges billiger ist.(man versaut zwar den Leuten in dem Land ggf. die Preise, aber hey, was interessiert einen das Leid anderer...). Von daher sich jetzt über nach Jahren mal steigende Preise aufzuregen, mhh. Zudem regelt sich der Markt schon selbst, wenn's nicht genug kaufen zu diesen Preisen, dann werden die Preise schon fallen und die ganzen netten Extrakosten mit Dlcs, Seasonpass und Co., wenn's keiner kaufen würde, würde es das auch nicht geben. Von daher, wir bekommen, was wir zahlen.
 
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