Nach Interesse, und dieses ist inzwischen weitab vom Main Stream angesiedelt.Wie würdest du denn deine Kaufentscheidungen treffen?
Whataboutism ist an der Stelle unangebracht.Es betrifft einfach fast alles.
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Nach Interesse, und dieses ist inzwischen weitab vom Main Stream angesiedelt.Wie würdest du denn deine Kaufentscheidungen treffen?
Whataboutism ist an der Stelle unangebracht.Es betrifft einfach fast alles.
Ich meinte eher nach welchen Prinzipien.Nach Interesse, und dieses ist inzwischen weitab vom Main Stream angesiedelt.
Es war doch in erster Linie sinnbildlich gemeint. Wenn dich gewisse Aktionen bei Spiele Publishern stört, wird es dich denke auch bei anderen Firmen stören. Es ist halt fast unmöglich da einen klaren Faden zu verfolgen.Whataboutism ist an der Stelle unangebracht.
Ich mach mir lieber Gedanken wegen so was wie Umweltschutz, Tierschutz oder Menschenrechte, net was Videospiele angeht. Denn die verändern die Welt nicht, wenn du verstehst.
Daraus entwickelte sich allerdings in der Diskussion ob man die Spiele von in dem Fall Take 2 nicht mehr kaufen sollte.Irgendwie ist Dir anscheinend entfallen das es in dieser Diskussion eigentlich um die Entlassungen bei Take 2 geht und eben nicht um die Videospiele ... sondern die Menschen dahinter die es betrifft und die in naher Zukunft ohne Job und somit ohne Einkommen da stehen.
Und weil man nicht alles machen kann, sollte man einfach nirgends anfangen. Ich habe verstanden. Kein weiterer Diskussionsbedarf.Es ist halt fast unmöglich da einen klaren Faden zu verfolgen.
Das habe ich nicht geschrieben. Deswegen fragte ich ja danach und bekam keine klare Antwort. Ist es prinzipiell wegen den Entlassungen?Und weil man nicht alles machen kann, sollte man einfach nirgends anfangen. Ich habe verstanden. Kein weiterer Diskussionsbedarf.
Wenn du eine Lösung hast die was gutes bewirkt, her damitUnd weil man nicht alles machen kann, sollte man einfach nirgends anfangen. Ich habe verstanden. Kein weiterer Diskussionsbedarf.
Wen juckt das denn bitte?![]()
Das ist jedoch wieder ein anderer Kontext. Der von dir zitierte Post erläutert ja das viele nichts von solchen News wie jetzt bei Take 2 mitbekommen. Es ging darum die Spiele aufgrund der Entlassungen nicht mehr zu kaufen.Eventuell mal den Blickwinkel ändern ..
Man sollte in diesem Fall Spiele und Publisher unterstützen, die den eigenen Grundsätzen entsprechen. Somit erzeugt man eine Nachfrage nach Alternativen.
Das kann von Mikrotransaktionen, über Linuxsupport bis hin zu Preis/Leistung gehen.
Die kritische Masse, um etwas erfolgreich zu fördern ist meist kleiner als die, die etwas verhindern kann.