Bieberpelz
Frührentner
Doch natürlich. Es geht darum gewisse Dinge in Firmen innerhalb der Gaming-Branche duruchzusetzen, die aus Frauen, Männern und Diversen bestehen. Also geht es um alle.Ja, das Kollektiv scheint Männer auszuschließen. Um die geht es eben nicht.
Meine Kritik geht in die Richtung, dass man diese Gendersprache innerhalb der Unternehmen durchsetzen möchte. Und nicht darum, wie diese Organisation spricht. Und ich denke da sollte man auch drüber diskutieren dürfen.Es gibt keine 'erzwungene Gendersprache'. Wenn es dir zu lange dauert oder zu kompliziert, oder zu unschön oder zu was auch immer ist darfst du reden wie du magst. Genauso darf diese Kollektiv genderneutrale Sprache verwenden bzw. drauf achten.
Das Thema mit dem Worte im Mund verdrehen/Dinge anders auslegen hatten wir bereits schon. Ich bin nicht ein Feminist und begründe es damit, weil ich mit einer starken Frau zusammen bin. Sondern dadurch habe ich viel gelernt und viele Sichtweisen zu dem Thema mitbekommen. Dafür war diese Beziehung aber nicht notwendig.Vielleicht sollte man sein Feminist sein nicht zuletzt damit begründen, dass man mit einer starken Frau zusammen ist.
Wir führen gerne einen Dialog über die unterschiedlichsten Themen. Auf Augenhöhe, Gleichberichtigt und ohne eine vorwurfsvolle Haltung. Wichtig ist dabei immer, dass nicht die eigene Meinung das Maß aller Dinge ist, sondern man sich auch au die Meinung anderer einlassen kann.
Mein Fehler, denn da habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Das Militant und Realitätsfremd war nicht auf das Thema bezogen, sondern galt eher als mögliches Beispiel, was man leider viel zu häufig erlebt. Der Fehler geht auf meine Kappe, da ich mich hier nicht klar genug ausgedrückt habe.Es ist schwer das ganze als Dialogangebot zu sehen, wenn andere Stimmen möglicherweise direkt ein 'Aufschrei' sein könnten oder militant und realitätsfremd sind.
Ich sehe das anders. Weder glaube ich, nicht alles verstanden zu haben. Ich habe sehr wohl verstanden, bin allerdings der Meinung, dass man hier viele Fehler macht und es schon zu weit gegangen ist. Hier geht es nicht mehr nur um den Respekt untereinander. Aber ich glaube das würde den Rahmen sprengen.Man merkt, dass noch nicht alle verstanden haben, dass da mehr dahinter steckt. Lustig auch, dass es meistens immer Männer sind die es stört, wenn andere drauf achten.
Allerdings kann ich die Aussage nicht stehen lassen, dass es meist nur Männer sind, die es stört. Diese sind nur, wie es häufig der Fall ist, die lautesten.
Ich habe schon sehr viele Diskussionen bezüglich dem aktuellen Gendern geführt. Es spielte dort keine Rolle, ob die Kritik von Frauen, Männern oder Diversen gekommen ist, denn diese ist von allen Seiten gekommen. Ich habe dabei kaum Befürworter dieser Sprechweise kennengelernt habe, jedoch sehr viele, die es ablehnen. Und keine dieser Personen lehnt es aus Respektlosigkeit ab.