• Wichtig für neu Mitglieder

    Aktuell haben wir das Problem dass Mail an GoogleMail nicht ankommen. Wenn du dich registrien möchtest gib bitte keine GoogleMail an.

    Euer Forenteam

  • Herzlich Willkommen bei den Konsolen-Senioren!

    Wir sind eine deutschsprachige Community, die Spielern über 30 Jahren seit 2007 ein Zuhause im Internet bietet, in dem sie sich mit gleichgesinnten und erwachsenen Spielern über ihr Hobby austauschen und zu gemeinsamen Aktivitäten verabreden können.

    Entstanden aus den Xbox-Senioren (früher: XBL-Senioren) und den PSN-Senioren bieten wir mittlerweile eine konsolenübergreifende Diskussions- und Verabredungsplattform, bei der das respektvolle Miteinander und der Spaß am Hobby im Vordergrund stehen.

    Neben konsolenspezifischen Unterforen und Multiplattform-Spielethreads bieten wir auch eine Retro-Ecke und einen Bereich, in dem sich für die immer größer werdende Anzahl Spielen, die Cross-Plattform-Play unterstützen, verabredet werden kann.

    Egal, ob Du einfach nur über Spiele diskutieren möchtest, Dich mit anderen Spielern verabredet willst oder einfach nur Deine Spielerfahrungen mit anderen teilen möchtest, bist Du bei uns herzlich willkommen.

    Natürlich kannst Du auch einfach weiter passiv bei uns mitlesen, aber warum schnappst Du Dir nicht einfach Deine Tastatur, registrierst Dich bei uns und gestaltest die Community durch Deine Teilnahme aktiv mit?

    Wir freuen uns auf Dich!

Newsschnipsel und Kurznachrichten aus der Spielewelt

Bieberpelz

Frührentner
Beides sind sehr gute News und zeigen weitere gute Aspekte von der Embracer Group, die mir gefallen.
Bin gespannt was daraus wird aber der Weg von THQ/Embracer Group gefällt mir aktuell.
 

Zäpp

Moderator
Team
Endlich mal keine Studie die nur fragt ob Videospiele gewalttätig oder abhängig machen.
To summarize, this study demonstrated that video game players have improved performance on decision-making tasks and that these differences correlate to specific changes in the node and network activities in and across the lingual gyrus, the supplementary motor area and the thalamus. These results indicate that video game playing potentially enhances several of the subprocesses for sensation, perception and mapping to action to improve decision-making skills. These findings begin to illuminate how video game playing alter the brain in order to improve task performance and their potential implications for increasing task specific activity. This study leads to not only a potential method of cognitive training, but also understanding how the training will affect the brain.
Du hast keine Berechtigung um diesen Link zu sehen. Logge dich ein oder registriere dich jetzt.
 

Zäpp

Moderator
Team
Per Newsletter gab es ein paar Infos zur Gamescom Opening Night.

Join Geoff Keighley for a 2 hour live showcase of what's next in video games. gamescom: Opening Night Live will feature world premiere new looks at:
  • SONIC FRONTIERS
  • HOGWARTS LEGACY
  • THE CALLISTO PROTOCOL
  • HIGH ON LIFE
  • RETURN TO MONKEY ISLAND
  • LIES OF P
  • GENSHIN IMPACT
  • THE OUTLAST TRIALS
  • GOTHAM KNIGHTS
  • HONKAI STAR RAIL
  • GOAT SIMULATOR 3
  • THE EXPANSE: THE TELLTALE SERIES
 

Zäpp

Moderator
Team

Bieberpelz

Frührentner
Vielleicht ganz interessant und unterstützenswert. Hat sich erst kürzlich gegründet.
Grundsätzlich klingt es erst einmal gut, sich gegen Sexismus einzusetzen und manche Ziele von dessen Website finde ich da Lobenswert.
Allerdings habe ich mir die Seite einmal genauer angeschaut und empfinde einiges als recht fraglich und nicht durchsetzbar. Da geht es um mehr als Seximus wie zum Beispiel auch um Gleichberechtigung (was ebenfalls positiv ist).
Grundsätzlich finde ich den die Umsetzung im Ansatz schon schwierig, weil es für mich schon so klingt, als würden Männer direkt ausgeschlossen werden.
GAME:IN ist ein Kollektiv und eine Community aus Frauen und Nicht-Binären sowie Unternehmen, die sich gegen Sexismus innerhalb der deutschen Gamesbranche einsetzen.

Dessen Manifest halte ich da auch für schwierig umsetzbar und teilweise fern der Realität.
Männerquote von maximal 50% auf allen Ebenen

Weiblich identifizierende und nicht-binäre Menschen sollen 50% der Belegschaft ausmachen.
Ich glaube in dieser Branche ist es (abseits des Design Bereichs) kaum möglich, eine Belegschaft von nur 50% an Männer durchzusetzen. In dieser Branche werden gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gesucht, allerdings kann der Bedarf so schon nicht gedeckt werden. Und der Anteil von Männern am Interesse der Entwicklung von Videospielen ist da ungleich höher, weshalb es hier einfach an den Gegebenheiten hapert.

Und was ich ansonsten auch ablehne, ist die heutige erzwungene Gendersprache, die dort ebenfalls erzwungen werden soll. Da halte ich überhaupt nichts von. Sowohl von dem Faktor Zeit (hier habe ich einige Erfahrungsberichte von den Behörden erzählt bekommen) her als auch von der kreativen Freiheit in Spielen, sofern es auch innerhalb der Spiele erzwungen werden sollte. (Was nicht ganz klar ist).

Und bevor der Aufschrei bezüglich meiner Meinung wieder groß ist. Ich halte mich für einen Feministen, nicht zuletzt weil ich auch mit einer starken Frau zusammen bin, durch die ich viel in diesem Bereich gelernt habe. Das bedeutet nur eben nicht, dass man auch mit jeder Idee oder Umsetzung dahinter konform gehen muss. Vor allem nicht dann, wenn diese Militant oder Realitätsfremd sind. Und das bedeutet auch nicht, dass ich respektlos gegenüber jemand bin. Im Gegenteil. Und ein Dialog in dieser Hinsicht empfinde ich, ohne Vorwürfe, als wichtig :)
 

Zäpp

Moderator
Team
Ja, das Kollektiv scheint Männer auszuschließen. Um die geht es eben nicht.

Ja, möglicherweise ist das Manifest so nicht umsetzbar. Man kann sich doch aber Ziele setzen.
In der Zukunft wird versucht folgenden Zielen näher zu kommen:

Es gibt keine 'erzwungene Gendersprache'. Wenn es dir zu lange dauert oder zu kompliziert, oder zu unschön oder zu was auch immer ist darfst du reden wie du magst. Genauso darf diese Kollektiv genderneutrale Sprache verwenden bzw. drauf achten.

Vielleicht sollte man sein Feminist sein nicht zuletzt damit begründen, dass man mit einer starken Frau zusammen ist.

Es ist schwer das ganze als Dialogangebot zu sehen, wenn andere Stimmen möglicherweise direkt ein 'Aufschrei' sein könnten oder militant und realitätsfremd sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben