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Elite Dangerous Astronautentraining

X30 Trucase

Moderator
Team
Geld verdienen mit dem Handel von Imperialen Sklaven:

Wer träumte noch nie davon, mal viel Geld mit illegalem Sklavenhandel zu verdienen? Bei "Elite Dangerous" ist alles möglich. Aber so komisch es klingt: Das hier ist nicht mal illegal.
Man muss nur wissen, wo man das effizient machen kann.

Imperiale Sklaven gibt es, wie es der Name schon verrät, im Imperiumsraum. Handelt man innerhalb dieses Raums, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass man dafür beim Anflug auf große Raumhäfen bestraft wird. Verlässt man den Raum des Imperiums, um die Sklaven, zum Beispiel in der Föderation, zu verkaufen, so werden diese als illegal gekennzeichnet und der Schiffsscan kann extrem teuer werden, vor allem, wenn man viele Sklaven transportiert.

Eine sehr einträgliche Route habe ich mit Hilfe von eddb.io herausgefunden. Bevorzugtes Schiff ist auch bei mir wieder die ASP Explorer, da sie mit einigen Umbauten ca. 100 Tonnen Transportvermögen hat. Mit einem guten FSD schafft das Schiff noch immer ca. 24 LY auf einmal.
Startpunkt ist das Clark Terminal (ein Orbital mit großen Landebuchten) im System HR 1064. Dort können Imperiale Sklaven für ca. 13.500 Cr/t eingekauft werden. Zugegeben wird das bei ca. 100 t schon sehr kostspielig.
Zielhafen ist der nur ca. 25 LY entfernte Außenposten Kludze Landing im Brib-System. Dort können die Sklaven für ca. 16.800 Cr/t wieder verkauft werden.
Hier macht man also einen Reingewinn von ca. 3.300 Cr/t. Wegen der geringen Distanz (für den Rücksprung brauchte ich leider zwei Sprünge) hat man hier eine sehr ertragreiche Handelsroute, die einen tollen Zeit/Nutzen-Koeffizienten hat.

Einfach mal ausprobieren. Reingewinn sind fast 350.000 Credits bei ca. 100 Tonnen Fracht. Und das für ca. 15 Minuten Arbeit. Man steigt so recht schnell im Handelsrang, sowie im Ansehen des Imperiums auf. Guter Nebeneffekt: Im Clark Terminal in HR 1064 gibt es eine recht große Schiffsauswahl mit imperiumsspezifischen Raumschiffen.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Verkürzung der Lade- und Berechnungszeiten für luktrative P2P-Handelsrouten:

In oben beschriebener Handelsroute kommt es ja nicht nur auf Glück an, dass man mit vollem Frachtraum nicht Opfer einer Interdiction wird, sondern auch darauf, dass man sein Zeitmanagement im Auge behält. Hier sind drei Punkte für mich besonders erwähnenswert:

1. Benutzt den Landecomputer bei großen Stationen mit Landeschlitz erst, wenn ihr diesen passiert habt. Klar ist es komfortabel, wenn man sich die ganze Zeit über zurücklehnen kann und automatisch auf eine Station gelotst wird. Aber das kann eben auch sehr lange dauern. Mit Pech landet man in einer Einflugsschneise mit mehreren Schiffen und dann heißt es "First come, first served". Also ruhig beim ersten Anflug vordrängeln und Zeit gut machen. Bei Endanflug auf das Landedeck kann dann immer noch der Computer zur Hilfe genommen werden.
Zusatz: Bei komplex aufgebauten Außenposten, die nur maximal über eine mittelgroße Landebucht verfügen, kann es helfen, den Landecomputer direkt nach Anfrage der Landeerlaubnis einzuschalten, damit man nicht ewig nach dem richtigen Landeplatz suchen muss. Der kann sich schon mal auf der entgegengesetzten Seite befinden und wird zuerst nicht gefunden. Das kostet wertvolle Zeit.

2. Sind Raumstationen hinter Planeten gelegen, wenn man sich diesen im Supercruise nähert (man erkennt das meistens erst, wenn man schon sehr nah an den Planeten herangeflogen ist), sollte man einen weiten Bogen um den Planeten fliegen, um beim Eintritt in die sichere Rücksprungdistanz ebenfalls keine wertvolle Zeit zu verlieren. Wenn man in der Planetenschwerkraft eingeschlossen wird, merkt man das, indem die Geschwindigkeit des Schiffes drastisch abnimmt und der Timer zum Erreichen des Ziels wieder länger wird. Als Anhaltspunkt zum Umfliegen kann man sich den Orbitring der Station nehmen, da dort die Planetenschwerkraft nur sehr gering ist und die Geschwindigkeit des Schiffes wenig bis gar nicht abnimmt. Dann sollte man (bei aktivierten Standardkontrollen) mit dem rechten Stick gieren (also nach rechts oder links bewegen), bis man irgendwann wieder das Ziel voraus hat. Es hilft auch, sich mit Druck auf den rechten Stick im Cockpit frei umzusehen, um den Zielkreis nicht komplett aus den Augen zu verlieren. Manchmal sind große Umflugmanöver an Planeten nötig.

3. Benutzt die neue Lesezeichenfunktion. Dies ist wohl der wichtigste Tipp, denn dieser spart vor allem im Hinblick auf Ladezeiten immense Zeit. Lesezeichen kann man über die Galaxiskarte (Padkürzel: Y + D-Pad links) setzen, indem man in der Primärnavigation zweimal den RB-Button drückt. Das Spiel unterscheidet zwischen globalen und lokalen Lesezeichen. Globale Lesezeichen sind zumeist Planetensysteme. Diese werden in der Lesezeichenübersicht mit einem Systemsymbol gekennzeichnet, z. B. drei Ringe mit ausgefüllten Planetenkugeln. Lokale Lesezeichen sind innerhalb eines Systems anwählbar und können beliebige Objekte sein. Also zum Beispiel Raumstationen, Bodenbasen, oder eben Planeten oder Asteroidengürtel. Sie haben dann ein entsprechendes Symbol, ähnlich ihrem Systemkartensymbol, in der Lesezeichenleiste. Der Vorteil ist, dass globale und lokale Lesezeichen gleichermaßen in der Lesezeichenleiste aufgeführt werden. Beim Klick darauf kann man diese editieren, löschen, oder einen Kurs dorthin plotten lassen. Vor allem die letzte Möglichkeit ist großartig, denn so kann man bereits vor dem Start auf einer Station einfach über die Lesezeichenleiste auf seine Zielstation plotten, ohne dass man erst umständlich über Galaxis-, System- und Planetenansicht mühevoll und zeitraubend bis zum Ziel plotten muss. Man macht das einmal und nie wieder. Spart Zeit und nerven.


Kleine Randnotiz:
Für die obige Handelsroute habe ich vom Plotten des Kurses auf mein neues Ziel (Startbasis) bis zum Verkauf der Ware auf der Zielbasis nur 11 Minuten gebraucht. Man kann also in einer Stunde zwischen 1,5 und 1,8 Mio. Credits verdienen. Schneller geht's fast nicht.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Für jeden Zweck das richtige Schiff finden:

Das "Elite: Dangerous"-Universum beherbergt etliche Schiffe, die unterschiedliche Stärken und Schwächen haben. Ein geübter Spieler hält sich somit immer ein Ausweichschiff in der Hinterhand, wenn er seine Taktik ändert. Das kann sein, vom Erforschen in den Piraterie- und Kampfmodus zu wechseln oder umgekehrt.

Doch wo finde ich die passenden Schiffe? Folgender Link enthält eine (englischsprachige) Übersicht aller bekannten Schiffstypen, sortiert nach Entfernung zum aktuellen System des Spielers.
Find Ship / Elite Dangerous - Trade Database

Wichtig:
Nicht alle Schiffe stehen dem Spieler von Anfang an zur Verfügung. Einige können erst gekauft werden, wenn ein gewisser Rang in einer der drei Superpowers freigeschaltet wurde. Für die Allianz wird kein Rang benötigt, um fraktionsspezifische Schiffe freizuspielen. Nachfolgend die fraktionsspezifischen Schiffe für Imperium und Föderation:

Empire (Imperium):
- Imperial Eagle: Imperial Rank 1 (Outsider / Fremder)
- Imperial Courier: Imperial Rank 3 (Master / Meister)
- Imperial Clipper: Imperial Rank 7 (Baron)
- Imperial Cutter: Imperial Rank 12 (Duke / Herzog)

Federation (Föderation):
- Federal Dropship: Federal Rank 3 (Midshipman / Fähnrich)
- Federal Assault Ship: Federal Rank 5 (Chief Petty Officer / Obermaat)
- Federal Gunship: Federal Rank 7 (Ensign / Leutnant)
- Federal Corvette: Federal Rank 12 (Rear Admiral / Konteradmiral)
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Elite: Dangerous Tipps & Tricks

Der Supersprung via Neutronenstern
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Und so geht der "Supersprung":



Das Video wird von Youtube eingebettet abgespielt. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.

Muss ich die Tage mal ausprobieren
 
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X30 Trucase

Moderator
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AW: Elite: Dangerous

Dein Beitrag wurde hier in den Tipps & Tricks Sektor verschoben.

Anmerkung vom Frosch. :D
 
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John Doe

Guest
Ich wollte noch ergänzend zum Thema "Neutronensterne und wie man ihnen begnen sollte" einen kleinen, womöglich lebensrettenden Tipp loswerden.

Sollte man im Neutronenjet verunfallen und aus dem Supercruise in den normalen Cruise droppen, so ist das nicht automatisch ein Todesurteil.

Regel Nr. 1: "Cool bleiben" oder besser "Don't panic!"

Das Schiff macht brutale Geräusche, während Metall verbogen und zerschreddert wird. Das Cockpitglas beginnt zu reißen und man verliert gerne dabei die Nerven.

Das Schiff taumelt und trudelt und genau da liegt auch das Problem. Man kann nämlich nicht den richtigen Vector zum Sprung aus dem Jet heraus anvisieren.

Dazu gibt es einen kleinen Trick, bei dem man auch ein wenig Glück für das richtige Timing benötigt: Boosten!

Sobald das FSD wieder einsatzbereit ist und hoffentlich euer Schiff noch existiert, ladet das FSD auf zu einem low wake in den supercruise (keinen high wake in den Hypercruise, unmöglich!). Der Bordcomputer wird euch darüber informieren, dass ihr ordentlich den escape vector finden sollt. Das geht beim Trudeln für einen Bruchteil einer Sekunde und zwar während des Boostens! Dabei kann das Schiff kurzzeitig einen stabilen Vector erlangen, der reicht, um das FSD zu programmieren.

Mir ist das,selbst passiert und ich habe mit Glück überlebt und ein Video dazu gemacht:

Manolou Solo's Xbox clips on XboxDVR.com


Ich hoffe, ihr kommt nie in eine solche Situation.

Fly safe Commanders!
 
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X30 Trucase

Moderator
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Den SRV-Scanner richtig interpretieren:

Es kann manchmal problematisch sein, nach geeigneten Oberflächenmaterialien zu suchen, wenn man erst einmal aufgesetzt hat.
Ist man ein Forscher und ist im Tiefraum genau auf der Suche nach EINEM bestimmten Material, um z. B. seinen FS-Antrieb mit Materialien zu boosten, dann kann man schon mal recht planlos herumfahren. Das kostet irgendwann auch Nerven.
Nun ist jedes SRV standardmäßig mit einem Scanner ausgerüstet, aber die Signale kommen teilweise unterschiedlich an. Sie unterscheiden sich optisch, aber auch akustisch voneinander. Beides hilft zum Identifizieren, und nach einer gewissen Zeit weiß man als Spieler, worauf man achten muss.

Folgender Link gibt aber noch eine kleine optische und auch akustische Hilfe bei der Unterscheidung der Vorkommen auf Planeten. Man muss dabei wissen, zu wie vielen Prozenten sich die Oberflächenmaterialien in den Vorkommen ergeben. Bei Vorkommen um 1 bis 2 Prozent ist die Suche oftmals mühsam.

Elite Dangerous: Horizons Wave Scanner Object Identifier [Animated]
 
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