Hab jetzt bis nach Layer 301 oder wat gespielt (bis nach Stompenclomper).
Dieses Level mit den Loren ist wirklich wild, weil da an einer Stelle 15 Millionen Sachen aufploppen, wenn ich Sonar benutze. Ich kam da wirklich an meine Grenzen, was Reizüberflutung angeht. Was hier abgeht wenn man wie ein Durchgeknallter 35 Knöpfe pro Sekunde drückt um alles kaputtzumachen und einzusammeln, ist verrückt. Uh, Banana! Nach der x-ten Banane in viel zu geringer Abfolge hab ich mich fast gefühlt als wäre ich im absoluten Farming-Flow (hab jetzt iwie 140 oder so) mit anschließendem Gedanken "why am i doing this", den ich eigentlich nur aus MMOs kenne. Um den Gedanken wieder rauszubekommen, hab ich dann das erste Mal ein paar Klamotten gekauft.
Diese ganzen Bananen sind auch irgendwie nie clever oder so ... alles einfach nur da. Das Höchste der Gefühle war da bisher eben ein "Ich kann mich hier nicht einfach durchgraben, wie komme ich also dahin?". Wobei, das stimmt nicht ganz. An einer Stelle gabs so komische Wolken oder so, auf denen was drauf war. Die konnte ich runterholen, indem ich nen Stein dranpatschte, woraufhin die Plattform durch das Gewicht runterfiel. Das war smart, war aber nicht für Bananen, und generell spielt Physik ansonsten eigentlich ja nie ne Rolle.
Ausnahmen gibt es durchaus, nämlich in den Schreinen, äh, Challenge-Räumen, wo es immer 3 "Uh, Banana!"s gibt, wovon eine immer irgendwo in der Mitte des Levels versteckt ist. In einem dieser Räume hab ich die versteckte Banane auf eine durchaus lustige, so sicher nicht intendierte Art geholt:
Ich wette, das haben nicht wenige so gemacht xD
Das Lorenfahren find ich in diesem Level übrigens irgendwie lame. Loren sind eigentlich mit das geilste an Donkey Kong. Man denke an die Rare- und Retro-Spiele, aber hier hat das Lorenfahren überhaupt nicht so nen geiles Feeling. Aber vll kommt da später ja noch was.
Weiter im Programm: Ich mag Pauline natürlich und hab auch gar kein Problem mit ihrem Gelaber, Gesinge oder sowas. Das einzige, was ich etwas schade finde, ist, dass ihre sag ich mal nachdenklicheren, reflektierenden, neugierigen etc. Momente bisher nur vorkommen, wenn man (komplett optional) schlafengeht. Nicht unbedingt das was ist da mein Problem, ein bisschen fluff-Gelaber halt, wenn sie sich fragt, ob diese oder jene Figuren wohl auch die Loren fahren etc., sondenr das wie gefällt mir da nicht so recht. Ich bin da jetzt sicher auch sehr verwöhnt von dem, was man dahingehend gerade so alles an Gesprächen, Animationen, Interaktionen etc. aus Pragmata sieht, aber trotzdem ist mir Schwarzblende->bisl reden ein bisschen zu ... wenig? In Pragmata ist es glaub ich so eine Art Hub, also natürlich nicht komplett miteinander vergleichbar ...
Stand jetzt, finde ich, hat Donkey Kong Bananza wohl mit die schlechtesten Bosse, die ich seit Jahrzehnten gesehen haben dürfte. Ich weiß gar nicht, ob man die nicht vielleicht gleich Nicht-Bosse nennen sollte. Mein Problem ist nicht mal, dass sie total einfach sind (ist nicht so, als würde ich da etwas anderes erwarten ..), sondern dass sie ... nichts sind. Wie soll ich das beschreiben? Man rennt zum Boss hin, macht sich groß und haut wie ein gestörter drauf. Fertig. Das hat bisher mit Gamedesign nix zu tun. Aber auch da: Vielleicht kommt da ja noch. Immerhin hab ich ja immer noch nur eine einzige Transformation, obwohl es so viele gibt, lol.
Das Spiel ist nicht schlecht. Moment-to-moment-Gameplay schallert und das Movement ist wie bereits gesagt in-fucking-sane. Es gab auch bereits ein paar nette kleine Nostalgie-2D-Sachen und die Songs von Pauline, bzw. der eine den ich bisher hab, ist super. Es ist nur keine wirkliche Nintendo-Magie da, kein genialer, Generationen sprengender Gameplay-Kniff, es ist schlicht nen okayes Spiel. Für mich zu wenig, um es zu kaufen, aber gut genug, um es (weiter)zu spielen, wenn man es ausgeliehen bekommt
Dieses Level mit den Loren ist wirklich wild, weil da an einer Stelle 15 Millionen Sachen aufploppen, wenn ich Sonar benutze. Ich kam da wirklich an meine Grenzen, was Reizüberflutung angeht. Was hier abgeht wenn man wie ein Durchgeknallter 35 Knöpfe pro Sekunde drückt um alles kaputtzumachen und einzusammeln, ist verrückt. Uh, Banana! Nach der x-ten Banane in viel zu geringer Abfolge hab ich mich fast gefühlt als wäre ich im absoluten Farming-Flow (hab jetzt iwie 140 oder so) mit anschließendem Gedanken "why am i doing this", den ich eigentlich nur aus MMOs kenne. Um den Gedanken wieder rauszubekommen, hab ich dann das erste Mal ein paar Klamotten gekauft.
Diese ganzen Bananen sind auch irgendwie nie clever oder so ... alles einfach nur da. Das Höchste der Gefühle war da bisher eben ein "Ich kann mich hier nicht einfach durchgraben, wie komme ich also dahin?". Wobei, das stimmt nicht ganz. An einer Stelle gabs so komische Wolken oder so, auf denen was drauf war. Die konnte ich runterholen, indem ich nen Stein dranpatschte, woraufhin die Plattform durch das Gewicht runterfiel. Das war smart, war aber nicht für Bananen, und generell spielt Physik ansonsten eigentlich ja nie ne Rolle.
Ausnahmen gibt es durchaus, nämlich in den Schreinen, äh, Challenge-Räumen, wo es immer 3 "Uh, Banana!"s gibt, wovon eine immer irgendwo in der Mitte des Levels versteckt ist. In einem dieser Räume hab ich die versteckte Banane auf eine durchaus lustige, so sicher nicht intendierte Art geholt:
The video is played embedded by Youtube. Google's privacy policy applies.
Das Lorenfahren find ich in diesem Level übrigens irgendwie lame. Loren sind eigentlich mit das geilste an Donkey Kong. Man denke an die Rare- und Retro-Spiele, aber hier hat das Lorenfahren überhaupt nicht so nen geiles Feeling. Aber vll kommt da später ja noch was.
Weiter im Programm: Ich mag Pauline natürlich und hab auch gar kein Problem mit ihrem Gelaber, Gesinge oder sowas. Das einzige, was ich etwas schade finde, ist, dass ihre sag ich mal nachdenklicheren, reflektierenden, neugierigen etc. Momente bisher nur vorkommen, wenn man (komplett optional) schlafengeht. Nicht unbedingt das was ist da mein Problem, ein bisschen fluff-Gelaber halt, wenn sie sich fragt, ob diese oder jene Figuren wohl auch die Loren fahren etc., sondenr das wie gefällt mir da nicht so recht. Ich bin da jetzt sicher auch sehr verwöhnt von dem, was man dahingehend gerade so alles an Gesprächen, Animationen, Interaktionen etc. aus Pragmata sieht, aber trotzdem ist mir Schwarzblende->bisl reden ein bisschen zu ... wenig? In Pragmata ist es glaub ich so eine Art Hub, also natürlich nicht komplett miteinander vergleichbar ...
Stand jetzt, finde ich, hat Donkey Kong Bananza wohl mit die schlechtesten Bosse, die ich seit Jahrzehnten gesehen haben dürfte. Ich weiß gar nicht, ob man die nicht vielleicht gleich Nicht-Bosse nennen sollte. Mein Problem ist nicht mal, dass sie total einfach sind (ist nicht so, als würde ich da etwas anderes erwarten ..), sondern dass sie ... nichts sind. Wie soll ich das beschreiben? Man rennt zum Boss hin, macht sich groß und haut wie ein gestörter drauf. Fertig. Das hat bisher mit Gamedesign nix zu tun. Aber auch da: Vielleicht kommt da ja noch. Immerhin hab ich ja immer noch nur eine einzige Transformation, obwohl es so viele gibt, lol.
Das Spiel ist nicht schlecht. Moment-to-moment-Gameplay schallert und das Movement ist wie bereits gesagt in-fucking-sane. Es gab auch bereits ein paar nette kleine Nostalgie-2D-Sachen und die Songs von Pauline, bzw. der eine den ich bisher hab, ist super. Es ist nur keine wirkliche Nintendo-Magie da, kein genialer, Generationen sprengender Gameplay-Kniff, es ist schlicht nen okayes Spiel. Für mich zu wenig, um es zu kaufen, aber gut genug, um es (weiter)zu spielen, wenn man es ausgeliehen bekommt

Zuletzt bearbeitet: