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neulich in der Motosport-Gazette "Speed-Week" gab es ein Beispiel von investigativem Journalismus durch einen Beitrag mit dem Titel "Lebensgefahr per Vertrag". In diesem ging es um die Machenschaften von Managern, Beratern und Rennteams, die für ihren Erfolg auch die unvertretbarsten Risiken in Kauf nehmen, um ganz oben mitzuspielen. Leider zeigte der Report auf, dass hier allein die Rookies das Risiko tragen müssen. Um einen Fuß ins internationale Renngeschäft zu bekommen, verkaufen sich die jungen und teils naiven Fahrer mit Knebelverträgen an ihre "Gönner". Die einzige Chance aus diesem ungleichen Abkommen Profit ziehen zu können, ist die immer währende Gesundheit und anhaltender Erfolg. Da die Verträge aber über 3-5 Jahre geschlossen werden, dürfte die Quote der Einsteiger die dies schaffen praktisch gegen Null gehen.Pressemitteilung Team "The Judge"
Nach Unstimmigkeiten mit dem 3. Fahrer des Teams "The Judge" haben sich alle Beteiligten für eine entgültige Auflösung des Fahrervertrages geeinigt.
Das Team hat, der Tatsache geschuldet, dass die aktiven Rennfahrer im Moment alle in festen Verträgen fahren, beschlossen einem Nachwuchsfahrer ohne Cup-Erfahrung zu verpflichten.
"The Judge" zeigt auch hier wieder einmal sein hohes Engagement für den Rennsport und hofft damit einem angehenden "jungen" Fahrer den Einstieg zu erleichtern.
Vertragsdetails müssen an dieser Stelle nicht erörtert werden. Fest steht, dass sich der Nachwuchsfahrer im Laufe des Wochenendes vorstellen und am Montag, den 19.12.2011 sein erstes Wertungsrennen für das Team "The Judge" absolvieren wird.
neulich in der Motosport-Gazette "Speed-Week" gab es ein Beispiel von investigativem Journalismus durch einen Beitrag mit dem Titel "Lebensgefahr per Vertrag". In diesem ging es um die Machenschaften von Managern, Beratern und Rennteams, die für ihren Erfolg auch die unvertretbarsten Risiken in Kauf nehmen, um ganz oben mitzuspielen. Leider zeigte der Report auf, dass hier allein die Rookies das Risiko tragen müssen. Um einen Fuß ins internationale Renngeschäft zu bekommen, verkaufen sich die jungen und teils naiven Fahrer mit Knebelverträgen an ihre "Gönner". Die einzige Chance aus diesem ungleichen Abkommen Profit ziehen zu können, ist die immer währende Gesundheit und anhaltender Erfolg. Da die Verträge aber über 3-5 Jahre geschlossen werden, dürfte die Quote der Einsteiger die dies schaffen praktisch gegen Null gehen.
Allen anderen ist auch nach erfolgreichen Etappen nichts sicher. So verursachen ausbleibende Erfolge den schnellen Rauswurf ohne angemessene Abfindung. Schlimmer wird es im Verletzungsfall, denn hier muss der Fahrer komplett in Eigenregie seine Vorsorge organisieren. Zudem wird bei schwerwiegenden Verletzungen der Vertrag sofort beendet. Der Fahrer trägt also das volle Risiko.
Der gesamte Beitrag zeichnet ein sehr düsteres Bild der Situtation in den Einsteiger-Rennserien. Jüngstes Beispiel ist der anstehende Team-Rennen-Cup der XBL-Senioren. Wieviele Teams hier sich dieser unlauteren Methoden bedienen ist nicht vollends zu klären, aber zumindest beim Team "The Judge" gab es diese in großem Umfang. So wurde der Fahrer M. Müller (Name geändert) zu einer Teilnahme gelockt und mit einem Vertrag versehen, der in praktisch zum Sklaven des Teams machen würde. Kurz vor dem Start der Serie suchte der Fahrer rechtliche Unterstützung bei der internationalen Fahrergewerkschaft und ihm wurde dringlichst dazu geraten sich krank zu melden, da nur dies den relativ stressfreien Rücktritt aus dem Knebelvertrag ermöglicht. Die PR-Abteilung des Teams gab daraufhin nur die lapidare Mitteilung heraus, dass es Unstimmigkeiten gab und man deshalb den Vertrag beendet hätte.
Und so kam es am 17.12.2011 dann auch zur offiziellen meldung des Teams, dass sie einen 3. Fahrer verpflichtet hätten, der dann an den Rennen teilnimmt. Leider blieb den Journalisten bisher nicht genug Zeit um zu prüfen, ob auch der neue Fahrer hier als Lückenbüsser herhalten muss. Auf Grund der bisherigen Informationen und auch einigen Insider-Kommentaren dürfte die Wahrscheinlichkeit aber hoch sein, dass auch der neue Fahrer mit Blick auf die Risikoverteilung extrem benachteiligt wird. Es bleibt zu hoffen, dass er entweder stets erfolgreich sein wird oder aber die Situation eines Tages objektiv betrachten kann und seine Konsequenzen zieht.
Der besagte Artikel endet mit der unwohl stimmenden Erkenntniss, dass diese Verträge bekannt sind, aber durch wirtschaftliche Zwänge und einer Art Klüngelei stets unter den Teppich gekehrt werden. Somit besteht kurzfristig kaum eine Chance auf Besserung.
Allen Rennfahrern bleibt zu wünschen, dass ihre Teams und Manager sich ihrer Verantwortung bewusst werden und zumindest ansatzweise faire Konditionen vereinbaren. Anderenfalls läuft der internationale Motorsport Gefahr, seinen guten Ruf zu verspielen und gefährdet sich letztlich selbst.
Die Zeit wird zeigen wohin sich diese deutliche Schieflage entwickeln wird ... bleibt wachsam!
über euren zeitplan werde ich nicht urteilenPünktlich einen Tag vor dem Start der neuen Saison werde jetzt auch schon anfangen, die Autos zusammenzuschrauben und Farbe draufzumalen.
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Naja, wird schon werden. Ist ja noch viel Zeit.![]()
