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Dark Souls

Dark Souls
Firmen
Bandai Namco Entertainment, FromSoftware
Genres
Adventure, Role-playing (RPG), Hack and slash/Beat 'em up
E

einauge

Guest
Dem obigen Post ist nix hinzu zu fügen.....fast schon lyrisch:thumbsup:
Wenn die Bosse nicht wären würde man mit Genuss alle Klassen durchspielen, allein der Möglichkeiten die da geboten werden....aber mit den Bossen.....wenn ich es überhaupt packe höchstens 2 mal....das hält sonst mein Blutdruck nicht aus:frech:
 

Axelent

Kaffeefahrtpendler
Kämpfen in Dark Souls ist immer Timing und: WISSEN. Das wissen über deine Gegner, wie sie sich bewegen, welche Waffen sie nutzen, wann sie am Verwundbarsten sind. Dann das wissen, über deine Beweglichkeit, deine Waffe, deine Verwundbarkeit.

Du bist schwach auf der Brust und trägst eine dicke Ritterrüstung? Das wars dann mit Agilität, kein rumrollen, kaum ein Ausweichen, sondern haue bekommen. Du hast eine Axt in der Hand und versuchst den Speerträger im engen Gang zu erledigen? Erinner dich schon mal, wie du an die Stelle gekommen bist, weil du wirst den Weg noch mal machen müssen. Du hast einen Fechter als Gegner und du eine übergrosse Hellebarde, die du nur mit beiden Händen gerade so tragen kannst? Dann hat er dich schon zum Schweizerkäse gemacht, bevor deine "gewaltige" Waffe auch nur fertig mit schwingen ist.

Theoretisch kann jeder alles. Du kannst mit einem "Krieger-Grundgerüst" loststarten und ihn/sie zu nem Großmagier machen. Du kannst alles in Stärke stecken um diese riesen Drachenaxt schwingen zu können, oder du setzt voll auf Beweglichkeit und traktierst deine Gegner mit kleinen, aber tödlichen Dolchstößen.

Alles geht, nix muss. Meistens ist es ein Mix aus allem. Etwas Stärke für den Damage mit der Waffe. Vitalität, damit man nicht so schnell abnippelt. Ausdauer, damit man nicht schon nach 2-3 schwüngen mit dem Schwert aus der Puste ist (keine Luft mehr=Kein Schaden machen, Kein Schutz durch Schilde, alles kostet Luft). Mehr Klugheit um grö0eren magischen Schaden anzurichten, mehr Zauberkraft um mehr Sprüche sich merken zu können, usw usf.

Du lebst und stirbst mit deiner Ausrüstung und wie man sie anwendet. Du könntest das Spiel mit einer Einhand-Waffe durchspielen, zu einem quasi Meister von Dark Souls. Fässt du dann mal ne Zweihandwaffe an, geht das Lernen fast von vorne los. ;)


Das klingt ja toll :) neee das macht mich voll an.
Ich gehe bei den meisten Spielen immer vorsichtig vor, weil ich zugrunde lege das sie so funktionieren wie oben von Dir beschrieben... ich höre dann meist auf, weil schnelles Knöpfchen drücken wichtiger ist als Timing(zuschauen, nachdenken, blocken, zuschlagen)

Und das mit der Ausrüstung beachte ich eigentlich auch immer mental...

Schade das ich noch auf morgen warten muss... ich glaube da bekomme ich nen Gutschein....
Ich hoffe ich werde nicht durch dieses Timing Ding überfordert... ich bin z.B. bei Street Fighter 2 HD Edition(Arcade)auf dem *****enlevel nur in Level 3 gekommen.... (und dieses Spiel lebt auch vom Timing, dem richtigen Block und dem Konter usw...)
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Können die, die das Spiel hier gerade so intensiv zocken, vielleicht mal ganz kurz eine winzige Zusammenfassung liefern, wie Ihnen das Spiel gefällt?

Bin jetzt nämlich bald durch mit Demon's Souls und überlege, ob ich ne Pause mache oder gleich mit Dark Soul's weitermache!

Danke! :)
 

The Great Mepho

Sonntagsfahrer
Kämpfen in Dark Souls ist immer Timing und: WISSEN. Das wissen über deine Gegner, wie sie sich bewegen, welche Waffen sie nutzen, wann sie am Verwundbarsten sind. Dann das wissen, über deine Beweglichkeit, deine Waffe, deine Verwundbarkeit.

Du bist schwach auf der Brust und trägst eine dicke Ritterrüstung? Das wars dann mit Agilität, kein rumrollen, kaum ein Ausweichen, sondern haue bekommen. Du hast eine Axt in der Hand und versuchst den Speerträger im engen Gang zu erledigen? Erinner dich schon mal, wie du an die Stelle gekommen bist, weil du wirst den Weg noch mal machen müssen. Du hast einen Fechter als Gegner und du eine übergrosse Hellebarde, die du nur mit beiden Händen gerade so tragen kannst? Dann hat er dich schon zum Schweizerkäse gemacht, bevor deine "gewaltige" Waffe auch nur fertig mit schwingen ist.

Theoretisch kann jeder alles. Du kannst mit einem "Krieger-Grundgerüst" loststarten und ihn/sie zu nem Großmagier machen. Du kannst alles in Stärke stecken um diese riesen Drachenaxt schwingen zu können, oder du setzt voll auf Beweglichkeit und traktierst deine Gegner mit kleinen, aber tödlichen Dolchstößen.

Alles geht, nix muss. Meistens ist es ein Mix aus allem. Etwas Stärke für den Damage mit der Waffe. Vitalität, damit man nicht so schnell abnippelt. Ausdauer, damit man nicht schon nach 2-3 schwüngen mit dem Schwert aus der Puste ist (keine Luft mehr=Kein Schaden machen, Kein Schutz durch Schilde, alles kostet Luft). Mehr Klugheit um grö0eren magischen Schaden anzurichten, mehr Zauberkraft um mehr Sprüche sich merken zu können, usw usf.

Du lebst und stirbst mit deiner Ausrüstung und wie man sie anwendet. Du könntest das Spiel mit einer Einhand-Waffe durchspielen, zu einem quasi Meister von Dark Souls. Fässt du dann mal ne Zweihandwaffe an, geht das Lernen fast von vorne los. ;)

Sehr schön geschrieben! :)

Ich bin zwar wegen BF3 und MW3 etwas von Dark Souls abgeglitten, verfolge aber immer noch regelmäßig diesen Thread und staune, was da noch alles auf mich zukommt.

Gruß,
Tom
 

PErfecTBeach

Altenpfleger
Dark Souls ist m. M. nach die konsequente Weiterentwicklung von Demon Souls.
Taktisches Kämpfen und nach fast jedem Abschnitt ein Boss. Viele Tode inklusive.
Kümmer dich um deinen Char und er wirds dir Danken.
 

Jamison Wolf

Altenpfleger
Gestern mit meinen Erstchar (Lvl 95) im New Game+ wieder im Finsterwurzwald an der Farmstation angekommen. Lebend. Was für ein Massaker. 12 Invasoren. 2 davon im Team, der Rest alles einzeln, aber quasi an einem Stück. Und ich hab jeden Umgehauen! Ha! Ok, ich war aber auch so frei und hatte mir vorsorglich den "Nebelring" im Nest ertauscht mit der Schädellaterne, ergo: Man ist nicht mehr Targetbar und dann verlieren viele der Kämpfe gegen Menschen ihren Biss. Ich musste die Partie-Beenden, weil das Tor zum Leuchtfeuer hatte einen perma-Nebel... Und zum Hund wollte ich noch nicht, denke der nimmt mich wieder auseinander.

@X30 C64 Forever:
Zocken. ;) Ist wie Demon's Souls nur ohne Nexus. Die Orte sind Vernetzt, (fast) alles was du irgendwo siehst, kannste auch zu Fuss erreichen. Natürlich nicht per Luftlinie, aber es gibt viel zu beackern. Dazu gibts auch keine Heilkräuter mehr, sondern Potions, die am Leuchtfeuer (Checkpoints) aufgefrischt werden. Bei vielen Oberbossen kann man NPC Beschwören, was quasi wie Multiplayer ist, nur das man nicht Stundenlang warten muss. Der Rest ist fast Identisch. Hardcore für Nerdcore. ;)

@Axelent: Keine Sorge, du musst keine Kombi's auswendig lernen und das "exakte" Timing erleichert dir das Leben ungemein, aber auch als etwas grobmotoriker kannst du Erfolge erzielen. Sagen wir's so, wenn du das Kampfsystem voll verinnerlicht hast und deine Gegner kennst, kannst du halt mit nem Level 25 Char Dinge tuen, die du sonst eher als 40er machen würdest - weil mehr Panzerung,mehr schaden pro Hit, etc.

Wie sagte schon der Captain? Niemals aufgeben! Niemals Kapitulieren!
 

Axelent

Kaffeefahrtpendler
Ich hab mir eben mal das erste Gameplayvideo von der Dark Souls Wiki Seite angeschaut: WOW das ist meine Art von Spiel...
Genau mein Tempo... genau so wünsche ich mir einen Kampf. G E I L !

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Als welche Klasse sollte man denn starten?
Die Wiki sagt ja: Warrior, Knight oder Cleric....


Ich bin eigentlich der Typ: Schildblock und zuschlagen...
Aber nen Bogen oder ein paar magische Finger hab ich auch gerne dabei...

Sollte man da lieber einen anderen Charakter spielen?
Oder ist es sinnvoller hier einen Char zu spielen für Schwert/Schild...
Einen anderen für Bogen... und vielleicht Hinterlist...
Und als Zauberer einen echten Sorcerer oder Pyromancer nehmen?

Hmmm sehr gut wenn ich mir über ein Spiel Gedanken machen kann bevor ich es habe....
 

Jamison Wolf

Altenpfleger
Doesn't Matter. Spiel, wo du der Meinung bist, das könnte passen. Im ersten Run wirst du sowieso nicht dazu kommen dich auf etwas zu Spezialisieren. Weil du vieles ausprobieren wirst. Selbst als Magies schwingt man sein Schwert und hat ein Schild im Gepäck und auch der Krieger schwingt hier und dort seinen Zauberstab. Bogen nutzt sowieso jeder, aber eher um jemanden Anzulocken oder einen der Bosse aus der Ferne zu besiegen. Whatever, du kannst nix falsch machen bei deiner Entscheidung. Früher oder später hilft jeder Punkt in deiner Charakteristika.

Wenn dein Controller die ersten 10 Stufen anstiege überlebt hat, fang an dir einen Plan zu machen, evtl sogar neu anfangen. Aber wie gesagt, ist nicht zwingend nötig. Geh rein, hab Spass!
 
E

einauge

Guest
Meine Empfehlung, habe ich leider erst beim Zweitchar gemacht, ist der Dieb weil dieser hat den Generalschlüssel gleich am Mann, hab dann als Goodie die schwarzen Feuerbomben genommen, gibt satte 10 Stück und damit konnte ich den Erstboss plätten bevor ich die 1. Runde durchs Gefängnis gedreht habe, hat er dafür auch sein Hämmerchen dagelassen.
Dazu hat er ne schlagkräftige Axt, ein Schild und gute Anfangsstats, das ganze Rittergedöns ist mir einfach zu schwerfällig.
 
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